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Rudern am Leibniz

Für alle, die gerne zum Rudern kommen möchten, hier unsere aktuellen Ruderzeiten:

Dienstag: 18:30 Uhr

Donnerstag: 16:00 Uhr

Samstag: 11:00 Uhr

Außerdem haben wir einen schul.cloud-Channel, in dem es noch weitere Informationen zu den Ruderzeiten und mehr von uns gibt.

Einfach nach "Schüler-Ruder-Riege" suchen und dem Channel beitreten, wenn ihr Interesse habt.

Wir freuen uns auf euch!

 

Deutschland aus finnischen Augen

Mein Name ist Sara. Ich komme aus Tampere in Finnland und lebe seit Januar 2021 als Austauschschülerin bei einer Gastfamilie in Stockelsdorf.

Vor zwei Jahren habe ich mir überlegt, dass ich ein Austauschjahr machen möchte. Meine erste Idee war, mein Englisch zu verbessern und nach Australien oder Neuseeland zu gehen.

Doch dann kam Corona und Einreisen nach Australien waren nicht mehr möglich. Ich habe mich gefragt, was ich jetzt machen soll? Jemand hat mir empfohlen: "Gehe doch nach Deutschland!"

Jetzt ich bin hier und ich es könnte nicht besser haben.

Viele hier haben mich gefragt, wie die Schule in Finnland ist. Dort bin ich auch an einem Gymnasium und habe daher einen guten Vergleich. Ich habe hier am Leibniz-Gymnasium gemerkt, dass alle Schüler motiviert sind und intensiv lernen und dass der Unterrichtsstoff manchmal sehr schwierig ist. So ist es auch in Finnland.

Die Schulbildung in Deutschland ist altmodischer als in Finnland. Hier braucht man einen Ordner für den Unterricht und man bekommt viele Papiere und Zettel. In Finnland braucht man einen Laptop, weil fast alle Aufgaben online sind. Dort haben wir mehr Freiheiten über unseren Stundenplan und die Abiturprüfungen. Zum Beispiel stellen wir selbst unsere Stundenpläne zusammen und können auch ein bisschen darauf einwirken, wie wir ein Thema im Unterricht lernen wollen.

Ein Nachteil an finnischen Schulen ist, dass wir mehr Hausaufgaben bekommen. Ein Vorteil ist jedoch, dass wir warmes Essen erhalten und dieses nichts kostet.

Eine Sache, die ich an der Schule in Deutschland mag, ist, dass sich die Schüler mehr im Unterricht beteiligen. Hier reden wir mehr und Konversation ist ein wichtiger Bestandteil des Unterrichtes.
Die Menschen in Deutschland und in Finnland sind nicht so verschieden, wie viele vielleicht denken. Gerade hier in Nord-Deutschland sind die Leute anfangs auch nicht so offen, aber wenn man sie kennengelernt hat, sind alle freundlich und herzlich. So ist auch unsere finnische Mentalität.

Bald ist mein Austauschjahr vorbei. Im Januar muss ich zurück nach Finnland fliegen. Ich freue mich noch über die vier Monate hier in Deutschland mit den neu gefundenen Freunden in unserer Schule. Danke, dass ihr mich so gut aufgenommen habt!

Sara Roiha, Q2a

 

Der neue SEB-Vorstand stellt sich vor

Hallo, wir sind der neue SEB-Vorstand!


