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Feierliche Entlassungsfeier

Nach zwölf Jahren Schule, nach drei Jahren Profiloberstufe und nach einem Jahr Endspurt zur Vorbereitung der Abiturprüfungen war es nun soweit:

Unsere Abiturientinnen und Abiturienten konnten am Freitag, den 5. Juli 2024, feierlich aus der Schule entlassen werden.

Ein herzliches Danke an alle, die diese schöne und gelungene Feier geplant, vorbereitet und durchgeführt haben.

Nach dem feierlichen Einzug der Abiturientinnen und Abiturienten und gut formulierten Reden von zwei Klassenlehrkräften, zwei Elternvertreterinnen und von einem Abiturienten und einer Abiturientin wurden die Zeugnisse von Herrn Dr. Matlok und den Profillehrkräften verteilt. Anschließend wurden einige Personen geehrt - für ihre sehr guten schulischen Leistungen oder für ihr schulisches Engagement, z. B. in der Ruderriege, bei den Lerncoaches oder beim Schulsanitätsdienst. Zwei musikalische Welturaufführungen – Tyler Schün und Kai Klindwort sangen und spielten Klavier - umrahmten die würdige Feier in unserer Pausenhalle.

Zum Abschluss wurde zum Sektempfang geladen. Er dauerte dieses Jahr weniger lang als üblich, weil viele nach Hause eilten, um dort das Fußballspiel zwischen Deutschland und Spanien zu verfolgen.

Unseren Abiturientinnen und Abiturienten wünschen wir für ihr weiteres Leben alles Gute.

Catharina Lindow (Text)
Henning Tappe (Fotos)

Cybermobbingprävention der 7b

Wie in jedem Jahr haben die 7. Klassen im Rahmen des Präventionsprogramms der Schule an einer Cybermobbing-Prävention teilgenommen. Die 7b berichtet hier über ihre Erfahrungen.

In den letzten zwei Stunden des 21.05. hatten wir eine Prävention gegen Cybermobbing. Dafür kam sogar ein Polizist in die Schule. Gemeinsam mit dem Polizisten haben wir definiert, wann es sich um Cybermobbing handelt. Da das Mobbing in diesem Fall im Internet stattfindet, gibt es für Betroffene kaum noch einen Rückzugsort, da wir mit unseren Smartphones permanent erreichbar sind.

In einer anschließenden Gruppenphase haben wir niedergeschriebene Chats analysiert, wobei wir in einer Mobbingphase verschiedene Akteure charakterisiert haben. Hierbei haben wir festgestellt, dass es oft nur wenige sind, die mit dem Mobbing beginnen und es aktiv betreiben. Aber es sind viele, die nichts tun, auch wenn sie das Mobbing eigentlich nicht gut finden.

Wir haben besprochen, wie wichtig und wirksam es ist, für andere einzustehen und deutlich zu machen, dass es nicht in Ordnung ist, andere zu beschimpfen.

In einem Film, in dem eine junge Frau über ihre Erfahrungen als Mobbingopfer spricht, wurde deutlich, wie schlimm es für Betroffene sein kann.

Dann sind wir rausgegangen und haben ein Spiel gespielt, bei dem wir unseren inneren Schiedsrichter, das Gewissen, benutzen sollten. Wir haben gut auf unseren inneren Schiedsrichter hören können, und sollten das auch im Alltag immer tun.

In einem anschließenden gemeinsamen Gespräch haben wir noch einmal über Inhalte gesprochen, die man nicht in den sozialen Medien teilen darf. Am Ende sind wir mit neuem Wissen rausgegangen. Uns hat diese Prävention allgemein gut gefallen. 

Sol Beth (7b)

Der Wandertag der 7b in den Tiefseilgarten

Am 30.05.2024 stand unser Wandertag in den Tiefseilgarten an, um unsere Klassengemeinschaft zu stärken und zusammen Spaß zu haben.

Um 9:00 Uhr haben wir uns in Israelsdorf beim Exeo e.V.-Programm im Wald getroffen, um gemeinsam an einer Lagerfeuerstelle zu frühstücken.

Zum Glück hat jemand an eine Musikbox gedacht, denn so konnten wir laute Musik hören und zu dieser singen und tanzen.

Etwa um 10:00 Uhr ging das Programm richtig los!

Zwei nette Betreuer/Betreuerinnen des Vereins hatten mit uns eine kleine Einführung gemacht, bei der wir uns nach z.B. der Anzahl unserer gesprochenen
Sprachen aufstellen mussten. Danach haben wir kleine Vertrauensspiele gespielt, die uns beim Klettern später helfen konnten.

Doch dann ging es richtig zur Sache: der Niedrigseil-Parcour!

