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Der Arbeitskreis "Mittag" lädt ein

Die schulweite, im März durchgeführte Umfrage zur Pausenregelung im Mittagsbereich, an der 287 Schülerinnen und Schüler, 201 Eltern und 27 Lehrkräfte teilgenommen haben, wurde ausgewertet.

Diese ergab keine signifikante Bevorzugung eines der beiden erprobten Modelle. Einige Ergebnisse zeigen in jeder der befragten Gruppen eine Tendenz.

In den Auswertungsgesprächen im Arbeitskreis, in den jeweiligen Gremien und schließlich auf der Schulkonferenz kam es zu folgender Zwischenbilanz:

· Eine längere Pause um die Mittagszeit ist erforderlich und mehrheitlich erwünscht.
· Von Seiten der SV besteht der große Wunsch, das Mittagsangebot des Bistros zweimal in der Woche um 13:00 Uhr wahrnehmen zu wollen.
· Die Eltern sprechen sich nachdrücklich dafür aus, dass sich eine mögliche Verschiebung von Zeiten nicht negativ auf das Erreichen der Busverbindungen ihrer Kinder auswirken möge.

Im Rahmen der Pausengestaltung werden wir auch über die Tagesrhythmisierung sprechen müssen. Das betrifft die Schülerinnen und Schüler, die Lehrkräfte sowie die Eltern auf durchaus verschiedenen und komplexen Ebenen. Wir wissen, dass wir hier einen langen Atem brauchen und wollen alle Beteiligten mit ins Boot holen:

Über Verstärkung im Arbeitskreis freuen wir uns!

Am 20.06.23 um 18:00 Uhr sind Schülerinnen, Schüler, Eltern sowie Kolleginnen und Kollegen im R 46 herzlich willkommen.

Schulkonzert am LG - Donnerstag, den 29.06.23, 18:00 Uhr in der Pausenhalle

Am Ende des Schuljahres findet am Leibniz-Gymnasium in Bad Schwartau wieder einmal der traditionelle Musikabend statt.

Die drei Musiklehrer Dirk Kelm, Oliver Brüning und Olaf Koep haben auch diesmal eine bunte Mischung musikalischer Highlights zusammengestellt.

Anspruchsvolle Kammermusik wird abgelöst von schwungvollen Jazzstandards, beliebte Popklassiker geben sich die Hand mit intimer Klaviermusik von Johann Sebastian Bach. Dargeboten werden die Beiträge unter anderem von mehreren Klassenorchestern, dem Unterstufenchor (unter der Leitung von Hedwig Geske), einem Salonorchester, der Band-AG sowie weiteren Solisten und Ensembles.

Außerdem wird an dem Abend der Leibniz-Preis feierlich verliehen.

Der Eintritt ist wie immer frei. Spenden erbeten!

Herr O. Koep

Gregor Flügel

Schnuppertag der Universität zu Lübeck

Brezel und bedruckte Beutel, Freigetränke für das anschließende Campus Open Air und überall freundliche Studierende und Studiengangskoordinatorinnen und -koordinatoren - die Universität zeigte unseren Schülerinnen und Schülern auf allen Ebenen, wie persönlich es an einer kleinen Universität zugeht.

Im Rahmen des Berufsorientierungsseminars hatte sich der E-Jahrgang mit Hern Peil und Frau Krtschil am 2.6.2023 auf den Weg gemacht, um vor Ort möglichst viel darüber zu erfahren, was ein Studium bedeutet.

Der Tag begann mit einem ausführlichen Vortrag von Prof. Dr. Till Tantau, dem koordinierenden Studiengangsleiter, der deutlich machte, dass die Schülerinnen und Schüler den Tag sowohl wenn sie die Uni für sich entdecken als Erfolg bewerten können als auch, wenn sie erfahren, dass ein Studium nicht zu ihnen passen würde.

Wir lernten allerlei Grundsätzliches über Universitäten und ihre Arbeitsweise, bevor sich dann die Gruppe in die einzelnen Bereiche aufteilte. Die Fachrichtungen stellten sich nun mit Vorträgen und Führungen und der Möglichkeit, Lehrende wie Studierende zu befragen, vor. Auch wenn sicherlich nicht jede bzw. jeder Ärztin oder technischer Informatiker werden möchte, eine gute Gelegenheit, eine Universität von innen zu erleben und sich selbst hineinzudenken, war es allemal.