Unsere SEB-Mitglieder haben uns für die kommenden zwei Jahre das Vertrauen ausgesprochen – nun stellen wir uns kurz vor:

  • Annika Brunner: Ich habe zwei Söhne – einer besucht den E-Jahrgang, und der zweite beginnt in den kommenden Wochen sein Studium. Beruflich bin ich in der IT-Welt in den Bereichen Partnerbetreuung und Personalwesen / Organisation unterwegs. Mitglied des SEB-Vorstands bin ich seit 2016, und es gibt noch immer viel zu tun. 
  • Ulrike Slaby: Nach ein paar Jahren als Klassenelternbeirat bin ich vor 2 Jahren zum SEB dazugestoßen. Meine große Tochter hat dieses Jahr hier am Leibniz ihr Abitur gemacht und meine „kleine“ ist jetzt in der neunten Klasse. Privat arbeite ich seit vielen Jahren bei einer Bank in Lübeck und wohne mit unserer Familie in Ratekau.
  • Almut Schreiber: Im SEB-Vorstand bin ich seit diesem Schuljahr neu, nachdem ich in verschiedenen Klassen meiner Kinder als Klassen - oder Schulelternbeirat tätig war. Ich habe vier Jungs, von denen zwei am Leibniz-Gymnasium in die sechste beziehungsweise in die achte Klasse gehen. Mein Ältester ist im Studium und der Zweite geht in die Q2. Beruflich bin ich als Ärztin in einer Praxis tätig. Im SEB-Vorstand freue ich mich auf die neuen Aufgaben.

Erreichbar sind wir unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

SEB-Vorstand

Kreatives Schreiben

Im Rahmen des Deutschunterrichts der Oberstufe haben sich die Schülerinnen und Schüler beim Verfassen von moderner Lyrik auch mit Situationen des Alltags auseinandergesetzt. Die beiden folgenden Gedichte zum Motorenöl und zu PayPal sind dabei spontan entstanden.

Idrive 350

Minimum unterschritten
Ob ich das richtig mache?
Teste ich den Stand nochmal?
Oder frag‘ ich besser nach?
Richtige Öffnung finden
Eine schwere Aufgabe
Nicht einmal beschriftet
Öffne ich jetzt dieses Ding?
Lieber wär’s mir jetzt mit Mama

Niemals kann ich das allein schaffen
Aber was passiert denn sonst?
Cousin Ahmad kann sowas
Hol‘ ich ihn mir einmal ran?
Fehler mach‘ ich viel zu oft
Üben muss ich nicht nur das
Leider bin ich eben so
Leben voller dummer Fehler
Einsam an der Tankstelle
Nicht Edge und Energy
Jakob Raab, Q2

 

1,60€ aber bitte über PayPal

Bargeld, seit Jahrhunderten genutzt,
anonym, zerstörbar, greifbar, verlierbar.
Durch eine lange Historie geprägt;
Und durch Maschinen geprägt.

Anders kennt der Römer es nicht,
vollzieht seinen Handel mit tauschbarem Gut,
kannt keine elektrische Transaktion,
das Bargeld auf der Antike beruht.

Unsere Zeit bracht PayPal hervor,
einer von vielen Diensten,
die erleichtern und verbessern,
und steigen über das Bargeld empor.

Den Taschendieben, den Kriminellen,
wird ihr Leben erschwert,
verloren, gestohlen wird nun kaum mehr,
das Geld über das Internet verkehrt. 

Doch drawbacks bleiben nicht erspart,
das Geld wird zwar online gespart,
doch Cyberkriminalität
wird mehr und mehr zur Normalität.
Leon Heuer, Q2

 

Geschichte vor Ort: Besuch im Europäischen Hansemuseum

Am Dienstag, den 31.08.2021 fuhren die siebten Klassen unseres Gymnasiums zum Europäischen Hansemuseum nach Lübeck. Um unseren hanseatischen Ausflug perfekt zu machen, schlossen wir einen Rundgang durch die Lübecker Altstadt an.

Nach einer kurzen Fahrt mit unterschiedlichen Bussen gingen wir in vier geführten Gruppen getrennt, mit einem zeitlichen Abstand von circa einer halben Stunde, auch schon los. Unsere Führungen dienten der Ergänzung und Veranschaulichung unseres Geschichtsunterrichtes zum Themenbereich Handel und Leben der Hanse.

