Zum Hauptinhalt springen

Leibniz on air - sei dabei

 

 Werbung Ankündigung Schülerradio FINAL

Ausstellung Klimaflucht am Leibniz-Gymnasium

Eröffnung am 4.6.26 um 19:00


30 Grad und Sonnenschein - dabei ist es erst Mai. Ein Tag zum Freuen und ans Meer Fahren. Und ein Tag zum Innehalten und Sichfragen: erleben wir heute die Folgen des menschengemachten Klimawandels? Wie wird das Klima hier bei uns in 50 oder 100 Jahren sein und können wir dann hier noch gut leben? Anderswo auf der Welt stellen sich diese Fragen schon heute noch dringender und die Folgen des Klimawandels führen dazu, dass nicht nur Tiere, sondern auch Menschen ihren Lebensraum und als Klimaflüchtlinge ihre Heimat verlieren. Einige dieser Lebensgeschichten wurden von der Deutschen Klimastiftung gesammelt und zu einer Ausstellung zusammengestellt. Dank der Unterstützung durch die Sparkassenstiftung Holstein und durch den Verein der Freunde des Leibniz-Gymnasium kann diese Ausstellung vom 4.6.26 bis zu den Sommerferien bei freiem Eintritt zu den Schulzeiten besichtigt werden. Die Eröffnung der Ausstellung findet am 4.6.2026 statt. Hier werden musikalische und szenische Annäherungen an die Ausstellung aufgeführt. Auch hierzu sind alle herzlich eingeladen.

Noch merh Informationen findet ihr hier.

K. Frädrich (Religionslehrerin)

 

Model United Nations of Lübeck

Am liebsten würde man die Nachrichtensendung einfach ausstellen, nichts mehr mitbekommen von den Krisen - ob dann alles gut ist?

Sicher nicht. Aber vielleicht, wenn wir uns auf den Gestaltungswillen von Obamas „Yes, we can“ besinnen - so Felix Lehwald-Kipp von der MUNOL-Association bei seiner Eröffnungsrede zu MUNOL 2026. Und Mut macht es auch, den 450 Schülerinnen und Schülern aus neun Ländern zuzusehen, wenn sie versuchen, in Debatten gute und detailreich ausgearbeitete Lösungen für globale Probleme zu finden. Jede und jeder Delegierte schlüpft dabei in die Rolle eines Diplomaten oder einer Diplomatin eines anderen Landes. Wir durften dieses Jahr Dänemark, Italien und Süd-Korea vertreten und sind inspiriert und mit vielen neuen Freunden aus dieser Woche an der TMS gekommen. Besonders erfolgreich hat sich Felicitas Stein aus dem E-Jahrgang geschlagen. Obwohl sie das erste Mal bei so einer Konferenz dabei war, hat sie sich eine Auszeichnung in ihrem Committee verdient. Herzlichen Glückwunsch dazu! Wir danken dem Verein der Freunde, der mit seiner Unterstützung dafür gesorgt hat, dass alle teilnehmen konnten.

K. Frädrich (WiPo-Lehrerin)



Bild 1/Titel
Felix Lehwald-Klipp bei seiner Rede auf der Eröffnungsveranstaltung

Bild 2
Schülerinnen und Schüler des Q2 Jahrgangs bei der Eröffnungsveranstaltung

Bild 3
Unsere Delegation bei MUNOL

Bild 4
Schülerinnen und Schüler beim Lobbying

Bild 5
Eine Abstimmung wird durchgeführt

Bild 6
Schülerinnen und Schüler beim Lobbying

Bild 7
Schülerinnen und Schüler beim Lobbying

Bild 8
Schülerinnen und Schüler beim Lobbying

Bild 9
Schülerinnen und Schüler beim Lobbying

Bild 10
Mac debattiert im Security Council

Bild 11
Unser Delegierten in der General Assembly

Bild 12
Das hitzige Crisis Committee, hier waren wir dreifach vertreten

Bild 13
Andreas stellt eine Nachfrage im Crisis Committee

Sozialer Tag

Am 29. Juni 2026 ist es endlich wieder soweit – unser alljährlicher Sozialer Tag steht an!