Oder um es mit der Schülerin Anna Heins zu sagen: „Insgesamt war es nicht nur eine sehr informative Veranstaltung, bei der viele Fragen geklärt werden konnten, sondern auch ein schöner Tag.“

Frau K. Krtschil

Ausflug des Profilseminarkurses von Frau Stenman ins Theater Lübeck:

Am 06.04. war es mal wieder so weit: Gemeinsam mit Frau Stenman, die uns, die Q1b, im Profilseminar zum Thema „Dokumentartheater“ unterrichtet, sowie Frau von der Heyde und Frau Krützfeld, unserer Profillehrkraft, ging es ins Theater in Lübeck.

Obwohl die Osterferien an diesem Tag bereits begonnen hatten, waren wir fast vollständig. Das verwundert nicht, schließlich schauten wir uns heute kein klassisches Drama an, wie es uns aus dem Deutschunterricht bereits bekannt war, sondern ein modernes Dokumentartheaterstück. Und damit nicht genug der Besonderheiten, schließlich durften wir an diesem Abend sogar der Premiere des Stückes beiwohnen. Es handelte sich hierbei um Pat To Yans Werk „Eine kurze Chronik des künftigen Chinas“. Nicht nur der Titel, sondern auch die Herkunft des Exil-Hongkonger Autoren ließen uns ein politisches, auf die Lage China und mögliche Zukunftsaussichten fokussiertes Stück erwarten. Aber das war es nicht. Es war so viel mehr als das.

Gleich zu Beginn herrschte eine gespannte Stimmung im Saal. Ausgelöst wurde diese sicher auch durch ein großes Ufo, welches auf der Bühne lag und über das gesamte Stück hinweg nahezu das einzige fremdkörperartige Element des Bühnenbildes blieb, ohne dabei in weiten Stellen des Stückes näher beachtet zu werden. Im Weiteren spielte sich dann eine fragmenthafte Handlung ab. Wir erlebten Fabriken, in denen Menschen nicht arbeiten, sondern in Form von Prostitution und Organraub zum Werkzeug fremder Interessen werden. Wir wurden Zeuge von Gerichtsprozessen, die nichts mehr waren als ein Schauspiel eines vermeintlichen Rechtsstaates mit unabhängiger Gerichtsbarkeit. Auch sahen wir, wie man durch persönliche Beziehungen an die Spitze gelangen, aber auch ruiniert werden kann. Manchmal wurde uns dies deutlich vermittelt, manchmal abstrahiert wie in der Figur einer Katze, die versucht mit Schmerz gegen ihre innere Leere anzukämpfen. Doch genauso wurden uns immer wieder mutige Ansätze des Widerstandes präsentiert. All das sind gewiss interessante Themen, aber was verbindet diese Szenen? Zum einen wäre da die hervorragende Schauspielleistung. Weiter geht es mit der erdrückenden Aktualität der Themen, wie sich etwa an den „Menschenfabriken“ zeigte. Doch nicht nur sind sie aktuell, sondern auch zeitlos, wie die zahllosen Referenzen zu anderen Werken aus allen Epochen zeigen. Dann gilt es auch, das durchgängige Oberthema der Diktatur zu erwähnen. Hierbei tritt China als Inspirationsquelle in den Hintergrund. So kann eine eindrucksvolle Botschaft gesetzt werden: Wir sollten anerkennen, dass sich jede Gesellschaft weltweit aus derselben Spezies zusammensetzt: Dem Menschen, der in diesem Sinne auch überall auf der Welt, Freiheit und Demokratie zugrunde gehen zu lassen droht, wenn man sie nicht ausreichend verteidigt. Die politischen Probleme in anderen Teilen der Welt sind am Ende des Tages auch unsere Probleme. So wurde auch die zunächst sehr unauffällige Protagonistin des Stückes immer weiter in die Netze einer Diktatur hineingezogen, sodass sie sich schließlich nicht mehr als Außenstehende, sondern als ein weiteres Opfer des Systems versteht. Diesen Weg, der die ganze Welt in den Autoritarismus führt, könnte man als dystopische Zukunftsperspektive auffassen. Doch bekanntermaßen ist die Aufmerksamkeitserregung der erste Schritt zur Einsicht und Einsicht der erste Schritt zur Besserung. Also: Verstehen wir das Stück als Weckruf und kämpfen wir!

