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Der VfL sagt "Danke"

Am 08.06. waren Handballer des VfL Lübeck-Schwartau zu Gast im Leibniz-Gymnasium. Die Handballer des VfL sagen „DANKE“, „Die Pandemie hat uns allen viel abverlangt, doch bestimmte Berufsgruppen haben in dieser Zeit einen ganz besonders großen Beitrag geleistet“ so Tim Schlichting. 

Im Rahmen der Plakate-Aktion wurde stellvertretend für die Lehrerschaft dem Schulleiter und dem stellvertretenden Schulleiter symbolisch ein entsprechendes Plakat, eine Marzipantorte und ein 10-er Gruppenticket überreicht – wir freuen uns über die Anerkennung und sagen im Namen aller Kolleginnen und Kollegen ein herzliches DANKE! an die Handballer des VfL Lübeck-Schwartau!

„Die Stadt der Zukunft – jetzt oder nie“

Ein Projekt des Geographiekurses in der E-Phase

Innerhalb des Zeitraums nach den Osterferien erarbeitete sich unser Geographiekurs der Einführungsphase unter der Leitung von Frau Greten verschiedene Aspekte zu dem Thema „Stadt der Zukunft – wie wollen wir leben?“

Wir Schüler:innen erstellten eifrig Modelle, beschrieben Plakate oder bauten Konstrukte, bei denen vor allen Dingen Kreativität und Originalität, aber auch inhaltliche Qualität und fachliche Richtigkeit eine Rolle spielten.

Wichtige Aspekte des Projekts stellten zum Beispiel einerseits die Nachhaltigkeit der drei Bereiche Ökonomie, Ökologie und Soziales dar, aber andererseits auch das Umsetzen der verschiedenen Raumkonzepte und Stadtstrukturprinzipien, die wir im Geographieunterricht behandelt hatten.

Insgesamt war das Projekt auf jeden Fall ein erfolgreicher Denkanstoß hinsichtlich der Zukunft unserer Städte und es wurden viele gute Ideen umgesetzt.

Die erarbeiteten Plakate, Modelle und Konstrukte sind vor dem Bistro ausgestellt.

Johanna Schmidt, Schülerin Ea

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Ende gut - alles gut

Corona – dieses Wort und die damit verbundenen Regelungen und Einschränkungen unseres normalen Lebens begleiten uns seit 15 Monaten. Am Mittwoch vor dem mündlichen Abitur hatten wir die Veranstaltung zur Übergabe der Abiturzeugnisse in der Schule geplant: Nur die Kohorte der Abiturienten:innen und die Lehrkräfte sollten anwesend sein, die Eltern per Lifestream zugeschaltet werden. Doch: Ende gut – alles gut!

Am Tag nach unserem Planungstreffen änderte die Landesregierung ihre Regelungen und heraus kam eine wunderschöne Entlassungsfeier mit Abiturienten:innen, Lehrkräften und Eltern. Im Hof 2 wurden die Zeugnisse in einem würdigen Rahmen überreicht. Der Einmarsch auf dem roten Teppich, Musik und Blumenschmuck sorgten für die feierliche Stimmung. Nach den Ehrungen der Schüler für gute Leistungen und Engagement für die Schule wurden sogar noch Oscars an verdiente Lehrkräfte verliehen – getreu dem Motto des Festes: „Red Carpet“. Am Schluss packten alle mit an, um die Stühle, die Dekoration und die Musikinstrumente wieder wegzuräumen, der Hof war wieder für den Einsatz als Pausenhof hergerichtet.

Ende gut – alles gut.

Frau C. Lindow, Leiterin der Oberstufe

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Zaungespräch mit Abiturient Jochen Harder

Am 01.05.2021 war Jochen Harder als Schülersprecher des Leibniz-Gymnasiums Bad Schwartau und als Landesvorstand der Landesschülervertretung der Gymnasien Schleswig-Holsteins als Gesprächspartner der Serie „Zaungespräche“ im Schleswig-Holstein-Magazin des NDR-Fernsehens zu sehen.

