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Mobbing-Präventionstage 2021 für die fünften Klassen

JaLiebe Eltern der 5. Klassen,

unsere Schule möchte Mobbing gezielt vorbeugen. Deshalb haben wir die Aktion „Mobbingfreie Schule – Gemeinsam Klasse sein“ in unser Konzept zur Gewaltprävention aufgenommen.

Es ist uns wichtig, eine Klassengemeinschaft zu fördern, in der sich die Kinder wohl fühlen und auf die sie sich verlassen können. Aus diesem Grund sind bereits in der ersten Schulwoche zusätzliche Stunden dafür eingesetzt worden, ein vertrautes Miteinander in der Klasse zu schaffen. Ebenfalls finden in der Woche vor den Herbstferien (27. September - 01. Oktober 2021) die Mobbingpräventionstage statt. Details lesen Sie bitte in unserem Elternbrief

B. Jaecks, Orientierungsstufenleiterin

Corona - Was stimmt eigentlich?

Obwohl wir das SARS-CoV-2-Virus nun fast schon zwei Jahre kennen, gibt es immer noch große Unsicherheiten im Umgang mit dem Thema Corona, die teilweise durch unsachgemäße Argumente in der Öffentlichkeit geprägt sind.

Das Lübecker Offene Labor (LOLA) hat uns ein attraktives Vortragsangebot von Prof. Dr. med. Werner Solbach für den Biologieunterricht vermittelt:

Professor Solbach ist als ehemaliger Direktor des Uni-Instituts für Medizinische Mikrobiologie in Lübeck Fachmann für dieses Thema. An drei Tagen hat er es – natürlich ganz coronakonform – unseren Oberstufenjahrgängen ermöglicht, einen fundierten Einblick in die aktuelle Forschungslage zu gewinnen.

 

Es folgen Eindrücke aus den drei Jahrgängen:

 

 Q2-Jahrgang
Von den Grundlagen der Virologie über die Entstehung bzw. den Ursprung von Covid-19 bis hin zu zum aktuellen Wissensstand erklärte Professor Solbach alles über Corona – darunter auch vieles, was uns noch nicht bekannt oder womöglich schon wieder entfallen war – in einer lebendigen und interaktiven Art und Weise.

Die Schülerinnen und Schüler des Q2-Jahrgangs lernten so das bekannte Thema auch von anderen Seiten kennen und erfuhren mehr über den Aufbau des Virus', den Umgang mit ihm, seine Übertragung und somit den Infektionsvorgang, seine Historie und schlussendlich auch über die zur Verfügung stehenden Schutzimpfungen gegen Covid-19.

Dabei klärten sich Fragen wie: „Wie funktioniert so ein Selbsttest überhaupt?“, „Wie kommt es zu solch schweren Folgen einer Infektion in einigen Fällen?“ oder „Wie funktioniert die Immunisierung genau?“ - Nichts blieb unbeantwortet.
All dies veranschaulichte Professor Solbach mit Bildern, insbesondere aber mit Zeichnungen, welche er unter Einbindung der Schülerinnen und Schüler erstellte bzw. erklärte.

In der Zusammenfassung offenbarte sich den Schülerinnen und Schülern des Q2-Jahrgangs ein interessanter Blick auf das große Thema der Pandemie aus wissenschaftlicher Sicht, der den Schülerinnen und Schülern im Umgang mit Corona in Zukunft bestimmt hilfreich sein kann, zumal abschließend auch noch mit einigen Mythen rund um die Corona-Schutzimpfung aufgeräumt wurde.
Janina Plaumann, Q2a

 

E-Jahrgang
„Ich fand den Vortrag sehr gut und informativ. Er hat Begriffe, die wir nicht kannten, sehr gut erklärt, aber es war etwas zu lang.“

„Wäre cool gewesen, wenn wir gelernt hätten, wie ein Schnelltest funktioniert.“

„Mir waren sehr viele Sachen bekannt, aber mir hat der Vortrag trotzdem sehr gut gefallen. Es war auch schön, einmal die biologische Sicht zu Gesicht bekommen zu können.“

