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Liebe Fünftklässlerin, lieber Fünftklässler,

du bist nun schon anderthalb Monate auf dem Leibniz-Gymnasium und gehörst richtig dazu. Du kennst nun all deine Lehrkräfte und Klassenkameraden und Klassenkameradinnen.

Vielleicht hast du auch schon einige neue Freunde gefunden und dich an die neue Routine mit neuen Fächern, mehr Unterricht und vielleicht auch längerem Schulweg, gewöhnt. Bestimmt weißt du inzwischen auch, wo du Unterricht hast, wobei selbst wir im Abschlussjahrgang noch Schwierigkeiten haben, zu wissen, in welcher Halle wir denn jetzt Sportunterricht haben. ;)

Dass manche Sachen dir noch schwerfallen, ist ganz normal und geht jedem am Anfang so. Vielleicht geht dir in Englisch alles zu schnell, oder du verstehst in Mathe manchmal gar nichts mehr. Auch das lange Texteschreiben in Deutsch kann anfangs mühsam sein. Aber bestimmt fallen dir auch viele Dinge ein, die dir Spaß machen. In Biologie lernst du ganz viel Neues und bei dem Sportfest konntest du zeigen, dass du ein richtiger Teamplayer bist.

Jetzt beginnen bald deine ersten Ferien auf der neuen Schule und die hast du dir wirklich verdient. Vielleicht machst du dir Gedanken, wie es danach weiter geht. Mit den Klassenarbeiten, Tests und Vokabelabfragen. Manchmal kann das alles ganz schön viel sein und vielleicht fragst du dich, ob du das überhaupt schaffen kannst.

Wir können dir versichern, dass jeder Momente hat, in denen man zweifelt, ob man den Herausforderungen gewachsen ist. In solchen Momenten ist es ganz wichtig, dass du an dich glaubst und stolz auf die Dinge zurückblickst, die du bereits geschafft hast. Zum Beispiel als du für deine Hausaufgabe gelobt wurdest oder in Mathe etwas an der Tafel vorrechnen konntest. Und wenn dir gerade nicht so ein Erlebnis einfällt, lass den Kopf nicht hängen. Jedes Kind ist unterschiedlich und hat eigene Stärken und Besonderheiten. Da ist es ganz natürlich, dass auch jeder seinen eigenen Weg geht und sein eigenes Tempo hat. Dazu möchten wir dir eine kleine Geschichte erzählen.

Es gab einmal eine Schule der Tiere, wo sie Rennen, Fliegen, Klettern und Schwimmen lernten. Im Rennen war der Jaguar ein Meister, er bekam sehr gute Noten. Aber das Fliegen viel ihm unglaublich schwer. Anders war es bei der Amsel. Sie flog hoch am Himmel, musste jedoch beim Rennen den Kürzeren ziehen. Der Lachs war im Schwimmen immer der Klassenbeste, in den anderen Fächern konnte er aber gar nicht mitmachen. Und obwohl der Affe ein toller Kletterer war, blieb ihm das Fliegen verwehrt.

Da bildeten die Tiere niedergeschlagen einen Kreis und überlegten, wie es weitergehen sollte. Irgendwann fasste sich der Affe ein Herz, beugte sich zu der kleinen Amsel hinunter und fragte: „Wie kannst du so gut fliegen?“ Und die Amsel freute sich über die Frage und bot dem Affen an, ihm Tipps zu geben und ihn beim Üben zu unterstützen. Schließlich fand jedes Tier mit der Hilfe der anderen eine Lösung für seine Schwierigkeit und voller Motivation arbeiteten sie die nächsten Tage zusammen. Schon bald zeigten sich erste Erfolge und die Tiere waren überglücklich.

Nimm dir einen kurzen Moment Zeit und überleg, was du besonders gut kannst und denk darüber nach, welches Fach dir Schwierigkeiten bereitet. Wie gut, dass du in deiner Klasse ganz viele andere Kinder hast. Gemeinsam könnt ihr, wie auch die Tiere in der Geschichte, alles schaffen. Und auch eure Lehrkräfte freuen sich, wenn ihr sie um Hilfe bittet. Denn das ist der erste Schritt für Verbesserung. Sie können dir auch je nach Anliegen jemanden zur Seite stellen, der dich bei der Organisation oder bei einem ganz spezifischen Fach unterstützt.

Nach nun fast acht Jahren auf dieser Schule stehen wir nun am Ende unserer Schulzeit. Du stehst noch ganz am Anfang und wahrscheinlich fühlt sich das Abitur sehr weit weg an für dich. Wir wünschen dir für deine Schulzeit hier bei uns am Leibniz-Gymnasium alles Gute, viel Erfolg und ganz viele schöne Momente und Spaß mit deinen Freunden.

Wir haben noch ein paar letzte Tipps für dich, was uns in den letzten Jahren geholfen und uns geprägt hat.