Der normale Schulalltag wird durch die Arbeitswelt getauscht. Somit hat jede/r Schüler/-in die Möglichkeit, sich mit den Anmeldezetteln, die vor dem Sekretariat ausliegen, einen Arbeitsplatz zu suchen. Das Geld, das eingenommen wird, wird wie immer für einen guten Zweck gespendet. Die Anmeldezettel müssen spätestens am 15.06.2026 wieder im SV-Kasten abgegeben sein! Wichtig: Für die 5. – 7. Klassen ist die Arbeit erst nach der 4. Stunde gestattet, ab der 8. Klasse ist eine ganztägige Befreiung möglich. Aufgrund des Jugendschutzgesetztes dürfen SuS von 10-12 Jahren maximal zwei Zeitstunden arbeiten, 13 Jährige maximal drei Zeitstunden arbeiten und ab 14 Jahren ist ein ganztägiges Arbeiten möglich. Bei Fragen meldet euch gerne bei Eike Becker oder Smilla Egtved (Q1b). Wir freuen uns auf zahlreiche Anmeldungen!

Eike  und Smilla (Q1b)

Europäischer Wettbewerb 2026

„Märchen und Kinderrechte“, das war eines der Themen, die für die 5. Klassen dieses Jahr beim Europäischen Wettbewerb auf dem Plan standen.

Die Klasse 5c hat im Rahmen des Deutschunterrichtes das Thema „Märchen“ behandelt. Dabei schrieben die Kinder auch moderne Märchen, in denen das Thema „Kinderrechte“ behandelt wurde, z. B. das Recht auf Schulbildung und das Verbot von Kinderarbeit.

Die Schülerinnen und Schüler auf dem Foto reichten ihre Märchen nach einer klasseninternen Vorauswahl ein und eine Schülerin aus der 5c hat schließlich eine Urkunde für die beste Leistung in ihrer Altersklasse auf Landesebene gewonnen.

Herzlichen Glückwunsch an Elisa Hoffmann!

C. Lindow, Klassenlehrerin der 5c



Bild/ Titel
Schülerinnen und Schüler der Klasse 5 c mit dem Schulleiter

 

Jugend debattiert 2026

... wieder erfolgreiche Teilnahme am Landeswettbewerb

Smilla Egtved, Q1/Geschichtsprofil, hat erneut den Landeswettbewerb von Jugend debattiert (Altersklasse 2) souverän durchlaufen und sich wieder die Teilnahme am Bundeswettbewerb in Berlin gesichert. Durch zwei Qualifikationsdebatten und das Finale hindurch hat Smilla mit ihrem Können in den Bereichen Sachkenntnis, Überzeugungskraft, Gesprächsfähigkeit und Ausdrucksvermögen überzeugt. Das ist an sich schon herausragend, aber nach dem Wettbewerbsjahr 2024 ist dies bereits das zweite Mal, was den diesjährigen Erfolg noch einmal ganz besonders macht.

2025 musste Smilla regelgemäß nach der Teilnahme auf der Bundesebene einmal aussetzen und hat nun gleich die nächste Chance genutzt. Das Begleitteam der Schule hat den Tag über mitgefiebert und konnte am späten Nachmittag endlich begeistert applaudieren.

Für den Landeswettbewerb werden jedes Jahr die Türen des Landeshauses in Kiel geöffnet und die Veranstaltung findet dort in verschiedenen Räumlichkeiten statt. Besonders schön ist jedes Jahr das Debattieren im Plenarsaal. Dies zeigt den hohen Stellenwert des Wettbewerbs und die Wertschätzung, die den Teilnehmenden entgegengebracht wird.

Wir gratulieren Smilla noch einmal herzlich zu diesem ganz besonderen Erfolg und drücken für den Bundeswettbewerb im Juni wieder die Daumen.

D. Borchardt (Schulkoordinatorin Jugend debattiert)

 



Fotographin D. Borchardt (Schulkoordinatorin Jugend debattiert)

Bild 1
Die Landessiegerinnen der Altersklasse 2 in SH: Smilla Egtved vom Leibniz-Gymnasium und Leonor Carvajal von der Stormanschule

Bild 2
Ein Blick in den Plenarsaal: die Ehrung der Gewinnerinnen und Gewinner der Altersklasse 1 und 2 mit Vertreten des Landeshauses und von Jugend debattiert

 

Arabisch kochen

Liebe geht durch den Magen, sagt man. Vielleicht kann ja Verständnis und Freundschaft zwischen Religionen auch so erreicht werden?