Die Führungen gingen durch verschiedene Kulissen von Plätzen der Hansezeit. Besonders interessant fand ich den Raum, in dem die Privilegien der Kaufleute in Vitrinen ausgestellt waren. Das Gruseligste an dem Museumsbesuch war ein Raum, in dem eine Gasse zur Pestzeit von Lübeck nachgestellt war.

Nachdem alle Gruppen ihre Führungen beendet hatten, gab Frau Wasmuth uns eine exklusive hanseatisch orientierte Tour durch die Altstadt der Hansestadt Lübeck. Zunächst erfuhren wir etwas über die Schiffergesellschaft und anschließend einiges über die Marienkirche, in welche wir allerdings nicht hineingehen konnten. 

Anschließend ging es, vorbei an alten Kaufmannshäusern, auf den Lübecker Markt, wo wir viel Wissenwertes über das Rathaus und den Markt selbst erfuhren. 

Eine alte Eisdiele war schließlich unser letztes Ziel, bei welcher jeder von uns bei schönstem Sonnenschein ein leckeres Eis genießen konnte. Danach ging es auch schon wieder zurück zur Schule.

Der Ausflug war eine tolle Abwechslung zum eigentlichen Geschichtsunterricht. Vielen Dank an unsere begleitenden Lehrkräfte Frau Gudat, Frau Hesse, Frau Hieber, Herrn Thies, Herrn Wagner und Frau Wasmuth.

Imke Rös, 7c

Zu Besuch an der Grundschule - Darstellendes Spiel

Am Montag, den 30.08.2021 kamen Frau Stenman und zwei Oberstufenschüler vom Leibniz-Gymnasium zu uns in die Gerhart-Hauptmann-Grundschule.

Eigentlich hätten wir in der Stunde Musik gehabt, aber stattdessen hatten wir Darstellendes Spiel.

Das ist so etwas wie Theater. Als Erstes sollten wir in der Pausenhalle in einem Tempo von 1 bis 10 gehen, bei "Freeze" sollten wir zu Eis erstarren und uns nicht mehr bewegen. Danach wurden wir in vier Gruppen eingeteilt. Meine Gruppe sollte einen Dachboden darstellen und ich war der Stuhl des Raumes. Meine Freunde waren ein Schrank, ein Fernseher und ein Ladekabel und dann gab es noch eine Person, die die Sachen benutzt hat. Die anderen drei Gruppen haben eine Küche, ein Büro und eine Pizzeria dargestellt. Am Ende sollten wir erraten, welchen Raum die Gruppen zeigten.

Dann war die Vorführung aber leider schon fast zu Ende. Allerdings haben wir noch eine Einladung für den Tag des offenen Klassenzimmers am Leibniz-Gymnasium bekommen. Am 27. November 2021 dürfen wir im Unterricht dabei sein. Ich hoffe, dass wir noch einmal Darstellendes Spiel haben werden, es hat nämlich ziemlich viel Spaß gemacht.

Liebe Grüße, Bent von der Gerhart-Hauptmann-Grundschule

Eindrücke der BJS

Am Mittwoch, dem 01. September 2021, fanden die Bundesjugendspiele mit einem ganz besonderen Zusatz, nämlich einem Sponsorenevent, statt. Schüler:innen berichten von ihren Eindrücken des Tages!

Sponsorenevent

Durch Corona wurden im letzten Jahr viele an ihre Grenzen gebracht und dann gab es auch noch die Überflutungen in Deutschland, die viel Verwüstung mit sich gebracht haben. Hilfe wird dringend benötigt und so kam die Idee, als Schulgemeinschaft anderen Schüler:innen zu helfen. Die Bundesjugendspiele waren dieses Jahr nicht nur Bundesjugendspiele, sondern auch ein Spenden-Event, deren Spenden an das St. Angela-Gymnasium in Bad Münstereifel gingen, das von Corona und den Überflutungen laut Nordrhein-Westfalen mit am stärksten getroffen wurde. Egal wie man bisher zu den Bundesjugendspielen stand und egal wie viel Mühe man sich die letzten Jahre gegeben hat, bei den diesjährigen Bundesjugendspielen hat sich jeder besonders angestrengt und um jeden Punkt gekämpft.
Durch die bei den Spielen erzielten Punkte wurde Geld zum Spenden gesammelt. Das Ganze war sozusagen eine Art Sponsorenlauf und die Sponsoren schließlich waren viele unterschiedliche Personen, wie z.B. Familienmitglieder oder Nachbarn.
Drücken wir die Daumen, dass möglichst viele Spenden eingegangen sind und vielleicht auch noch eingehen werden.
Frederica Heuer, Ed u. Moritz Romanko