„Eine kurze Chronik des künftigen Chinas“ wird noch einmal am 10.06. im Lübecker Theater gespielt und kann auch in Buchform als Teil der Trilogie „Post Human Journey“ genossen werden. Ganz sicher war das Stück auch bei uns im Kurs nicht unumstritten. Aber mit Sicherheit hat es uns alle zum Nachdenken angeregt und aufgerüttelt. Viele Zitate sind mir auch jetzt, fast zwei Monate nach dem Besuch, noch fest im Kopf: Die Aussage eines Humanoiden, dass er nicht mehr bedient werden würde, sondern nun Menschen bedient etwa. Oder folgender Satz: „Einsamkeit ist der Beweis, dass man nicht alleine auf der Welt ist“. Die Frage, ob der Kampf für die Bestattung eines in Ungnade gefallenen Bruders, die Sophokles schon im antiken Drama „Antigone“ stellte, auch heute noch das Dilemma, Interessen von Familien und Staatsbürgern abwägen zu müssen, skizzieren kann. Aber, da ich der ganz besonderen Atmosphäre dieses Stückes gar nicht mit einigen wenigen Worten gerecht werden kann - machen Sie sich und macht ihr euch einfach ein eigenes Bild!

Hendrik Heinemeier (Q1b)

 

MUNOL und die Frage der Nachhaltigkeit

Samstagmittag in der Thomas-Mann-Schule, den Delegierten stehen die letzten Tage ins Gesicht geschrieben, acht bis neun Stunden Debatten am Tag, aber auch jede Menge neue Freundschaften, abwechslungsreiche Freizeitaktivitäten am Abend, Freude an der Begegnung.


Die 26. Munolkonferenz stand unter dem Thema SUSTAINABLE DEVELOPMENT: MOVING TOWARDS THE GOAL? Und beschäftigte sich mit Fragen wie „the effect of single use products on the environment”, “strengthening the development of LEDCs through technology”, “finalising terrorism in affected areas especially Yemen” and “improving the mental health state of students”.

Hierfür haben sich elf Schülerinnen und Schüler (Joon Altmann, Axel Harder, Laura Möller, Charlotte Windt, Hendrik Heinemeier, Ahmad El-Haj Moussa, Kai Klindwort, Moritz Romanko, Raven Schult, Stefan Langer und Julian Marquardt) monatelang unter Leitung von Frau Krtschil auf ihre Rolle als Delegierte vorbereitet.

Dankeschön auch an den Verein der Freunde, der finanzielle Unterstützung geboten hat.

Die besondere Herausforderung für die Schülerinnen und Schüler besteht auch darin, dass hierbei die Perspektive von beispielsweise Saudi-Arabien und Albanien vertreten werden muss, die wir neben Schweden in diesem Jahr repräsentiert haben.

Joon Altmann und Ahmad El-Haj Moussa wurden in ihrem Committee als distinguished Delegates für ihre herausragende Arbeit ausgezeichnet.

Zusätzlich zu allen Debatten kommen die Teilnehmenden auch in den Genuss von spannenden Gastrednerinnen und Gastrednern wie Dagmar Schumacher, die 30 Jahre für die UN in verschiedenen Positionen gearbeitet und einen Vortrag zu Gender Equality gehalten hat.

Um so viele wertvolle Erfahrungen reicher endete die Konferenz am Samstagabend mit dem Versprechen, auch im nächsten Jahr ganz sicher wieder dabei sein zu wollen.

Frau K. Krtschil (Koordinatorin MUNOL)

Tennis-Team trainiert für das große Landesfinale

In diesem Jahr gibt es am Leibniz eine Mädchen-Tennis-Mannschaft, die beim landesinternen Wettbewerb "Jugend trainiert für Olympia" in der Altersklasse 4 antritt und gleich im ersten Jahr ihrer Teilnahme das Landesfinale erreicht hat.


Am vergangenen Donnerstag kamen wir endlich nach diversen Chats in der Schul.cloud und einem kurzen Treffen in der Pausenhalle zusammen, um einander kennen zu lernen und um miteinander Tennis zu spielen.

Der Schwartauer TV unterstützt das Projekt aktiv und stellte uns die Plätze zur Verfügung. Der Schwartauer Cheftrainer, Herr Percy Rowlin, berät uns und bereitet die meisten der Mädchen beim Training auf ihren Einsatz für unsere Schule vor.