Glaub an dich selbst. Wie auch die Tiere in der Geschichte hast du ganz individuelle Stärken, die dich zu dem Menschen machen, der du bist. Ihr alle seid unterschiedlich und habt unterschiedliche Voraussetzungen. Vielleicht bist du das erste Kind in deiner Familie, das Abitur macht. Oder deine Eltern können dir in der Schule nicht so gut helfen, weil sie selber wenig Deutsch sprechen. Vielleicht hast du eine Lese-Rechtschreib-Schwäche oder dir fällt das Konzentrieren schwer. Das alles macht es nicht leichter für dich und wahrscheinlich hat jeder in diesem Raum eine kleinere oder größere Herausforderung zu bewältigen. Seid freundlich zueinander und helft einander, denn im Team ist man immer stärker.

Vielleicht hast du manchmal Tage, an denen du morgens überhaupt keine Lust hast, in die Schule zu gehen. Und am Nachmittag würdest du dich viel lieber direkt mit deinen Freunden treffen, anstatt Hausaufgaben zu machen. So sehr wir das verstehen können, möchten wir dir doch Mut zusprechen, dein Bestes in der Schule zu geben. Es ist ganz natürlich, dass man manchmal keine Lust auf gar nichts hat. Auch in solchen Momenten ist es wichtig, an sich selbst zu glauben und sich selbst zu beweisen, dass man auch weniger spaßige Sachen schaffen kann.

Hab Geduld mit dir selbst und verzweifle nicht, wenn etwas nicht auf Anhieb klappt. Wenn wir alle alles schon könnten, gäbe es diese Schule nicht und unsere Lehrkräfte wären arbeitslos. Wie gut, dass es so viel Neues zu lernen gibt!

Wir drücken dir die Daumen, dass du all das erreichst, was du dir vornimmst und wünschst und du irgendwann genauso wie wir auf die Orientierungsstufenzeit zurückblickst und dir denkst: „Ich kann stolz auf mich sein.“.

Alles Gute wünscht dir

Der Abschlussjahrgang 2024

Dalal Abbas und Linda Starke

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Malchow-Klassenfahrt der 8. Klassen

In der zweiten Schulwoche waren die Klassen 8a, 8b und 8d auf Klassenfahrt zur Inselstadt Malchow.

Bei sonnigem Wetter und guter Laune stiegen alle in die Busse an unserer Schule.

Nachdem wir an der Jugendherberge ankamen, gab es Mittagessen. Als danach alle ihre Koffer ausgepackt hatten, begannen wir mit einer Stadtrallye, um die Stadt etwas besser kennenzulernen.

In den kommenden Tagen waren für alle Klassen unterschiedliche Aktivitäten geplant. Zum Beispiel machten wir eine Radtour mit einem Zwischenstopp am Plauer See. Dort sind einige baden gegangen oder haben sich ein Eis gekauft. Anschließend fuhren wir weiter zu einer Sommerrodelbahn. Außerdem fand eine Kanutour über den Malchower See statt, bei der wir viel Spaß hatten. Da es sehr warm war, waren wir alle froh, einen Stopp an einer Badestelle einlegen zu können.

An einem anderen Tag machten wir einige Vertrauensübungen zur Stärkung der Klassengemeinschaft. Viele der Spiele waren sehr lustig und abwechslungsreich. An den Abenden wurden auch noch Programme vorbereitet, zum Beispiel gab es einen Kinoabend, wir haben einen Orientierungslauf in der Dämmerung durch den Wald gemacht und am letzten Abend machten wir ein Lagerfeuer mit Stockbrot. Wir hatten auch genug freie Zeit, um shoppen zu gehen oder uns ein Eis zu kaufen.

Insgesamt war es eine schöne Fahrt und wir waren froh, dass das Wetter so toll war.

Hier noch einige Zitate von Schülern und Schülerinnen:

  • Die Kanutour hat Spaß gemacht.
  • Das Eis war lecker.
  • Das Angebot der Ausflüge war toll und abwechslungsreich.
  • Die Tischtennisplatten waren cool.
  • Die Zimmer waren sehr groß, wir hatten alle genug Platz.
  • Essen: Nicht das Beste, aber man kann es essen.
  • Kanutour: Während der Kanufahrt hatten wir eine tolle Aussicht und ein tolles Teamwork.
  • Kinoabend: Es war toll, dass alle Klassen gemeinsam ins Kino gegangen sind.
  • Zimmer/Unterkunft: Die Zimmer sind in Ordnung, leider sind die Toiletten nicht auf einem Stockwerk.
  • Wir hatten einen guten Ausgleich zwischen Aktivitäten und Freizeit.
  • Wir sind jeden Tag mehr als 20.000 Schritte gegangen.

Katharina Schlaefer (8d)

 

Kiwanis Schuldinner 23

Über 30 freiwillige Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 10 bis Q2 machten sich am vorletzten Freitagnachmittag auf zur ESG, um bei der großen Benefizveranstaltung des Kiwanis-Clubs Bad Schwartau mitzuwirken.

Das Konzept: Verschiedene Schulen des Ortes stellen Freiwillige, die für die ca. 140 Gäste ein Menü unter professioneller Anleitung kochen und servieren.

Während der Gänge moderieren zwei Schülerinnen oder Schüler (in diesem Jahr Florian Detloff und Justus Stammer) und kündigen die Musikbeiträge während des Abends an. Der Erlös des Abends kommt Anschaffungen an den Schulen zugute.

