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Studienfahrtbericht Bonn - Physikprofil (Q2d)

In der Woche vom 27.09. bis zum 01.10.2021 sind wir, die Q2d, mit Herrn Dr. Canham und Frau Wasmuth nach Bonn gereist, um dort alles rund um die Stadt zu erkunden und uns nicht zuletzt auch mit physikalischen Themen zu beschäftigen.

Nachdem wir unsere Zugfahrt von über fünf Stunden mit Verspätung hinter uns gebracht hatten, haben wir den ersten Tag in Bonn mit einer Führung durch die Innenstadt verbracht, geleitet von Herrn Dr. Canham, der die Stadt noch gut aus seiner Zeit als Student in Erinnerung hatte.

Da Bonn auch als Beethoven-Stadt bekannt ist, durfte ein Besuch Beethovens Geburtshaus nicht fehlen. Wir fanden es dort jedoch relativ unspektakulär. Den ersten Abend ließen wir mit einem mexikanischen Abendessen im Restaurant ausklingen.

Leider gab es in unserer Unterkunft kein Frühstück inklusive, wir wussten uns jedoch zu helfen und haben Gruppen gebildet, die sich jeweils an einem Tag um das Frühstück kümmerten und alle versorgten - zum Glück gab es einen Gemeinschaftsraum mit Küche, den wir benutzen durften.

Den Tag darauf verbrachten wir mit einer Fahrradtour: Unser Ziel war der Drachenfels. Nach der Hinfahrt am Rhein entlang mit Leihrädern, die einen besseren Zustand hatten als erwartet, bezwangen wir zu Fuß den großen Berg und verzehrten ganz oben auf den Ruinen mit tollem Ausblick unsere wohlverdiente Verpflegung. Zurück ging es dann wieder mit den Fahrrädern entlang am Rhein.

Am späten Nachmittag hatten wir dann noch Freizeit in Bonn und wir durften uns in Gruppen unsere Location für das Abendessen selbst heraussuchen. Es war zwar ein ziemlich anstrengender Tag, aber es hat sich definitiv gelohnt.

Am nächsten Tag ging es mit dem Zug nach Köln, um dort zuerst den Kölner Dom von innen zu besichtigen, der von innen genauso faszinierend wie von außen aussieht. Im Anschluss daran waren wir in einem riesigen Kunstmuseum mit beeindruckenden Kunstwerken aus verschiedensten Stilrichtungen.

Danach ging es nochmal zurück zum Kölner Dom, um nun 533 Stufen hinaufzusteigen und den tollen Ausblick von einem der Türme aus zu genießen - leider mit teilweise eingeschränkter Sicht durch die Sicherheitsgitter.

Nach dem gemeinsamen Mittagessen waren wir im Schokoladenmuseum und hatten danach noch viel Freizeit, um in Köln shoppen zu gehen, die Stadt zu erkunden und schließlich zu Abend zu essen. Das war vermutlich der beste und interessanteste Tag unserer Kursfahrt.

Den Donnerstag verbrachten wir in Bonn-Süd, wo wir in der Rheinaue Tretboot bzw. Ruderboot gefahren sind und eine Bekannte von Herrn Dr. Canham getroffen haben, die eine Foto-Rallye quer durch das Gebiet um die Rheinaue entworfen hatte.

Nachdem wir in Gruppen kreuz und quer alles abgesucht hatten, ging es weiter mit einem Physik-Workshop im Deutschen Museum Bonn. Dort haben uns zwei Physikstudenten viel Interessantes zeigen können. Am Abend erfolgte dann im größten Restaurant, was uns je zu Augen gekommen war, bei italienischem Abendessen die Auswertung der Rallye.

Bei vielen hatte sich bereits die Erschöpfung der letzten Tage gesammelt, nicht zuletzt wegen der etwas unkomfortablen Betten in unserer Unterbringung, und dazu kam noch das viele Laufen an diesem Tag. Ich jedenfalls hätte jederzeit im Stehen einschlafen können.

Abschließend besichtigten wir das Haus der Geschichte, wo es viele interessante und lebhafte politische sowie kulturelle Einblicke in das 20. Jahrhundert gab. Hier hat es allen gut gefallen und die Besichtigung hat sich definitiv gelohnt. Danach durften wir noch ein wenig Freizeit und fürs Erste die letzten Momente in Bonn genießen, bevor es dann 16:45 Uhr vom Hauptbahnhof aus wieder nach Hause ging.