Kulinarische Beiträge

In diesem Jahr haben wir, der Abiturjahrgang, die Sportler mit Musik und Snacks versorgt. Besonders beliebt waren trotz anfänglicher Skepsis die veganen, zuckerfreien, Vollkornkekse. Die DJs sorgten für tolle Stimmung, und auch das Wetter hat hervorragend mitgespielt. Alles Essbare war bis zum Mittag ausverkauft. Der Tag war ein voller Erfolg. Das waren also unsere letzten Bundesjugendspiele ..., wenn das mit dem Abi klappt.
Lenz Schöler, Q2d

Zahlreiche Unterstützung für die Schul-Sanis

Mit so viel Andrang hatte der ASB wohl nicht gerechnet:
20 Schüler:innen aus dem letzten 9. Jahrgang hatten zum Ende des Schuljahres 2020/2021 Interesse daran, Schulsanitäter:in zu werden. Weil es so viele waren, fand in der Woche vor den Sommerferien ein eigener Ausbildungskurs nur für unsere Schule statt, mit einer Prüfung am letzten Schultag.

Nach einem täglichen Corona-Test fand somit vom 14.06. bis zum 18.06. von morgens 8:00 Uhr bis mittags 13:00 Uhr unsere Ausbildung statt.

Während der erste Tag noch ganz schön theorielastig war, haben wir die restlichen Tage viel praktisch geübt, wobei nicht nur die richtige Ausführung der Maßnahmen, sondern auch schauspielerisches Talent in der Rolle des Patienten von uns gefragt war. Unser Kursleiter Frederik, von uns „Fredi“ genannt, bekam am Dienstag auch Unterstützung von einem Rettungssanitäter. Alex konnte uns von ganz vielen Einsätzen erzählen und hat uns auch beim Üben der stabilen Seitenlage und der Reanimation geholfen und Tipps gegeben. Den Rhythmus von „Staying alive“ und „Highway to hell“ haben wir in der ganzen Woche nicht mehr aus dem Kopf bekommen. Wir haben ebenfalls gelernt, verschiedene Verbände anzulegen und haben sogar ein kleines Erste-Hilfe-Set und ein Erste-Hilfe-Buch zum Nachlesen geschenkt bekommen. Trotz der guten Vorbereitung waren wir am Prüfungstag ein bisschen aufgeregt, wie sich herausstellte ganz ohne Grund. Wir haben alle bestanden und somit hat unsere Schule jetzt so viele Schul-Sanis wie nie zuvor.

Passt bitte trotzdem gut auf euch auf. Sollte euch aber doch mal etwas passieren, kümmern wir uns gerne um euch!

Eure (frischgebackenen) Schul-Sanis

600 schulsanis

AG Microcontroller-Programmierung startet!

Wer Spaß an Technik oder am Programmieren hat oder einfach mal was Neues ausprobieren möchte, ist zur Arduino-AG herzlich eingeladen. Das erste Treffen findet am Dienstag, dem 14.09., statt.

Arduino ist ein Mini-PC, den wir zusammen anhand verschiedener Projekte programmieren wollen.