Zum Abschluss einer Unterrichtseinheit zum Islam kochte der Religionskurs der 6. Klasse mit Frau Frädrich Humus und Tabouleh, Fladenbrote und einen besonderen Nachtisch mit Orangenblüten und Granatäpfeln. Eine leckere Angelegenheit.
In der darauffolgenden Woche konnten wir die Moschee in der Fleischhauerstraße in Lübeck besuchen und dadurch viel über muslimisches Leben in Deutschland erfahren. Am meisten hat uns der wunderschöne Gebetsteppich gefallen, überraschend waren die zahlreichen Unterrichtsräume für die Kinder und Jugendlichen.

K. Frädrich (Religionslehrerin)

Bild 1
Schale mit Tabouleh

Bild 2/Titel
Schülerinnen und Schüler klären Fragen zur Moschee auf dem Gebetsteppich

Bild 3
Schülerinnen und Schüler essen die arabischen Gerichte

Bild 4
Schülerinnen und Schüler testen ihr Wissen zur Moschee in den Unterrichtsräumen

Der Q1 DS-Kurs präsentiert:

Die SV besucht die Lübecker Flüchtlingshilfe

Kleidung sortieren für einen guten Zweck

Bereits nach dem Adventsbasar, bei dem wir die Hälfte der Einnahmen an die Lübecker Flüchtlingshilfe gespendet hatten, kam uns die Idee, dass wir Menschen in Not gerne mehr unterstützen möchten. Am vergangenen Montag war es dann soweit: Zusammen mit unseren Verbindungslehrkräften Frau Wolf und Herrn Horstmann sind wir zur Kleiderkammer der Lübecker Flüchtlingshilfe gefahren. Nach einem kurzen Rundgang haben wir die gespendeten Kleidungsstücke nach Größe und Art sortiert. Dabei war es wirklich beeindruckend zu sehen, wie viele Sachspenden die Flüchtlingshilfe an Menschen in der Ukraine und auch vor Ort weitergibt. Anschließend öffneten sich die Türen für Menschen, denen es an Kleidung oder anderen Alltagsgegenständen mangelt. Dieser Vormittag war für uns alle eine wichtige Erfahrung, bei der wir gelernt haben, wie wenig manche Menschen haben und wie einfach man helfen kann. Vielen Dank an alle ehrenamtlichen Helfer und Helferinnen der Lübecker Flüchtlingshilfe dafür, dass ihr uns an diesem Tag euren Alltag nähergebracht habt. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit.

Jennifer Christensen (SV)

Fotos: S. Wolf (Verbindungslehrerin), Stefan H. Schenk (Flüchtlingshelfer)

Bild 1/ Titel
Gruppenfoto beim Sortieren

Bild  2
Sortieren von Kinderkleidung
 
Bild  3 Kartons mit weiterer Kleidung
 
Bild 4
Entscheidung, ob eine Hose in einem guten Zustand ist
 
Bild 5
Die gut gefüllte Kleiderkammer

 

Ein Sommergruß mitten im Winter

Was passiert, wenn man Schnee mit Salz mischt, dann eine Tüte mit flüssigem Saft hineinlegt und alles kräftig schüttelt? Es wird lecker und sehr kalt.

Experiment: Kältemischung

In diesem Experiment wurde untersucht, was passiert, wenn man Schnee und Salz mischt.

Materialien: Schüssel mit einem Deckel, zwei Plastiktüten, Schnee/Eis, Salz, Saft

Ablauf:
Zuerst wurde in eine der Tüten etwas Saft hineingegeben, die danach gut verschlossen wurde. Anschließend wurde die Tüte mit dem Saft in die zweite Tüte gelegt und wieder gut verschlossen. Daraufhin wurde die Tüte in die Schüssel gelegt, worin sich der Schnee befand. Nachdem die Tüte vom Schnee bedeckt wurde, wurde Salz hinzugefügt.

Danach wurde die Dose mit dem Deckel verschlossen und geschüttelt. Während des Schüttelns bemerkte man, wie das Gemisch abgekühlte. Nachdem wir circa 10 bis 20 Minuten geschüttelt hatten, konnten wir die Tüte mit dem zu Sorbet gefrorenen Saft herausnehmen und genießen.