Oli Krahe behandelt in der Serie die Folgen der SARS-CoV-2-Pandemie auf die Menschen in Schleswig-Holstein, wobei diese Sendung sich mit den Folgen für Abiturient:innen beschäftigte. Es ging um Perspektiven nach der Pandemie, die Folgen für das Abitur sowie Schwierigkeiten und Herausforderungen im Unterricht für Schüler:innen. Die Sendung ist hier im Archiv des NDR abrufbar.

Jochen Harder, Q2c, für die LSV und SV

MUNOL 2021 in Lübeck

Ohne internationale Zusammenarbeit keine Lösung von globalen Problemen. Das erweist sich
nicht nur bei der Pandemie oder der Klimakrise. Umso erfreulicher, dass wir auch in diesem Jahr,
in dem so vieles nicht möglich war, eine Delegation zum Model United Nations of Lübeck
(MUNOL) schicken konnten.

Als Vertreter von Großbritannien und dem Iran haben Finn Augustin, Hannah Fechner, Jochen
Harder und Thies Reimer Positionen zu ihren jeweiligen Themen unter der Überschrift: Different
identities: dividing or uniting? erarbeitet. In dieser Woche bekamen sie nun die Gelegenheit,
Verbündete zu suchen und gemeinsam mit anderen Lösungen für zum Beispiel internationale
Handlungsfähigkeit bei Naturkatastrophen, Menschenrechtsverletzungen in Kashmir oder auch
Kindersoldaten im Sudan zu suchen.

Als begleitende Lehrkraft hat es mich besonders gefreut, zu sehen, wie viel Selbstständigkeit,
Motivation und Ernsthaftigkeit alle Beteiligten an den Tag legten. Jochen Harder wurde sogar als
„best delegate“ im Security Council ausgezeichnet!

Trotz aller Einschränkungen dieser Zeit wehte der MUN-Spirit durch die Flure der Thomas-Mann-
Schule, wurde über jeden Satz debattiert, wurden neue Allianzen geschmiedet. Ein weiteres
Highlight war sicherlich auch der Gastvortrag von Prof. Dr. Baer, Richterin im Ersten Senat des
Bundesverfassungsgerichtes, die sich anderthalb Stunden Zeit nahm, um ihre Sicht auf das
Konferenzthema vor und mit den Schüler*innen zu erläutern. Eine gewinnbringende Woche für
alle, die sich der Herausforderung von MUNOL gestellt haben.

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Frau K. Krtschil, WiPo-Lehrerin

Ma chambre de rêve – mein Traumzimmer

Im Wechselunterricht in Französisch durfte sich die 7c kreativ entfalten. Die Schüler:innen erstellten ihr Traumzimmer und präsentierten es anschließend mit dem neuen Vokabular vor der Klasse – auf Französisch naturellement.


Es entstanden tolle gebastelte Exemplare im Schuhkarton, es konnte auch mit der Hand oder digital gezeichnet werden. Hier einige Ergebnisse (von Smilla, Lya, Lara):

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 Frau H. von der Heyde, Lehrkraft Französisch

And the winner is…Jonathan Schneider

In diesem Schuljahr haben wir vom Vorstand der Stiftung Kulturmark die Leibniz-Gemeinschaft besonders lange auf die Folter gespannt: Nachdem bereits im Herbst vergangenen Jahres die Vorschläge eingegangen waren und ausgiebig diskutiert wurden, erfolgte die Verleihung des diesjährigen Leibniz-Preises doch erst jetzt – und immerhin der Jahrgang des Siegers konnte live dabei sein.

Jonathan Schneider ist von der 5. Klasse an Mitglied in mehreren Arbeitsgemeinschaften (Rudern, Technik-AG), begleitet zwei Jahre lang als Patenschüler eine Klasse der Orientierungsstufe und ist als Skilehrer auf den Skifreizeiten dabei. "Er hat für alle stets ein offenes Ohr", schreibt sein Profilkurs im Vorschlag und hebt neben seiner Hilfsbereitschaft und seiner Geduld insbesondere sein technisches Know-how hervor, dass gerade in den zurückliegenden Monaten im Distanz- und Wechselunterricht vonnützen war. 