Insgesamt konnte uns die Kursfahrt einen tollen Einblick in Bonn und die Umgebung verschaffen und beweisen, dass Bonn doch mehr zu bieten hat als gedacht. Das Programm war abwechslungsreich und interessant, darüber hinaus haben die viele Freizeit und das tolle Essen allen gut gefallen. Für das nächste Mal wünschen wir uns mehr Komfort bei der Unterkunft.

Vielen Dank an Frau Wasmuth für die wunderbare Begleitung und an Herrn Dr. Canham für die gute Organisation und Leitung.

Leon Heuer, Q2d 

"Gemeinsam Klasse sein" - Mobbingprävention

Einige Schülerinnen schildern ihre Eindrücke aus der Mobbing-Präventionswoche für unsere fünften Klassen vom 27.09. bis 01.10. 2021.

Ich fand die Woche toll. Wir haben viele interessante Filme über das Thema Mobbing geschaut [...]. Gelernt habe ich, dass es bei Mobbing keine Unbeteiligten gibt, was der Unterschied zwischen Mobbing und Konflikt ist, und dass man als Zuschauer doch vieles gegen die Mobber tun kann. Ein Konflikt ist nicht dasselbe wie Mobbing. Denn ein Konflikt ist ein Streit, der meistens nur kurz andauert, aber Mobbing geht über mehrere Wochen, vielleicht sogar Monate. Deshalb finde ich es toll, dass wir uns mit dem Thema beschäftigt haben, denn Mobbing ist schlimm. Ich fand auch die Übungen, die wir in der Präventionswoche gemacht haben, gut. Einige Kinder hatten schon Mobbingerfahrungen und haben davon erzählt.

Am Donnerstag haben wir zwei Spiele gespielt, in denen es darum ging, unseren Teamgeist als Klasse zu stärken.
Am Freitag waren wir im Freilichtmuseum Molfsee. Hier gab es zwei Workshops mit den Themen Wolle und Getreide. Ich hatte mich für das Thema Getreide entschieden: Wir konnten mit echten Dreschflegeln auf Säcke eindreschen, haben uns verschiedene alte Bauernhäuser angesehen, die vier Getreidesorten Roggen, Weizen, Gerste und Hafer probiert und eine Wassermühle besichtigt. Es gab auch einen alten Jahrmarkt mit zwei Karussellen, von denen wir jedes einmal fahren durften. (Das Kettenkarussell war besser als das Kinderkarussell!) Insgesamt fand ich den Ausflug gut.

Die Mobbingprävention [für die 5b] haben Frau Lehrer und unser Schulsozialarbeiter Herr Wagner mit uns durchgeführt.
Ich finde es super, dass am Leibniz-Gymnasium eine Mobbing-Präventionswoche stattfindet. Es ist nämlich gut, Bescheid zu wissen, wenn so etwas in der Klasse oder im Freundeskreis passiert – zu wissen, wie man der gemobbten Person, dem Opfer, da wieder heraushelfen kann.

Während der Mobbing-Prävention haben wir gelernt, gemeinsam Klasse zu sein. Dies bedeutet, dass wir niemanden ausschließen, sondern gemeinsam zusammenhalten. Wir haben ein Gefühl dafür bekommen, wie es ist, gemobbt zu werden.

Solveig, Charli, Mara, Jojo aus der 5b

Bootstaufe von "Wismar"

Am Sonntag, dem 26.09.2021 konnten wir endlich unser neues Boot „Wismar“ taufen.

Der neue C-2er mit Steuermann kann genauso wie unsere Boote „Berlin“ und „Lübeck“ zu einem 2-er/3-er mit Fußsteuer umgebaut werden.


Wegen Corona konnte die Taufe leider nur in einem kleinen Rahmen stattfinden. Trotzdem konnte das neue Boot mit einer feierlichen Sekttaufe „Wismar“ benannt und das erste Mal gerudert werden.

Nach einer gemeinsamen Runde rudern (unter anderem natürlich mit „Wismar“) wurde noch die eine oder andere Grillwurst verzehrt und das hervorragende Herbstwetter auf dem Bootssteg genossen.

Nachdem „Wismars“ Vorgänger „Danzig“ im Vorjahr durch einen 1,2 m langen Riss in der Bootshaut leider aussortiert werden musste, haben wir uns direkt um einen Nachfolger und dessen Finanzierung gekümmert.

