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Das Leibniz ist Landessieger

Das Leibniz gewinnt  im Tennis der "Bambina-Altersgruppe" den Landeswettbewerb "Jugend trainiert für Olympia".

Am 30.06. hat unsere Mädchen-Team der Altersklasse IV beim großen Landesfinale in Kiel den Titel gewonnen.

Um 8:00 Uhr brach unser Team am Leibniz-Gymnasium auf. Zehn Mädchen, davon vier aktive Spielerinnen und sechs Mannschaftskameradinnen sowie Jona Eckert aus der Q1, stiegen mit Sack und Pack in die Autos der Familien Löhrke und Schreiber, um nach Kiel zu fahren.

Auf der Anlage des Kieler Tennis- und Hockeyclubs gewann Marissa Löhrke ihr Einzel hoch und souverän gegen die erste Spielerin aus Brunsbüttel.

Maximilia Löhrke, die in dieser Altersklasse noch zwei weitere Jahre spielen kann, siegte ebenso glatt in zwei Sätzen.

Herr Schmidt war inzwischen nach seinem Unterricht nachgekommen und konnte Frau Stenman noch einige Spiele auf Maxis Bank ablösen. Nach Maxis Sieg war unser aller Jubel groß, denn die Entscheidung war somit bereits nach den Einzeln gefallen.

Das gesamte Team konnte anschließend glücklich unsere Doppelspielerinnen Madita Egtved und Jule Beckmannshagen anfeuern. Insgesamt gewann das Leibniz mit 3:0 ohne Satzverlust.

Nach der tennisinternen Siegerehrung auf der Anlage des KTHC ging es zu einer Stärkung in die Mensa der Universität Kiel. Da es das 50jährige Jubiläum von JTfO war, gab es ein buntes Rahmenprogramm mit der großen Siegerehrung am Abend im Holstein-Stadion. Zwei Moderatoren führten durch das Programm, das Fernsehen war vor Ort und als Stargast trat die Legende Horst Hrubesch auf und schoss signierte Fußbälle ins Publikum. Mannschaftsführerin Marissa lief strahlend durch das Stadion und nahm vor rund 1000 Schülerinnen und Schülern sowie Betreuenden aus ganz Schleswig-Holstein den Pokal vom Vizepräsidenten Jugend- und Leistungssport des Tennisverbandes Schleswig-Holstein, Herrn Arne Weisner, entgegen.

Als Organisatorin bedanke ich mich bei unserem Schulleiter Herrn Dr. Matlok für die Genehmigung des Projektes, bei Herrn Schmidt und Herrn Horstmann für die motivierende, breitgefächerte Unterstützung, beim Schwartauer Tennisverein und seinem Cheftrainer Percy Rowlin, bei Frederica Heuer und der Bruhn-Stiftung im Zusammenhang mit den Tennis-Pullovern, bei Claudia Löhrke und Anja Schreiber als Fahrerinnen und Betreuerinnen, allen Eltern unserer Spielerinnen und Jona Eckert für die Unterstützung und die „positiven Vibes“ und vor allem unseren elf Spielerinnen, die unsere Schule mit einer vorbildlichen Leistung und starkem Teamgeist auf das Beste vertreten haben.

Um es mit Millas Worten zu sagen: „Es war ein phänomenaler Tag.“

Frau L. Stenman

Interview mit Leibniz-Preisträger Ahmad El-Haj Moussa

Am 29.06.2023 wurde Ahmad El-Haj Moussa mit dem Leibniz-Preis für seinen außerordentlichen Einsatz für die Schule ausgezeichnet.

Der 11.-Klässler im Interview!


Wie fühlst du dich nach dem heutigen Abend?
Tatsächlich bin ich noch immer überrascht, fasziniert und unheimlich glücklich, dass ich den Preis gewonnen habe.