Jonathan erhält daher den diesjährigen Leibniz-Preis für seine "jahrelange Arbeit sowohl außerhalb als auch innerhalb des Unterrichts und sein besonderes Engagement, gerade in der kurz zurückliegenden Corona-Lock-down-Phase" - treffender als durch seinen Kurs und seine Profil-Lehrkraft lässt es sich wohl kaum zusammenfassen.

Für die Kulturmark überreichte Frau U. Wasmuth neben der neu gestalteten Urkunde und einer Leibniz-Kleinigkeit auch das Preisgeld in Höhe von 250 Euro.
Herzlichen Glückwunsch, Jonathan, und auch an dieser Stelle noch einmal herzlichen Dank für deinen Einsatz!

Frau A. Brunner und Frau U. Wasmuth, für den Vorstand der Stiftung Kulturmark

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Aus Mexiko ans Leibniz

Ich bin Julieta, eine Schülerin der zehnten Klasse und komme aus Mexiko-Stadt. Dort gehe ich in die deutsche Schule "Alexander von Humboldt". Da die Pandemiesituation in Mexiko noch nicht sehr gut beherrscht ist, war es dort schon seit ungefähr einem Jahr nicht möglich, Präsenzunterricht zu haben. Das hat der Bildung von uns Schülern geschadet, da aus meiner Sicht - egal wie gut das Onlineunterrichtssystem ist - es niemals das Gleiche sein wird wie Präsenzunterricht. Trotz der Situation, in der sich die Welt gerade befindet (die Coronavirus-Pandemie), habe ich mich entschlossen, sechs Monate in Deutschland einen Austausch zu machen. Zum Glück kann ich diese sechs Monaten am Leibniz-Gymnasium lernen.

Ehrlich gesagt hatte ich zuerst Angst, dass ich den Unterricht nicht verstehen würde oder dass es für mich sehr schwierig sein würde, noch einmal Präsenzunterricht zu haben; aber von meinem ersten Unterrichtstag an fühlte ich mich bei den Lehrer:innen und Schüler:innen willkommen. Eine der Sachen, die mich am meisten überrascht haben, war, wie offen die Schüler*innen sind. Auch, dass jeder jederzeit bereit ist, zu helfen. All dies hat alles für mich viel erleichtert. Im Unterricht ist es manchmal schwierig, einige Sachen zu verstehen, aber ich habe in drei Monaten hier mehr gelernt als in sechs Monaten Onlineunterricht. Und ich habe vieles wieder erlebt, was ich seit langem nicht mehr getan hatte, wie zum Beispiel mit Freunden in der Pause zu sprechen oder neben anderen Leuten in einem Klassenzimmer zu sitzen. All diese Sachen sind meiner Meinung nach sehr wichtig und ob man es glaubt oder nicht, sie beeinflussen das Lernen sehr viel.

Zusätzlich gibt es einiges, das sich sehr von meiner Schule in Mexiko unterscheidet: Obwohl es eine deutsche Schule ist und deswegen das Lehrsystem ziemlich ähnlich ist, sind Mexiko und Deutschland ja zwei völlig unterschiedliche Länder. Einer dieser Unterschiede besteht beispielsweise darin, dass die Schüler:innen hier in Deutschland in Profile unterteilt sind, zum Beispiel Sprachprofil oder Naturwissenschaftliches Profil. In Mexiko kann man sich nicht auf ein einzelnes Fach konzentrieren, sondern alle Schüler:innen haben die gleichen Fächer. Ein weiterer Unterschied ist, dass in Mexiko die meisten in einem Schulbus zur Schule fahren, und in Deutschland gibt es viele Schüler:innen, die mit dem Fahrrad zur Schule kommen.
Zusammenfassend war die Zeit, die ich bisher hier verbracht habe, eine große und sehr gute Erfahrung für mich und ich habe bis jetzt viele Sachen gelernt. Es hat mir auch sehr geholfen, wieder Präsenzunterricht zu haben, auch wenn es nur jede zweite Woche ist. All diese schöne Erfahrung wäre ohne die Hilfe der Lehrer:innen und Schüler:innen nicht möglich gewesen.