Zielgruppe: Schüler:innen der Klassenstufe 7 – 9
Zeit: Dienstags, 14:00 - 15:30 Uhr
Ort: Computerraum
AG-Leitung: Cord Engeln und Charlotte Windt (betreut durch Herrn O. Brüning)

Von der Strandkrabbe bis zur Seepocke: Eine Exkursion in die Tiefen der Ostsee

Am Mittwoch, dem 25.8.2021, machte unser Biokurs des Q1-Jahrgangs in Begleitung von Herrn Dr. Matlok und Frau Bensmann

einen Fahrradausflug zur Ostseestation am Priwall in Travemünde, um mehr über das Thema Ökologie, besonders die des Meeres, zu erfahren.

So fuhren wir gegen 7:45 Uhr, also pünktlich zum regulären Unterrichtsbeginn, mit unseren Fahrrädern an der Schule los und kamen nach 18 langen Kilometern und einer 2-stündigen Fahrt (unter anderem mit der Fähre zum Priwall) endlich an der Ostseestation an.

Vor Ort wurden wir zunächst von einem Mitarbeiter begrüßt, welcher uns zu Beginn etwas zu der letzten Eiszeit erklärte (die übrigens vor etwa 12.000 Jahren endete) und uns damit die Entstehung und die Entwicklung der Ostsee anhand von Bildern demonstrierte. Danach bekamen wir etwas Zeit, um uns die verschiedenen Modelle, Abbildungen und vor allen Dingen die Aquarien im Besucherraum anzusehen. Dabei durften wir Krabben und Seesterne in die Hand nehmen und jene füttern, was fotografisch dokumentiert wurde :)

Nun ging es für uns nach draußen zum Keschern von Lebewesen, die wir im Hafen fanden. Das waren unter anderem Krabben, Springgarnelen, Seepocken und viele mehr. Das Keschern erwies sich im Nachhinein aufgrund des Bruchs eines Keschers oder der ,,Rettungsaktion‘‘ einiger gefundener Tiere als eine wirklich lustige, aber natürlich auch spannende Angelegenheit, da man selbst auch aktiv werden und die gefundenen Lebewesen unter dem Mikroskop / Binokular bestaunen konnte.

Nachdem wir uns von den Mitarbeitern der Station verabschiedet hatten, ging es nach einer kurzen Mittagspause für uns weiter an den Strand, wo wir verschiedene Pflanzen, wie zum Beispiel den Strandhafer, den Sanddorn, die Strandmiere und den Meersenf, kategorisierten und deren Angepasstheiten an die Umgebung analysierten.

Gegen 13:45 Uhr traten wir nach einem erlebnis- und lehrreichen Tag den Rückweg nach Bad Schwartau an, wo wir um 15:30 Uhr nach einer leicht regnerischen Rückfahrt schlussendlich wieder ankamen.

Insgesamt verbrachten wir einen gelungenen und interessanten Tag in der Ostseestation und auf dem Priwall, der uns um eine neue, wertvolle Erfahrung bereichern konnte.
Johanna Schmidt, Q1a

Studienfahrt nach Israel/Palästina für Oberstufenschülerinnen und -schüler

Nachdem wir uns im letzten Oktober schweren Herzens dazu entschlossen haben, für dieses Schuljahr keine Israelfahrt zu planen, da die Corona-Entwicklung überhaupt nicht absehbar war, freuen wir uns nun umso mehr, für den Herbst 2022 die nächste Studienfahrt nach Israel ankündigen zu können. Wir werden die Fahrt wie beim letzten Mal mit dem Katharineum zu Lübeck zusammen unternehmen.

Die Fahrt soll zwölf bis vierzehn Tage im Zeitfenster der letzten Herbstferienwoche bis ersten Woche nach den Herbstferien stattfinden (die genauen Flugdaten sind noch nicht bekannt). Sie wird für die Schülerinnen und Schüler etwa € 750,- kosten. Eine Unterstützung bei nachgewiesener Bedürftigkeit (z.B. Teilnahme am Bildungsfonds) ist möglich. Es wird erwartet, dass sich die Teilnehmer:innen im Vorfeld aktiv vorbereiten (es finden u.a. mehrere Treffen hierfür statt), sich in die Gruppe einbringen und in der Nachbereitung ihre Erfahrungen weitergeben (u.a. Erstellung einer Dokumentation der Fahrt).