Auswertung:

Im Schnee lösen sich die Salzkristalle auf und vermengen sich mit dem Schnee. Dazu ist Energie nötig, die dem Schnee in Form von Wärme entzogen wird. So kühlt das Gemisch erheblich ab und der Saft gefriert zu Sorbet.

Fazit:
Das Experiment zeigt, dass das Salz dem Schnee Wärmeenergie entzieht und so die Temperatur sinkt.

Das Experiment mit der Kältemischung war sehr interessant und spannend. Die Mischung wurde sehr kalt (bis zu -18°C), das war zwar etwas unangenehm an den Fingern, aber auch spannend zu beobachten. Am Ende ist aus dem Saft tatsächlich ein leckeres Sorbet geworden, das wir sogar essen konnten.

Uns hat das Experiment viel Spaß gemacht und wir fanden es toll, dass man durch ein physikalisches Experiment selbst Eis herstellen kann.

Nahla Rosenberger, Isabell Taube und Lilly Zuhmann Klasse 8a

 


Fotografin: Katharina Borgwedel (Physiklehrerin)

Bild 1
Zwei Schüler sammeln Schnee für die Kältemischung.

Bild 2
Vier Schülerinnen halten, zum Teil mit geschützten Händen, die Schüssel mit dem Schnee und Salz.

Bild 3
Schüler gehen herum und schütteln dabei das Gemisch in ihren Schüsseln.

Bild 4
In einer Schüssel sieht man den flüssigen und sehr kalten Schnee mit dem Fruchtsaft.

Bild 5
Das Sorbet in der Tüte ist fertig.

Bild 6
Ausnahme im Fachraum: Das Eis wird gegessen und es schmeckt.

Menschenrechteworkshop im Willy Brandt Haus

Schaffst du es, dich zu entscheiden, ob es wichtiger ist, Nahrung zur Verfügung zu haben oder im Frieden zu leben?

Oder ist Freiheit wichtiger als Menschenwürde? Aus guten Gründen ist dieses Abwägen von Menschenrechten nicht vorgesehen und sie werden als universell, unteilbar und unveräußerlich definiert. Der Religionskurs der 8.Klasse wurde beim Besuch des Menschenrechteworkshops im Willy Brandt Haus am 20.1.26 dennoch vor diese schwere Aufgabe gestellt. Erst dabei wurde uns so richtig klar, dass wirklich auf keines der Menschenrechte verzichtet werden kann und eine Hierarchisierung äußerst problematisch ist. Der Workshop brachte uns außerdem die Entwicklung bis zur heute gültigen Menschenrechtserklärung näher und am Beispiel von Willy Brandts Leben erfuhren wir die Bedeutung einiger dieser Rechte.

K. Frädrich (Reliogionslehrerin)

Bild 1/Titel
Schülerinnen und Schüler beim Sortieren der Menschenrechte

Bild 2
Versuch einer Hierarchisierung von Menschenrechten

Bild 3
Schülerinnen und Schüler werden über die Berliner Mauer informiert

Bild 4
Der Kurs hört bei der Präsentation der Geschichte der Menschenrechte zu

Bild 5 
Der Kurs geht durch die Ausstellung des Willy-Brandt-Hauses

Full House bei der Informationsveranstaltung am Leibniz-Gymnasium

Es ist Samstag, der 14. Februar, kurz nach 8 Uhr morgens. In der Pausenhalle unserer Schule herrscht Gedränge.

Ein paar Fünftklässlerinnen machen sich für eine Tanzvorstellung bereit und Schülerinnen und Schüler unterschiedlicher Klassen  bauen die Stände ihrer Arbeitsgemeinschaften auf. Dann ertönt ein Gong und die Fünftklässlerinnen tanzen zu dem Lied ,,Golden“.

Langsam füllt sich die Pausenhalle mit Besucherinnen und Besuchern, die am Schnupperunterricht teilnehmen oder einen Rundgang mitmachen wollen. Auch in der Kinderbetreuung sind schon erste kleine Besucherinnen und Besucher angekommen und spielen mit Legosteinen. Im Musikraum gibt Frau Sauter Informationen zum Fach Musik und singt mit den Gästen einige Lieder. Währenddessen erklärt Herr Kelm im Informatikraum, was die Kinder dort im Unterricht lernen und tun können.