Das Serviceteam verwandelte die Mensa mit Hilfe von Frau Stender in kurzer Zeit durch weiße Tischdecken, Stoffservietten und Blumendekoration in ein festliches Ambiente. Währenddessen wurden in der Küche kiloweise Pilze geschnitten. Es wurde gerührt, probiert, gelacht, kalkuliert. Zum Glück war Herr Rehbein im Küchenteam und hat die Telleranzahl mit Gästen abgeglichen.

Viktoria Ostati (10b) schreibt: „Mir hat das Schuldinner sehr gefallen, da ich zum Thema „Kochen“ viel dazulernen konnte und beim Zubereiten des Essens mit Personen vom Leibniz sowie mit komplett Fremden zusammengearbeitet habe. Das sorgte für gute Stimmung und eine Menge Gelächter. Selbst beim Abwasch hatte man Spaß, auch bei riesigen Geschirrbergen waren wir schnell ein eingespieltes Team. Ich kann das Schuldinner nur weiterempfehlen und würde es jedes Jahr wieder tun.“

Wenn der Rollladen zur Küche hochgeht, tritt das schwarz-weiß angezogene Serviceteam in einer Reihe hintereinander an, nimmt einen servierfertigen Teller, geht zum zugewiesenen 8er Tisch und setzt mit 7 weiteren Mitstreiterinnen und Mitstreitern auf Kommando den Teller zeitgleich von rechts ein. Das funktionierte einwandfrei. Bei einigen, als wenn sie schon ewig kellnern würden, die meisten machten es allerdings zum ersten Mal. Den spielerischen „Service-Crashkurs“ habe ich mit einer Kollegin der ESG angeleitet sowie den Ablauf des Abends im Blick gehabt.

Nach den vegetarischen Pasta-Variationen kommt die Schulband des Leibniz-Gymnasiums auf die Bühne und spielt drei Stücke mit Sängerin Marla Scharnow. Nach dem Dessert tritt die Band ein zweites Mal auf und schafft es fast, die Gäste zum Tanzen zu bringen. Es gibt sehr viel Applaus und eine Zugabe.

Auch wenn vieles bei den Treffen im Vorfeld abgesprochen und geplant ist, braucht es viel Flexibilität und Spaß an der Sache, um so eine Extra-Schicht am Wochenende zu meistern. Das Konzept von Kiwanis überzeugt: Die Stimmung und die Dynamik des Schuldinners waren erneut einzigartig, der Applaus der Gäste würdigte die Arbeit aller Beteiligten und das Kooperieren verschiedener Schulen in Bad Schwartau ist sehr wertvoll!

Frau H. von der Heyde

Gelungene Premiere: Treffen der Leibniz-Alumni

Möbelrücken, Getränkeschleppen, geschäftiges Treiben – es gibt so viel vorzubereiten … und dann ist es endlich Samstag, 16 Uhr:

Bei bestem Sommerwetter startet das 1. Alumni-Treffen am Leibniz-Gymnasium.

Mehr als 200 ehemalige Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte sind der Einladung der Stiftung Kulturmark gefolgt, und sie kommen aus der Nähe und von weit her: Selbst aus Neuseeland ist eine Leibnizianerin mit ihrer Familie angereist und zeigt den staunenden Kindern, wo sie zur Schule gegangen ist.

Bunt gemischt durch alle Jahrgangsstufen ab dem Abi 1966 bis zu den aktuellen Absolventen wird geklönt, gelacht, gefeiert. Ein Absolventinnentrio aus dem Jahr 1969 erzählt vom „Sportabi für alle“, und die Pavillons sind – das wird heute klar – tatsächlich so „antik“, wie alle vermutet haben 😉

Auf Schulrundgängen werden Erinnerungen an so manchen Streich wach, bevor sich alle auf dem Hof zu Kaffee und Kuchen, Grillwurst und Kaltgetränken wiedertreffen.

Und natürlich steht auch der gute Zweck im Fokus: Alle Spenden und erzielten Überschüsse kommen über die Kulturmark der aktuellen Schülerschaft zugute.

Am Ende sind sich alle einig: Das muss wiederholt werden! Geplant ist eine regelmäßige Neuauflage mit festem Termin am zweiten Septembersamstag.

Frau A. Brunner und Frau U. Wasmuth (Stiftung Kulturmark)

Ostseestation - Travemünde

Unser Tag mit dem Q2-Biologiekurs und Frau Frederick in der Ostseestation

Habt ihr euch schon mal gefragt, was so alles in unserer Ostsee rumschwimmt? Ein Haufen glibberiger, schleimiger, zappelnder, riesiger und winziger Tierchen, die alle zusammen die reiche Biodiversität unserer heimischen See bilden!

Eins so kostbar wie das Andere, stehen die Meeresbewohner in einer ständigen Wechselbeziehung mit ihren Mitbewohnern und ihrer Umwelt, welche wir zusammen mit unserem Biokurs ergründen durften.