Unsere hoch motivierten Spielerinnen heißen Marissa, Madita und Jule (7. Klasse), Pia (6. Klasse) und Milla, Maximilia, Mila, Alva, Emilia, Lia und Lilly (5. Klasse). Zusammen mit Herrn Schmidt, Jona Eckert aus der Q1, Claudia Löhrke und Frau Stenman haben wir in verschiedenen Paarungen Doppel gespielt.

Dabei wurden die wichtigsten Regeln und Strategien geübt, und manch eine Spielerin entwickelte sich sogar zur Volley-Expertin.

Zum Ausklang wurden wir von der Firma Löhrke zum gemeinsamen Essen eingeladen – vielen Dank!

Somit haben wir gute Voraussetzungen geschaffen für das große Landesfinale am 30.06., für das sich unsere Mannschaft qualifiziert hat. Es wird aufgrund des 50-jährigen Jubiläums von „Jugend trainiert für Olympia“ ein großes Fest geben mit den Ehrungen am Abend im Holstein-Kiel-Stadion.

Dank einer großzügigen Spende der Bruhn-Stiftung Bad Schwartau werden wir im Leibniz-Tennis-Hoodie auftreten können. Vielen Dank an Herrn Schmidt für den Entwurf und an Frederica Heuer für die Organisation.

Wir freuen uns, dass wir die gesamte Mannschaft samt aller Ersatz-Spielerinnen mit nach Kiel nehmen dürfen, um unsere Aktiven bei ihrem Einsatz gegen das Gymnasium Brunsbüttel gebührend anfeuern zu können.

Liebe Leibniz-Gemeinschaft, bitte drückt uns am 30. Juni die Daumen!

Frau L. Stenman (Koordinatorin der Tennismannschaft Jugend trainiert für Olympia Mädchen)

Rudern am Leibniz! - Ruderzeiten

Für alle, die gerne zum Rudern kommen möchten, hier unsere aktuellen Ruderzeiten:

Montag: 16:00 Uhr
Donnerstag: 16:00 Uhr
Samstag: 11:00 Uhr

Außerdem haben wir einen schul.cloud-Chanel, in dem es noch weitere Informationen zu den Ruderzeiten und über uns gibt. Einfach nach „Schüler-Ruder-Riege“ suchen und dem Chanel beitreten, wenn Ihr Interesse habt.

Wir freuen uns auf euch!

Jakob Kalläne (Q1b)

Wesermarathon 2023

120 km rudern in zwei Tagen, mit Strömung über Werra und Weser, das ist der Wesermarathon. Die 51. ICF Weser-Marathonfahrt ist eine Kanusportveranstaltung, bei der natürlich auch Ruderer herzlich willkommen sind.

Gemeinsam mit dem Ruder-Club-Süderelbe (RCS), sind vier Schüler der SRR und ein ehemaliger Schüler, zum Wesermarathon gefahren.

Gestartet sind wir nachmittags mit drei Booten am Samstag, den 6. Mai 2023 in Bad Sooden-Allendorf an der Werra und sind diese im Anschluss 40 km bis nach Hann. Münden gefahren, um ein Gefühl für die Strömung zu bekommen sowie das Anlegen und Steuern zu üben.

Nach einer Übernachtung im Mündener Ruderverein an der Fulda, ging es am nächsten Morgen um 6:00 Uhr aufs Wasser und zum Start des Wesermarathons. Der Weserstein markiert den Ort, an dem „Fulda und Werra sich küssen und ihren Namen lassen müssen“. Hier ist die offizielle Startlinie des Wesermarathons. Ab dort heißt es Kilometer zählen.

80 Kilometer die Weser Fluss abwärts rudern, war die Tagesaufgabe. Die Strecke beginnt in Hann. Münden und endet in Holzminden. Es wird durch einige der schönsten Landschaften Deutschlands, darunter das Weserbergland mit gelben Rapsfeldern, Weserschafen und vielen Tälern, durch die die Weser fließt, gerudert.

Nach ca. 8 Stunden Rudern, sind wir in Holzminden angekommen und haben somit den Wesermarathon geschafft. Stolz und müde ging es anschließend, nach dem Aufladen der Boote, wieder zurück nach Bad Schwartau. Insgesamt waren wir am Sonntag 16 Stunden unterwegs und ein erlebnisreiches Wochenende mit wenig Schlaf und viel Sport lag hinter uns.

Vielen Dank an den Ruder-Club-Süderelbe für die gute Zusammenarbeit und vor allem aber an Torben und Julian für die großartige Organisation und Planung dieser Tour. Wir freuen uns schon aufs nächste Jahr.