„Ich fand es auch gut, dass sozusagen der Weg der Viren, deren genaue Wirkung und auch die Wirkung der Impfung nochmal erklärt wurden.“

„Ich finde zudem auch gut, dass er immer mal gefragt hat, ob wir alles kennen und wenn nicht, er es erklärt hat. Somit wurde alles verständlich.“

„Ich mochte die Vortragsweise des Professors und auch seine Art echt gerne. Ich fand es auch gut, dass er keine Fachbegriffe vorausgesetzt hat und es deswegen einfach war, ihn zu verstehen. Ich fand die Länge des Vortrags eigentlich völlig in Ordnung, langweilig war mir nicht.“

„Ich fand ihn auch gut (obwohl ich viele Sachen schon wusste), gegen Ende wurde es aber schon ein bisschen lang ... Außerdem kam in der hinteren Reihe manches nicht an, besonders vor und nach der Pause.“

„Ich fand den Vortrag sehr interessant, vor allem, dass der Professor die ganze Geschichte des Virus' noch einmal erklärt hat. Außerdem hat dieser Vortrag meine Meinung über das Impfen verändert, da ich mich ursprünglich nicht impfen lassen wollte."

 

Q1-Jahrgang
„Es war eine gute Mischung aus Informationen, Veranschaulichung und Interagieren mit den Schülerinnen und Schülern. Die Themenwahl war sehr interessant und informativ, da noch viele Dinge unbekannt waren.“

„Wir fanden den Vortrag zwar an sich sehr gut, allerdings war es nicht wirklich etwas Neues, was uns erzählt wurde. Es wäre passender gewesen, wenn dieser Vortrag bereits im letzten Schuljahr stattgefunden hätte.“

„Verständlich erklärt, sehr detailliert und informativ.“

„Der Vortrag war sehr verständlich und schülernah. Ich hätte mir gewünscht, dass man den Schülerinnen und Schülern die Wahl der Schwerpunkte überlässt, da ich z.B. gerne die unterschiedlichen Impfungen erklärt bekommen hätte.“

Frau C. Frederick, Fachschaftsleitung Biologie

Klassenfahrt nach Sylt

Wir, die Klassen 8a, 8b und 8c, haben uns am 06.09.2021 auf den Weg nach Sylt gemacht - um genauer zu sein, nach List in die Jugendbildungsstätte „Mövenberg“. Sie liegt ganz im Norden der Insel Sylt.

Dort war alles sehr „einfach“ gehalten, leider auch das Essen – es wurde aber im Laufe der Woche besser.

Unsere Ausflüge wechselten sich klassenweise ab. Wir fuhren ins Aquarium, machten eine Wattwanderung sowie eine Fahrradtour. Einige von uns fanden die Wattwanderung bei tollem Wetter interessant und erforschten Watttiere; für andere hingegen war dies nicht so spannend. Die Fahrradtour war etwas anstrengend, aber dennoch schön. Wir fuhren um den sog. „Ellenbogen“. Ein absolutes Highlight! Dort war der riesige Wasserstrudel zu sehen und zu hören, wo das Wasser des Wattenmeeres auf die Nordsee trifft. Das Aquarium war klein, aber es gab faszinierende Meerestiere.

Die Nachmittage sowie die Freizeiten verbrachten wir mit Quatschen auf den Zimmern und mit Spielen in großer Runde. Die Abende nach dem Essen ebenso. Des Weiteren genossen wir die Sonnenuntergänge beim Spazierengehen am Strand und vor der Nachtruhe haben wir den Sternenhimmel betrachtet. Da kaum Lichter von List schienen, haben wir sogar die Milchstraße gesehen. Außerdem war die Aussichtsplattform in den Dünen toll. Da hat man die großen Wanderdünen herrlich sehen können.

Allgemein war die Klassenfahrt ein schönes Erlebnis, bei dem unsere Klassengemeinschaften gestärkt wurden. Die sehr lange Rückfahrt, aufgrund eines Notfalleinsatzes vier Stunden länger als geplant, mit der Bahn ist fast schon vergessen. 

