Eine Gruppe von Schülern hat heute ihr großes Projekt vom Bau einer Brücke, die nur aus Eisstielen besteht, innerhalb ihrer Domäne "Angewandte Physik und Bauingeniurwesen", vorgestellt.
Dafür haben die Schüler mehrere Dreiecke aus Eisstielen zusammengeklebt, da diese Form besonders stabil ist. Diese Dreiecke wiederum wurden auch zusammengeklebt, wodurch nach einiger Zeit die Tragfläche zustande kam. Diese stützten sie mit selbst gebauten Pfeilern und Querverstrebungen.
Dann gings ans Versuchen: zuerst 10kg, dann 20kg und dann 30kg. Bei mehr als 30kg fing die Brücke an, einzuknicken und die Gruppe musste die Gewichte schnell entfernen, damit die Brücke nicht ganz einstürzte.
Damit stand das Ergebnis fest: Eine Brücke aus Eisstielen kann bis zu 30kg tragen.
Wir danken dem Team für seine Mühe.
Linus Wisch (7a) und Marcel Christ (5b) (Homepage-Team)
Neues auf der Homepage ...
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... Lehrerinterviews und virtueller Schulrundgang.
Ein Homepage-Schülerteam hat in der Forschungswoche mit einigen Lehrer/-innen Vorstellungsinterviews geführt - wie auf dem Foto zu sehen mit Frau Königs -, um beispielsweise zu erfahren, welche Ausreden die Lehrer/-innen (früher) für's Zuspätkommen präsentiert haben; klicken Sie bitte HIER.
Kürzlich wurde unser virtueller Schulrundgang aktualisiert. Wer also aktuelle Schulbilder sehen möchte, klicke bitte HIER oder ruft den Menüpunkt "DAS IST DAS LEIBNIZ" -> "Das Leibniz in Bildern" auf.
Das Homepage-Team
Vom Gokart zum Kart
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In dieser neuen Woche gab es Forschungsgruppen die sich mit sehr interessanten Forschungsfragen beschäftigt haben. Eine Gruppe kam beispielsweise auf die spannende Idee aus einem stinknormalen Gokart ein Kart mit Motor zu bauen.
Hierbei nutzten sie Holz aus der Werkstatt und haben Teile wie zum Beispiel den Motor oder die Farben aus dem Internet und dem Baumarkt besorgt. Zunächst begannen sie damit unnötige Materialien zu entfernen und auszutauschen. Dazu gehörten unter anderem die Pedale und die Kette.
Als nächstes sägten sie sich Hollzplatten zurecht um sich Platz für den Motor und die Füße zu schaffen. Die Gruppe färbte das Gokart mit Hilfe von Spraydosen in Mariofarben, also rot mit einem weißen "M". Außerdem mussten sie zur Autowerkstatt in der Nähe der Schule gehen um die Hinterachse schweißen zu lassen.
Es geht gut voran und zu jetztigen Zeitpunkt (12.07.2024,10:00) sieht es so aus als ob die Forschungsgruppe fertig wird.
Tom Nadler, Max Repenning (Das Homepage Team)
"Leibniz forscht" neigt sich dem Ende zu - Donnerstag
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Am Donnerstag, dem vierten Tag der Projektwoche, zeigten sich bereits erste vorstellungsbereite Projekte in den verschiedensten Domänen.
In der Domäne "Arbeiten wie Naturwissenschaftler/-innen" wurde bei Emma (6b), Lisa und Pia (5c) fleißig geforscht.
Ihre Forschungsfrage war: "Wie bringt man Wasser zum Leuchten?". In den ersten Tagen stellten sie die Hypothese auf, dass Wasser am besten leuchtet, wenn man viele Chemikalien vermischt. Sie führten drei Versuche durch, von denen alle erfolgreich waren und das letzte Experiment sogar ohne UV-Strahlung funktionierte. Ihre Hypothese bestätigte sich, da ihr Experiment ihnen am besten gelang, sobald sie verschiedenste Chemikalien vermischten, um das Wasser zum Leuchten zu bringen.