Im Geographie-Unterricht spricht Herr Winkelmann mit den Schülerinnen und Schüler über die Gezeiten und zeigt ihnen eine PowerPoint-Präsentation und einen kurzen Film zu dem Thema. In einem anderen Klassenraum interviewen sich die Kinder der Klasse 5b gegenseitig auf Englisch und lernen so spielerisch den Umgang mit der englischen Sprache. An den Wänden auf dem Weg in die Klasse 5a sind Arbeitsergebnisse verschiedener Projekte an den Wänden ausgestellt, an denen die Gäste Beispiele für den Unterrichtsprodukte erkennen können. In der 5a ist der Matheunterricht in vollem Gange. Es wird über geometrische Formen geredet und die Lehrerin teilt ein Arbeitsblatt zum Thema aus.

Am Ende der Unterrichtsstunde werden die Besucherinnen und Besucher zum Eltern-Kind-Treffpunkt, der sich an der Treppe zwischen dem Sekretariat und dem Lehrerzimmer befindet, gebracht, wo sie ihren Eltern aufgeregt von ihren Erkenntnissen berichten.

Währenddessen erklärt ein älterer Schüler einigen Viertklässlerinnen und Viertklässlern in der Pausenhalle, was man in der Ruder-AG normalerweise macht und welche großen Fahrten man dort absolvieren kann. An dem Stand der Mathe-AG können die Gäste Knobelaufgaben lösen und bekommen als Belohnung einen Leibniz-Keks überreicht.

Während sich einige Besucherinnen und Besucher dort aufhalten, nehmen andere an einem der beiden Rundgänge teil. Rundgang A führt durch den Physik-, Chemie-, Biologie- und DS-Raum. Im Physikraum erklärt Herr Canham den Kindern und ihren Eltern das Fach Physik und zeigt ihnen ein Video, in dem er und seine Schülerinnen und Schüler eine Murmelbahn durch die ganze Schule bauen. Anschließend dürfen die Gäste verschiedene Spielzeuge ausprobieren, die etwas mit Physik zu tun haben, zum Beispiel, wie steil eine Rampe sein muss, damit ein Auto es schafft, über sie durch einen Looping zu fahren. Als die nächste Gruppe kommt, holt sich jedes Kind einen Stempel für seine Stempelkarte ab, die es später gegen eine Belohnung eintauschen kann.

Im Biologieraum zeigt Frau Königs den Besucherinnen und Besuchern optische Täuschungen, eine echte Spechthöhle und Skelette verschiedener Wirbeltiere. Durch Mikroskope können die Gäste auch sehr kleine Dinge genau beobachten. Am Ende der zehn Minuten holt sich natürlich wieder jeder einen Stempel ab und der Rundgang kann weiter gehen.

Die dritte Station der Führung ist der Chemieraum. Dort experimentieren die Viertklässlerinnen und Viertklässler mit Oobleck, abgeleiteten Wasserstrahlen, Farben und verschiedenen chemischen Reaktionen.

Der letzte Stopp des Rundgangs wird beim Fach „Darstellendes Spiel“ eingelegt. Dort können die Neugierigen das Spiel ,,Ochs am Berg“ mitspielen, bei dem man sich verkleiden und mit verschiedenen Requisiten agieren muss.

Zurück in der Pausenhalle kann man sich in weiteren Aufführungen unterschiedliche Unterrichtsergebnisse angucken. Auch in der Kinderbetreuung ist nun mehr los und die Kleinen hören ein Hörspiel der drei Fragezeichen. Im Bistro verkaufen unsere Bistro-Eltern Leckereien für Schülerinnen, Schüler und Gäste.

In der nächsten Stunde lesen die Schülerinnen und Schüler der Klasse 5d ein Gedicht und entwerfen ein Stellenangebot für den Winter. Auch in den anderen Klassenräumen geht es informativ weiter.

Am Ende des Informationstags bekommt jede Viertklässlerin und jeder Viertklässler einen selbst geschriebenen Brief eines Leibnizianers oder einer Leibnizianerin und einen Müsliriegel als Belohnung für die Teilnahme. Alle Schülerinnen, Schüler sowie alle Lehrkräfte unserer Schule freuen sich schon darauf, manche der Viertklässlerinnen und Viertklässler nach den Sommerferien als neue Fünftklässlerinnen und Fünftklässler bei uns begrüßen zu dürfen.

Carlotta Seestädt, Klasse 6d


Fotograf H. Tappe (Lateinlehrer)

Bild 1
Eine Schülerin präsentiert die Antimobbing-Prävention.