Lya, Lilly, Sarah 8c

Rudern am Leibniz

Für alle, die gerne zum Rudern kommen möchten, hier unsere aktuellen Ruderzeiten:

Dienstag: 18:30 Uhr

Donnerstag: 16:00 Uhr

Samstag: 11:00 Uhr

Außerdem haben wir einen schul.cloud-Channel, in dem es noch weitere Informationen zu den Ruderzeiten und mehr von uns gibt.

Einfach nach "Schüler-Ruder-Riege" suchen und dem Channel beitreten, wenn ihr Interesse habt.

Wir freuen uns auf euch!

 

Deutschland aus finnischen Augen

Mein Name ist Sara. Ich komme aus Tampere in Finnland und lebe seit Januar 2021 als Austauschschülerin bei einer Gastfamilie in Stockelsdorf.

Vor zwei Jahren habe ich mir überlegt, dass ich ein Austauschjahr machen möchte. Meine erste Idee war, mein Englisch zu verbessern und nach Australien oder Neuseeland zu gehen.

Doch dann kam Corona und Einreisen nach Australien waren nicht mehr möglich. Ich habe mich gefragt, was ich jetzt machen soll? Jemand hat mir empfohlen: "Gehe doch nach Deutschland!"

Jetzt ich bin hier und ich es könnte nicht besser haben.

Viele hier haben mich gefragt, wie die Schule in Finnland ist. Dort bin ich auch an einem Gymnasium und habe daher einen guten Vergleich. Ich habe hier am Leibniz-Gymnasium gemerkt, dass alle Schüler motiviert sind und intensiv lernen und dass der Unterrichtsstoff manchmal sehr schwierig ist. So ist es auch in Finnland.

Die Schulbildung in Deutschland ist altmodischer als in Finnland. Hier braucht man einen Ordner für den Unterricht und man bekommt viele Papiere und Zettel. In Finnland braucht man einen Laptop, weil fast alle Aufgaben online sind. Dort haben wir mehr Freiheiten über unseren Stundenplan und die Abiturprüfungen. Zum Beispiel stellen wir selbst unsere Stundenpläne zusammen und können auch ein bisschen darauf einwirken, wie wir ein Thema im Unterricht lernen wollen.

Ein Nachteil an finnischen Schulen ist, dass wir mehr Hausaufgaben bekommen. Ein Vorteil ist jedoch, dass wir warmes Essen erhalten und dieses nichts kostet.

Eine Sache, die ich an der Schule in Deutschland mag, ist, dass sich die Schüler mehr im Unterricht beteiligen. Hier reden wir mehr und Konversation ist ein wichtiger Bestandteil des Unterrichtes.
Die Menschen in Deutschland und in Finnland sind nicht so verschieden, wie viele vielleicht denken. Gerade hier in Nord-Deutschland sind die Leute anfangs auch nicht so offen, aber wenn man sie kennengelernt hat, sind alle freundlich und herzlich. So ist auch unsere finnische Mentalität.

Bald ist mein Austauschjahr vorbei. Im Januar muss ich zurück nach Finnland fliegen. Ich freue mich noch über die vier Monate hier in Deutschland mit den neu gefundenen Freunden in unserer Schule. Danke, dass ihr mich so gut aufgenommen habt!

Sara Roiha, Q2a

 

Der neue SEB-Vorstand stellt sich vor

Hallo, wir sind der neue SEB-Vorstand!