Auch Johanna (5d), Dorothee (6b) und Leona (9b) machten in "Angewandte Physik und Bauingenieurswesen" mit ihrer Forschungsfrage große Fortschritte. Diese lautete: "Wie kann ich eine Brücke aus Papier bauen, die eine Spannweite von 60 cm hat und ein Kilogramm Gewicht tragen kann?" In den letzten drei Tagen bauten und verbesserten die Schülerinnen die Brücke immer weiter, sodass diese zu ihrem Erstaunen sogar zweiundzwanzig statt nur ein Kilo tragen konnte.
Insgesamt wurden heute schon viele Schüler/-innen fertig, weshalb wir uns darauf freuen, morgen noch weitere, spannende Forschungsthemen und Experimente zu sehen.
Das Homepage-Schülerteam
Halbzeit bei "Leibniz forscht" - Der Schuldirektor am Mittwoch
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Heute haben wir im Rahmen der Woche "Leibniz forscht" unseren Schulleiter Herrn Dr. Matlok interviewt. Vor dem Interview allerdings haben wir u. a. Fragen von Leibnizianern an Herrn Dr. Matlok eingeholt, beispielsweise, welche Superkraft er gerne hätte - aber dazu kommen wir später ...
Eine andere häufig von den Schülern/Schülerinnen gewünschte Frage war, ob es die Woche "Leibniz forscht" in Zukunft öfter geben würde, welche er mit "Ja" beantwortete. Jedoch bräuchte die Schule eine Evaluation dieser Woche.
Außerdem wurde er gefragt, warum er sich für das Leibniz-Gymnasium entschieden hat. Er äußerte, dass es naheliegend war, da er in Lübeck wohnt, aber auch, weil das Leibniz einen guten Ruf, ein kompetentes Kollegium und eine tolle Schülerschaft hat.
Ebenfalls kam die Frage auf, in welchem Fach Herr Dr. Matlok seinen Doktortitel gemacht hat und wie lange er für seine Arbeit gebraucht hatte. Er hat 4 Jahre für seine Doktorarbeit in Biologie benötigt.
Auf die Frage, welche Superkraft er am liebsten hätte, meinte er, es wäre verlockend, die Gefühle von seinen Mitmenschen, wie Wut, Neid oder Agressionen, kontrollieren zu können. Doch letztlich ist es gut so, dass wir das nicht können, denn die Vielfalt der Gefühle machen uns Menschen aus.
Wir danken Herrn Dr. Matlok für das freundliche Gespräch.
Das Homepage-Team
"Leibniz forscht" schreitet voran - Dienstag
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Am zweiten Tag der Projektwoche wurden die Schüler/Schülerinnen aus neun unterschiedlichen Domänen, den Forschungsbereichen, zu der Projektwoche „Leibniz forscht“ befragt.
Dabei ging es um die drei Fragen, wie leicht oder wie schwer den Lernenden das freie Arbeiten, ohne große Strukturen der Lehrkräfte fällt, ob ihnen die Lernmethoden der Projektwoche besser als der reguläre Unterricht gefällt und wie motiviert sie nun am zweiten Tag der Woche sind.
Differenziert wurde bei der Umfrage zwischen den Schülern/Schülerinnen aus der Unter- und Mittelstufe.
In allen Jahrgängen fällt das selbstbestimmte und freie Arbeiten in der Projektwoche leicht. Dabei gab es kaum Befragte, die Probleme mit den Methoden äußerten.
Schüler/Schülerinnen aus der Unterstufe sagten, es falle ihnen leicht, da sie keinen Druck aufgrund von Klassenarbeiten und Noten hätten und das Arbeiten so entspannter wäre.
Bei der zweiten Frage waren die Antworten zwischen der Unter- und Mittelstufe gespalten. Die Jüngeren sagten aus, dass sie den Unterricht in der Projektwoche besser empfinden als den regulären und die Älteren äußerten das genaue Gegenteil: Das strukturierte Lernen im Unterricht gefalle ihnen besser.