Nachdem wir eine kurze Einführung in das super-komplexe Thema bekommen haben, wurde unser Auge auf die kleinen und ausschlaggebenden Merkmale unserer Meeresbewohner geschult. Langsam aber sicher lernten wir eine Seenadel (entfernter Cousin vom Seepferdchen) von einer Alge zu unterscheiden, was ziemlich schwierig ist!

Nach einem kleinen Rundgang durch Aquarien voller Krebse, Seesterne, Garnelen und Quallen war es dann endlich soweit! An die Kescher, fertig und los!!

Wir kescherten wie die Weltmeister, wobei die Massen an Meerwalnüssen (ja, so nennt man diese kleinen glibberigen Gesellen) überwältigend waren. Nach der erfolgreichen Jagd begutachteten wir gemeinsam mit Frau Frederick und dem Ostsee-Profi Thorsten Walter unsere Beute und wurden während der Begutachtung über die Krebse, Garnelen, Baby-Dorsche, Heringe und Seenadeln aufgeklärt. Natürlich wurden alle Meeresbewohner danach wieder sanft in ihre Heimat entlassen. (Nur ein kränklicher Minidorsch musste als Krebsfutter herhalten.)

In der Station erfolgte dann nochmal die Betrachtung von den ganz kleinen Tierchen unter einer mikroskopischen Kamera (Ohrenmuschel-Babys, Seepocken und weitere Meerestiere in den frühesten Stadien der Entwicklung), begleitet von interessanten Fakten und Erläuterungen.

Wenn ihr bloß wüsstet, was da alles so im Plankton rum schwirrt …

Das unangenehme Piksen zum Beispiel, was einem manchmal beim Baden in der Ostsee aufschreckt, kommt von kleinen Meeresasseln, die deine Beine als perfekte Raststätte erkennen und sich ordentlich festklammern, um ein kleines Päuschen einzulegen.

Neben den erhellenden und interessanten Fakten sowie der Keschertour haben wir einen wunderschönen Tag in und um die Ostseestation Travemünde verbracht und bedanken uns im Namen des Q2-Biologiekurses von Frau Frederick für das spannende Erlebnis!

Antonia Ehlers und Kathleen Gerhart (Q2)

Eine Rose zum Start einer langen Reise

Rosen sind … bunt - das waren sie jedenfalls bei der Einschulungsveranstaltung für die neuen Sextaner.

Am 29.08.2023 um 17:00 Uhr ging es los ... doch für uns hieß es erstmal: warten.


Denn als neue Schüler und Schülerinnen der Q2 haben wir zum wiederholten Male eine alte Leibniz-Tradition begangen: Für jeden neuen 5.-Klässler gab es eine Rose - übergeben von einem der diesmal knapp 30 Freiwilligen aus dem Abiturjahrgang - einen Mutmacher gab’s bei der Übergabe gleich mit dazu.

Während wir auf unseren Einsatz warteten, gab es erstmal zu Beginn eine Begrüßung durch unseren Schulleiter, Herrn Dr. Matlok; anschließend stellten sich die neuen Klassenlehrer und Klassenlehrerinnen den Sextanern vor und brachten eine Geschichte mit, bei der auch wir schnell vergessen haben, dass wir bald Abitur machen - wir fühlten uns gleich zurückversetzt in die eigene Kindheit; denn es ging um niemand Geringeren als Kapt’n Blaubär.

Anschließend wurden die einzelnen neuen 5.-Klässler auf die Tribüne gerufen und stellten sich als Klasse auf - damit war dann auch unser Moment gekommen: 30 motivierte Schüler und Schülerinnen aus der Q2 traten auf die Tribüne und übergaben ihre Rose einem der Sextaner.

Nachdem das erledigt war, verschwanden die 5.-Klässler mit ihrem Klassenlehrer bzw. mit ihrer Klassenlehrerin auch gleich in ihren Klassenraum - so leerte sich nach jedem weiteren Durchlauf die Pausenhalle mehr und mehr. Am Ende blieben die zahlreichen Eltern, einzelne Lehrkräfte und natürlich wir aus der Q2 zurück - doch in der Mitte blieb ein großes Loch.

Als kommender Abiturjahrgang hoffen wir, den Jüngsten an unserer Schule große Freude gemacht haben zu können - jedenfalls ging man mit dem Gefühl nach Hause, man habe es.

Raven Schult (Q2b)

Endlich ein neuer Sportplatz

Dunkle Regenwolken drohten zunächst die Einweihung des Sportplatzes nicht stattfinden zu lassen, doch pünktlich zu Beginn unseres Sportfestes stand das Wetter auf unserer Seite.
Jede Klasse stellte 2 bis 3 Mannschaften.

Dabei gab es neben Mädchen- und Jungenteams auch Mixed-Mannschaften, die dann zumeist gegen die anderen Teams innerhalb der Klassenstufe spielten. Es wurden unterschiedliche Sportarten wie Völkerball, Volleyball, Vier-Tore-Fußball, Basketball und Gymnastikvolleyball gespielt.

Wer nicht gerade im Einsatz war, hat die anderen Teams angefeuert.

Eine große Unterstützung für das Sportfest waren die Schüler und Schülerinnen der Q2. Neben dem Einsatz als Schiedsrichter sorgten sie auch für die Verpflegung.