Unsere SEB-Mitglieder haben uns für die kommenden zwei Jahre das Vertrauen ausgesprochen – nun stellen wir uns kurz vor:

  • Annika Brunner: Ich habe zwei Söhne – einer besucht den E-Jahrgang, und der zweite beginnt in den kommenden Wochen sein Studium. Beruflich bin ich in der IT-Welt in den Bereichen Partnerbetreuung und Personalwesen / Organisation unterwegs. Mitglied des SEB-Vorstands bin ich seit 2016, und es gibt noch immer viel zu tun. 
  • Ulrike Slaby: Nach ein paar Jahren als Klassenelternbeirat bin ich vor 2 Jahren zum SEB dazugestoßen. Meine große Tochter hat dieses Jahr hier am Leibniz ihr Abitur gemacht und meine „kleine“ ist jetzt in der neunten Klasse. Privat arbeite ich seit vielen Jahren bei einer Bank in Lübeck und wohne mit unserer Familie in Ratekau.
  • Almut Schreiber: Im SEB-Vorstand bin ich seit diesem Schuljahr neu, nachdem ich in verschiedenen Klassen meiner Kinder als Klassen - oder Schulelternbeirat tätig war. Ich habe vier Jungs, von denen zwei am Leibniz-Gymnasium in die sechste beziehungsweise in die achte Klasse gehen. Mein Ältester ist im Studium und der Zweite geht in die Q2. Beruflich bin ich als Ärztin in einer Praxis tätig. Im SEB-Vorstand freue ich mich auf die neuen Aufgaben.

Erreichbar sind wir unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

SEB-Vorstand

Kreatives Schreiben

Im Rahmen des Deutschunterrichts der Oberstufe haben sich die Schülerinnen und Schüler beim Verfassen von moderner Lyrik auch mit Situationen des Alltags auseinandergesetzt. Die beiden folgenden Gedichte zum Motorenöl und zu PayPal sind dabei spontan entstanden.

Idrive 350

Minimum unterschritten
Ob ich das richtig mache?
Teste ich den Stand nochmal?
Oder frag‘ ich besser nach?
Richtige Öffnung finden
Eine schwere Aufgabe
Nicht einmal beschriftet
Öffne ich jetzt dieses Ding?
Lieber wär’s mir jetzt mit Mama

Niemals kann ich das allein schaffen
Aber was passiert denn sonst?
Cousin Ahmad kann sowas
Hol‘ ich ihn mir einmal ran?
Fehler mach‘ ich viel zu oft
Üben muss ich nicht nur das
Leider bin ich eben so
Leben voller dummer Fehler
Einsam an der Tankstelle
Nicht Edge und Energy
Jakob Raab, Q2

 

1,60€ aber bitte über PayPal

Bargeld, seit Jahrhunderten genutzt,
anonym, zerstörbar, greifbar, verlierbar.
Durch eine lange Historie geprägt;
Und durch Maschinen geprägt.

Anders kennt der Römer es nicht,
vollzieht seinen Handel mit tauschbarem Gut,
kannt keine elektrische Transaktion,
das Bargeld auf der Antike beruht.

Unsere Zeit bracht PayPal hervor,
einer von vielen Diensten,
die erleichtern und verbessern,
und steigen über das Bargeld empor.

Den Taschendieben, den Kriminellen,
wird ihr Leben erschwert,
verloren, gestohlen wird nun kaum mehr,
das Geld über das Internet verkehrt. 

Doch drawbacks bleiben nicht erspart,
das Geld wird zwar online gespart,
doch Cyberkriminalität
wird mehr und mehr zur Normalität.
Leon Heuer, Q2

 

Geschichte vor Ort: Besuch im Europäischen Hansemuseum

Am Dienstag, den 31.08.2021 fuhren die siebten Klassen unseres Gymnasiums zum Europäischen Hansemuseum nach Lübeck. Um unseren hanseatischen Ausflug perfekt zu machen, schlossen wir einen Rundgang durch die Lübecker Altstadt an.

Nach einer kurzen Fahrt mit unterschiedlichen Bussen gingen wir in vier geführten Gruppen getrennt, mit einem zeitlichen Abstand von circa einer halben Stunde, auch schon los. Unsere Führungen dienten der Ergänzung und Veranschaulichung unseres Geschichtsunterrichtes zum Themenbereich Handel und Leben der Hanse.

Die Führungen gingen durch verschiedene Kulissen von Plätzen der Hansezeit. Besonders interessant fand ich den Raum, in dem die Privilegien der Kaufleute in Vitrinen ausgestellt waren. Das Gruseligste an dem Museumsbesuch war ein Raum, in dem eine Gasse zur Pestzeit von Lübeck nachgestellt war.