Wir werden uns mit Geschichte, Religionen und gegenwärtigen politischen Verhältnissen der Region beschäftigen und mit Gesprächspartnern aus verschiedenen Bereichen auseinandersetzen. Dazu planen wir, u.a. Jerusalem, Tel Aviv und Masada am Toten Meer zu besuchen und an die bei den bisherigen Fahrten geschlossenen Kontakte anzuknüpfen.

Berechtigt zu dieser Fahrt sind Schülerinnen und Schüler aus der jetzigen E-Stufe, bei noch freien Plätzen auch aus dem jetzigen Q1-Jahrgang.

Schriftliche Bewerbungen mit ausführlicher Begründung (Motivationsschreiben) sind bitte bis spätestens zum 20.9.2021 bei uns abzugeben.

Das Leibniz-Gymnasium hat 12 Plätze zur Verfügung. Es sollen möglichst sechs Schülerinnen und sechs Schüler ausgewählt werden. Fragen können Sie gern persönlich oder per Mail an uns richten.

Herr S. Horstmann und Herr H. Tappe

Helfen, wo geholfen wird: Die Bundesjugendspiele

Heute wurde bei uns auf dem Leibniz-Gymnasium um die Wette gelaufen, geworfen und gesprungen. 

Nachdem die Bundesjugendspiele im letzten Jahr leider nicht durchgeführt werden konnten, haben die Schüler:innen heute bei tollem Wetter unter Corona-Bedingungen hart um die Sieger- und Ehrenurkunden gekämpft.

Gleichzeitig war das Motto dieser BJS aber auch „Helfen, wo geholfen wird“, denn die Kinder und Jugendlichen haben in der letzten Woche eifrig Sponsoren gesucht, die ihre Leistungen mit Spenden für das St. Angela Gymnasium in Bad Münstereifel honorieren (s. Beitrag vom 25.08.).

Wir bitten daher alle Sponsoren ihre Spende unter Angabe des Verwendungszweckes „Spenden-Event LG“ in den nächsten Tagen auf das folgende Konto zu überweisen.

Verein der Freunde

Volksbank Euskirchen

IBAN Nr.: DE59 3826 0082 3001 1950 17

BIC: GENODED1EVB

Ein herzliches Dankeschön im Namen unserer Schüler:innen und der Jugendlichen des St. Angela Gymnasiums in Bad Münstereifel an alle, die sie bei dieser Aktion unterstützen!

 

Dr. J. Matlok, Schulleiter

 

 

Mein Traumspind

traumspind

Wir kennen doch alle dieses Gefühl: In der Schule müssen wir unglaublich viele Dinge mit uns herumschleppen, sodass wir einfach keinen Platz mehr für all unsere Materialien in unserer Tasche haben. Eine Folge dessen können durchaus schreckliche Rückenschmerzen sein!

Gegen dieses Problem bietet uns das Leibniz eine Lösung an: Spinde! So praktisch sie einerseits sind, so langweilig finde ich sie andererseits, da sie alle gleich aussehen. Nun habe ich mir gedacht, dass ich meinen Spind doch ein bisschen verändern könnte.

Ich wollte schon immer personalisierte High-School-Spinde, wie man sie aus den amerikanischen Filmen kennt, an unserer Schule haben und jetzt ist es mir auch gelungen. Mit ein paar Lichterketten und weiterer Dekoration sowie ganz viel Liebe habe ich meinen Spind individuell kreiert. In ihm ist alles vorhanden, was ich für einen Schulalltag und auch darüber hinaus benötige. Der Stundenplan an meiner Türinnenseite ist immer beleuchtet und als Erstes erkennbar. Schulsachen habe ich mit Organizern versorgt, eine Not-Ecke mit Karteikarten, Heften, Geld, sogar Kleidung und vielen anderen Sachen ist auch eingerichtet. Und ganz wichtig natürlich: An Essen darf es nicht mangeln! Ohne Nervenfutter könnte ich in der Schule eher nicht überleben.