Magst du kurz beschreiben, wer du bist und was deine Tätigkeiten hier am Leibniz-Gymnasium sind?
Ich bin Schüler des 11. Jahrgangs im Geschichtsprofil. Ich schätze, ich habe den Preis gewonnen, durch meine vielen verschiedenen Tätigkeiten hier am Leibniz. So bin ich beispielsweise SV-Schüler, Patenschüler einer 5. Klasse, Schulsanitäter und Lerncoach. Außerdem leite ich eine eigene AG-, die Theater-AG, für die Unterstufe. Allgemein helfe ich in vielen verschiedenen Bereichen mit, so half ich beispielsweise dabei, neue 5.-Klässler anzuwerben oder auch bei vielen anderen Events und Veranstaltungen in der Schule, aber auch außerhalb, beispielweise auch beim Kiwanis-Dinner.

Du sprachst gerade Events an. Im April veranstaltetest du ein eigenes Event. Was kannst du uns darüber erzählen?
Das war ein Tanzevent für die Oberstufe sowie für den 9. Jahrgang.

All deine Tätigkeiten klingen nach sehr viel Arbeit und Stress. Wer unterstützt dich bei deiner Arbeit?
Besonders dankbar bin ich natürlich für meine Lehrer Frau von der Heyde, Frau Stenman und Frau Krützfeld, die mich immer bei meiner Arbeit unterstützt haben und bei Fragen mir mit Rat zur Seite standen.

Nächstes Jahr bist du dran mit dem Abitur und somit von der Schule. Was ist dir besonders wichtig den Schülern, die jetzt noch auf der Schule sind und allen kommenden Schülern mit auf den Weg zu geben?
Ich glaube, das Wichtigste ist einfach, zu probieren, den Spaß nie zu verlieren, egal wie schwierig oder anstrengend es wird. Probieren immer etwas zu finden, was einem Spaß macht, auch hier an der Schule die vielen Möglichkeiten zu probieren, von der Chor-AG bis hin zur Bienen-AG und so weiter.

Letzte Frage, wie möchtest du deinen verdienten Leibniz-Preis in dein Leben einbinden?
Also auf jeden Fall ist klar, dass ich das gewonnene Geld in etwas Sinnvolles investieren möchte, beispielsweise in einen Urlaub oder ein neues Fahrrad. Des Weiteren hoffe ich, dass es mir bei meinem Studium helfen kann, auch wenn ich noch nicht weiß, was ich studieren will. Mein Dank geht noch an die Kulturmark, der Preis öffnet mir neue Türen im Leben.

Vielen Dank Ahmad und nochmals herzlichen Glückwunsch!

Nicole Ham (Q1d)

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Konzert der Avantgarde am 06.07.23 um 19:00 Uhr

In diesem Schuljahr haben sich die 19 Schülerinnen und Schüler des gemeinsamen Musikkurses E/Q1 mit dem Genre „Neue Musik“ beschäftigt.

Nun ist endlich der Moment gekommen, das Thema mit einem Konzert der Avantgarde am 06.07. um 19:00 Uhr abzuschließen. 

Unser Repertoire besteht aus faszinierenden Musikstücken der 60er, 70er und 80er Jahre. So kann man sich z.B. auf gleich zwei Werke der Minimal Music freuen: „In C“ von Terry Riley und „Clapping Music“ von Steve Reich.

Die Leibnizianerinnen und Leibnizianer können also auf ungehörte Musik gespannt sein!

Wir freuen uns auf einen andersartigen Abend mit tollem Publikum!

Frido und Oliver (Q1)

Kostümbildnerin zu Besuch

Am Dienstag, den 30.05.2023 besuchte die Kostümbildnerin Lenki Behm den DS-Unterricht der Q1. Der Besuch wurde im Rahmen unserer Unterrichtseinheit zur „Sprachfläche“ im Sinne der Postdramatik von unserer Lehrerin Frau Stenman organisiert.