Julieta, Gastschülerin im E-Jahrgang

Bonjour Agathe!

En dialogue avec une vraie Parisienne – Im Dialog mit einer echten Pariserin

„Bienvenue à Paris“ – das war der Titel eines Themas im Französischunterricht der 8d.

Während des Distanz- und Wechselunterrichts haben sich die Schüler:innen der Klasse mit der französischen Hauptstadt beschäftigt und neben der Erstellung eines virtuellen Audioguides durch die Pariser Innenstadt auch einen Einblick in das alltägliche Leben der Hauptstadtbewohner gewinnen können. Ist das Leben in Paris teuer? Welcher Sportclub ist bei den Parisern besonders beliebt? Welche Orte sind echte Geheimtipps? Diese und viele weitere Fragen stellten sich die Schüler:innen. Und wen könnte man besser dazu befragen als eine echte Pariserin?
Im Rahmen einer Videokonferenz luden wir Agathe Risac, eine waschechte Pariserin, ein. Sie ließ sich von den Schüler:innen zu Themen rund um Paris löchern und erzählte aus dem Nähkästchen über ihre Heimatstadt. "Was ist dein Lieblingsort?";  "Wo sind die besten Cafés zu finden?"; " Hast du eine Lieblings-Sehenswürdigkeit?" - 45 Minuten lang konnten sich Agathe und die Schüler:innen der 8d austauschen – alles natürlich auf Französisch!
Wir sagen: MERCI Agathe, für diese tolle Gelegenheit, und à bientôt !

Frau G. Höpner, Französisch-Referendarin


Am 11.3. durften wir, die Klasse 8d, uns über Webex mit Agathe, einer Pariserin, unterhalten und sie „interviewen“. Wir haben uns in den vorherigen Französisch-Stunden schon einige Fragen überlegt, wie zum Beispiel über Orte in Paris, die man vielleicht gar nicht so direkt kennt, was man in Paris oft und gerne isst oder was man in Paris Schönes unternehmen kann.
Agathe hat mit uns nur Französisch gesprochen, sich aber viel Mühe gegeben, langsam und deutlich genug zu sprechen, damit wir sie gut verstehen können. Gerade da unser Austausch im letzten Jahr aufgrund von Corona ausfallen musste, war es für uns eine sehr spannende und tolle Erfahrung, mal zu sehen, wie viel wir schon verstehen können und auch zu hören, wie sich das „echte“ Französisch anhört.
Das Interview war ein schönes Erlebnis und hat uns viel Spaß gemacht!

Josefine, Klasse 8d

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Präsenzunterricht für die Schüler:innen aller Klassen

Endlich dürfen wieder alle Schüler:innen zusammen zum Präsenzunterricht in die Schule kommen! Da die Inzidenzwerte für den Kreis Ostholstein glücklicherweise seit mehr als fünf Tagen unterhalb von 50 liegen, kommen nach den beweglichen Ferientagen alle Schüler:innen bis auf Weiteres wieder in die Schule - wir freuen uns auf euch!

Die Hinweise und Regelungen des Ministeriums bezüglich der Schulöffnungen finden Sie hier.

 Dr. Johannes Matlok, Schulleiter

Mottowoche und Abistreich des Abschlussjahrgangs

Nach unseren schriftlichen Abitur-Prüfungen haben wir, der Abschlussjahrgang, die Mottowoche zwischen dem 27.04 bis 30.04.2021 veranstaltet – selbstverständlich mit einem umfangreichen Hygienekonzept.

Während dieser Woche verkleideten wir uns nach unterschiedlichen Themen. Hierbei gab es die Motive Kindheitshelden, Bad Taste, Gendertausch und die 70er- / 80er- / 90er-Jahre. Unsere Mottowoche und zugleich unser letzter Schultag endeten mit einem gelungenen Abistreich.