Auf diesem Weg möchten wir uns noch einmal herzlich bei dem Verein der Freunde, der Bluhme-Jebsen-Stiftung und dem Landessportverband Schleswig-Holstein für die finanzielle Unterstützung bedanken!

Jonathan Schneider

Grundschullehrertreffen

Einladung der Grundschulklassenlehrer und -lehrerinnen zur Hospitation und zum Austausch am Leibniz-Gymnasium

Wann: Am Dienstag, dem 02.11.21, 12.10 Uhr bis 14.00 Uhr (6./7.Std.)

Wo: Im  Klassen- und Biologieraum (R. 36, Bi69) (6. Std.) sowie in Raum 46 (7.Std.)

Wie bereits in den vergangenen Jahren sind die Grundschul-Klassenlehrerinnen und -Klassenlehrer unserer jetzigen Fünft- (und Sechst-Klässler) zu einem Treffen mit den derzeitigen Klassenleiterinnen (Frau Köhler und Frau Lehrer) ins Leibniz-Gymnasium eingeladen.

In der 6. Stunde (12.15-13.00 Uhr) haben die Kolleginnen und Kollegen aus den Grundschulen die Gelegenheit, bei einer Unterrichtsstunde der Fünftklässler zu hospitieren.  Im Mittelpunkt soll aber in der 7. Stunde (13.10-13.55 Uhr in Raum 46) der Austausch über den bisherigen Werdegang ihrer Schülerinnen und Schüler an unserer Schule stehen. Vielleicht bietet sich so eine weitere Möglichkeit, durch die Erfahrungen aus der Grundschulzeit den Werdegang der Kinder an unserer Schule möglichst förderlich zu gestalten.

 Frau B. Jaecks, Orientierungsstufenleiterin

Tag des offenen Klassenzimmers: 27.11.2021

Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler der 4. Klassen,

mit Sorge beobachten wir die aktuelle Corona-Entwicklung und bitten Sie daher, für Ihren Besuch des "Tag des offenen Klassenzimmers" die 3G+ - Regeln (genesen, geimpft + Nachweis eines negativen Schnelltests, der nicht älter ist als 48 Stunden) zu beachten. Ihre Kinder müssen nur ein negatives, 48 Stunden altes Testergebnis vorweisen.

Zusätzlich zu der am Dienstag, dem 08. Februar 2022, stattfindenden Informationsveranstaltung für die zukünftigen fünften Klassen möchten wir den interessierten Eltern und Schülerinnen und Schülern der jetzigen vierten Klassen der Grundschulen auch einen Einblick in die lebendige Unterrichtspraxis am Leibniz-Gymnasium anbieten. Deshalb laden wir zu einem  „Tag des offenen Klassenzimmers“ ein.

Dieser findet am Samstag, dem 27. November  2021, in der Zeit von 08.30 bis 13.00 Uhr statt.

An diesem Tag heißen die 5. und 6. Klassen zusammen mit ihren Fachkollegien Sie/Euch in ihrem Unterricht willkommen. Dazu haben wir unsere sonst 45-minütigen Unterrichtsstunden in zwei Phasen von jeweils 20 Minuten geteilt. Eine genaue Übersicht über die Verteilung der Besucher mit einem Stunden- und Raum-Plan wird den Gästen beim Empfang  bekannt gegeben. Außerdem bieten Schülerinnen und Schüler aus der Oberstufe ihre Unterstützung beim Finden der Räume an.

Bei Interesse melden Sie sich bitte in der Zeit vom 08. bis zum 17. November 2021 telefonisch unter der Nummer 0451 / 2000 720 im Sekretariat des Leibniz-Gymnasiums in der Zeit von 08.30 bis 14.00 Uhr an. Sie werden dann so auf die verschiedenen Klassen verteilt, dass pro Unterrichtsphase 5 bis 10 Gäste anwesend sind. Mit einer „Besucherkarte“, die jeder Gast beim Empfang erhält, erfährt jeder, wo/wann er welchen Unterricht besuchen kann.

Wir werden uns bemühen, den interessierten Familien und vor allem euch, den Schülerinnen und Schüler der 4. Klassen innerhalb des Zeitraumes von 8.30 - 13.00 Uhr den Besuch von mindestens zwei Fächern zu ermöglichen, bitten aber nach den hohen Anmeldezahlen der vergangenen Jahre darum, dass die Viertklässler von keinem oder möglichst nur von einem Elternteil in den einzelnen Unterrichtsstunden begleitet werden.