 Lenki erzählte uns zunächst von ihrer eigenen Berufsausbildung und von ihren bisherigen Engagements. Dann wurde der Klasse der Beruf als Kostümbildnerin/Kostümbildner vorgestellt und uns wurden einige Bühnenbilder von renommierten Kostüm- und Bühnenbildnern gezeigt und die Hintergründe dazu erklärt.

Anschließend entwarfen wir ausgehend von unseren eigenen Textflächen unter Anleitung von Lenki Entwürfe zu passenden Kostümen und Bühnenbildern.

Einige stellten ihre Kreationen vor und Lenki reagierte auf diese mit direktem Feedback und beeindruckte uns, indem sie diese mit uns auf sehr kreative Art und Weise weiter verfeinerte. Wir haben uns über diese Hilfe bei der weiteren Vorbereitung unserer alternativen Lernleistung gefreut.

Lenki hatte sehr viel Anschauungsmaterial mitgebracht, u.a. auch ein Original-Kostümteil aus einem der letzten Stücke im Theater-Studio. Es handelte sich um ein riesiges Ohr, das man sich auf den Rücken schnallen kann.

Stefan Langer (Q1d)

 

Geheimnis gelüftet: Ahmad erhält den Leibniz-Preis 2023

Am 29. Juni war es endlich soweit: Im Rahmen des Musikabends und vor großem Publikum wurde Ahmad El-Haj Moussa aus der Q1 für sein vielseitiges Engagement mit dem Leibniz-Preis der Stiftung Kulturmark ausgezeichnet.

Fragt man herum, dann wird schnell klar: Jeder kennt Ahmad! Die jüngeren Schülerinnen und Schüler hat er als Patenschüler begleitet oder mit ihnen gemeinsam in der Theater-AG gearbeitet, seine Jahrgangskameraden vertritt er in der SV, er ist Fotograf bei der Abi-Entlassung und der Sextaner-Einschulung. An den Grundschulen und beim Tag des offenen Klassenzimmers wirbt er gemeinsam mit einem Schüler-Lehrer-Team um neue Leibnizianer. Und ganz egal, was anliegt – er ist immer ansprechbar und steht mit Rat und Tat zur Seite: fröhlich, humorvoll, zuverlässig.

Ahmad – Danke für dein Mitwirken, deine guten Ideen, deine Zeit, deinen Einsatz. Du bist ein würdiger Preisträger!

Nicht vergessen wollen wir den ebenfalls nominierten Jahrgang Q1 – über das normale Maß hinaus engagieren sich fast alle Schüler und Schülerinnen des Jahrgangs für das Leibniz-Gymnasium: Kiwanis-Dinner, Sanitäter, Bücherei-Hilfe, Technik-AG, viele SV-Mitglieder – viel wurde gerade aus diesem Jahrgang heraus angeschoben, um nach Corona wieder in ein richtiges Schulleben neben dem Unterricht zu starten. Und das alles trotz der Kämpfe mit der neuen Oberstufen-Verordnung, die für noch mehr Unterricht und lange Schultage sorgt. Auch an euch alle: Danke – ohne euch läuft das nicht. Gerne weiter so!

Annika Brunner (für den Vorstand der Stiftung Kulturmark)

 

Vorhang auf!

Wenn die Pausenhalle dunkel wird und hinter blauen Vorhängen verschwindet - ja dann ist Bühnenzeit!

Am vergangenen Mittwoch war es soweit und für knapp 70 Schülerinnen und Schüler hieß es zum ersten Mal: Vorhang auf!

Monatelang hatten sie sich vorbereitet, Stücke entwickelt, alles verworfen, nochmal neu gedacht, geprobt und zusammengehalten.

Nun konnten neun Minidramen das Licht der Öffentlichkeit erblicken und dem Publikum vorgestellt werden. Der gegenseitige Respekt für die erbrachte Leistung war überall zu spüren.