Jakob Kalläne (Q1b)

Anrudern 2023

Es ist wieder soweit!

Der Frühling steht vor der Tür und das Wetter lässt es endlich zu, unsere Ruderboote wieder ins Wasser zu setzen und gemeinsam rudern zu gehen.

Damit die Rudersaison traditionell eröffnet werden kann, hat am 1. Mai 2023 das Anrudern der Schüler-Ruder-Riege stattgefunden. Wir haben uns alle gemeinsam am Bootshaus der Schüler-Ruder-Riege getroffen und sind am frühen Nachmittag mit Lehrern, Förderern und Schülern gerudert. Eltern und Geschwister und neue potenzielle Ruderer waren natürlich auch herzlich willkommen, das Rudern einmal auszuprobieren.

Nach dem gemeinsamen Rudern nach Gothmund, haben wir den Nachmittag alle miteinander bei bestem Wetter ausklingen lassen. Es wurde gegrillt und viele weitere leckere Gerichte haben das Büfett geschmückt. Insgesamt waren ca. 35 Ruderinnen und Ruderer dabei und die Rudersaison 2023 ist somit offiziell eröffnet.

Xenia Schleining (6b), Tamme Westphal (6b) und Jakob Kalläne (Q1)

Skifahrt Ostern 2023

Am 14. April ging es endlich für 36 Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit Lehrenden und Betreuenden zum Skifahren nach Österreich.

Erwartungsvoll und mit einer Portion Aufregung im Gepäck starteten wir unsere Reise zum Mölltaler Gletscher um 15 Uhr an der Schule.

Da wir mitten in der Nacht eine Buspanne hatten und auf einen Ersatzbus warten mussten, erreichten wir mit einer Verspätung von drei Stunden um 11 Uhr am Samstagmorgen unser Ziel in Flattach, Österreich.

Aufgrund der schlechten Wetterlage konnten wir nicht direkt mit dem Skifahren starten und haben den Nachmittag zum Ausruhen von der aufregenden Nacht genutzt.
Umso größer war die Vorfreude, am nächsten Morgen endlich mit dem Skiunterricht zu starten.

In den nächsten Tagen war das Wetter zwar nicht immer optimal, trotzdem genossen wir die fast leeren Pisten mit ca. 30 cm Neuschnee. Dabei fehlte auf jeden Fall nie der Spaß! Die Abende haben wir mit Spielen, Fußballgucken und dem bunten Abend verbracht!

An unserem letzten Tag machte uns das tolle Wetter mit vielen Sonnenstunden das Abreisen sehr schwer. Wir nutzen die genialen Bedingungen beim freien Fahren bis zur letzten Abfahrt aus. Zum Ende unseres Abreisetages machten wir unsere alljährliche gemeinsame Abfahrt mit allen Skigruppen und das Gruppenfoto in den pinken Skifahrt-T-Shirts.

Das war auch dieses Jahr wieder ein beeindruckendes Erlebnis für uns 36 Schülerinnen und Schüler mit samt unseren Betreuenden, die Talabfahrt ein letztes Mal zu bewältigen!

Die Skifahrt war wieder ein voller Erfolg bei allen Mitreisenden. Wir konnten alle unvergessliche, schöne Momente und Erinnerungen sammeln und werden die Zeit nicht vergessen!

Zum Schluss möchten wir uns natürlich bei allen Lehrenden und Betreuenden bedanken, die uns durch Ihre Planung und Organisation diese besondere Skifahrt ermöglicht haben. 1000 – Dank!

Enya Falk (Q1)

 

DELE - Mehr Als Nur Ein Blatt Papier

,,Diploma de Español como Lengua Extranjera´´ - auf den ersten Blick klingt diese Bezeichnung ziemlich unnahbar, doch auf den zweiten bietet sie großes Potenzial für die Zukunft.

Das DELE-Diplom ist das einzige offizielle Zertifikat, das international als Nachweis für Sprachkenntnisse in der spanischen Sprache anerkannt wird und somit unbegrenzte Gültigkeit besitzt, sowohl örtlich als auch zeitlich gesehen.

Ich selbst habe letztes Jahr im Mai die Prüfung für das Sprachniveau A2/B1 escolar absolviert und werde auch dieses Jahr an der Prüfung für das Niveau B2 teilnehmen, worin ich durch die erfolgreiche Teilnahme aller Kandidatinnen im letzten Jahr bestärkt wurde. Deshalb werde ich am 13. Mai zum Instituto Cervantes im Chilehaus in Hamburg fahren, um dort meine B2-Prüfung abzulegen.