Auf dem neuen Platz war eine super Stimmung. Es hat allen viel Spaß bereitet und den Zusammenhalt gestärkt.

Wir sagen Danke für den gelungenen Tag und für unsere neue Sportanlage.

Janne Julius (6b)

Klassenfahrt 8c - 2023

Am Montag, den 4.9.2023, machte sich die Klasse 8c mit Herrn Behrend und Frau Lindow auf den Weg nach Rieste zum Alfsee.

Die Reise dauerte 4 bis 5 Stunden und wir mussten zweimal umsteigen.

In Rieste angekommen, mussten wir noch zur Unterkunft laufen und konnten uns dann gemütlich einrichten. Danach haben wir ein bisschen das Gelände erkundet und sind um 19 Uhr zum Abendessen ins Langhaus gegangen. Der Tag war anstrengend, aber dennoch schön und es hat alles soweit geklappt.

Am 5.9.2023 starteten wir mit ganz viel Sonnenschein und guter Laune in den zweiten Tag im „Ferienpark-Alfsee“. Nach einem ausgiebigen Frühstück gingen wir alle zusammen zum nächstgelegenen Supermarkt. Nachdem wir unsere Vorräte wieder aufgefüllt hatten, ging es wieder zurück zum Beachcamp, wo wir die nächsten Stunden frei mit der Klasse verbringen konnten. Volleyball und Kartenspiele waren dabei sehr beliebt.

Nach ein paar erholsamen und lustigen Stunden sind wir dann mit der ganzen Klasse zu dem neben uns gelegenen Badesee gegangen. Nach einer erfrischenden Abkühlung ging es kurz darauf weiter zum Bogenschießen, wo wir den richtigen Umgang mit Pfeil und Bogen lernten. Alle waren sehr erfolgreich. Direkt danach sind wir zum Abendessen ins Germanenland gegangen und haben es uns gut schmecken lassen. Den Abend haben wir mit Volleyball und Kartenspielen gemütlich ausklingen lassen, doch lustige Stories sind dabei nicht zu kurz gekommen. Allgemein haben die Abende und Aktivitäten die Klassengemeinschaft gestärkt und alle hatten Spaß!

Nach dem frühen Aufstehen und dem leichten Frühstück haben wir uns am Mittwoch fertig gemacht und sind losgegangen, um knapp 10 km um den ganzen Alfsee zu wandern. Als wir wieder bei unseren Hütten angekommen waren, konnten wir uns nach ein paar Stunden, in denen wir Uno, Volleyball oder Sonstiges gespielt haben, im Aquapark abkühlen. Alle hatten total viel Spaß. Von den meisten war das Highlight das Luftkissen, das eine andere Person in die Luft katapultiert, wenn man selbst von oben auf das Kissen springt. Zum Schluss kam auch noch unser Klassenlehrer, Herr Behrend, dazu, welcher ebenfalls den Parkour gemacht hat. Nach dem normalen Schwimmengehen konnten wir essen und bis spät abends draußen sitzen.

Am Donnerstag haben wir nach dem Frühstück Spiele, Volleyball und Fußball gespielt. Und die, die wollten, waren beim Supermarkt. Danach sind wir Wasserski gefahren. Trotz Stürzen und Muskelkater hatten wir sehr viel Spaß! Leider hat nicht jeder eine Runde geschafft, aber wir sind stolz auf uns und unseren Erfolg. Nach dem Wasserski waren wir noch am Strand und sind im See geschwommen.

Am Abend haben einige Jungen, zusammen mit Herrn Behrend, ein Lagerfeuer gemacht. Als es dunkel wurde, haben wir Stöcker gesucht und Marshmallows gegrillt. Leider mussten wir dann schon für die Heimreise packen.

Am Freitag, den 8.9.2023, ging es wieder zurück nach Lübeck. Morgens haben wir erstmal um 8 Uhr gefrühstückt und um 9 Uhr wurden die Koffer zum Bahnhof gebracht. Mit dem Zug ging es dann wieder 4 bis 5 Stunden nach Norden in Richtung Heimat und Leibniz-Gymnasium. Am Lübecker Hauptbahnhof warteten die Eltern schon darauf, ihre Kinder wiederzusehen.

Es war eine sehr schöne und ereignisreiche Woche am Alfsee und alle hatten viel Spaß.

Runa Haufe, Luana Busch, Fenja Pingel und Pia Martens (8c)

KI in der Stadtbücherei

Am 13.09.2023 besuchte die Klasse 9b mit ihrer Klassenlehrerin Frau Hesse die Stadtbücherei in Bad Schwartau. Die dortige Mitarbeiterin, Frau Weck, erläuterte die Ordnung und die Systematik der Bücherei sowie das Ausleihen und Zurückgeben von Büchern.

Da wir uns im Deutschunterricht anhand von Informationstexten gegenwärtig mit dem aktuellen Thema "Künstliche Intelligenz" befassen, war die vor Ort gestellte Aufgabe, KI-Materialien zu identifizieren und auszuleihen. Diese wurde von allen Teilnehmenden problemlos gelöst.