Nachdem alle Gruppen ihre Führungen beendet hatten, gab Frau Wasmuth uns eine exklusive hanseatisch orientierte Tour durch die Altstadt der Hansestadt Lübeck. Zunächst erfuhren wir etwas über die Schiffergesellschaft und anschließend einiges über die Marienkirche, in welche wir allerdings nicht hineingehen konnten. 

Anschließend ging es, vorbei an alten Kaufmannshäusern, auf den Lübecker Markt, wo wir viel Wissenwertes über das Rathaus und den Markt selbst erfuhren. 

Eine alte Eisdiele war schließlich unser letztes Ziel, bei welcher jeder von uns bei schönstem Sonnenschein ein leckeres Eis genießen konnte. Danach ging es auch schon wieder zurück zur Schule.

Der Ausflug war eine tolle Abwechslung zum eigentlichen Geschichtsunterricht. Vielen Dank an unsere begleitenden Lehrkräfte Frau Gudat, Frau Hesse, Frau Hieber, Herrn Thies, Herrn Wagner und Frau Wasmuth.

Imke Rös, 7c

Zu Besuch an der Grundschule - Darstellendes Spiel

Am Montag, den 30.08.2021 kamen Frau Stenman und zwei Oberstufenschüler vom Leibniz-Gymnasium zu uns in die Gerhart-Hauptmann-Grundschule.

Eigentlich hätten wir in der Stunde Musik gehabt, aber stattdessen hatten wir Darstellendes Spiel.

Das ist so etwas wie Theater. Als Erstes sollten wir in der Pausenhalle in einem Tempo von 1 bis 10 gehen, bei "Freeze" sollten wir zu Eis erstarren und uns nicht mehr bewegen. Danach wurden wir in vier Gruppen eingeteilt. Meine Gruppe sollte einen Dachboden darstellen und ich war der Stuhl des Raumes. Meine Freunde waren ein Schrank, ein Fernseher und ein Ladekabel und dann gab es noch eine Person, die die Sachen benutzt hat. Die anderen drei Gruppen haben eine Küche, ein Büro und eine Pizzeria dargestellt. Am Ende sollten wir erraten, welchen Raum die Gruppen zeigten.

Dann war die Vorführung aber leider schon fast zu Ende. Allerdings haben wir noch eine Einladung für den Tag des offenen Klassenzimmers am Leibniz-Gymnasium bekommen. Am 27. November 2021 dürfen wir im Unterricht dabei sein. Ich hoffe, dass wir noch einmal Darstellendes Spiel haben werden, es hat nämlich ziemlich viel Spaß gemacht.

Liebe Grüße, Bent von der Gerhart-Hauptmann-Grundschule

Eindrücke der BJS

Am Mittwoch, dem 01. September 2021, fanden die Bundesjugendspiele mit einem ganz besonderen Zusatz, nämlich einem Sponsorenevent, statt. Schüler:innen berichten von ihren Eindrücken des Tages!

Sponsorenevent

Durch Corona wurden im letzten Jahr viele an ihre Grenzen gebracht und dann gab es auch noch die Überflutungen in Deutschland, die viel Verwüstung mit sich gebracht haben. Hilfe wird dringend benötigt und so kam die Idee, als Schulgemeinschaft anderen Schüler:innen zu helfen. Die Bundesjugendspiele waren dieses Jahr nicht nur Bundesjugendspiele, sondern auch ein Spenden-Event, deren Spenden an das St. Angela-Gymnasium in Bad Münstereifel gingen, das von Corona und den Überflutungen laut Nordrhein-Westfalen mit am stärksten getroffen wurde. Egal wie man bisher zu den Bundesjugendspielen stand und egal wie viel Mühe man sich die letzten Jahre gegeben hat, bei den diesjährigen Bundesjugendspielen hat sich jeder besonders angestrengt und um jeden Punkt gekämpft.
Durch die bei den Spielen erzielten Punkte wurde Geld zum Spenden gesammelt. Das Ganze war sozusagen eine Art Sponsorenlauf und die Sponsoren schließlich waren viele unterschiedliche Personen, wie z.B. Familienmitglieder oder Nachbarn.
Drücken wir die Daumen, dass möglichst viele Spenden eingegangen sind und vielleicht auch noch eingehen werden.
Frederica Heuer, Ed u. Moritz Romanko