Das DELE- Zertifikat ist weitaus mehr als nur ein Blatt Papier, das nach seinem Erhalt sofort in einer Klarsichthülle verstaut und danach nie wieder hervorgezogen wird, da jenes sowohl für das spätere Berufsleben als auch im Studium sehr nützlich sein kann.

Sobald sich eine Person mit ihrem Lebenslauf für eine Stelle bewirbt, berücksichtigen die Arbeitgebenden definitiv die Kompetenzen, die der/die jeweilige Bewerber/Bewerberin für den Job mitbringt und aufgrund derer er/sie sich von den anderen Kandidaten/Kandidatinnen abhebt. Dabei kann das DELE-Zertifikat einen entscheidenden Faktor darstellen, denn Sprachkenntnisse sind eindeutig eine zusätzliche Kompetenz, selbst wenn der/die Bewerber/Bewerberin nur Grundkenntnisse besitzt.

Dadurch können Arbeitnehmende möglicherweise mit erweiterten Aufgabengebieten betreut werden, die ohne die Sprachkenntnisse einem anderen Sachbereich zufallen würden, und es ist wahrscheinlicher, dass sie eine Zusage erhalten.

Zudem ist es während des Studiums möglich, ein Auslandssemester in einem anderssprachigen Land zu verbringen, um seinen Horizont zu erweitern. Dafür ist an zahlreichen Universitäten jedoch ein festgelegtes Sprachniveau nötig, welches sich durch das DELE-Zertifikat einfach bescheinigen lässt, anstatt im Nachhinein Sprachkurse und zusätzliche Seminare belegen zu müssen, deren Anerkennung noch aussteht.

Ein springender Punkt ist ebenfalls der Preis des Zertifikates, der während der Schulzeit durch die Zusammenarbeit der Schulen des Landes Schleswig-Holstein mit dem Instituto Cervantes in Hamburg deutlich geringer ausfällt als nach dem Abitur. Dadurch lohnt es sich definitiv, sich während der Schulzeit für das DELE-Zertifikat anzumelden, denn die verschiedenen Sprachniveaus sind auf die unterschiedlichen Jahrgangsstufen angepasst, sodass nach den individuellen Sprachkenntnissen das jeweilige Niveau ausgewählt werden kann.

Da bleibt nur noch die Frage übrig: Warum eigentlich nicht - denn DELE ist eine Investition in die Zukunft und lässt uns einen Blick über unseren sprachlichen Tellerrand erhaschen, sodass sich eine Teilnahme eindeutig lohnt. Insbesondere dann, wenn man sich später vorstellen kann, im sprachlichen Bereich zu studieren oder zu arbeiten, ist DELE eine willkommene Absicherung der eigenen Sprachkenntnisse - also weitaus mehr als nur ein Blatt Papier.

Wer sich also vorstellen könnte, an der DELE-Prüfung für ein spezifisches Sprachniveau teilzunehmen, kann sich für weitere Informationen gerne an Frau Bagh wenden.

Johanna Schmidt (Q2a)

chile

Jugend debattiert - Landeswettbewerb 2023

Ein tolles Erlebnis!

Am 04.04.2023 fand im Kieler Landtag der Landeswettbewerb von Jugend debattiert statt, bei dem das Leibniz-Gymnasium von Hendrik Heinemeier aus der Q1 vertreten wurde.

Mit dabei waren neben Herrn Behrend auch zehn weitere Schülerinnen und Schüler, die sich ebenfalls in den vorherigen Runden des Wettbewerbs als Debattantinnen und Debattanten oder Jurorinnen und Jureren engagiert hatten.

Nach der Anreise ging es im Landtag mit einer Begrüßung los, bei der wir auf den Stühlen platznehmen durften, die normalerweise den Mitgliedern des Schleswig-Holsteinischen Landtages gehörten. Danach ging es mit zwei Qualifikationsrunden weiter, in denen Hendrik darüber debattierte, ob Hybridunterricht und Selbstlernzeiten in der Oberstufe ausgeweitet werden sollen und ob Fracking in Schleswig-Holstein erlaubt werden sollte.