An mehreren Bäumen wurden verschieden lange Slacklines gespannt und unser Ziel war es, durch den Seilgarten an den letzten Baum anzukommen. Zuerst dachten wir alle, diese Aufgabe wird viel zu einfach für uns sein, doch da lagen wir falsch. Wir probierten und probierten, auch nur einige Meter auf den Leinen stehen zu bleiben, aber immer wieder fielen wir zu Boden, bis wir merkten, dass wir das nur mit Teamarbeit schaffen können! Also fingen wir an, viele verschiedenen Handgriffe und Fußstellungen auszuprobieren, bei denen wir uns gegenseitig stützen mussten. Nach einiger Zeit fanden wir die perfekte Taktik und schon betraten die ersten von uns die Ziellinie. Diejenigen, die es schon geschafft hatten, haben den Kindern, die noch Schwierigkeiten hatten, geholfen. Am Ende schafften wir alle diese Herausforderung und waren sehr
glücklich.

Der Ausflug hat sehr viel Freude gebracht und wir konnten lernen, dass es wichtig ist, nach Hilfe zu fragen, Hilfe anzubieten und diese anzunehmen. Auch dass man zusammenhalten muss, um etwas zu schaffen,
haben wir durch dieses tolle Projekt gelernt.

Tomma Francksen und Xenia Schleining (7b)

Jasmin erhält den Leibniz-Preis 2024!

Aus einer großen Zahl wirklich guter Vorschläge haben wir die Preisträgerin 2024 ausgewählt:

Jasmin Ibrahim erhält den mit 250 EURO dotierten, von der Stiftung Kulturmark vergebenen Preis.

„Über die Jahre hinweg hat Jasmin sich immer mehr in der Schule engagiert und auch ihre Freizeit dafür geopfert.

So ist sie nun Mitleiterin der Schulbücherei, Patenschülerin der 5c, Schulsanitäterin und dort bald sogar Koordinatorin, engagiert sich in der SV, wo sie haufenweise Events leitet und auch Kassenwartin ist, in der Schulkonferenz, in einigen Fachkonferenzen, gibt Nachhilfe in Mathe, ist Kurs- und Profilsprecherin, ist im Abigremium und Kassenwartin für den Abiball – sie ist echt überall mit dabei und hat sogar ein Stipendium erlangt (und das ehrenamtliche Engagement setzt sich auch außerhalb der Schule fort …). Deshalb ist Jasmin genau die richtige Person für den Leibniz-Preis.“ – So hat es eine derjenigen, die Jasmin vorgeschlagen haben, wirklich treffend formuliert.

Die anderen Nominierten tragen ebenfalls (manchmal ganz im Verborgenen) eine Menge dazu bei, dass das Leibniz so ist, wie wir alle es kennen; daher sollen sie ebenfalls (in alphabetischer Reihenfolge) erwähnt sein:

• die Admins (Hagen und Nico), weil sie die IT am Laufen halten und auch kurzfristig bei Problemen helfen können
• Frederica und Hendrik, weil sie insbes. als Schülersprecher-Team und als aktive SVler seit Jahren engagiert sind und gerade nach Corona alles wieder zum Laufen gebracht haben – neben vielfachem anderen Engagement
• Jakob Kalläne für seinen breit gefächerten Einsatz, in den letzten Jahren, v.a. in der Veranstaltungstechnik und bei der Ruder-AG (=> Jubiläumsveranstaltung maßgeblich mit organisiert und betreut)
• Jona Eckert – er hat das Tennisteam für Jugend trainiert für Olympia fitgemacht und vor Ort beim Erfolg betreut
• Die Mitglieder der Veranstaltungstechnik (Sahan, Jonas, Jakob, Mouhamad, Hagen, Joseph und Mihael) – immer dabei, wenn hier etwas stattfindet; ohne sie würdet ihr mich weder richtig sehen noch hören können
• Yao Wen für seine Aktivitäten mit Schwerpunkt im musischen Bereich: Schulband, Musik-AG – er gestaltet maßgeblich mit

Einen „Leibniz-Preis ehrenhalber“ haben wir in diesem Jahr auch noch vergeben. Unser Mann für alle Fälle: immer ein offenes Ohr, immer einen freundlichen Spruch, gute Ideen, einen Blick für’s Wesentliche und stets hilfsbereit. Es sind große Fußstapfen, in die er treten musste – er füllt sie aus: Das ist unser Hausmeister Heiko Giese.

Allen Preisträgern und Nominierten: ein ganz großes DANKE und weiter so!

Annika Brunner (für den Vorstand der Stiftung Kulturmark)

 

JtfO Tennis - Mädchen AK III ziehen ins Landesfinale ein

Auf geht es nach Kiel!

Unsere Tennis-Mädchen haben sich am 21.06. durch einen Sieg im Halbfinale von "Jugend trainiert für Olympia" in Mölln gegen das Marion-Dönhoff-Gymnasium für das Landesfinale am 11. Juli in Kiel qualifiziert.