Während wir am Donnerstagnachmittag, dem 29.04.2021, alles gemeinsam schmückten, die Türen mit Absperrbändern abklebten und verschiedene Lehrerzitate aufhängten sowie sämtliche Kreide, Schwämme und Overheadprojektoren in die Pausenhalle transportierten, ahnten die Lehrer:innen nichts von unserem Vorhaben. Die Wendeltreppe hoch zum Sekretariat verzierten wir mit über 500 mit Wasser gefüllten, wiederverwendbaren Bechern, wobei das Wasser im Nachhinein zum Blumengießen verwendet wurde.

Am Freitagmorgen begrüßten wir die Lehrer:innen mit einem abgesperrten und vollgeparkten Parkplatz und anschließend mit lauter Musik im Foyer. Im Lehrerzimmer angekommen, wurden die Lehrkräfte von diversen Girlanden und abgeklebten Fenstern empfangen. Natürlich war das noch nicht alles, denn wir stibitzten auch alle Stühle aus dem Lehrerzimmer. Herr Bienengräber konnte überhaupt nicht fassen, dass er nun ohne Stuhl dastand und lief zu unserem Stuhllager. Vergeblich probierte er, die Tür aufzuschließen: natürlich ohne Erfolg, da wir vorher – mit der Hilfe von unserem Hausmeister Olaf Graf – das Schloss getauscht hatten. Um die Stühle wiederzubekommen, mussten die Lehrer:innen Aufgaben lösen, z.B. eine Jugendsünde erzählen, Fragen zu unserem Jahrgang beantworten oder Karaoke singen.

Gelungen war der Abistreich, weil die Lehrer:innen größtenteils mit Humor auf unsere Pläne reagierten und dazu beigetragen haben, dass es viel zu lachen gab und niemand ein schlechtes Gewissen haben musste, weil keine Grenze überschritten wurde. In diesem Sinne - ein herzliches Dankeschön.

Außerdem war es für uns ein schöner Abschluss, da wir in unserer letzten Schulwoche - trotz der Corona-Pandemie - ein Stück Normalität in die Schule gebracht haben. Wir haben uns testen lassen, Masken getragen und dadurch konnten wir - ohne ein schlechtes Gewissen zu haben - feiern und genießen. Wir sind froh, dass uns diese Möglichkeit gegeben wurde und wir diese Woche zu einem unvergesslichen Abgang von unserem Leibniz nutzen konnten.

Lieber Herr Dr. Matlok, in diesem Sinne möchten wir uns gerne bei Ihnen für die tatkräftige Unterstützung bedanken – insbesondere in dieser schwierigen Lage.

Auch ein großer Dank geht an Olaf Graf, da er uns bei unserem Abistreich geholfen hat.

Wir wünschen Euch noch eine großartige Zeit auf unserem Gymnasium!

Euer Q2-Jahrgang 2021

Christoph Könemann, Sina Jansen

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Schüler fragen Bundestagsabgeordnete

Am 29.04.2021 führten Schüler:innen der Oberstufe des Leibniz-Gymnasiums Bad Schwartau eine Podiumsdiskussion mit den Bundestagsabgeordneten unserer Region durch.

Thematische Schwerpunkte waren Energiewende und Klimaschutz sowie Corona-Lockdown und Zukunftsaussichten für die jungen Menschen.

Seit März 2020 ist der Schulalltag auch am Leibniz-Gymnasium wie überall im Pandemiemodus. Mit Blick auf die anstehende Bundestagswahl am 26. September dieses Jahres hatte die Schülervertretung des Gymnasiums die Abgeordneten aller im Bundestag vertretenen Fraktionen eingeladen. Es nahmen Lorenz Gösta Beutin (Die Linke), Ingo Gädechens (CDU), Bettina Hagedorn (SPD), Dr. Bruno Hollnagel (AfD), Gyde Jensen (FDP) und Konstantin von Notz (B90/Grüne) teil. Die Moderation wurde von den Schülersprecher:innen Dila Babadag, Jochen Harder und Charlotte Windt übernommen. Nach einem kurzen Grußwort des Schulleiters Dr. Johannes Matlok konnte die Debatte starten.