Dies war spannendes und zudem auch noch spaßiges „Lernen am anderen Ort“. Herzlichen Dank an Frau Hesse!

Henriette Heinzinger (9b)

Einweihung des neuen Sportplatzes

Wir feiern die Einweihung unseres neuen Sportplatzes mit einem Sportfest.

Aufgrund der Bauarbeiten auf unserem Sportplatz konnte das traditionelle Volleyball-Turnier unserer SV vor den Sommerferien leider nicht stattfinden. Jetzt ist unser Sportplatz endlich fertig und wir wollen unseren tollen neuen Platz offiziell mit einem Fest am Dienstag, den 12.09.2023, alle gemeinsam in Betrieb nehmen und damit „einweihen“.

Das Sportfest beginnt für alle Schülerinnen und Schüler mit der 2. Stunde und endet nach der 6. Stunde (in der 1. Stunde findet kein Unterricht statt, nach der 6. Stunde ist der Unterricht beendet – Ausnahmen in der Oberstufe).

Die Klassen spielen jahrgangsweise Völkerball, Fußball, „Volleyball“, Basketball und Beachvolleyball – wir freuen uns auf einen fröhlichen, entspannten und schönen Sporttag!

Bei Regen findet regulärer Unterricht statt.

Herr Dr. J. Matlok (Schulleiter)

Schülersprecher / Schülersprecherin gesucht!

Für die Wahl der Schülersprecher/Schülersprecherinnen im neuen Schuljahr suchen wir engagierte Schüler und Schülerinnen:

Zu den Aufgaben des Amtes zählen:

• Interessenvertretung gegenüber Schülern, Eltern, Schulleitung, Lehrern

• Einberufung der Schülervertretung, Leitung der SV-Sitzungen

• Organisation schulischer Veranstaltungen

Wer Interesse hat, sich (gerne auch als Team) zu bewerben, kann sich bis Mittwoch (06.09.2023) bei Herrn Horstmann melden.

Herr S. Horstmann (Verbindungslehrer)

 

Liebe Schülerinnen und Schüler der neuen 5. Klassen, liebe Eltern,

wir begrüßen Euch / Sie herzlich zur Einschulungsveranstaltung des Leibniz-Gymnasiums am Dienstag, dem 29. August 2023, um 17:00 Uhr in der Pausenhalle unserer Schule.

Nach einer feierlichen Begrüßung und der Einteilung der Klassen gibt es für die Fünftklässlerinnen und Fünftklässler ein erstes Kennenlernen im neuen Klassenraum, während die Eltern erste Informationen der Schulleitung und des Schulelternbeirats erhalten und dann zu Kaffee und Kuchen in unserer Cafeteria eingeladen sind. Anschließend besteht auch für die Eltern die Möglichkeit, sich den Klassenraum Ihrer Kinder anzuschauen.

Von Mittwoch bis Freitag werden jeweils von der 1. bis zur 4. Stunde das Kennenlernen der Schule und der neuen Klassenkameradinnen und -kameraden sowie der respektvolle Umgang miteinander im Mittelpunkt des Unterrichts stehen. Diesen werden die neuen Klassenleiterinnen/-leiter, Patenschülerinnen/-schüler und die Lerncoaches aus dem Q2-Jahrgang gemeinsam gestalten. In den anschließenden Stunden ist Unterricht nach Plan.

Wir wünschen unseren neuen Schülerinnen und Schülern einen guten Start und eine schöne Schulzeit am Leibniz-Gymnasium!

Frau B. Jaecks (Orientierungsstufenleiterin)

Tschüss, Frau Jaecks!

Am letzten Schultag verabschiedete das Leibniz-Gymnasium die langjährige Orientierungsstufenleiterin Birgitta Jaecks.

Unter der Federführung von Frau Borchardt war ein kurzweiliges Abschiedsprogramm vorbereitet worden, bei dem die gesamte fünfte und sechste Jahrgangsstufe engagiert war.

Im von aufwendig gebastelten Blumen geschmückten dritten Flügel der Schule wurde Frau Jaecks in den Klassenräumen mit viel Applaus empfangen und konnte bei verschiedenen Aufgaben und Spielen Papierrosen sammeln.

Den Anfang machten die Bienenfreunde in der 6a mit Frau Lehrer. Es galt einen Imkeranzug anzuziehen, Fragen zu Bienen und ihren Produkten zu bestehen und den bei Frau Jaecks beliebten Leibniz-Honig im Geschmackstest zu erkennen.

Direkt weiter ging es bei Frau Köhlers 6a mit einem Quiz zur Kinder- und Jugendliteratur - für die Deutschlehrerin natürlich ein Expertengebiet. Wer hätte aus dem Stehgreif den ganzen Namen von Pipi Langstrumpf gewusst?

Bei der 5c und Herrn Rehbein wurde sich zunächst mit Hampelmännern aufgewärmt. Frau Jaecks, die gerne mit aktiven und ehemaligen Kollegen rudert, konnte ihr Wissen über diesen Sport und unser Ruderhaus unter Beweis stellen - mit anschaulicher Eselsbrücke, warum Backbord rot gekennzeichnet ist.