Nachdem unsere AK IV letzten Dienstag durch eine knappe Niederlage aus dem Wettbewerb ausgeschieden ist, haben es unsere großen Mädchen durch einen Sieg im Einzel und zwei Doppelsiege nun ins Finale geschafft.

Marissa siegte glatt in zwei Sätzen mit 6-3 6-0. Mila verlor mit dem gleichen Ergebnis trotz ihres großen Einsatzes gegen die zweite Möllner Spielerin, die nahezu keine Fehler machte. Somit gab es einen Gleichstand nach den Einzeln.

Das erste Doppel spielten Marissa und Lia und gewannen sehr souverän mit 6-0 6-1. Im zweiten Doppel sah es bis zum Stand von 6-0 5-2 ähnlich glatt aus, aber dann kamen die Möllner Mädchen noch auf 5-5 heran. Das bessere Satz- und Spielverhältnis hatten wir bis dahin schon. Ob das Madita und Jule bewusst war, kann ich nicht genau sagen, aber in jedem Fall haben sie sich noch einmal gut fokussiert und dann 7-5 gewonnen.

Insgesamt gewannen wir mit 3-1 Matchpunkten, 6-2 Sätzen und 40-21 Spielen.

Super gemacht und super Fairness auf dem Platz gezeigt, liebe Mädchen!

Herzlichen Dank auch an Claudia Löhrke und Torsten Sager, die sich den Tag frei genommen haben, um die Mädchen zu fahren und anzufeuern.

Levke Stenman (JtfO Tennis Mädchen)

 

 

Sozialer Tag am 15. Juli

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Lehrkräfte,

in diesem Jahr findet am Montag, den 15.07.2024 der Soziale Tag statt. Dort arbeiten die Schülerinnen und Schüler einen Tag für einen guten Zweck und gehen daher an diesem Tag nicht zur Schule.

Mit dem erarbeiteten Geld, welches gespendet wird, werden vielseitige Projekte für Kinder und Jugendliche in Südosteuropa im Kontext der Konflikte in Syrien und der Ukraine unterstützt.

Bei Interesse können sich die Schülerinnen und Schüler Anmeldeformulare und Flyer mit weiteren Informationen für Schüler und Arbeitgeber vor dem Sekretariat holen. 

Wichtig:
Aufgrund des Jugendschutzgesetzes dürfen Schülerinnen und Schüler, die das 13. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, im Rahmen des Sozialen Tages nur Tätigkeiten im schulischen oder familiären Bereich ausüben. Die Tätigkeiten sollten höchstens für zwei Zeitstunden ausgeübt werden. Schülerinnen und Schüler, die das 13. Lebensjahr, aber nicht das 14. Lebensjahr vollendet haben, sollten ihre Tätigkeit höchstens für drei Zeitstunden ausüben.

Hieraus ergibt sich folgende Staffelung:
- Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 5 – 7 haben in den ersten vier Schulstunden regulären Unterricht, erst danach können sie für ihr Engagement beim Sozialen Tag befreit werden.
- Schülerinnen und Schüler ab der 8. Klasse können den gesamten Tag vom Unterricht befreit werden.

Die Anmeldeformulare müssen bis Montag, den 01.07.2024 in den SV-Kasten geworfen werden.

Bei weiteren Fragen meldet euch bei Jasmin Ibrahim (Q1).

Mit freundlichen Grüßen
Eure SV :)

Liveschaltung nach Jerusalem

Vorurteilen, insbesondere Antisemitismus vorzubeugen und auf diese Weise das Verständnis füreinander wachsen zu lassen, das ist das Ziel der kulturellen Begegnung, die das Lea Fleischmann Bildungsprojekt ermöglicht.

Frau Hieber hat den Kontakt sofort genutzt und so wurde die Religions- und Philosophiefachschaft in Onlinemodulen auf das Treffen mit ihrem Sohn Arie Rosen vorbereitet. Am vergangenen Donnerstag war es nun soweit. Der gesamte 5. Jahrgang versammelte sich vor den Smartboards, denn wir wurden live mit Arie Rosen in Jerusalem verbunden. Er erzählte uns vom Schabbat und über die Synagoge und darüber, was das jüdische Alltagsleben in Jerusalem ausmacht. Außerdem hat er uns zahlreiche Kultgegenstände vorgestellt, die wir nun auch noch viele weitere Jahre im Religionsunterricht nutzen können.

Groß war die Begeisterung, nicht nur aus erster Hand an Informationen über das Judentum zu gelangen, sondern auch Fragen stellen zu dürfen und sich bei einem Quiz zu beweisen.

Auch die aktuelle politische Lage wurde nicht ausgespart, da Herr Rosen schon zu Beginn darauf verwies, dass es auch sein könne, dass er sich in einen Schutzraum begeben müsse. Ein Schüler befragte ihn daher zu seiner Haltung im aktuellen Konflikt. Tatsächlich begriffen viele Schülerinnen und Schüler erst durch das Gespräch mit Herrn Rosen, wie klein das Land Israel ist und wie wichtig es für Israel wäre, wenn die palästinensischen Gebiete demokratisch regiert würden.