Als mein Markenzeichen habe ich einen kleinen Eiffelturm in meiner süßen "Wohnung" zu stehen. Auch wenn das alles recht viel klingt, habe ich immer noch Platz. Der Spind bedeutet für mich Freude, Inspiration und rettet mir und sogar anderen manchmal den Tag, falls wir etwas, bis hin zu einem kleinen Licht in der Dunkelheit, benötigen :)
Dila Babadag aus der Ea

Helfen, wo geholfen wird: Hochwasserkatastrophe 2021

Liebe Schülerinnen und Schüler,

liebe Eltern, Angehörige und Freunde der Familien,

 vor gut sechs Wochen haben uns alle die Bilder aus der Eifel und dem Ahrtal tief erschüttert. 

Über Nacht haben viele Menschen dort alles verloren, standen vor den Trümmern ihrer Häuser und teilweise sogar denen ihrer gesamten Existenz. Auch wenn seitdem Vieles an Aufräumarbeiten geschafft wurde, wird es noch lange dauern, bis die Wiederaufbauarbeiten abgeschlossen sind und ein Stück Normalität einkehren wird. Daher haben wir uns gefragt, wie wir als Schulgemeinschaft die dortigen Schüler:innen unterstützen können, und es kam die Idee auf, die diesjährigen Bundesjugendspiele als Spenden-Event zu organisieren.

Und jetzt kommt ihr mit ins Spiel, liebe Schüler:innen: In der Art eines Sponsorenlaufs sollt ihr mit den erzielten Punkten auf den Bundesjugendspielen Geld einsammeln. Fragt eure Eltern, Großeltern, Nachbarn und jeden, der euch oder euren Eltern einfällt, ob sie euch und die Aktion unterstützen, indem sie z.B. einen Cent pro erzielten Punkt spenden. Über größere Beträge würden wir uns und ganz besonders die Schüler in der Eifel natürlich freuen. Am kommenden Mittwoch seid ihr dann nochmals gefragt: lauft, springt, werft …, was ihr könnt, denn mit jedem Punkt könnt ihr helfen. Ihr bekommt am Ende des Tages eine Bescheinigung, auf der eure Punktzahl und die Kontonummer, unter der die Spende überwiesen werden soll, vermerkt ist, so dass ihr auch einen Beleg für eure Sponsoren habt.

Liebe Eltern, bitte unterstützen Sie Ihre Kinder, machen Sie Werbung z.B. bei der Arbeit oder der Nachbarschaft und motivieren Sie Ihre Kinder bei der Suche nach möglichst vielen Sponsoren. Da die Spendengelder unter der Angabe „Hochwasserkatastrophe Spenden-Event LG“ direkt auf das Konto des Fördervereins (eingetragene Gemeinnützigkeit) überwiesen werden, können diese auch von der Steuer abgesetzt werden. Eine für das Finanzamt benötigte Spendenbescheinigung kann gegebenenfalls vom Förderverein ausgestellt werden.

Mit den Spenden wollen wir das St.-Angela-Gymnasium in Bad Münstereifel unterstützen, welches nach Aussage der zuständigen Bildungsministerin in Nordrhein-Westfalen mit am stärksten von dem Hochwasser betroffen ist. Die Schule geht bereits auf eine  Stiftung von 1594 zurück und musste das letzte Schuljahr wohl als eines der schwärzesten  der Schulgeschichte erleben, da das Gymnasium nach Corona nun zusätzlich von der Flutkatastrophe am 14. Juli hart getroffen wurde: Das gesamte Schulgelände wurde verwüstet, der Keller überflutet und das Erdgeschoss mit der Bibliothek umfassend zerstört. Insbesondere der IT-Bereich ist von den Wasserschäden betroffen, wobei dieser gerade jetzt besonders wichtig wäre, denn lediglich der fünfte Jahrgang kann derzeit in Präsenz unterrichtet werden. Da Distanzunterricht auf längere Zeit wohl die einzige Möglichkeit sein wird, um die Mehrzahl der Schüler:innen zu erreichen, werden vor allem schulische Tablets für die Jugendlichen benötigt, damit diese überhaupt am Distanzunterricht teilnehmen können. In diesem Vorhaben möchten wir das Gymnasium gerne unterstützen, da Schule als sozialer Raum selbst online für die Schüler:innen wieder etwas Struktur und Normalität in das Leben der Kinder zurückbringen kann.