Der von Frau Jaecks organisierte Vorlesewettbewerb ist jedes Jahr ein Highlight der Vorweihnachtszeit und da lag es nahe, dass die 5d und Frau Westphal das zum Anlass für weitere Quizfragen nahmen - auch bezüglich Plattdeutsch und Englisch.

Das Körbchen mit den Papierknospen füllte sich auch bei der 5a mit Frau Malchow weiter. Die zum Blumenspalier umgebaute Sitzordnung ließ es erahnen: Hier ging es um die geliebten Pflanzen, sie wurden erraten, aufgezählt, gezeichnet und ertastet.

Nach diesen vielseitigen und und gar nicht so leichten Stationen gab es noch einmal Abwechslung bei der 5b: Die Klasse spielte zu ‚Morgenstimmung‘ aus Griegs erster Peer-Gynt-Suite eine Szene, in der die gegossenen Blumen erwachen und aufwachsen, um abschließend Blumen aus dem eigenen Garten zu überreichen.

In der Pausenhalle fanden sich dann noch einmal alle Schüler und Schülerinnen der Orientierungsstufe ein, um als ein großer Chor unter der Begleitung von Herrn Kelm am Klavier und Herrn Koep auf dem Cajón lautstark und schwungvoll ‚Probier‘s mal mit Gemütlichkeit‘ zu wünschen.

Endlich wurden auch die Papierrosen gegen tatsächliche getauscht. Schulleiter Herr Dr. Matlok würdigte in seinem anschließenden Beitrag die Verdienste von Frau Jaecks. Die Tradition, das am Leibniz-Gymnasium bei der Sextaneraufnahme und der Abiturentlassung Rosen überreicht werden, ist nur eine von vielen Spuren, die sie in ihren 19 Jahren als Orientierungsstufenleiterin hinterlässt.

Zuletzt sprach sie dann selbst und wünschte den jungen Leibnizianern und Leibnizianerinnen: „Behaltet die Freude im Herzen und haltet durch bis zum Abitur!“

Birgitta Jaecks war seit dem 01.08.1996 am Leibniz-Gymnasium tätig und leitete ab 2004 die Orientierungsstufe. Sie sagt, sie habe sich im Referendariat in den 80ern in unsere Schule verliebt und sich immer mit ihr identifiziert. Wir sagen von Herzen Danke.

Herr S. Peil (Kollege von Frau B. Jaecks)

Katja Rieckermann zu Besuch am Leibniz

14 Jahre lang spielt die Saxophonistin und ehemalige Schülerin des Leibniz-Gymnasiums in der Band von Rock-Ikone Rod Stewart und tourte mit ihm dabei mehrfach um den Globus. Am 11.07.2023 war sie bei uns zu Besuch und hielt vor musikinteressierten Schülerinnen und Schülern einen Vortrag über ihr bewegtes Leben.

Erst mit 21 Jahren und ohne musikalische Vorbildung fing sie an, Saxophon zu erlernen, zog dann später nach Los Angeles und versuchte dort als Musikerin Fuß zu fassen. Sie war kurz davor, das Land schon wieder zu verlassen, als sich die Möglichkeit ergab, für die Band von Rod Stewart vorzuspielen. Diese Audition war erfolgreich, so dass sie bereits ein paar Tage später (ohne Probe!) mit dem britischen Sänger vor 15000 Zuhörern in Texas auf der Bühne stand.

Auf der Bühne (dem 'Affenfelsen') stand sie auch bei uns am Leibniz-Gymnasium. In diesem Fall musizierte sie zusammen mit Lilly Kastner und unserer Schulband, die freundlicherweise von Frau Wolf gesanglich großartig unterstützt wurde. Die versammelte Schülerschaft war von dem Auftritt mehr als begeistert und bedachte die Musici mit überschwänglichem Applaus.

Wir bedanken uns bei Katja Rieckermann für diesen schönen und musikalisch wertvollen Vormittag!

Herr O. Koep

Theateraufführung am Leibniz: Freiheit - unser Traum

Am Mittwoch, den 12. Juli um 19:00 Uhr war es so weit: Das Theaterstück „Wovon wir träumen, wovon wir träumten - über die Überwindung von totalitären Systemen“ vom Profilseminarkurs zu Geschichte wurde vorgespielt.

Karten waren nur über den direkten Kontakt zu den Vorführenden zu ergattern - sehr rar und dementsprechend sehr beliebt.

Das etwa 70-minütige Theaterstück wurde durch die 15 Schülerinnen und Schüler des Kurses im gesamten letzten Schuljahr vorbereitet. Während im ersten Halbjahr erst einmal die theoretischen Grundlagen gelegt wurden und sich intensiv mit der Theaterform, dem sogenannten Dokumentartheater, und den Theaterregisseuren, welche solche Theaterstücke inszeniert haben, beschäftigt wurde, ging es dann im zweiten Halbjahr an das kreative Schaffen - in einem intensiven und arbeitsaufwendigen Prozess wurde das Theaterstück entwickelt.