Die Motivation, so ließ sich erkennen, schwand mit dem Alter immer mehr. Die Lernenden der fünften Klassen haben somit am meisten Motivation und Spaß, jedoch ging dies bei den höheren Stufen der Mittelstufe immer mehr zurück.
Auch die Lehrer/Lehrerinnen wurden zur Projektwoche befragt und hier wurde deutlich, dass die Meinungen sehr unterschiedlich sind. So gab es Pro- und Contra-Argumentationen, doch trotzdem gab es immer einen positiven Aspekt, der nennenswert war.
Am besten gefällt den Lehrenden, dass die Schüler/Schülerinnen sich mit den Themen, die sie interessieren, beschäftigen können und nicht festgelegten Unterrichtsstoff behandeln müssen. Zudem wurde oft auch die Selbstständigkeit genannt, die die Schüler/Schülerinnen während der Projektwoche erwerben können, sowie dass sie aus unterschiedlichen Jahrgängen miteinander arbeiten und mit unterschiedlichen Wissensständen einander unterstützen können.
Oft gaben die Lehrkräfte auch an, sie würden die Methoden der Projektwoche auch im regulären Unterricht einbinden.
Im Gesamten spiegelten Lehrer/Lehrerinnen sowie Schüler/Schülerinnen einen gelungen Einstieg in die Woche wider.
Das Forschungswoche-Schülerteam
„Leibniz forscht“ hat begonnen – Montag
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In diesem Schuljahr veranstaltet das Leibniz-Gymnasium erstmalig die Woche „Leibniz forscht“. Hierzu wurden die Schülerinnen und Schüler in 23 Domänen, sog. Forschungsfeldern, eingeteilt. Jedes Schülerteam forscht zu einer Fragestellung, die es sich selbst erarbeitet.
Die Domänen erfassen eine Vielzahl an Untersuchungsfeldern, u. a. „Von Programmieren bis KI – die Welt der Informatik“ oder „Medizin und Gesundheit“. Im Konkreten untersuchen die Schülerinnen und Schüler beispielsweise die Forschungsfrage, welche Auswirkungen KI auf das Autofahren haben kann.
Positiv von den Forschenden genannt wurde, dass die Projektgruppen klassenübergreifend gebildet worden sind. Des Weiteren gefällt den Teilnehmenden das eigenständige und selbst rhythmisierte Arbeiten. Dabei war die Motivation in jüngeren Klassenstufen am höchsten. Wir freuen uns auf eine spannende Woche.
Das Homepage-Team
Feierliche Entlassungsfeier
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Nach zwölf Jahren Schule, nach drei Jahren Profiloberstufe und nach einem Jahr Endspurt zur Vorbereitung der Abiturprüfungen war es nun soweit:
Unsere Abiturientinnen und Abiturienten konnten am Freitag, den 5. Juli 2024, feierlich aus der Schule entlassen werden.
Ein herzliches Danke an alle, die diese schöne und gelungene Feier geplant, vorbereitet und durchgeführt haben.
Nach dem feierlichen Einzug der Abiturientinnen und Abiturienten und gut formulierten Reden von zwei Klassenlehrkräften, zwei Elternvertreterinnen und von einem Abiturienten und einer Abiturientin wurden die Zeugnisse von Herrn Dr. Matlok und den Profillehrkräften verteilt. Anschließend wurden einige Personen geehrt - für ihre sehr guten schulischen Leistungen oder für ihr schulisches Engagement, z. B. in der Ruderriege, bei den Lerncoaches oder beim Schulsanitätsdienst. Zwei musikalische Welturaufführungen – Tyler Schün und Kai Klindwort sangen und spielten Klavier - umrahmten die würdige Feier in unserer Pausenhalle.
Zum Abschluss wurde zum Sektempfang geladen. Er dauerte dieses Jahr weniger lang als üblich, weil viele nach Hause eilten, um dort das Fußballspiel zwischen Deutschland und Spanien zu verfolgen.