Das Lea Fleischmann Bildungsprojekt wird unterstützt von der Hertie-Stiftung, die sich für die Stärkung von Demokratieförderung einsetzt.

Unsere Schülerinnen und Schüler jedenfalls waren sehr angetan von der Möglichkeit, aus erster Hand zu lernen und werden sicherlich nicht so schnell vergessen, wieso ein gläubiger Jude am
Schabbat sein Handy nicht benutzt. Ob sie es auch mal ausprobieren?

Katharina Frädrich (für die Fachschaft Religion)

 

Aufführung "Auf der Grenze ein Mensch" (DS PfS)

Ende Mai haben wir im Lübecker Theater noch erlebt, wie wirkmächtig Dokumentartheater ist, als wir eine Aufführung von „Hafenstraße“ besuchten.

Wir spürten, wie Menschen, so auch wir, von einer wahren Erzählung auf der Bühne berührt werden und hörten, dass Politiker sich durch den Theaterbesuch und die neue Wahrnehmung zum Handeln aufgefordert fühlen.

Nun waren wir gespannt, was unsere Aufführung „Auf der Grenze ein Mensch“ am 11.06.2024 im Leibniz-Gymnasium mit unseren Zuschauern machen würde, denn auch wir haben viele echte Geschichten erzählt und uns zu einem guten Teil der Form des dokumentarischen Theaters bedient.

Unsere eigenen Migrationserfahrungen standen neben denen von Eltern und Großeltern, neben Merkels Satz „Wir schaffen das!“ und wurden konfrontiert mit Bundestagsreden von AfD-Abgeordneten. All das war eingebettet in die 2500 Jahre alte Migrationsgeschichte „Die Schutzflehenden“ von Aischylos.

Wir waren naturgemäß sehr aufgeregt, zumal wir noch einige Verletzte und Kranke ersetzen mussten, aber schon da zeigte sich der neu gewachsene Teamgeist, als alle Aufgaben der Fehlenden kurzerhand von anderen übernommen wurden. Auch hinter der Bühne war es genau dieses Gemeinschaftsgefühl, das dazu führte, dass alles so gelang, wie wir es uns vorgestellt hatten und sogar Spaß machte.

Die Zuschauer und Zuschauerinnen jedenfalls zeigten sich bewegt, erzählten, wie wichtig sie diese Themen gerade jetzt finden und waren beeindruckt von der Leistung der Mitwirkenden.

Katharina Frädrich (DS PfS-Lehrerin)

 

Bundesfinaltage "Jugend debattiert" 2024

Vom 06.06. bis zum 08.06.2024 debattierten in Berlin bei den Bundesfinaltagen von "Jugend debattiert" die 32 Besten pro Altersgruppe um den Titel „bester Debattant“ beziehungsweise „beste Debattantin“ Deutschlands. Ich durfte hierbei Schleswig-Holstein in der Altersgruppe 1 vertreten.


Begonnen haben die Bundesfinaltage am Donnerstagabend damit, dass wir, also insgesamt 64 Landessiegerinnen und Landessieger, uns wiedergesehen haben. Kennengelernt hatte ich die anderen nämlich schon zwei Wochen zuvor auf dem Landessiegerseminar auf Burg Rothenfels in Bayern. Nach einem gemeinsamen Abendessen und einer Begrüßung folgte die Bekanntgabe unserer Positionen für die Debatten am nächsten Tag. Die Themen erfährt man bei Jugend debattiert immer schon zehn Tage vor dem Wettbewerb. Ob man für Pro oder für Contra argumentieren muss, weiß man aber erst kurz vor den Debatten. Nachdem wir diese Info bekommen hatten, startete jeder mit seiner individuellen Vorbereitung gemeinsam mit seinem Teampartner.

In der ersten Debatte am Freitagmorgen musste ich zum Thema "Sollen soziale Medien für Jugendliche unter 16 Jahren verboten werden?" die Pro-Position vertreten, und auch wenn ich nicht ganz zufrieden war, lief die Debatte ziemlich gut und hat vor allem Spaß gemacht, was mir persönlich beim Debattieren immer am wichtigsten ist.

Die zweite Debatte fand nach dem Mittagessen zur Streitfrage "Soll in Deutschland eine Tierwohlabgabe erhoben werden?" statt. Wir alle waren vor allem aufgrund der Komplexität dieses Themas vor dieser Debatte deutlich nervöser als vor der ersten. Trotz der zu merkenden größeren Schwierigkeiten hatten wir Freude an der Debatte, waren aber auch alle froh, als sie geschafft war.