Kulinarische Beiträge

In diesem Jahr haben wir, der Abiturjahrgang, die Sportler mit Musik und Snacks versorgt. Besonders beliebt waren trotz anfänglicher Skepsis die veganen, zuckerfreien, Vollkornkekse. Die DJs sorgten für tolle Stimmung, und auch das Wetter hat hervorragend mitgespielt. Alles Essbare war bis zum Mittag ausverkauft. Der Tag war ein voller Erfolg. Das waren also unsere letzten Bundesjugendspiele ..., wenn das mit dem Abi klappt.
Lenz Schöler, Q2d

Zahlreiche Unterstützung für die Schul-Sanis

Mit so viel Andrang hatte der ASB wohl nicht gerechnet:
20 Schüler:innen aus dem letzten 9. Jahrgang hatten zum Ende des Schuljahres 2020/2021 Interesse daran, Schulsanitäter:in zu werden. Weil es so viele waren, fand in der Woche vor den Sommerferien ein eigener Ausbildungskurs nur für unsere Schule statt, mit einer Prüfung am letzten Schultag.

Nach einem täglichen Corona-Test fand somit vom 14.06. bis zum 18.06. von morgens 8:00 Uhr bis mittags 13:00 Uhr unsere Ausbildung statt.

Während der erste Tag noch ganz schön theorielastig war, haben wir die restlichen Tage viel praktisch geübt, wobei nicht nur die richtige Ausführung der Maßnahmen, sondern auch schauspielerisches Talent in der Rolle des Patienten von uns gefragt war. Unser Kursleiter Frederik, von uns „Fredi“ genannt, bekam am Dienstag auch Unterstützung von einem Rettungssanitäter. Alex konnte uns von ganz vielen Einsätzen erzählen und hat uns auch beim Üben der stabilen Seitenlage und der Reanimation geholfen und Tipps gegeben. Den Rhythmus von „Staying alive“ und „Highway to hell“ haben wir in der ganzen Woche nicht mehr aus dem Kopf bekommen. Wir haben ebenfalls gelernt, verschiedene Verbände anzulegen und haben sogar ein kleines Erste-Hilfe-Set und ein Erste-Hilfe-Buch zum Nachlesen geschenkt bekommen. Trotz der guten Vorbereitung waren wir am Prüfungstag ein bisschen aufgeregt, wie sich herausstellte ganz ohne Grund. Wir haben alle bestanden und somit hat unsere Schule jetzt so viele Schul-Sanis wie nie zuvor.

Passt bitte trotzdem gut auf euch auf. Sollte euch aber doch mal etwas passieren, kümmern wir uns gerne um euch!

Eure (frischgebackenen) Schul-Sanis

600 schulsanis

AG Microcontroller-Programmierung startet!

Wer Spaß an Technik oder am Programmieren hat oder einfach mal was Neues ausprobieren möchte, ist zur Arduino-AG herzlich eingeladen. Das erste Treffen findet am Dienstag, dem 14.09., statt.

Arduino ist ein Mini-PC, den wir zusammen anhand verschiedener Projekte programmieren wollen.

Zielgruppe: Schüler:innen der Klassenstufe 7 – 9
Zeit: Dienstags, 14:00 - 15:30 Uhr
Ort: Computerraum
AG-Leitung: Cord Engeln und Charlotte Windt (betreut durch Herrn O. Brüning)

Von der Strandkrabbe bis zur Seepocke: Eine Exkursion in die Tiefen der Ostsee

Am Mittwoch, dem 25.8.2021, machte unser Biokurs des Q1-Jahrgangs in Begleitung von Herrn Dr. Matlok und Frau Bensmann

einen Fahrradausflug zur Ostseestation am Priwall in Travemünde, um mehr über das Thema Ökologie, besonders die des Meeres, zu erfahren.