Das Dokumentartheater macht eines besonders: Zur Bearbeitung wurde sich auf entsprechend viel auf Quellenmaterial gestützt, von dem dann auch ein Teil in der Aufführung vorgeführt und gezeigt wurde. Damit gewinnt das Theaterstück noch einmal eine ganz neue Dynamik, wenn sich so zum Beispiel Schauspiel mit kurzen Videoclips und präsentierten Plakaten abwechselt.

Die Themensuche gestaltete sich zum Anfang des Projektes als schwierig - im positiven Sinne: Von Schülerseiten wurden zahlreiche Ideen zu zahlreichen wichtigen historischen Zeiten genannt, welche gar nicht alle unter einen Hut zu bringen gewesen wären - also musste fleißig abgestimmt werden, doch es kam ein kleines Problem auf: Zwischen den beiden beliebtesten Themen, der Beschäftigung mit dem Mauerfall und der aktuellen Situation im Iran, herrschte Gleichstand - doch, wo ein Problem besteht, gibt es auch eine Lösung: Warum beschäftigt man sich nicht einfach mit beiden Themen?

Diese Themenidee, die Thematik des Mauerfalls und der Situation im Iran, machte auch gleich einen gewissen Aufbau des Theaterstückes nötig: Um die beiden Themen immer wieder zu verbinden, sollten immer wieder Parallelen zwischen den beiden Thematiken aufgezeigt werden.

Es zeigte sich entsprechende Überlappungen in den Thematiken, die wir nutzen konnten; so gab es im Iran zahlreiche Demonstrationen, aber auch in der Schlussphase der DDR. So konnten wir unter anderem die von den Demonstrierenden gezeigten Plakate gegenüberstellen und so die verschiedenen Thematiken gegenüberstellen. Gleichwohl zeigte sich aber immer wieder eine gemeinsame Grundthematik. Immer wieder ging es um eines: Freiheit.

Als dann der Tag der Aufführung kam, wurde die Angst unter den Schauspielenden immer größer. Man hatte Angst, seinen Text zwischendurch zu vergessen oder dass etwas an der Technik nicht funktionierte.

Doch während der Aufführung zeigte sich, dass die Sorgen größtenteils unberechtigt waren - und noch viel mehr: Am Ende der Aufführung zeigte sich das Publikum begeistert von unserem Stück - die Reaktionen fielen äußerst positiv aus - es fielen oft Wörter wie „klasse“ und „super“; ebenso wurde sich von den anwesenden Lehrkräften gleich gewünscht, das Theaterstück doch einmal ihren zukünftigen Profilseminarkursen vorzuspielen und diesen damit ein direktes Beispiel zu zeigen sowie auch für eigene Projekte im kommenden Schuljahr zu motivieren.

Das Feedback machte uns als Kurs natürlich glücklich. Und so kann man zu diesem Abend wohl sagen, dass, auch wenn einige von uns vorher Bedenken oder Angst hatten, die Aufführung ein voller Erfolg war.

Raven Schult (Q1b)

  • „Die 'Badewanne' und das Bistro sind tolle Orte, an denen ich gerne in meinen Freistunden lerne.“

    (Nil, Q2)
  • „Alle Lehrer sind sehr nett und die Schule hat einfach positive Vibes.“

    (Hedi und Maxim, 6)
  • „Das Bistro ist ein bezauberndes Plätzchen mit einer belebten und fröhlichen Stimmung.“

    (Kathleen, Q2)
  • „Es herrscht eine ruhige Stimmung, welche einen willkommen heißt.“

    (Filip, 9)
  • „Ich finde am Leibniz die große Auswahl an AGs, die Skifahrt und andere Möglichkeiten, sich zu engagieren, sehr besonders.“

    (Frederike, Q2)
  • „Ein bisschen Keks steckt in jedem von uns."

    (Joon, 9)
  • „Am Leibniz kann man gut in der Gemeinschaft arbeiten.“

    (Hannes und Mattis, 6)
  • „Wir haben eine außerordentlich starke Schulgemeinschaft.“

    (Catalin, Q2)
  • "Das Leibniz ist der perfekte Ort zum gemeinsamen Lernen, weil die Jahrgänge nicht abgetrennt voneinander, sondern untereinander agieren."

    (Henriette, 9)
  • „Die Auswahl an AGs und außerschulischen Aktivitäten ist einzigartig.“

    (Agnè, Q2)
  • „Ich würde es anderen Schülern und Schülerinnen empfehlen, da das Leibniz der perfekte Ort ist, um gemeinsam viele schöne Augenblicke zu erleben."

    (Ole, Q1)
  • „Ich finde die Verbindung zwischen den älteren und den jüngeren Schülern sehr bemerkenswert.“

    (Dorothee, 6)
  • „Die Schule bietet ein angenehmes Umfeld zur Selbstentwicklung.“

    (Lara, Q2)
  • „Ich fühle mich am Leibniz so wohl, weil alle Lehrer versuchen, einen so gut wie möglich zu unterstützen und zu fördern.“

    (Leona, 9)
  • „Mir gefällt am Leibniz, dass die Schüler viele Möglichkeiten bekommen, den Schulalltag mitzubestimmen.“

    (Stefan, Q2)