Bild 2
Ein Viertklässler mikroskopiert.

Bild 3
Eine Oberstufenschülerin unterstützt eine Viertklässlerin beim Mikroskopieren.

Bild 4
Eine Schulklasse lernt Englischvokabeln im Klassenraum.

Bild 5/Titelbild
Zwei Schülerinnen zeigen ein Herz mit ihren Händen und lächeln in die Kamera.

Bild 6
Zwei Fünftklässlerinnen zeigen ihre in Geschenkpapier eingepackten Bücher.

Bild 7
Eine Gruppe von Kindern spielt Tamburin.

Bild 8
Ein Mädchen schießt einen Ball in der Turnhalle hoch.

Bild 9
Zwei Schülerinnen präsentieren freudig die Bilder der letzten Skifahrt.

Bild 10
Ein Vater hilft seiner Tochter am Computer.

Bild 11
Schülerinnen und Schüler entdecken die Kunst im Kunstraum.

Bild 12
Viertklässlerinnen und Viertklässler melden sich mit ihren Eltern für den Rundgang an.

Bild 13
Eine Schülerin und eine Lehrerin warten freudig mit einem grünen Schild auf die Gäste.

Bild 14
Zwei Jungen trainieren auf den Rudermaschinen.

Bild 15
Zehntklässler führen eine Drucktechnik im Kunstraum vor.

Bild 16
Das  Bistroteam lächelt hinter der Theke in die Kamera.

Bild 17
Schülerinnen und Schüler informieren über das Fach Chemie vor dem Periodensystem.

Bild 18
Der Wahlpflichtkurs führt eine Murmelbahn, die eine Kettenreaktion zeigt, vor.

Bild 19
Ein Lehrer informiert über das Fach Physik und bringt Lampen zum Leuchten.

Bild 20
Zwei Schüler präsentieren lächelnd die Ruder AG.

Bild 21
Schülerinnen informieren über das Fach Darstellendes Spiel.

Bild 22
Zwei Schüler zeigen, was die Imker AG ausmacht und bieten den selbst hergestellten Honig an.

Bild 23
Schülerinnen tanzen in der Pausenhalle.

Bild 24
Schülerinnen und Schüler führen ein Schauspiel mit Regenschirm und Gitarre vor.

Bild 25
Ein Skelett begrüßt und bewacht die Biologieräume, währen Besucher und Besucherinnen sich umsehen.




 

Best of Baltic

Regionalwettbewerb Jugend debattiert 2026

Wir sind wieder weiter!

Fundiertes Wissen, genaue Formulierungen und gutes Zuhören waren auch wieder beim Regionalwettbewerb am Katharineum gefragt. In jeweils zwei Qualifikationsrunden und den Finaldebatten in den Altersstufen 1 und 2 ging es für die Teams aus neun Schulen zum Beispiel um staatliche Förderung von Lokalzeitungen, vorgeschriebene insektenfreundliche Gestaltung von Privatgärten, Kontaktgebühren für Arztbesuche oder „kaufe jetzt, zahle später“- Bezahlmodelle bei Online-Käufen.

Sowohl auf Debattantinnen- und Debattanten- als auch auf der Juryseite haben wir uns gekonnt und engagiert eingebracht. Herzlichen Dank euch allen!

Beeindruckend ist jedes Mal auch wieder das nette Miteinander über Klassen-, Jahrgangs- und Schulgrenzen hinaus.

Ganz besonders ist Smilla Egtved (Q1) hervorzuheben, weil Smilla es nach ihrem erfolgreichen Durchgang bis in den Bundeswettbewerb vor zwei Jahren, wieder geschafft hat, sich im Finale zu profilieren und sich erneut die Teilnahme am Landeswettbewerb zu sichern.

Wir gratulieren dir wieder herzlich und freuen uns nun auf den Landeswettbewerb im April im Kieler Landtag. Viel Erfolg!

D. Borchardt (Deutschlehrerin)

 


Fotografin D. Borchardt (Deutschlehrerin)

Bild 1 
Das Foto zeigt einige Teilnehmende der Altersgruppe 1.

Bild 2
Das Foto zeigt die glücklichen Finalistinnen und den glücklichen Finalisten der Altersgruppe 2 auf der Bühne.

Bild 3
Das Foto zeigt Smilla während des Wettbewerbs.