Unseren Abiturientinnen und Abiturienten wünschen wir für ihr weiteres Leben alles Gute.
Catharina Lindow (Text) Henning Tappe (Fotos)
Cybermobbingprävention der 7b
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Wie in jedem Jahr haben die 7. Klassen im Rahmen des Präventionsprogramms der Schule an einer Cybermobbing-Prävention teilgenommen. Die 7b berichtet hier über ihre Erfahrungen.
In den letzten zwei Stunden des 21.05. hatten wir eine Prävention gegen Cybermobbing. Dafür kam sogar ein Polizist in die Schule. Gemeinsam mit dem Polizisten haben wir definiert, wann es sich um Cybermobbing handelt. Da das Mobbing in diesem Fall im Internet stattfindet, gibt es für Betroffene kaum noch einen Rückzugsort, da wir mit unseren Smartphones permanent erreichbar sind.
In einer anschließenden Gruppenphase haben wir niedergeschriebene Chats analysiert, wobei wir in einer Mobbingphase verschiedene Akteure charakterisiert haben. Hierbei haben wir festgestellt, dass es oft nur wenige sind, die mit dem Mobbing beginnen und es aktiv betreiben. Aber es sind viele, die nichts tun, auch wenn sie das Mobbing eigentlich nicht gut finden.
Wir haben besprochen, wie wichtig und wirksam es ist, für andere einzustehen und deutlich zu machen, dass es nicht in Ordnung ist, andere zu beschimpfen.
In einem Film, in dem eine junge Frau über ihre Erfahrungen als Mobbingopfer spricht, wurde deutlich, wie schlimm es für Betroffene sein kann.
Dann sind wir rausgegangen und haben ein Spiel gespielt, bei dem wir unseren inneren Schiedsrichter, das Gewissen, benutzen sollten. Wir haben gut auf unseren inneren Schiedsrichter hören können, und sollten das auch im Alltag immer tun.
In einem anschließenden gemeinsamen Gespräch haben wir noch einmal über Inhalte gesprochen, die man nicht in den sozialen Medien teilen darf. Am Ende sind wir mit neuem Wissen rausgegangen. Uns hat diese Prävention allgemein gut gefallen.
Sol Beth (7b)
Der Wandertag der 7b in den Tiefseilgarten
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Am 30.05.2024 stand unser Wandertag in den Tiefseilgarten an, um unsere Klassengemeinschaft zu stärken und zusammen Spaß zu haben.
Um 9:00 Uhr haben wir uns in Israelsdorf beim Exeo e.V.-Programm im Wald getroffen, um gemeinsam an einer Lagerfeuerstelle zu frühstücken.
Zum Glück hat jemand an eine Musikbox gedacht, denn so konnten wir laute Musik hören und zu dieser singen und tanzen.
Etwa um 10:00 Uhr ging das Programm richtig los!
Zwei nette Betreuer/Betreuerinnen des Vereins hatten mit uns eine kleine Einführung gemacht, bei der wir uns nach z.B. der Anzahl unserer gesprochenen Sprachen aufstellen mussten. Danach haben wir kleine Vertrauensspiele gespielt, die uns beim Klettern später helfen konnten.
Doch dann ging es richtig zur Sache: der Niedrigseil-Parcour!
An mehreren Bäumen wurden verschieden lange Slacklines gespannt und unser Ziel war es, durch den Seilgarten an den letzten Baum anzukommen. Zuerst dachten wir alle, diese Aufgabe wird viel zu einfach für uns sein, doch da lagen wir falsch. Wir probierten und probierten, auch nur einige Meter auf den Leinen stehen zu bleiben, aber immer wieder fielen wir zu Boden, bis wir merkten, dass wir das nur mit Teamarbeit schaffen können! Also fingen wir an, viele verschiedenen Handgriffe und Fußstellungen auszuprobieren, bei denen wir uns gegenseitig stützen mussten. Nach einiger Zeit fanden wir die perfekte Taktik und schon betraten die ersten von uns die Ziellinie. Diejenigen, die es schon geschafft hatten, haben den Kindern, die noch Schwierigkeiten hatten, geholfen. Am Ende schafften wir alle diese Herausforderung und waren sehr glücklich.