Nach langem Warten wurden abends dann endlich die besten vier Debattanten bekanntgegeben, also diejenigen, die sich für das Finale am Samstag qualifiziert haben. Dass ich nicht dabei war, kam für mich nicht überraschend, weil die Konkurrenz wirklich extrem stark war und ich auch nicht unbedingt meine besten Debatten an dem Tag gemacht hatte. Trotzdem war bei der Siegerehrung eine unglaublich tolle Stimmung, weil sich bei "Jugend debattiert" immer jeder für jeden freut und es für alle mehr als genug Applaus gibt.

Nachdem ich den Freitagabend mit vielen der anderen Debattanten in Berlin verbracht hatte, ging es für uns am Samstagmorgen mit viel zu wenig Schlaf zu den Finaldebatten ins Kino Colosseum Berlin. Beide Finaldebatten wurden auf einem unglaublich hohen Niveau geführt und uns Zuschauern fiel es genauso wie der Jury sehr schwer, Platzierungen festzulegen. Zwischen und nach den Debatten gab es noch mehr Programm, wie Gesprächsrunden mit ehemaligen Teilnehmern und Teilnehmerinnen sowie eine Band.

Die Bundesfinaltage waren für mich persönlich das Highlight vieler unfassbar schöner Erlebnisse im letzten halben Jahr. Denn "Jugend debattiert" ist viel mehr als einfach nur diskutieren. Es ist das Eintauchen in völlig neue Themen, der Perspektivwechsel, wenn man auch mal gegen seine persönliche Meinung debattieren muss, es ist die Aufregung in der Debatte, weil man nie ganz genau weiß, welche Argumente der Gegner einbringen wird und man immer spontan auf alles reagieren können muss. Das alles ist es, was mir an "Jugend debattiert" so viel Freude macht. Vor allem machen es aber die Menschen aus, denn schon ab der ersten Wettbewerbsrunde lernt man neue Leute kennen. Je weiter man kommt und an je mehr Wettbewerbsrunden und später auch an den Siegerseminaren man teilnimmt, desto mehr nette und inspirierende Menschen trifft man. Ich nehme aus diesem Wettbewerbsjahr neben einigen neuen Freundschaften viele schöne Erinnerungen mit und kann die Teilnahme am Wettbewerb absolut empfehlen!

Smilla Egtved (10b)

„Ich steh auf! –Demokratie“

Unter diesem Motto gestalteten die Schülerinnen und Schüler des Leibniz-Gymnasiums die Tage zuvor Plakate, welche ein Wort aus dem Grundgesetz oder dem oben angegebenen Satz enthielten.

Am 06. Juni 2024 in der ersten Stunde haben sich die Klassen, mit der jeweiligen Lehrkraft, mit verschiedenen Aspekten unserer Demokratie auseinandergesetzt.

Die 5. und 6. Klassen wurden erst einmal an das Oberthema herangeführt, was überhaupt ein Staat bzw. ein demokratischer Staat ist. Ab der 7. Klasse wurde dann das aktuelle Thema „Europawahlen“ aufgegriffen. Ab der 10. Klasse schauten wir uns dann u. a. ein Video von Joko & Klaas an, was passieren könnte, wenn es die EU nicht mehr gäbe. Zudem machten wir den Wahl-O-Mat-Test, der für einige sehr hilfreich war, denn so konnten sie sich einen Überblick verschaffen, welche Partei sie am Sonntag wählen könnten.

In der zweiten Stunde begaben sich dann alle Klassen auf verschiedenen Wegen, immer in Begleitung einer Lehrkraft, zum Rathaus in Bad Schwartau. Regelrecht sternförmig versammelten sich nicht nur Klassen unserer Schule auf dem Schwartauer Marktplatz, wo alle sofort von der Bürgermeisterin Frau Dr. Engeln begrüßt wurden.

Dann hieß es erst einmal warten, bis wirklich alle da waren und anschließend wurde sich so zusammengestellt, dass die Plakate sich ergänzten und Sinn ergaben. Herr Dr. Matlok stand gemeinsam mit Frau Dr. Engeln vor dem Rathaus, sagte ein paar Worte zur Bedeutung demokratischer Einstellung sowie demokratischer Mitgestaltung und anschließend gingen wir alle in die Hocke. Auf das Signal vom Schulleiter standen alle Schülerinnen und Schüler sowie Lehrerinnen und Lehrer auf und hielten ihre Schilder hoch. Mit gemeinsamem Applaus beendeten wir unser Erscheinen im Zentrum Bad Schwartaus.

Durch diese Aktion wollten wir, das Leibniz-Gymnasium, nicht nur beweisen, wie groß unser Zusammenhalt ist, sondern vor allem, wie sehr wir für freiheitliches Denken und Handeln sowie für Toleranz und Miteinander in der Gesellschaft stehen.