Die heiße Phase der Endproben wurde unter unermüdlichen Einsatz der Techniker Jakob Kalläne, Jonas Hauschild und Mouhamad Mefaddi zu einem echten Highlight.

Frau K. Krtschil

Besichtigung der Lübecker Carlebach-Synagoge

Woran glauben Juden und worin unterscheidet sich eine Synagoge von einer Kirche? Was ist der Schabbat? Und warum steht immer ein Polizist vor der Synagoge?

Viele Fragen zum Judentum haben uns in den letzten Wochen beschäftigt - sie alle und noch viele mehr bekamen wir - der Religionskurs der 5. Klasse mit Frau Krtschil - am Donnerstag, den 15.6.2023, in Lübeck beantwortet. Wir sind während unseres Unterrichts in die Carlebach-Synagoge gefahren und durften an einer sehr informativen Führung durch die Synagoge und die dazugehörige Ausstellung teilnehmen.

Frau K. Krtschil

Klassenfest der 5b

Am Montag, den 12.06. war es mal wieder soweit und die Klasse 5b hat ein Klassenfest veranstaltet, zu dem auch ich als Patin eingeladen wurde.

Pünktlich um 16:30 Uhr haben wir uns in der Pausenhalle getroffen, um einen schönen Nachmittag zusammen zu verbringen.

Draußen haben wir zu Beginn ein Klassenfoto mit einer Drohne gemacht, die ein Schüler netterweise mitgebracht hatte, bevor wir uns im Bistro mit einem leckeren Büfett, zu dem jeder etwas beisteuern konnte, gestärkt haben.

Nach diesem stärkenden Essen waren wir bereit für das eigentliche Programm des Tages, denn die Schülerinnen und Schüler hatten in Dreier- und Vierergruppen jeweils ein Spiel für eine Olympiade vorbereitet.

Ob es darum ging, bei einem Quizz den größten Vogel der Welt oder das Jahr des ersten Fundes von Dinosaurierknochen zu erraten oder in drei Minuten als ganzes Team möglichst oft einen Parcours zu durchlaufen bzw. -kriechen – alle haben ihr Bestes gegeben und als wir uns schließlich gegen 19:30 Uhr wieder verabschiedet haben, gab es nur Sieger!

Trotz einiger chaotischer Momente freuen sich sicher alle schon auf unser nächstes Klassenfest!

Mia Sippel (Q1e, Patin der 5b)

Theaterführung

Einmal hinter die Kulissen schauen, erfahren, wie ein Stück entsteht und sehen, wie vielfältig die Berufsbilder an einem Theater sind - das alles waren die Ziele der beiden Exkursionen zum Theater Lübeck, bei denen die drei Kurse des E-Jahrgangs im Darstellenden Spiel und in der Berufsorientierung teilgenommen haben.

Nachdem wir in dieser Spielzeit fünfmal zusammen ins Theater gegangen waren und dabei so abwechslungsreiche Stücke wie „Woyzeck“, „Die Hochzeit des Figaro“ oder auch „Frankenstein“ gesehen hatten, war es toll, einen Einblick in das Treiben eines Theaters zu erlangen.

Ein herzliches Dankeschön an die Theaterpädagogin Katrin Ötting für ihre engagierten und sehr informativen Führungen.

Frau K. Krtschil (Kursleiterin)

 

"Bunter Nachmittag" des Geo-Profilseminars

Ein Tag des fröhlichen Miteinanders und des interkulturellen Austauschs: In einer Zeit, in der Vielfalt in unserer Gesellschaft immer offensichtlicher wird, ist es von wichtiger Bedeutung, Brücken zu bauen und Verbindungen zu schaffen.

Nachdem wir uns im Profilseminar von Frau von der Heyde im letzten Halbjahr eher theoretisch mit dem Thema Migration beschäftigt hatten, wollten wir auch etwas Praktisches umsetzen. Der Integrationsbeauftragte Reza Mirdadi berichtete von seiner Tätigkeit als Sozialarbeiter bei der Stadt Bad Schwartau.