Der Ausflug hat sehr viel Freude gebracht und wir konnten lernen, dass es wichtig ist, nach Hilfe zu fragen, Hilfe anzubieten und diese anzunehmen. Auch dass man zusammenhalten muss, um etwas zu schaffen, haben wir durch dieses tolle Projekt gelernt.
Tomma Francksen und Xenia Schleining (7b)
Jasmin erhält den Leibniz-Preis 2024!
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Aus einer großen Zahl wirklich guter Vorschläge haben wir die Preisträgerin 2024 ausgewählt:
Jasmin Ibrahim erhält den mit 250 EURO dotierten, von der Stiftung Kulturmark vergebenen Preis.
„Über die Jahre hinweg hat Jasmin sich immer mehr in der Schule engagiert und auch ihre Freizeit dafür geopfert.
So ist sie nun Mitleiterin der Schulbücherei, Patenschülerin der 5c, Schulsanitäterin und dort bald sogar Koordinatorin, engagiert sich in der SV, wo sie haufenweise Events leitet und auch Kassenwartin ist, in der Schulkonferenz, in einigen Fachkonferenzen, gibt Nachhilfe in Mathe, ist Kurs- und Profilsprecherin, ist im Abigremium und Kassenwartin für den Abiball – sie ist echt überall mit dabei und hat sogar ein Stipendium erlangt (und das ehrenamtliche Engagement setzt sich auch außerhalb der Schule fort …). Deshalb ist Jasmin genau die richtige Person für den Leibniz-Preis.“ – So hat es eine derjenigen, die Jasmin vorgeschlagen haben, wirklich treffend formuliert.
Die anderen Nominierten tragen ebenfalls (manchmal ganz im Verborgenen) eine Menge dazu bei, dass das Leibniz so ist, wie wir alle es kennen; daher sollen sie ebenfalls (in alphabetischer Reihenfolge) erwähnt sein:
• die Admins (Hagen und Nico), weil sie die IT am Laufen halten und auch kurzfristig bei Problemen helfen können • Frederica und Hendrik, weil sie insbes. als Schülersprecher-Team und als aktive SVler seit Jahren engagiert sind und gerade nach Corona alles wieder zum Laufen gebracht haben – neben vielfachem anderen Engagement • Jakob Kalläne für seinen breit gefächerten Einsatz, in den letzten Jahren, v.a. in der Veranstaltungstechnik und bei der Ruder-AG (=> Jubiläumsveranstaltung maßgeblich mit organisiert und betreut) • Jona Eckert – er hat das Tennisteam für Jugend trainiert für Olympia fitgemacht und vor Ort beim Erfolg betreut • Die Mitglieder der Veranstaltungstechnik (Sahan, Jonas, Jakob, Mouhamad, Hagen, Joseph und Mihael) – immer dabei, wenn hier etwas stattfindet; ohne sie würdet ihr mich weder richtig sehen noch hören können • Yao Wen für seine Aktivitäten mit Schwerpunkt im musischen Bereich: Schulband, Musik-AG – er gestaltet maßgeblich mit
Einen „Leibniz-Preis ehrenhalber“ haben wir in diesem Jahr auch noch vergeben. Unser Mann für alle Fälle: immer ein offenes Ohr, immer einen freundlichen Spruch, gute Ideen, einen Blick für’s Wesentliche und stets hilfsbereit. Es sind große Fußstapfen, in die er treten musste – er füllt sie aus: Das ist unser Hausmeister Heiko Giese.
Allen Preisträgern und Nominierten: ein ganz großes DANKE und weiter so!