Anschließend sind wir wieder alle geordnet in die Schule zurückgegangen, um dann noch entstandene Fragen zu klären. Vielen Dank an die Lehrerinnen und Lehrer, die mit so viel Eifer jede einzelne beantwortet und erklärt haben.

#IchStehAuf - mehr Informationen zu dieser erfolgreichen sowie großartigen deutschlandweiten Aktion gibt es unter: https://ichstehauf.org 

Eike Becker (10b)

Leibniz-Preis … the nominees are ...

Es ist wieder soweit: Das Komitee ist zusammengetreten und wir haben eine Entscheidung getroffen. Nun steht die feierliche Verleihung an. Im Rahmen des Musikabends am 28. Juni wird das Geheimnis gelüftet.

In diesem Jahr haben uns viele Vorschläge erreicht – neun unterschiedliche Nominierte gibt es! Seid dabei, wenn der Preis von der Stiftung Kulturmark für besonderes Engagement für unsere Schulgemeinschaft am Leibniz übergeben wird.

Wir sorgen auch für euer leibliches Wohl: Getränke und kleine Snacks könnt ihr vor dem Bistro erwerben. Bitte denkt an ausreichend Kleingeld. Wir freuen uns auf euch.

Annika Brunner und Ulrike Wasmuth (vom Vorstand der Stiftung Kulturmark)

JtfO Tennis: Viertelfinalsieg der Jungen AK IV (unter 14 Jahre)

Bei bestem Wetter hatten wir, die Jungenmannschaft des Leibniz-Tennis-Teams, am Freitag, den 07.06.2024 unser erstes Auswärtsspiel gegen das Marion-Dönhoff-Gymnasium in Mölln.

Begleitet wurden wir von Jona Eckert und Tanja Bosum. Wir wurden in Mölln sehr nett empfangen.

Jan und Florian gewannen ihre Einzel mit 6:2 und 6:2 (Jan) sowie 6:1 und 3:1 (Florian), wobei Florians Gegner im zweiten Satz leider verletzungsbedingt aufgeben musste. Im anschließenden Doppel spielten Malte und Lucas. Der erste Satz war spannend und ging mit 7:5 an Malte und Lucas. Den zweiten Satz gewannen sie dann souverän mit 6:0. Durch den Gesamtsieg konnten wir uns für das Landes-Halbfinale qualifizieren, dieses findet als Heimspiel gegen das Gymnasium Kaltenkirchen statt.

Florian Kuhle und Malte Beyer (7a), Jan Bosum (6a), Lucas Brandt und Tim Tribunski (6c)

Kiwanis Schulförderpreis von der Fachschaft DS entgegengenommen

Heute, am 12.06., fand die große Preisverleihung des Kiwanis-Schulförderpreises im Forum des GaMs statt.

Dorthin hat mich eine Delegation aus sieben Sechstklässlerinnen und Sechstklässlern sowie Justus Stammer aus der Q1 begleitet.

Wir waren alle ein wenig aufgeregt, da es unsere erste Preisverleihung dieser Art war. Ob den Zuschauenden, den Delegationen der anderen Schulen und dem Kiwanis-Vorstand unsere einstudierte Szene und Justus' Präsentation gefallen würde?
Als wir an der Reihe waren, erklärte Justus die verschiedenen Einsatzmöglichkeiten der gewünschten Stellwände, für die wir die Spende einsetzen wollen. Man stelle sich vor, so Justus, auf der einen Seite der Stellwand "Deutschland", auf der anderen Seite "Italien" ... draußen ergoss sich derweil ein heftiger Schauer, natürlich träumt man dann vom sonnigen Italien. 😉

Dann führten unsere mutigen Sechstklässler und Sechstklässlerinnen ihre Szene über die aneindergrenzenden Jungen-und Mädchenzimmer auf. Es wurde viel gelacht im Publikum und so manchem kamen die dargestellten Konflikte bekannt vor.

So erhielt das Leibniz, genauer die Fachschaft Darstellendes Spiel, eine Fördersumme von 900 Euro überreicht für den pädagogischen Ansatz "Erweitern oder Vertiefen persönlicher Interessen - Begabungsförderung im sozialen Verbund".

Unser großes Dankeschön gilt Kiwanis Bad Schwartau!

Levke Stenman (Fachschaftvorsitzende Darstellendes Spiel)

75-jähriges Jubiläum der Schüler-Ruder-Riege (SRR) des LG

Am 25.03.2024 wurde die Schüler-Ruder-Riege (SRR) des Leibniz-Gymnasiums 75 Jahre alt.

Wegen der anstehenden Abiturprüfungen wurden die Feierlichkeiten auf den 24. und 25. Mai verlegt.