Bei Wartezeiten und für die Pausen wird in unserem Bistro für das leibliche Wohl gesorgt. Außerdem bieten Schülerinnen und Schüler der SV auch eine Betreuung für jüngere Geschwisterkinder an. Zudem besteht die Möglichkeit, sich in der Pausenhalle an unseren Info-Ständen einen Überblick über die weiteren schulischen Angebote und Aktivitäten am Leibniz-Gymnasium zu verschaffen.

Bitte berücksichtigen Sie, dass bei Erwachsenen für das Betreten der Schule zwingend (3G-Regel) ein Impf- oder Genesenennachweis oder alternativ ein negatives Testergebnis von offizieller Stelle vorgelegt werden muss. Dieses darf nicht älter als 48 Stunden sein. Haben Sie bitte Verständnis dafür, dass wir die Nachweise an den Eingängen zum Schulgebäude einsehen müssen. Im Gebäude besteht dann die Pflicht zum Tragen mindestens einer medizinischen OP-Maske.

Viel Freude beim Besuch an unserer Schule – wir freuen uns auf Sie / Euch!

Bitte beachten Sie aufgrund der aktuell sehr dynamischen Entwicklung der Corona-Situation unsere Hinweise in den nächsten Tagen.

 Frau B. Jaecks, Orientierungsstufenleiterin

Unterstufen-Chor

Wir haben eine Kooperation zwischen der Kirchengemeinde der Christuskirche und unserem Leibniz-Gymnasium ins Leben gerufen.

Für die 5., 6. und 7. Klassen gibt es neuerdings einen Chor!

Kantorin Hedwig Geske lädt freitags 13:10 Uhr - 7. Stunde - in den oberen Musikraum ein, wo gemeinsam gesungen wird:

Lustiges und Ernstes
Weltliches und Geistliches
Modernes und Altes
Deutsches und Fremdsprachiges
mit Stimmbildung, mit Rhythmusinstrumenten und vielleicht auch mal szenisch ... .

Geplant ist, die Auftritte abwechselnd zwischen den Räumlichkeiten der Christuskirche und der Schule stattfinden zu lassen.

Pizzaessen mit dem Deutschkurs

An einem schönen Herbstabend traf sich der Q2-Deutschkurs von Frau Stenman bei der Familie Engeln zum gemeinsamen Pizzaessen.


Nachdem jeder mit seinen Zutaten eingetrudelt war, stand dem gemeinsamen Pizzabacken nichts mehr im Wege. Zum Glück war der Ofen schon heiß und wir konnten alle schnell unseren großen Hunger stillen. Beim Essen wurde viel gelacht und es wurden tolle Gespräche geführt. Insgesamt ein sehr gelungener Abend!

In diesem Sinne nochmal vielen Dank an die Familie Engeln und insbesondere an unseren Mitschüler Hans.

Hannah Fechner, Q2a; Kim Barembruch, Q2c und Laurin Niemann, Q2c

DELE-Zertifikat zum Nachweis spanischer Sprachkenntnisse

Möchtet Ihr Eure Spanischkenntnisse neben dem regulären Unterricht verbessern und dies mit einem Zertifikat zeigen? Oder habt Ihr nur noch ein halbes Jahr Spanisch und möchtet Eure Sprachkenntnisse mit einem international anerkannten Zertifikat nachweisen?

Dann kommt für Euch die DELE-Prüfung infrage!

DELE-Sprachdiplome sind offizielle Zertifikate zum Nachweis spanischer Sprachkenntnisse, die weltweit im universitären Bereich und in der Berufswelt anerkannt sind. Sie sind auch sehr hilfreich bei der Erlangung von Stipendien und Praktikumsplätzen. Ihre Gültigkeit ist unbegrenzt. Wenn Ihr mehr darüber wissen möchtet, kommt gerne zum ersten Infotreffen am Donnerstag, 28.10.2021, 2. große Pause, Raum 23.

Frau J. Bagh, Spanischlehrerin

Ein Ausflug in die Welt der Wale

Am 28.09. haben wir, die Klasse 6 d, zusammen mit unserer Klassenlehrerin Frau Wagner und Frau Stenman einen Ausflug in das Museum für Natur und Umwelt in Lübeck gemacht.