Nach einer Mittagspause schauten wir uns zuerst das Finale der Altersstufe 1 an, darin ging es um das Thema: “Soll die Insektenfleisch-Industrie staatlich gefördert werden?”, und im Anschluss in der Altersstufe 2 wurde darüber debattiert, ob Jugend-Offiziere der Bundeswehr in Schulen Werbung machen dürfen sollten.

Beide Debatten waren auf einem sehr hohen Niveau und wir konnten uns viele hilfreiche Tricks für unsere nächsten Debatten abschauen.

In der Pause zwischen den beiden Debatten und während der Juryberatung wurden auch anwesende Vertreter der beteiligten Stiftungen, der Vorjahressieger der Altersstufe 1 sowie einige Politiker wie der Vorsitzende der FDP in Schleswig-Holstein, Heiner Garg, interviewt. Außerdem fand nach den jeweiligen Debatten eine Publikumsabstimmung zu den Debattenfragen statt, die beide Male sehr knapp ausfiel.

Auf der Rückfahrt, die mit einer Fährfahrt quer über die Kieler Förde begann, hat unsere Gruppe fleißig weiter debattiert und Meinungen über Themen ausgetauscht, die uns im Alltag beschäftigen.

Wir hatten alle viel Spaß an unserem Tag in Kiel und obwohl die meisten von uns sich zu Anfang kaum kannten, haben wir uns alle sehr gut verstanden. Außerdem war es sehr beeindruckend zu sehen, wo die höchsten Politiker unseres Landes eigentlich arbeiten.

Vielen Dank Hendrik, dass du uns mit deiner Qualifikation dieses einmalige Erlebnis ermöglicht hast! Wir freuen uns schon auf nächstes Jahr, wenn der Wettbewerb wieder stattfinden wird!

Smilla Egtved (9b) und Florian Dethloff (Q1e)

Abitur 2023

Deutsch, Englisch, Geographie, Geschichte, Mathematik, Physik und Spanisch - das sind die Fächer, in denen unsere Abiturientinnen und Abiturienten in diesem Jahr ihre schriftlichen Prüfungen machen.

Sie waren gut vorbereitet - die Osterferien wurden für das Wiederholen, Lernen und Üben genutzt.

Sie waren gut ausgestattet - Bleistifte, Kugelschreiber und Textmarker in allen Farben des Regebogens lagen zum Arbeiten auf den Tischen.

Und sie waren gut versorgt – Getränke, Obst, Süßigkeiten und sogar Nudelsalat lieferten die nötige Energie für fast sechs Stunden konzentriertes Arbeiten.

Sehnlichst erwartet wurden trotzdem die Leckereien unseres Bistros, das traditionell unsere Abiturientinnen und Abiturienten z.B. mit frischen Laugenbrezeln und frischem Kaffee verwöhnt.

Diese Voraussetzungen sorgten hoffentlich dafür, dass alle Abiturientinnen und Abiturienten ihre Prüfungen mit Erfolg bestehen werden.

Frau C. Lindow (Oberstufenkoordination)

Schwitzen für den guten Zweck - Das Leibniz stellt neuen Weltrekord auf!

2010 kickten Briten 35 Stunden durch und lieferten damit das längste Fußballspiel der Welt, 2007 brachten Düsseldorfer Narren die längste Karnevals-Sitzung der Welt mit guten 35 Stunden über die Bühne und 2002 brach ein Mann aus Indien mit 35 Stunden sogar den Weltrekord im Stillstehen.


Es soll auch Menschen geben, die 35 Stunden lang auf einer einzigen Welle surften oder dieselbe Zeit Fahrrad fuhren, ohne die Hände an den Lenker zu nehmen.
In diese Aufzählung beeindruckender Leistungen reihen sich nun die Schülerinnen und Schüler des Leibniz-Gymnasiums ein, die es kurz vor den Osterferien schafften, sportliche 35h 28min und 59sek für den guten Zweck zu schwitzen!

Um ein möglichst hohes Spendenaufkommen für die Erdbebenbetroffenen aus der Türkei und Syrien zu generieren, verharrten sie im Plank, bis die Köpfe rot anliefen und sprangen Jumping Jacks, bis die Puste knapp wurde. Besonders hervorzutun ist das Ergebnis unserer Jüngsten: der 5. Jahrgang kam allein auf eine Gesamtzeit von über 8 Stunden!

Dank Herrn Horstmanns motivierender Moderation und der schnellen Beats der Technik-AG blieb die Stimmung aller Anstrengung zum Trotz oben, sodass die Fitness-Challenge zu einem gelungenen Event wurde.