Den Auftakt machte eine Ruder-Challenge der Klassenstufen 5-11 am Freitagvormittag, bei der die im Herbst 2023 von der SRR neu angeschafften sechs Ruderergometer zum Einsatz kamen. Von der Sportlehrerin Katrin Kleinschmidt und den Mitgliedern der SRR organisiert, war die Challenge ein voller Erfolg. Die Mitschüler und Mitschülerinnen feuerten ihre Challenge-Teilnehmenden frenetisch an – insbesondere die Anfeuerungsrufe der Klassenstufen 5 und 6 hörte man im ganzen Schulgebäude. Auch einige Lehrkräfte sowie der Schulleiter Dr. Matlok ließen es sich zur Begeisterung der Schüler und Schülerinnen nicht nehmen, ein Rennen zu absolvieren.

Am Samstagvormittag wurden die Feierlichkeiten am Bootshaus der SRR (Zur Teerhofinsel 5e) fortgesetzt. Schulleiter Dr. Johannes Matlok begrüßte Herrn Carsten Dyck als Vertreter der Stadt Bad Schwartau, Frau Jutta Voigt vom Kreissportverband Ostholstein e.V., Andreas Gurth von der Friedrich Bluhme und Else Jebsen-Stiftung, die ehemaligen Schulleiter des Leibniz-Gymnasiums, Herrn Dr. Hubert Stellmacher und Hans-Joachim Werner, Herrn Frank Hansen vom Förderverein des Gymnasiums am Mühlenberg sowie die weiteren ca. 65 Gäste bestehend aus aktuellen sowie ehemaligen SRR-Mitgliedern, Förderern der SRR, Lehrern und Eltern. Es folgte ein Rückblick des Ehemaligen Hans-Joachim Heinemann, der die Hochzeit der SRR mit dem Sieg des Gig-Doppelvierers m. Stm. und des Gig-Achters m. Stm. bei den Bundesvergleichswettkämpfen der Deutschen Schülermeisterschaften 1963 lebendig schilderte und mit seinen nun 80 Jahren auf in Summe 55.000 geruderte Kilometer in 23 europäischen Ländern zurückblicken kann.

Dr. Matlok nutze die Gelegenheit, um Uwe Knaup (SRR-Vorsitz 1962-1963), einem weiteren Ehemaligen des erfolgreichen Achters und Doppelvierers sowie seit vielen Jahren 2. Vorsitzender des Fördervereins des Leibniz-Gymnasiums, der sich neben seiner aktiven Ruderei durch die unermüdliche Einwerbung von Spendengeldern für den Bootsbestand und die Beratung der SRR in allen Belangen verdient macht, seinen Dank auszusprechen.

Jan Knaup (Vorsitzender SRR 1994-1995) hob in seinem Kurzbeitrag die Bedeutung, welche die eigenständige Organisation und Betreuung der SRR durch die Schüler und Schülerinnen selbst neben allem fachlichen Schulwissen, für die Entwicklung der jungen Leute hat, hervor. Gilt es doch neben der Organisation der Ruderausbildung und des Trainings, auch das Bootshaus nebst Steg und Gelände sowie einen wertvollen Bootsbestand in Eigenregie in Schuss zu halten.

Jakob Kalläne (SRR-Vorsitz 2021-2023) rundete mit einem Rückblick auf die während der Pandemie zu meisternden Schwierigkeiten sowie aktuelle Aktivitäten der SRR (Wanderfahrten, Wintertraining auf den neuen Ruderergometern, Ausbildungs- und Trainingsmöglichkeiten), die Reden ehemaliger und aktueller SRR-Mitglieder ab. Frau Jutta Voigt, vom Kreissportverband OH, überreichte Ida Rosin (akt. Vorsitzende SRR) eine Urkunde vom Landessportverband SH e.V. nebst Plakette sowie eine Urkunde vom Kreissportverband OH anlässlich des 75-jährigen Bestehens, bevor Jakob Kalläne wieder zum eigentlichen Höhepunkt der Feierlichkeiten, der Taufe dreier neuer Boote, überleitete.

Die neuen Boote, zwei Renn-/Ausbildungseiner und ein Renn-/Ausbildungszweier, wurden von Ida Rosin (akt. Vorsitzende SRR, JG 2008), Jonas Hauschild (Kassenwart SRR, Jg 2006) und Jakob Starke (Hauswart SRR, Jg 2009) auf die Namen Ilmenau, Stepenitz und Trave Racer getauft, sogleich auf dem toten Arm der Trave eingeweiht und von etlichen Ruderern aller Generationen begeistert ausprobiert. Währenddessen ließen es sich die übrigen Gäste bei einem leckeren Büffet, gegrillten Würstchen und Getränken gut gehen. So manche Anekdote wurde erzählt, alte Fotoalben hervorgeholt und bis in den Nachmittag hinein die generationenübergreifende Freude am Rudersport geteilt.