In Kooperation mit ihm organisieren wir einen „Bunten Nachmittag“. Diese Veranstaltung soll am 3.7.2023 um 15:00 Uhr im Leibniz-Gymnasium stattfinden.  Sie bietet eine gute Gelegenheit für ein Zusammenkommen mit geflüchteten Menschen.

Das Programm besteht aus einer spannenden Schnitzeljagd, aber auch Ballspiele und gemeinsames Basteln sowie Kaffee und Kuchen werden angeboten. Es ist ein Angebot für alle Altersgruppen.

In unserem Kurs decken wir einige Sprachen ab: Arabisch, Englisch, Französisch, Spanisch, Rumänisch, Russisch, Türkisch. Dadurch hoffen wir, Sprachbarrieren überwinden zu können, aber aufregend wird es dennoch, weil wir uns auf die Begegnungen nicht wirklich einstellen können.

Für das Plakat klicken Sie bitte HIER.

Mara Thiergart (Q1d)

 

Mottowoche: Wenn selbst Bob der Baumeister das Eierlaufen nicht schafft

Wie jedes Jahr feierten wir, die angehenden Abiturientinnen und Abiturienten, das Ende unserer Unterrichtszeit mit der Mottowoche.

In diesen fünf Tagen haben wir versucht, bestmöglich mit den gegebenen Auflagen umzugehen und beispielsweise zu berücksichtigen, dass wir nur die Aula in Beschlag nehmen durften.

Diese nutzten wir aber in den Pausen in vollem Umfang: Von einem Mario-Card-Rennen über Eckenrechnen mit Mathe-Lehrern bis hin zu einem klassischen Kindergeburtstag war alles dabei und wurde meist durch eine Modenschau abgerundet.

Unsere einzigartigen Moderatoren Niklas Hemme und Lasse Groß sorgten auch bei allen anderen Jahrgängen für Begeisterung.

Neben dem Schülerpublikum möchten wir auch den Lehrerinnen und Lehrern danken, die bereitwillig einen Rückwärts-Buchstabierwettbewerb oder das Karaoke-Singen über sich ergehen ließen. Alle Lehrkräfte, die hingegen von ihrer versprochenen Teilnahme zurückruderten, "sollten ihr Verhalten in der Schäm-dich-Ecke überdenken." (Zitiert nach: Aonymer Lehrkraft)

Aber Lehrerbeteiligung ist schließlich kaum nötig, wenn man so authentische Lehrer-Doubels hat. Viele der Kostüme waren ein echter Hingucker, nicht nur am Lehrertag: Unsere Fotos zeigen eindrucksvoll, wie Klaviere, Höhlenmenschen und Sherlock Holmes den Weg ins Leibniz fanden.

Nach dieser abwechslungsreichen Woche drücken wir nun allen Schülerinnen und Schülern des Abschlussjahrgangs die Daumen für ein gutes Abitur!

Tag 1: Filme und Serien

Tag 2: Lehrer

Tag 3: Zeitreise

Tag 4: Kindheitshelden

Tag 5: Overdressed vs. Underdressed

Lene Meurers (Q2)

Der Arbeitskreis "Mittag" lädt ein

Die schulweite, im März durchgeführte Umfrage zur Pausenregelung im Mittagsbereich, an der 287 Schülerinnen und Schüler, 201 Eltern und 27 Lehrkräfte teilgenommen haben, wurde ausgewertet.

Diese ergab keine signifikante Bevorzugung eines der beiden erprobten Modelle. Einige Ergebnisse zeigen in jeder der befragten Gruppen eine Tendenz.