Bild 4
Auf dem Foto juriert Frau Greten im Finale der Altersgruppe 1.

Bild 5
Das Foto zeigt Marwin in einer Pause.

Bild 6
Das Foto zeigt Paula, Mia und Frieda in einer Pause.

Bild 7/ Titel
Das Foto zeigt die glücklichen Finalistinnen und den glücklichen Finalisten der Altersgruppe 2 nach dem Finale

Unterstufenfasching – bunte Kostüme, Tanz und ganz viel Spaß

Ein Legostein, ein Dinosaurier, Albert Einstein, Piratinnen und viele andere verkleidete Personen waren am 17.2. bei uns am Leibniz-Gymnasium zu Gast.

Bei der diesjährigen Faschingsfeier verwandelte sich unsere Pausenhalle wieder in einen bunten Veranstaltungsort mit Luftballons und vielem mehr. Während des Nachmittags wurde viel Stopptanz gespielt, Kuchen gegessen und – was am wichtigsten ist – gelacht!

Ein Highlight war, wie jedes Jahr, der Kostümwettbewerb. Zuerst durfte jeder das Kostüm auf einem Laufsteg bei tosendem Applaus präsentieren. Nicht nur die Verkleidung, sondern auch die Präsentation – von Turnelementen bis hin zu einem Move, der auf den Partner oder die Partnerin abgestimmt war – flossen in die Bewertung mit ein. Schlussendlich hat der Legostein als selbstgebasteltes Kostüm die Jury am meisten überzeugt.

Nach zwei Stunden war die Party dann aber leider auch schon wieder vorbei. Dank der großartigen Organisation war es für alle Teilnehmenden ein unvergessliches Event.

Vielen Dank auch an alle Lehrkräfte, die Aufsicht hatten und es uns als SV ermöglichen, solche Feste zu veranstalten.

Jennifer Christensen, Klasse Q1b


Bild 1 
Man sieht die verkleidete SV nach der Feier.

Bild 2
Man sieht Ritter auf dem Laufsteg.

Bild 3
Man sieht Tiere im Leibniz-Gymnasium.

Bild 4/Titel
Man sieht die mit verkleideten Kindern gefüllte Pausenhalle.

 

„Die 'Badewanne' und das Bistro sind tolle Orte, an denen ich gerne in meinen Freistunden lerne.“

(Nil, Q2)

„Alle Lehrer sind sehr nett und die Schule hat einfach positive Vibes.“

(Hedi und Maxim, 6)

„Das Bistro ist ein bezauberndes Plätzchen mit einer belebten und fröhlichen Stimmung.“

(Kathleen, Q2)

„Es herrscht eine ruhige Stimmung, welche einen willkommen heißt.“

(Filip, 9)

„Ich finde am Leibniz die große Auswahl an AGs, die Skifahrt und andere Möglichkeiten, sich zu engagieren, sehr besonders.“

(Frederike, Q2)

„Ein bisschen Keks steckt in jedem von uns."

(Joon, 9)

„Am Leibniz kann man gut in der Gemeinschaft arbeiten.“

(Hannes und Mattis, 6)

„Wir haben eine außerordentlich starke Schulgemeinschaft.“

(Catalin, Q2)

"Das Leibniz ist der perfekte Ort zum gemeinsamen Lernen, weil die Jahrgänge nicht abgetrennt voneinander, sondern untereinander agieren."

(Henriette, 9)

„Die Auswahl an AGs und außerschulischen Aktivitäten ist einzigartig.“

(Agnè, Q2)

„Ich würde es anderen Schülern und Schülerinnen empfehlen, da das Leibniz der perfekte Ort ist, um gemeinsam viele schöne Augenblicke zu erleben."

(Ole, Q1)

„Ich finde die Verbindung zwischen den älteren und den jüngeren Schülern sehr bemerkenswert.“

(Dorothee, 6)

„Die Schule bietet ein angenehmes Umfeld zur Selbstentwicklung.“

(Lara, Q2)

„Ich fühle mich am Leibniz so wohl, weil alle Lehrer versuchen, einen so gut wie möglich zu unterstützen und zu fördern.“

(Leona, 9)

„Mir gefällt am Leibniz, dass die Schüler viele Möglichkeiten bekommen, den Schulalltag mitzubestimmen.“

(Stefan, Q2)