Zuerst sind wir mit dem Bus zum ZOB in Lübeck gefahren und den restlichen Weg zum Museum zu Fuß gegangen. Im Museum angekommen begrüßte uns unsere Museumsführerin, die uns etwas über Wale erzählen wollte. In der Ausstellung erwarteten uns drei Wal-Skelette, z. B. versteinerte "Pampauer-Wale" aus der Ur-Nordsee, die in Groß Pampau, welches im Herzogtum Lauenburg liegt, gefunden wurden und über mehrere Millionen Jahre alt sind. Es gab verschiedene Aufgaben zu den Walen, z. B. sollten wir ein Wal-Skelett aus Papier richtig zusammensetzen und aufkleben. Kurz vor dem Ende der Führung durfte jeder noch eine Barte, einen Zahn und einen Knochen anfassen. Das war besonders, weil man so etwas ja nicht jeden Tag sieht! Zum Abschluss des Wal-Themas haben wir uns noch ein weiteres Wal-Skelett im Innenhof des Museums angeguckt. Einige von uns haben sich noch etwas im Museumsshop gekauft. Insgesamt war es ein schöner Tag!
Immo Holtz, 6 d

Erneut zu Gast an der Grundschule - Darstellendes Spiel

Mareike Burmester, Jakob Raab (beide im Q2-Jahrgang) und Frau Stenman haben Anfang September mit den zwei vierten Klassen der Erich-Kästner-Grundschule Stockelsdorf je eine Stunde Darstellendes Spiel durchgeführt. 

Die Viertklässler fanden den Unterricht nach eigener Aussage sehr schön. Alle Schülerinnen und Schüler haben am Ende eine Szene aufgeführt und den Applaus ihrer Klasse geerntet.

Frau L. Stenman, DSP-Lehrerin

 

Wir fuhren in den Hansapark …

… um zu arbeiten!

Im Physikunterricht zu Beginn der Oberstufe werden alle möglichen Arten von „beschleunigten Bewegungen“ behandelt: der „Freie Fall“, Kreisbewegungen wie bei einem Looping, Schwingungen wie bei einer Schiffsschaukel, … Was also liegt näher, als diese Bewegungen nicht nur im Klassenzimmer zu berechnen, sondern sie im Hansapark am eigenen Leib zu erfahren.

Ein passender Fachtag war also schnell vereinbart.

Wer allerdings glaubte, der Fachtag würde sich alleine auf ein Mitfahren im 'Highlander' oder in der 'Nessie' beschränken, sah sich schon Wochen vorher eines Besseren belehrt: Anhand von Fotos und Videos mussten wir Geschwindigkeiten und Kurvenradien abschätzen, Beschleunigungswerte berechnen und Diagramme zum erwarteten Fahrtablauf zeichnen.

Nach einer Fahrradtour zum Hansapark wurden dort Maßbänder, Beschleunigungssensoren und Videoaufnahmen ausgepackt, um die Fahrten so genau wie möglich auszumessen und zu protokollieren.

Die Auswertung der Messdaten wird uns noch einige Wochen weiter beschäftigen. Trotzdem können wir ein erstes Fazit abgeben:

Es gibt langweiligere Fachtage als einen Ausflug in den Hansapark.

M. Breede, Physiklehrer

 

Helfen, wo geholfen wird: der Spendenstand

In dieser Woche hat uns die tolle Nachricht vom Sankt Angela Gymnasium in Bad Münstereifel erreicht, dass insgesamt bei der Spendenaktion unglaubliche... 

9.443,53 € zusammengekommen sind! Ein großes Dankeschön an euren Einsatz, liebe Schülerinnen und Schüler, durch den diese Summe nur erzielt werden konnte! Ein ebenso großer und herzlicher Dank gebührt auch Ihnen, liebe Eltern und Spender, für die tolle Unterstützung!

Wir geben gerne die folgenden Zeilen von Frau Laurinat, der Vorsitzenden des Vereins der Freunde, weiter:

„Leider ist die derzeitige Situation immer noch problematisch. Das gesamte Schulgebäude ist nach wie vor nicht nutzbar. Auflagen zum Brandschutz, zum Atemschutz und nicht zuletzt auch der Geräuschpegel in den Räumlichkeiten, bedingt durch die Baumaschinen, machen eine Rückkehr in die Schulgebäude noch längst nicht möglich. Immerhin werden die 5. und 6. Klassen bereits in benachbarten Schulen unterrichtet, der Abschlussjahrgang wird seit einer Woche in der nahen Jugendherberge in Präsenz unterrichtet.
Das alles ist eine wahnsinnige Herausforderung an Schüler, Eltern und Lehrer, zumal jeder noch sein eigenes privates Schicksal um die Hochwasserkatastrophe zu tragen hat.