So fuhren wir gegen 7:45 Uhr, also pünktlich zum regulären Unterrichtsbeginn, mit unseren Fahrrädern an der Schule los und kamen nach 18 langen Kilometern und einer 2-stündigen Fahrt (unter anderem mit der Fähre zum Priwall) endlich an der Ostseestation an.

Vor Ort wurden wir zunächst von einem Mitarbeiter begrüßt, welcher uns zu Beginn etwas zu der letzten Eiszeit erklärte (die übrigens vor etwa 12.000 Jahren endete) und uns damit die Entstehung und die Entwicklung der Ostsee anhand von Bildern demonstrierte. Danach bekamen wir etwas Zeit, um uns die verschiedenen Modelle, Abbildungen und vor allen Dingen die Aquarien im Besucherraum anzusehen. Dabei durften wir Krabben und Seesterne in die Hand nehmen und jene füttern, was fotografisch dokumentiert wurde :)

Nun ging es für uns nach draußen zum Keschern von Lebewesen, die wir im Hafen fanden. Das waren unter anderem Krabben, Springgarnelen, Seepocken und viele mehr. Das Keschern erwies sich im Nachhinein aufgrund des Bruchs eines Keschers oder der ,,Rettungsaktion‘‘ einiger gefundener Tiere als eine wirklich lustige, aber natürlich auch spannende Angelegenheit, da man selbst auch aktiv werden und die gefundenen Lebewesen unter dem Mikroskop / Binokular bestaunen konnte.

Nachdem wir uns von den Mitarbeitern der Station verabschiedet hatten, ging es nach einer kurzen Mittagspause für uns weiter an den Strand, wo wir verschiedene Pflanzen, wie zum Beispiel den Strandhafer, den Sanddorn, die Strandmiere und den Meersenf, kategorisierten und deren Angepasstheiten an die Umgebung analysierten.

Gegen 13:45 Uhr traten wir nach einem erlebnis- und lehrreichen Tag den Rückweg nach Bad Schwartau an, wo wir um 15:30 Uhr nach einer leicht regnerischen Rückfahrt schlussendlich wieder ankamen.

Insgesamt verbrachten wir einen gelungenen und interessanten Tag in der Ostseestation und auf dem Priwall, der uns um eine neue, wertvolle Erfahrung bereichern konnte.
Johanna Schmidt, Q1a

Studienfahrt nach Israel/Palästina für Oberstufenschülerinnen und -schüler

Nachdem wir uns im letzten Oktober schweren Herzens dazu entschlossen haben, für dieses Schuljahr keine Israelfahrt zu planen, da die Corona-Entwicklung überhaupt nicht absehbar war, freuen wir uns nun umso mehr, für den Herbst 2022 die nächste Studienfahrt nach Israel ankündigen zu können. Wir werden die Fahrt wie beim letzten Mal mit dem Katharineum zu Lübeck zusammen unternehmen.

Die Fahrt soll zwölf bis vierzehn Tage im Zeitfenster der letzten Herbstferienwoche bis ersten Woche nach den Herbstferien stattfinden (die genauen Flugdaten sind noch nicht bekannt). Sie wird für die Schülerinnen und Schüler etwa € 750,- kosten. Eine Unterstützung bei nachgewiesener Bedürftigkeit (z.B. Teilnahme am Bildungsfonds) ist möglich. Es wird erwartet, dass sich die Teilnehmer:innen im Vorfeld aktiv vorbereiten (es finden u.a. mehrere Treffen hierfür statt), sich in die Gruppe einbringen und in der Nachbereitung ihre Erfahrungen weitergeben (u.a. Erstellung einer Dokumentation der Fahrt).