In den Auswertungsgesprächen im Arbeitskreis, in den jeweiligen Gremien und schließlich auf der Schulkonferenz kam es zu folgender Zwischenbilanz:

· Eine längere Pause um die Mittagszeit ist erforderlich und mehrheitlich erwünscht.
· Von Seiten der SV besteht der große Wunsch, das Mittagsangebot des Bistros zweimal in der Woche um 13:00 Uhr wahrnehmen zu wollen.
· Die Eltern sprechen sich nachdrücklich dafür aus, dass sich eine mögliche Verschiebung von Zeiten nicht negativ auf das Erreichen der Busverbindungen ihrer Kinder auswirken möge.

Im Rahmen der Pausengestaltung werden wir auch über die Tagesrhythmisierung sprechen müssen. Das betrifft die Schülerinnen und Schüler, die Lehrkräfte sowie die Eltern auf durchaus verschiedenen und komplexen Ebenen. Wir wissen, dass wir hier einen langen Atem brauchen und wollen alle Beteiligten mit ins Boot holen:

Über Verstärkung im Arbeitskreis freuen wir uns!

Am 20.06.23 um 18:00 Uhr sind Schülerinnen, Schüler, Eltern sowie Kolleginnen und Kollegen im R 46 herzlich willkommen.

Schulkonzert am LG - Donnerstag, den 29.06.23, 18:00 Uhr in der Pausenhalle

Am Ende des Schuljahres findet am Leibniz-Gymnasium in Bad Schwartau wieder einmal der traditionelle Musikabend statt.

Die drei Musiklehrer Dirk Kelm, Oliver Brüning und Olaf Koep haben auch diesmal eine bunte Mischung musikalischer Highlights zusammengestellt.

Anspruchsvolle Kammermusik wird abgelöst von schwungvollen Jazzstandards, beliebte Popklassiker geben sich die Hand mit intimer Klaviermusik von Johann Sebastian Bach. Dargeboten werden die Beiträge unter anderem von mehreren Klassenorchestern, dem Unterstufenchor (unter der Leitung von Hedwig Geske), einem Salonorchester, der Band-AG sowie weiteren Solisten und Ensembles.

Außerdem wird an dem Abend der Leibniz-Preis feierlich verliehen.

Der Eintritt ist wie immer frei. Spenden erbeten!

Herr O. Koep

Gregor Flügel

Schnuppertag der Universität zu Lübeck

Brezel und bedruckte Beutel, Freigetränke für das anschließende Campus Open Air und überall freundliche Studierende und Studiengangskoordinatorinnen und -koordinatoren - die Universität zeigte unseren Schülerinnen und Schülern auf allen Ebenen, wie persönlich es an einer kleinen Universität zugeht.

Im Rahmen des Berufsorientierungsseminars hatte sich der E-Jahrgang mit Hern Peil und Frau Krtschil am 2.6.2023 auf den Weg gemacht, um vor Ort möglichst viel darüber zu erfahren, was ein Studium bedeutet.

Der Tag begann mit einem ausführlichen Vortrag von Prof. Dr. Till Tantau, dem koordinierenden Studiengangsleiter, der deutlich machte, dass die Schülerinnen und Schüler den Tag sowohl wenn sie die Uni für sich entdecken als Erfolg bewerten können als auch, wenn sie erfahren, dass ein Studium nicht zu ihnen passen würde.

Wir lernten allerlei Grundsätzliches über Universitäten und ihre Arbeitsweise, bevor sich dann die Gruppe in die einzelnen Bereiche aufteilte. Die Fachrichtungen stellten sich nun mit Vorträgen und Führungen und der Möglichkeit, Lehrende wie Studierende zu befragen, vor. Auch wenn sicherlich nicht jede bzw. jeder Ärztin oder technischer Informatiker werden möchte, eine gute Gelegenheit, eine Universität von innen zu erleben und sich selbst hineinzudenken, war es allemal.