Unsere Schule ist zu allergrößtem Dank verpflichtet! Es ist nicht nur die monetäre Unterstützung, die unserer Schule dadurch zugutekommt, mehr noch finde ich den symbolischen Akt der Anteilnahme, der Solidarität an unserem Schul-Schicksal beeindruckend und rührend. Umso mehr, noch einmal der Dank an Ihre Aktion, durch die unser Leid geteilt wird und die uns auch moralisch stark unterstützt!“

Frau K. Larink, Mittelstufenleiterin

 

DS - Q2 präsentiert Werkschau

Einschränkungen - inzwischen ein allgegenwärtiger Begriff für uns alle. Doch wirken sich die Folgen der Corona-Pandemie auf jeden Alltag gleich aus?

Wohl kaum: Den Einen trifft ein Schicksalsschlag nach dem anderen, der Nächste schlürft genüsslich Champagner auf seiner Yacht.

Eine kontrastreiche, mit Metaphern und Sinnbildern gespickte Werkschau führte der DS-Kurs der Q2 unter der Leitung von Frau von der Heyde am vergangenen Montag bei uns in der Pausenhalle auf. Im Wechsel mit musikalischen Einlagen an Klavier und Gitarre von Solisten aus allen Oberstufenjahrgängen zeigten die Schülerinnen und Schüler ihre im Lockdown erarbeiteten Szenen - inhaltlich brandaktuell, theoretisch basierend auf den Theatertheoretikern Shakespeare, Brook, Stanislawski und Boal. Rhythmische Geräusche verdeutlichten Emotionen, ganz im Stil von Peter Brook, die Sprache Shakespeares diente als Stilmittel, um den gesellschaftlichen Kontrast innerhalb der Pandemie zu untermauern und Stanislawskis Naturalismus bildete die Grundlage der Trauer eines Jungen um seinen Großvater, sodass sich jeder Zuschauende mindestens ein Mal selbst in dieser facettenreichen Darstellung unseres doch so absurden Alltags wiedergefunden haben wird.

Der Kurs war zufrieden, in diesem Rahmen einmal wirklich auf die Bühne treten zu können, auch wenn einiges noch weiterer Proben bedurft hätte. Es gab viel Applaus vom Publikum, das größtenteils aus Gästen der Akteure sowie aus DS-Schülerinnen und -Schüler anderer Kurse bestand.
Maks Rießen Q2

Klassenfahrt zum Tietzowsee!

Nach langem Bangen und Warten aufgrund der Pandemie konnten die 9. Klassen endlich ihre verschobene Klassenfahrt aus dem letzten Schuljahr nachholen. Eine Schülerin berichtet über die Fahrt an den Tietzowsee.

Obwohl wir ja, wie wir alle wissen, gerade mitten in einer Pandemie stecken, hat es sich unser Jahrgang trotzdem nicht nehmen lassen, die Klassenfahrt zu veranstalten und so kam es dazu, dass wir, der gesamte 9. Jahrgang plus unsere Lehrerinnen und Lehrer, eine Klassenfahrt zur wunderschönen Ferieninsel Tietzowsee unternommen haben. Wir sind also mit zwei vollbeladenen Bussen nach Brandenburg an einen See gefahren, an dem wir unglaublich viel Spaß hatten. Wir sind nicht nur im See schwimmen gewesen, der zugegeben nicht erstaunlich warm war :D, sondern haben außerdem eine Kanutour durch die anliegenden Seen gemacht, eine Fahrrad- und Bootstour nach Rheinsberg und eine Wanderung durch die Wälder. Während unserer Freizeit konnte man die meisten von uns immer auf den Volleyballfeldern der Anlage finden, wo wir zusammen Musik gehört und Volleyball gespielt haben. Die Abende waren nicht weniger interessant, denn durch einen Beamer hatten wir sogar die Möglichkeit an einem Abend ein Fußballspiel anzuschauen. An den weiteren Abenden hatte jede Klasse die Möglichkeit eine wunderschöne Fackelkanutour in der Dämmerung zu unternehmen und anschließend noch ein Lagerfeuer inklusive Stockbrot zu veranstalten. Am letzten Abend vor der Abreise hatten sich nochmal alle vier Klassen vor dem Lagerfeuer wiedergefunden und zusammen ein paar Lagerfeuerlieder gesungen.