Wir werden uns mit Geschichte, Religionen und gegenwärtigen politischen Verhältnissen der Region beschäftigen und mit Gesprächspartnern aus verschiedenen Bereichen auseinandersetzen. Dazu planen wir, u.a. Jerusalem, Tel Aviv und Masada am Toten Meer zu besuchen und an die bei den bisherigen Fahrten geschlossenen Kontakte anzuknüpfen.

Berechtigt zu dieser Fahrt sind Schülerinnen und Schüler aus der jetzigen E-Stufe, bei noch freien Plätzen auch aus dem jetzigen Q1-Jahrgang.

Schriftliche Bewerbungen mit ausführlicher Begründung (Motivationsschreiben) sind bitte bis spätestens zum 20.9.2021 bei uns abzugeben.

Das Leibniz-Gymnasium hat 12 Plätze zur Verfügung. Es sollen möglichst sechs Schülerinnen und sechs Schüler ausgewählt werden. Fragen können Sie gern persönlich oder per Mail an uns richten.

Herr S. Horstmann und Herr H. Tappe

Helfen, wo geholfen wird: Die Bundesjugendspiele

Heute wurde bei uns auf dem Leibniz-Gymnasium um die Wette gelaufen, geworfen und gesprungen. 

Nachdem die Bundesjugendspiele im letzten Jahr leider nicht durchgeführt werden konnten, haben die Schüler:innen heute bei tollem Wetter unter Corona-Bedingungen hart um die Sieger- und Ehrenurkunden gekämpft.

Gleichzeitig war das Motto dieser BJS aber auch „Helfen, wo geholfen wird“, denn die Kinder und Jugendlichen haben in der letzten Woche eifrig Sponsoren gesucht, die ihre Leistungen mit Spenden für das St. Angela Gymnasium in Bad Münstereifel honorieren (s. Beitrag vom 25.08.).

Wir bitten daher alle Sponsoren ihre Spende unter Angabe des Verwendungszweckes „Spenden-Event LG“ in den nächsten Tagen auf das folgende Konto zu überweisen.

Verein der Freunde

Volksbank Euskirchen

IBAN Nr.: DE59 3826 0082 3001 1950 17

BIC: GENODED1EVB

Ein herzliches Dankeschön im Namen unserer Schüler:innen und der Jugendlichen des St. Angela Gymnasiums in Bad Münstereifel an alle, die sie bei dieser Aktion unterstützen!

 

Dr. J. Matlok, Schulleiter

 

 

  • „Ich würde es anderen Schülern und Schülerinnen empfehlen, da das Leibniz der perfekte Ort ist, um gemeinsam viele schöne Augenblicke zu erleben."

    (Ole, Q1)
  • „Die kurzen Tage ohne Nachmittagsunterricht finde ich super."

    (Stefan, Kl. 9)
  • „Das Leibniz ist sehr hilfreich und auch die beste Schule der Welt."

    (Peer, Kl. 6)
  • „Ein bisschen Keks steckt in jedem von uns."

    (Joon, Kl. 9)
  • „Ich finde besonders schön, dass die Pausenhalle so gemütlich ist."

    (Ida, Kl.6)
  • „Für mich bedeutet ‚Wir sind Leibniz‘, dass niemand ausgeschlossen wird."

    (Pia, Q1)
  • „Unsere guten Lehrer sind immer darauf aus, aus uns selbstständige Erwachsene zu machen."

    (Svea, Q1)
  • „Ich mag besonders gerne die Fachräume."

    (Jakob, Kl.6)
  • „Das Bistro ist genial."

    (Herr M. Rehbein, Lehrer)
  • „Es ist nicht zu leicht und nicht zu schwer."

    (Filip, Kl.6)
  • „Jeder Schüler wird so gut gefördert wie möglich und wir haben viele Möglichkeiten, uns zu entfalten."

    (Linda, Kl.9)
  • „Ich schätze die gemeinschaftlichen Aktionen, die einem ans Herz gewachsen sind: Skifahrt, Adventsbasar, Sponsorenlauf."

    (Laurin, Q1)
  • „Diese Schule ist gewachsen, sie ist wie ein Dorf für mich."

    (Herr M. Kunau, Lehrer)