Oder um es mit der Schülerin Anna Heins zu sagen: „Insgesamt war es nicht nur eine sehr informative Veranstaltung, bei der viele Fragen geklärt werden konnten, sondern auch ein schöner Tag.“

Frau K. Krtschil

Ausflug des Profilseminarkurses von Frau Stenman ins Theater Lübeck:

Am 06.04. war es mal wieder so weit: Gemeinsam mit Frau Stenman, die uns, die Q1b, im Profilseminar zum Thema „Dokumentartheater“ unterrichtet, sowie Frau von der Heyde und Frau Krützfeld, unserer Profillehrkraft, ging es ins Theater in Lübeck.

Obwohl die Osterferien an diesem Tag bereits begonnen hatten, waren wir fast vollständig. Das verwundert nicht, schließlich schauten wir uns heute kein klassisches Drama an, wie es uns aus dem Deutschunterricht bereits bekannt war, sondern ein modernes Dokumentartheaterstück. Und damit nicht genug der Besonderheiten, schließlich durften wir an diesem Abend sogar der Premiere des Stückes beiwohnen. Es handelte sich hierbei um Pat To Yans Werk „Eine kurze Chronik des künftigen Chinas“. Nicht nur der Titel, sondern auch die Herkunft des Exil-Hongkonger Autoren ließen uns ein politisches, auf die Lage China und mögliche Zukunftsaussichten fokussiertes Stück erwarten. Aber das war es nicht. Es war so viel mehr als das.

Gleich zu Beginn herrschte eine gespannte Stimmung im Saal. Ausgelöst wurde diese sicher auch durch ein großes Ufo, welches auf der Bühne lag und über das gesamte Stück hinweg nahezu das einzige fremdkörperartige Element des Bühnenbildes blieb, ohne dabei in weiten Stellen des Stückes näher beachtet zu werden. Im Weiteren spielte sich dann eine fragmenthafte Handlung ab. Wir erlebten Fabriken, in denen Menschen nicht arbeiten, sondern in Form von Prostitution und Organraub zum Werkzeug fremder Interessen werden. Wir wurden Zeuge von Gerichtsprozessen, die nichts mehr waren als ein Schauspiel eines vermeintlichen Rechtsstaates mit unabhängiger Gerichtsbarkeit. Auch sahen wir, wie man durch persönliche Beziehungen an die Spitze gelangen, aber auch ruiniert werden kann. Manchmal wurde uns dies deutlich vermittelt, manchmal abstrahiert wie in der Figur einer Katze, die versucht mit Schmerz gegen ihre innere Leere anzukämpfen. Doch genauso wurden uns immer wieder mutige Ansätze des Widerstandes präsentiert. All das sind gewiss interessante Themen, aber was verbindet diese Szenen? Zum einen wäre da die hervorragende Schauspielleistung. Weiter geht es mit der erdrückenden Aktualität der Themen, wie sich etwa an den „Menschenfabriken“ zeigte. Doch nicht nur sind sie aktuell, sondern auch zeitlos, wie die zahllosen Referenzen zu anderen Werken aus allen Epochen zeigen. Dann gilt es auch, das durchgängige Oberthema der Diktatur zu erwähnen. Hierbei tritt China als Inspirationsquelle in den Hintergrund. So kann eine eindrucksvolle Botschaft gesetzt werden: Wir sollten anerkennen, dass sich jede Gesellschaft weltweit aus derselben Spezies zusammensetzt: Dem Menschen, der in diesem Sinne auch überall auf der Welt, Freiheit und Demokratie zugrunde gehen zu lassen droht, wenn man sie nicht ausreichend verteidigt. Die politischen Probleme in anderen Teilen der Welt sind am Ende des Tages auch unsere Probleme. So wurde auch die zunächst sehr unauffällige Protagonistin des Stückes immer weiter in die Netze einer Diktatur hineingezogen, sodass sie sich schließlich nicht mehr als Außenstehende, sondern als ein weiteres Opfer des Systems versteht. Diesen Weg, der die ganze Welt in den Autoritarismus führt, könnte man als dystopische Zukunftsperspektive auffassen. Doch bekanntermaßen ist die Aufmerksamkeitserregung der erste Schritt zur Einsicht und Einsicht der erste Schritt zur Besserung. Also: Verstehen wir das Stück als Weckruf und kämpfen wir!