Jakob Kalläne erhielt für die meisten geleisteten Ruderkilometer der vergangenen Saison bereits zum 2. Mal den SRR internen Wanderpreis, welcher ihm vom Ehemaligen und Mitglied des erfolgreichen Ruderachter 1963, Rainer Hofmeister, überreicht wurde. Von dem Deutschen Schülermeister im Ruderachter 1963 war es fünf Mitgliedern möglich, zur Jubiläumsfeier zu kommen: Hans-Joachim Heinemann, Rainer Hofmeister, Ulrich Kleinstoll, Gerd Crames und Uwe Knaup. Besonders hervorzuheben ist auch die Teilnahme von Klaus Krumpeter, der sich 1951 in der SRR freigerudert hat und mit fitten 87 Jahren der älteste Teilnehmer der Jubiläumsfeier war.

Der SRR bleibt zu wünschen, dass durch das fortwährende Engagement der Schüler und Schülerinnen in 25 Jahren auch noch ihr 100-jähriges Jubiläum gefeiert werden und der Rudersport – wie von Dr. Matlok angedeutet - am Leibniz-Gymnasium in Zukunft im Sportunterricht wieder eine Rolle spielen kann. Die letzte Sportprüfung im Rudern wurde 2017 abgenommen, da es leider keine Selbstverständlichkeit mehr ist, dass Sportlehrkräfte auch eine Ruderausbildung besitzen und die formalen Auflagen für den Unterricht herausfordernd sind.

Marianne Gutezeit (1. Vorsitzende vom Verein der Freunde des Leibniz-Gymnasiums)

Juniorwahl zur Europawahl 2024

Für viele war es die erste Begegnung mit Stimmzetteln, Wahlkabine und Wahlurne, als die Schülerinnen und Schüler ab der neunten Klasse im WiPo-Unterricht bei Herrn Peil an der Juniorwahl teilgenommen haben.

Nach der Vorbereitung im Unterricht wurde der Wahlakt zum Europäischen Parlament realitätsnah simuliert.

Das handlungsorientierte Projekt zur politischen Bildung wird am Leibniz-Gymnasium seit über einem Jahrzehnt anlässlich jeder Landtags-, Bundestags- und Europawahl durchgeführt. Die Wahlbeteiligung lag bei 100% unter den in den Klassen und Kursen anwesenden Schülerinnen und Schülern.

Die WiPo-Fachschaft bedankt sich für die rege Teilnahme und wünscht sich, dass die Schülerinnen und Schüler auch an "echten" Wahlen im Sinne der politischen Teilhabe aktiv werden mögen.

Die Ergebnisse am Leibniz-Gymnasium:

FDP: 18,95%

GRÜNE: 18,95%

CDU: 17,89%

SPD: 16,84%

LINKE: 8,42%

VOLT: 6,32%

DIE PARTEI: 3,16%

AfD: 2,11%

FREIE WÄHLER: 2,11%

Sonstige: 5,26%

Die WiPo-Fachschaft

 

„Die 'Badewanne' und das Bistro sind tolle Orte, an denen ich gerne in meinen Freistunden lerne.“

(Nil, Q2)

„Alle Lehrer sind sehr nett und die Schule hat einfach positive Vibes.“

(Hedi und Maxim, 6)

„Das Bistro ist ein bezauberndes Plätzchen mit einer belebten und fröhlichen Stimmung.“

(Kathleen, Q2)

„Es herrscht eine ruhige Stimmung, welche einen willkommen heißt.“

(Filip, 9)

„Ich finde am Leibniz die große Auswahl an AGs, die Skifahrt und andere Möglichkeiten, sich zu engagieren, sehr besonders.“

(Frederike, Q2)

„Ein bisschen Keks steckt in jedem von uns."

(Joon, 9)

„Am Leibniz kann man gut in der Gemeinschaft arbeiten.“

(Hannes und Mattis, 6)

„Wir haben eine außerordentlich starke Schulgemeinschaft.“

(Catalin, Q2)

"Das Leibniz ist der perfekte Ort zum gemeinsamen Lernen, weil die Jahrgänge nicht abgetrennt voneinander, sondern untereinander agieren."

(Henriette, 9)

„Die Auswahl an AGs und außerschulischen Aktivitäten ist einzigartig.“

(Agnè, Q2)

„Ich würde es anderen Schülern und Schülerinnen empfehlen, da das Leibniz der perfekte Ort ist, um gemeinsam viele schöne Augenblicke zu erleben."

(Ole, Q1)

„Ich finde die Verbindung zwischen den älteren und den jüngeren Schülern sehr bemerkenswert.“

(Dorothee, 6)

„Die Schule bietet ein angenehmes Umfeld zur Selbstentwicklung.“

(Lara, Q2)

„Ich fühle mich am Leibniz so wohl, weil alle Lehrer versuchen, einen so gut wie möglich zu unterstützen und zu fördern.“

(Leona, 9)

„Mir gefällt am Leibniz, dass die Schüler viele Möglichkeiten bekommen, den Schulalltag mitzubestimmen.“

(Stefan, Q2)