Annika Brunner (für den Vorstand der Stiftung Kulturmark)
JtfO Tennis - Mädchen AK III ziehen ins Landesfinale ein
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Auf geht es nach Kiel!
Unsere Tennis-Mädchen haben sich am 21.06. durch einen Sieg im Halbfinale von "Jugend trainiert für Olympia" in Mölln gegen das Marion-Dönhoff-Gymnasium für das Landesfinale am 11. Juli in Kiel qualifiziert.
Nachdem unsere AK IV letzten Dienstag durch eine knappe Niederlage aus dem Wettbewerb ausgeschieden ist, haben es unsere großen Mädchen durch einen Sieg im Einzel und zwei Doppelsiege nun ins Finale geschafft.
Marissa siegte glatt in zwei Sätzen mit 6-3 6-0. Mila verlor mit dem gleichen Ergebnis trotz ihres großen Einsatzes gegen die zweite Möllner Spielerin, die nahezu keine Fehler machte. Somit gab es einen Gleichstand nach den Einzeln.
Das erste Doppel spielten Marissa und Lia und gewannen sehr souverän mit 6-0 6-1. Im zweiten Doppel sah es bis zum Stand von 6-0 5-2 ähnlich glatt aus, aber dann kamen die Möllner Mädchen noch auf 5-5 heran. Das bessere Satz- und Spielverhältnis hatten wir bis dahin schon. Ob das Madita und Jule bewusst war, kann ich nicht genau sagen, aber in jedem Fall haben sie sich noch einmal gut fokussiert und dann 7-5 gewonnen.
Insgesamt gewannen wir mit 3-1 Matchpunkten, 6-2 Sätzen und 40-21 Spielen.
Super gemacht und super Fairness auf dem Platz gezeigt, liebe Mädchen!
Herzlichen Dank auch an Claudia Löhrke und Torsten Sager, die sich den Tag frei genommen haben, um die Mädchen zu fahren und anzufeuern.
Levke Stenman (JtfO Tennis Mädchen)
Sozialer Tag am 15. Juli
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Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Lehrkräfte,
in diesem Jahr findet am Montag, den 15.07.2024 der Soziale Tag statt. Dort arbeiten die Schülerinnen und Schüler einen Tag für einen guten Zweck und gehen daher an diesem Tag nicht zur Schule.
Mit dem erarbeiteten Geld, welches gespendet wird, werden vielseitige Projekte für Kinder und Jugendliche in Südosteuropa im Kontext der Konflikte in Syrien und der Ukraine unterstützt.
Bei Interesse können sich die Schülerinnen und Schüler Anmeldeformulare und Flyer mit weiteren Informationen für Schüler und Arbeitgeber vor dem Sekretariat holen.
Wichtig: Aufgrund des Jugendschutzgesetzes dürfen Schülerinnen und Schüler, die das 13. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, im Rahmen des Sozialen Tages nur Tätigkeiten im schulischen oder familiären Bereich ausüben. Die Tätigkeiten sollten höchstens für zwei Zeitstunden ausgeübt werden. Schülerinnen und Schüler, die das 13. Lebensjahr, aber nicht das 14. Lebensjahr vollendet haben, sollten ihre Tätigkeit höchstens für drei Zeitstunden ausüben.
Hieraus ergibt sich folgende Staffelung: - Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 5 – 7 haben in den ersten vier Schulstunden regulären Unterricht, erst danach können sie für ihr Engagement beim Sozialen Tag befreit werden. - Schülerinnen und Schüler ab der 8. Klasse können den gesamten Tag vom Unterricht befreit werden.
Die Anmeldeformulare müssen bis Montag, den 01.07.2024 in den SV-Kasten geworfen werden.
Bei weiteren Fragen meldet euch bei Jasmin Ibrahim (Q1).
Mit freundlichen Grüßen Eure SV :)
Liveschaltung nach Jerusalem
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Vorurteilen, insbesondere Antisemitismus vorzubeugen und auf diese Weise das Verständnis füreinander wachsen zu lassen, das ist das Ziel der kulturellen Begegnung, die das Lea Fleischmann Bildungsprojekt ermöglicht.