Die Organisation der Veranstaltung stellte - insbesondere auch unter technischen Aspekten - eine große Herausforderung dar. Nach einigen kleinen Verbindungsproblemen, die zügig gelöst werden konnten, wurde allen zugeschalteten Diskutant:innen entweder via Videokonferenz oder über Telefonschaltung eine adäquate Teilnahme an der Podiumsdiskussion ermöglicht. Somit verlief die Veranstaltung im weiteren Verlauf nahezu problemlos, weshalb alle Abgeordneten ihre politischen Positionen und Ansichten darstellen konnten.

Aufgrund des coronabedingten Hygieneschutzes saßen einige Schüler:innen mit Abstand in der Pausenhalle, während andere in den mit Smartboards ausgestatteten Räumen der Schule die Podiumsdiskussion verfolgten. Über 150 Schüler:innen aus neun Klassen auf fünf Räume verteilt nahmen simultan an der Diskussion teil und griffen aktiv ein, indem sie Fragen ihres Interesses stellen konnten.

Es ging um Themen, die die Schüler:innen direkt oder indirekt betreffen. So drehten sich ihre Fragen um eine ökonomisch und ökologisch gut verträgliche Energiewende, um Perspektiven für Schüler:innen während des Lockdowns und Vorbereitungen für etwaige weitere Wellen der SARS-CoV-2- oder zukünftige Pandemien. Die Schüler:innen sprachen ebenso das aktuelle Thema des in Berlin beschlossenen, inzwischen für verfassungswidrig erklärten Mietendeckels an und diskutierten mit den Abgeordneten die Probleme von Rechtsextremismus sowie die Gefährdung unserer Demokratie.

In ihrem Abschlussstatement gaben die Abgeordneten den Schüler:innen Empfehlungen für ihre erste Bundestagswahl mit auf den Weg und riefen zu Engagement in Partei und Gesellschaft auf.

Nach 90 Minuten interessanter und diverser Fragen mit noch diverseren Ansichten und Antworten endete die Podiumsdiskussion mit einem Wahlaufruf an die Erstwähler für den 26. September und großem Dank an die Abgeordneten, die Schulleitung, die Lehrer sowie alle Unterstützer.

Jochen Harder, Q2c 

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Osterüberraschung auf dem Sportplatz

Montag, eine ganz normale Englischstunde nach den Osterferien – bis Herr Graf mit einer ungewöhnlichen Nachricht in unseren Klassenraum kam.
Er erzählte, dass auf unserem Sportplatz 250 Ostereier versteckt seien und wir sie in der nächsten großen Pause suchen dürften.
Ab da war natürlich nicht mehr an Englischunterricht zu denken. Wir Schüler saßen wie auf glühenden Kohlen und dachten die ganze Zeit an die möglichen Verstecke der Eier. Ob besonders viele beim Fußballtor sein würden?

Als es endlich zur zweiten Pause klingelte, packten wir schnell unsere Englischsachen zusammen und liefen zum Sportplatz. Dort warteten schon die anderen Klassen aufgeregt auf uns. Wie Pferde in ihren Startboxen standen wir vor dem Eingang, bis uns das Startsignal gegeben wurde. Die meisten sprinteten natürlich sofort los. So viele Schoko-Eier!

Manchmal schimmerten Blätter rot in der Sonne – Feeehhhlanzeige! Dagegen waren grüne Eier erst auf den zweiten Blick im Gras zu entdecken. Bloß keins zertreten!
Tatsächlich waren einige auch bei den Toren versteckt ;)

Manche Mitschüler*innen waren sehr fleißig. Der Erfolgreichste aus meiner Klasse hatte am Ende der Suche 18 Eier gefunden. Ob noch jemand mehr gesammelt hat?
Mir hat die etwas andere Pause sehr viel Spaß gemacht! Auch jetzt noch hoffen wir, beim Sportunterricht Eier zu finden.