Emilie Taube 9a

3D-Drucker am Leibniz

Das Leibniz-Gymnasium ist Pilotschule im Rahmen des Projekts „Digitale Arbeitswelt aus Schülerperspektive“ (DIASper).

Die sich ständig verändernde Arbeitswelt bedarf ...

... auch sich entsprechend ändernder Unterrichtsinhalte und Unterrichtsmethoden. Neben drei weiteren Schulen, darunter zwei aus Dänemark, werden im Leibniz-Gymnasium neue Unterrichtsinhalte im Hinblick auf digitales Arbeiten erprobt. Im Wahlpflichtkurs von Herrn Hemje sollen mithilfe der eigens hierfür bereit gestellten 3-D-Drucker handlungsorientiert neue Fachinhalte insbesondere für das Fach Informatik, aber auch für die Fächer Mathematik und Physik erprobt werden.

Das unter der Federführung des IPN Leibniz-Institut (Institut der Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik in Kiel) und der Teknologiskolen an der Syddansk Universitet Odense ist ein die Grenze zwischen Süddänemark und Schleswig-Holstein überschreitendes Vorhaben (Es wird im Rahmen des INTERREG-Programms Deutschland-Danmark von der Europäischen Union gefördert).

Herr Wilken und Frau Volff, Vertreter des DIASper-Projekts, sind am 21.09.21 aus Kiel nach Bad Schwartau angereist, um den verantwortlichen Lehrerinnen und Lehrern, vor allem Herrn Hemje, sowie Schülerinnen und Schülern die Installation und Benutzung der Drucker zu erklären.

Die Geräte sind von der Deutschen Firma Bresser und können vielseitig im Unterricht eingesetzt werden. Dies gilt beispielsweise für Entwicklungen rund um das Programm "CAD", die von den Schülerinnen und Schülern durchgeführt werden können. Der Drucker bietet einen Druckerraum von 15x15x15cm und einen videoüberwachten Druckvorgang, was ihn ideal für die Benutzung im Unterricht macht.

Nach der Installation wurden die Drucker direkt ausprobiert und dabei konnte durch eine schon vorprogrammierte Datei eine Schildkröte in 3D gedruckt werden. Diese steht mittlerweile auf dem Schreibtisch von Herrn Matlok – und kann auch den Durchhaltewillen in Bezug auf die Digitalisierung an Schulen symbolisieren.

 

Moritz Keller, Q2-Jg.

  • „Ich würde es anderen Schülern und Schülerinnen empfehlen, da das Leibniz der perfekte Ort ist, um gemeinsam viele schöne Augenblicke zu erleben."

    (Ole, Q1)
  • „Die kurzen Tage ohne Nachmittagsunterricht finde ich super."

    (Stefan, Kl. 9)
  • „Das Leibniz ist sehr hilfreich und auch die beste Schule der Welt."

    (Peer, Kl. 6)
  • „Ein bisschen Keks steckt in jedem von uns."

    (Joon, Kl. 9)
  • „Ich finde besonders schön, dass die Pausenhalle so gemütlich ist."

    (Ida, Kl.6)
  • „Für mich bedeutet ‚Wir sind Leibniz‘, dass niemand ausgeschlossen wird."

    (Pia, Q1)
  • „Unsere guten Lehrer sind immer darauf aus, aus uns selbstständige Erwachsene zu machen."

    (Svea, Q1)
  • „Ich mag besonders gerne die Fachräume."

    (Jakob, Kl.6)
  • „Das Bistro ist genial."

    (Herr M. Rehbein, Lehrer)
  • „Es ist nicht zu leicht und nicht zu schwer."

    (Filip, Kl.6)
  • „Jeder Schüler wird so gut gefördert wie möglich und wir haben viele Möglichkeiten, uns zu entfalten."

    (Linda, Kl.9)
  • „Ich schätze die gemeinschaftlichen Aktionen, die einem ans Herz gewachsen sind: Skifahrt, Adventsbasar, Sponsorenlauf."

    (Laurin, Q1)
  • „Diese Schule ist gewachsen, sie ist wie ein Dorf für mich."

    (Herr M. Kunau, Lehrer)