Frau Hieber hat den Kontakt sofort genutzt und so wurde die Religions- und Philosophiefachschaft in Onlinemodulen auf das Treffen mit ihrem Sohn Arie Rosen vorbereitet. Am vergangenen Donnerstag war es nun soweit. Der gesamte 5. Jahrgang versammelte sich vor den Smartboards, denn wir wurden live mit Arie Rosen in Jerusalem verbunden. Er erzählte uns vom Schabbat und über die Synagoge und darüber, was das jüdische Alltagsleben in Jerusalem ausmacht. Außerdem hat er uns zahlreiche Kultgegenstände vorgestellt, die wir nun auch noch viele weitere Jahre im Religionsunterricht nutzen können.
Groß war die Begeisterung, nicht nur aus erster Hand an Informationen über das Judentum zu gelangen, sondern auch Fragen stellen zu dürfen und sich bei einem Quiz zu beweisen.
Auch die aktuelle politische Lage wurde nicht ausgespart, da Herr Rosen schon zu Beginn darauf verwies, dass es auch sein könne, dass er sich in einen Schutzraum begeben müsse. Ein Schüler befragte ihn daher zu seiner Haltung im aktuellen Konflikt. Tatsächlich begriffen viele Schülerinnen und Schüler erst durch das Gespräch mit Herrn Rosen, wie klein das Land Israel ist und wie wichtig es für Israel wäre, wenn die palästinensischen Gebiete demokratisch regiert würden.
Das Lea Fleischmann Bildungsprojekt wird unterstützt von der Hertie-Stiftung, die sich für die Stärkung von Demokratieförderung einsetzt.
Unsere Schülerinnen und Schüler jedenfalls waren sehr angetan von der Möglichkeit, aus erster Hand zu lernen und werden sicherlich nicht so schnell vergessen, wieso ein gläubiger Jude am Schabbat sein Handy nicht benutzt. Ob sie es auch mal ausprobieren?
Katharina Frädrich (für die Fachschaft Religion)
Aufführung "Auf der Grenze ein Mensch" (DS PfS)
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Ende Mai haben wir im Lübecker Theater noch erlebt, wie wirkmächtig Dokumentartheater ist, als wir eine Aufführung von „Hafenstraße“ besuchten.
Wir spürten, wie Menschen, so auch wir, von einer wahren Erzählung auf der Bühne berührt werden und hörten, dass Politiker sich durch den Theaterbesuch und die neue Wahrnehmung zum Handeln aufgefordert fühlen.
Nun waren wir gespannt, was unsere Aufführung „Auf der Grenze ein Mensch“ am 11.06.2024 im Leibniz-Gymnasium mit unseren Zuschauern machen würde, denn auch wir haben viele echte Geschichten erzählt und uns zu einem guten Teil der Form des dokumentarischen Theaters bedient.
Unsere eigenen Migrationserfahrungen standen neben denen von Eltern und Großeltern, neben Merkels Satz „Wir schaffen das!“ und wurden konfrontiert mit Bundestagsreden von AfD-Abgeordneten. All das war eingebettet in die 2500 Jahre alte Migrationsgeschichte „Die Schutzflehenden“ von Aischylos.
Wir waren naturgemäß sehr aufgeregt, zumal wir noch einige Verletzte und Kranke ersetzen mussten, aber schon da zeigte sich der neu gewachsene Teamgeist, als alle Aufgaben der Fehlenden kurzerhand von anderen übernommen wurden. Auch hinter der Bühne war es genau dieses Gemeinschaftsgefühl, das dazu führte, dass alles so gelang, wie wir es uns vorgestellt hatten und sogar Spaß machte.
Die Zuschauer und Zuschauerinnen jedenfalls zeigten sich bewegt, erzählten, wie wichtig sie diese Themen gerade jetzt finden und waren beeindruckt von der Leistung der Mitwirkenden.