Vielen Dank an unseren Schul-Osterhasen.

Emilia Klindwort, Schülerin der Klasse 6a

SV-Kasten - da ist er wieder...

Der SV-Kasten ist jetzt wieder aktiv.
Rechts von der Hausmeisterloge findet man nun alle aktuellen Infos, die regelmäßig auf den neuesten Stand gebracht werden.
Informationen über die SV sind dort ebenfalls zu finden wie Genaueres zu unseren Schülersprechern (Jochen, Lotti und Dila).
Auch diejenigen von euch, die Interesse hätten der SV beizutreten, finden dort die genauen Angaben zu den Treffen.
Das Ganze wird von Lotti (Ed) und Fredi (9a) organisiert.
Schaut doch einfach mal am SV-Kasten vorbei :)

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Frederica und Charlotte, Schülerinnen aus 9a und Ed

Wie uns eine Twitter-Challenge herausforderte

Ein Künstler, der ,,Krieg und Freitag" als seinen Künstlernamen nutzt, behauptet nicht zeichnen zu können, aber wöchentlich hunderte Menschen motiviert, an seiner kreativen Aufgabe teilzunehmen – das klingt schon ungewöhnlich. Unter dem Hashtag #ichgebeauf häufen sich auf Twitter die Beiträge. 

Auch wir, die Schüler*innen der 9d, haben an einer von diesem Künstler ins Leben gerufenen Challenge teilgenommen.

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Der Künstler ,,Krieg und Freitag", eigentlich Tobias Vogel, hat bereits mehrere Preise gewonnen, Bücher veröffentlicht und auch du bist sicherlich schon über eins seiner Werke gestolpert. Minimalistisch wie die meisten seiner Werke war mit ,,Integriere ein Lebensmittel in deine Zeichnung" auch die Aufgabenstellung, die wir uns vorgenommen haben. Und dennoch, oder vielleicht gerade deswegen, fanden sich ganz verschiedene Ergebnisse in unserem Kunst-Channel, welchen wir für den Distanzunterricht nutzen, ein. Aber schau selbst:

Linda Starke, 9d

  • „Ich würde es anderen Schülern und Schülerinnen empfehlen, da das Leibniz der perfekte Ort ist, um gemeinsam viele schöne Augenblicke zu erleben."

    (Ole, Q1)
  • „Die kurzen Tage ohne Nachmittagsunterricht finde ich super."

    (Stefan, Kl. 9)
  • „Das Leibniz ist sehr hilfreich und auch die beste Schule der Welt."

    (Peer, Kl. 6)
  • „Ein bisschen Keks steckt in jedem von uns."

    (Joon, Kl. 9)
  • „Ich finde besonders schön, dass die Pausenhalle so gemütlich ist."

    (Ida, Kl.6)
  • „Für mich bedeutet ‚Wir sind Leibniz‘, dass niemand ausgeschlossen wird."

    (Pia, Q1)
  • „Unsere guten Lehrer sind immer darauf aus, aus uns selbstständige Erwachsene zu machen."

    (Svea, Q1)
  • „Ich mag besonders gerne die Fachräume."

    (Jakob, Kl.6)
  • „Das Bistro ist genial."

    (Herr M. Rehbein, Lehrer)
  • „Es ist nicht zu leicht und nicht zu schwer."

    (Filip, Kl.6)
  • „Jeder Schüler wird so gut gefördert wie möglich und wir haben viele Möglichkeiten, uns zu entfalten."

    (Linda, Kl.9)
  • „Ich schätze die gemeinschaftlichen Aktionen, die einem ans Herz gewachsen sind: Skifahrt, Adventsbasar, Sponsorenlauf."

    (Laurin, Q1)
  • „Diese Schule ist gewachsen, sie ist wie ein Dorf für mich."

    (Herr M. Kunau, Lehrer)