„Eine kurze Chronik des künftigen Chinas“ wird noch einmal am 10.06. im Lübecker Theater gespielt und kann auch in Buchform als Teil der Trilogie „Post Human Journey“ genossen werden. Ganz sicher war das Stück auch bei uns im Kurs nicht unumstritten. Aber mit Sicherheit hat es uns alle zum Nachdenken angeregt und aufgerüttelt. Viele Zitate sind mir auch jetzt, fast zwei Monate nach dem Besuch, noch fest im Kopf: Die Aussage eines Humanoiden, dass er nicht mehr bedient werden würde, sondern nun Menschen bedient etwa. Oder folgender Satz: „Einsamkeit ist der Beweis, dass man nicht alleine auf der Welt ist“. Die Frage, ob der Kampf für die Bestattung eines in Ungnade gefallenen Bruders, die Sophokles schon im antiken Drama „Antigone“ stellte, auch heute noch das Dilemma, Interessen von Familien und Staatsbürgern abwägen zu müssen, skizzieren kann. Aber, da ich der ganz besonderen Atmosphäre dieses Stückes gar nicht mit einigen wenigen Worten gerecht werden kann - machen Sie sich und macht ihr euch einfach ein eigenes Bild!

Hendrik Heinemeier (Q1b)

 

  • „Die 'Badewanne' und das Bistro sind tolle Orte, an denen ich gerne in meinen Freistunden lerne.“

    (Nil, Q2)
  • „Alle Lehrer sind sehr nett und die Schule hat einfach positive Vibes.“

    (Hedi und Maxim, 6)
  • „Das Bistro ist ein bezauberndes Plätzchen mit einer belebten und fröhlichen Stimmung.“

    (Kathleen, Q2)
  • „Es herrscht eine ruhige Stimmung, welche einen willkommen heißt.“

    (Filip, 9)
  • „Ich finde am Leibniz die große Auswahl an AGs, die Skifahrt und andere Möglichkeiten, sich zu engagieren, sehr besonders.“

    (Frederike, Q2)
  • „Ein bisschen Keks steckt in jedem von uns."

    (Joon, 9)
  • „Am Leibniz kann man gut in der Gemeinschaft arbeiten.“

    (Hannes und Mattis, 6)
  • „Wir haben eine außerordentlich starke Schulgemeinschaft.“

    (Catalin, Q2)
  • "Das Leibniz ist der perfekte Ort zum gemeinsamen Lernen, weil die Jahrgänge nicht abgetrennt voneinander, sondern untereinander agieren."

    (Henriette, 9)
  • „Die Auswahl an AGs und außerschulischen Aktivitäten ist einzigartig.“

    (Agnè, Q2)
  • „Ich würde es anderen Schülern und Schülerinnen empfehlen, da das Leibniz der perfekte Ort ist, um gemeinsam viele schöne Augenblicke zu erleben."

    (Ole, Q1)
  • „Ich finde die Verbindung zwischen den älteren und den jüngeren Schülern sehr bemerkenswert.“

    (Dorothee, 6)
  • „Die Schule bietet ein angenehmes Umfeld zur Selbstentwicklung.“

    (Lara, Q2)
  • „Ich fühle mich am Leibniz so wohl, weil alle Lehrer versuchen, einen so gut wie möglich zu unterstützen und zu fördern.“

    (Leona, 9)
  • „Mir gefällt am Leibniz, dass die Schüler viele Möglichkeiten bekommen, den Schulalltag mitzubestimmen.“

    (Stefan, Q2)