Bislang sind beachtliche 1178 € auf das Schulkonto eingegangen. Spenden können noch bis zum 1. Mai 2023 überwiesen werden, bevor sie dann auf das Spendenkonto von „Bündnis Entwicklung Hilft“ und „Aktion Deutschland Hilft“ weitergeleitet werden.

Vielen Dank an alle Schülerinnen und Schüler, die sich der Challenge gestellt und für den guten Zweck geschwitzt haben!

Herr S. Horstmann, Frau V. Staacke, Herr T. Schmidt, Frau S. Steven (Organisationsteam)

Deutsch lernen für Anfänger

Die Klasse 5b hatte sich auf Idee von Frau Hesse hin (stellvertretende Klassenlehrerin der 5b) dazu bereit erklärt, die spanischen Austauschschüler und Austauschschülerinnen am 24.03.2023 in den ersten beiden Deutsch-Stunden des Freitags „Deutsch als Fremdsprache“ zu unterrichten.

Weil die Spanier von einer Schule kamen, an der sie keinen Deutschunterricht im Stundenplan haben, hatte die 5b kein besonders schwieriges Deutsch unterrichtet. Der Klasse wurde nicht alles vorgegeben, was sie machen sollte. Einige Wörter und die Grundidee schon sowie ein paar Methoden, aber sonst durfte sie selbst entscheiden, wie sie unterrichten wollte.

Einen Monat davor hatte Frau Hesse entschieden, wer mit wem ein Zweierteam bildet, um in diesen Teams jeweils einen spanischen Austauschschüler bzw. eine Austauschschülerin zu unterrichten. Der Höhepunkt der Doppelstunde, bei der uns auch unsere Klassenlehrerin Frau Stenman mit ihren vielen Sprachkenntnissen unterstützte, war, dass jedes Team sich ein Rollenspiel ausgedacht hatte. Ob Freizeitpark, Supermarkt oder auf der Straße ... es war erstaunlich, wie schnell die jungen Spanier Deutsch lernten. Aber auch wir konnten sehr viel für uns mitnehmen.

Wir wünschen unseren Gästen alles Gute.

Merle Hellinger (5b)

  • „Die 'Badewanne' und das Bistro sind tolle Orte, an denen ich gerne in meinen Freistunden lerne.“

    (Nil, Q2)
  • „Alle Lehrer sind sehr nett und die Schule hat einfach positive Vibes.“

    (Hedi und Maxim, 6)
  • „Das Bistro ist ein bezauberndes Plätzchen mit einer belebten und fröhlichen Stimmung.“

    (Kathleen, Q2)
  • „Es herrscht eine ruhige Stimmung, welche einen willkommen heißt.“

    (Filip, 9)
  • „Ich finde am Leibniz die große Auswahl an AGs, die Skifahrt und andere Möglichkeiten, sich zu engagieren, sehr besonders.“

    (Frederike, Q2)
  • „Ein bisschen Keks steckt in jedem von uns."

    (Joon, 9)
  • „Am Leibniz kann man gut in der Gemeinschaft arbeiten.“

    (Hannes und Mattis, 6)
  • „Wir haben eine außerordentlich starke Schulgemeinschaft.“

    (Catalin, Q2)
  • "Das Leibniz ist der perfekte Ort zum gemeinsamen Lernen, weil die Jahrgänge nicht abgetrennt voneinander, sondern untereinander agieren."

    (Henriette, 9)
  • „Die Auswahl an AGs und außerschulischen Aktivitäten ist einzigartig.“

    (Agnè, Q2)
  • „Ich würde es anderen Schülern und Schülerinnen empfehlen, da das Leibniz der perfekte Ort ist, um gemeinsam viele schöne Augenblicke zu erleben."

    (Ole, Q1)
  • „Ich finde die Verbindung zwischen den älteren und den jüngeren Schülern sehr bemerkenswert.“

    (Dorothee, 6)
  • „Die Schule bietet ein angenehmes Umfeld zur Selbstentwicklung.“

    (Lara, Q2)
  • „Ich fühle mich am Leibniz so wohl, weil alle Lehrer versuchen, einen so gut wie möglich zu unterstützen und zu fördern.“

    (Leona, 9)
  • „Mir gefällt am Leibniz, dass die Schüler viele Möglichkeiten bekommen, den Schulalltag mitzubestimmen.“

    (Stefan, Q2)