Daher hoffen wir auf eine rege Beteiligung und tolle sportliche Ergebnisse!

Lasst uns gemeinsam helfen, wo geholfen wird!

 

 Dr. J. Matlok, Schulleiter

 

Wir stellen uns vor!

2021 08 24 referendare¡Hola! und Hallo!

Sagen wir – Mar Pedraza, Carsten Thies und Vanessa Staacke. 


Alle drei haben wir nach den Sommerferien unser Referendariat mit einer bunten Mischung an Fächern begonnen. Wir wurden in den ersten Tagen an der Schule herzlich aufgenommen und fühlen uns schon jetzt im Kollegium und an der Schule sehr wohl.

Da viele von euch uns vermutlich noch nicht begegnet sind, wollen wir uns kurz vorstellen.

Mar Pedraza:

¡Hola! Ich bin Mar Pedraza und wie man vielleicht an meinem Namen erkennen kann, komme ich aus Spanien. Ich unterrichte nicht nur meine Muttersprache sehr gerne, sondern auch Englisch, weil ich diese Sprache und Kultur immer geliebt habe. Ich habe in Spanien studiert und wohne seit 9 Jahren in Deutschland. Nach Baden-Württemberg, Frankfurt am Main und Sachsen befindet sich seit 2019 meine Heimat hier im Norden. In diesem Schuljahr darf ich nach 8 Jahren Berufserfahrung als Lehrerin meinen Anpassungslehrgang am Leibniz-Gymnasium absolvieren. ¡Nos vemos en el instituto Leibniz!

Carsten Thies:

Moin und Hallo! Mein Name ist Carsten Thies und ich unterrichte Deutsch und Geschichte. Das ist eine ziemlich häufige, aber auch sehr schöne Fächerkombination, weil beide Fächer so viele Verbindungen zueinander haben. 

Meine Begeisterung für Geschichte begann schon als kleiner Junge mit Rittern, Römern, alten Griechen und Ägyptern. Aus dieser kindlichen Faszination für das Fremde und Abenteuerliche hat sich ein generelles Interesse am Historischen und seinen Verflechtungen mit der Gegenwart entwickelt. Dieses möchte ich an meine Schüler:innen weitergeben, denn Geschichte und der Umgang mit ihr beeinflussen auch unsere heutige Welt permanent. 

Am Fach Deutsch gefällt mir besonders der Umgang mit Literatur und verschiedenen Medien, aber auch das Niederdeutsche liegt mir sehr am Herzen und ich hoffe, dass ich auch bei vielen Schüler:innen ein Interesse für diese alte Sprache unserer Region wecken kann.

Vanessa Staacke:

Fehle noch ich – Vanessa Staacke. Meine Fächer sind Sport und Spanisch. Sie sind für mich eine perfekte Kombination aus einer von mir geliebten Sprache und meiner Leidenschaft Sport.
Mit der spanischen Sprache wurde ich erstmals in der Schulzeit konfrontiert und war sofort begeistert. Mehrere Auslandsaufenthalte in Spanien haben mir dann gezeigt, dass es nicht nur allein die Sprache ist, für die mein Herz schlägt, sondern das gesamte Land mit der Kultur, der Sprache und den Menschen. Der Sport hingegen bietet mir einen gewissen Ausgleich und hat mir schon viele unvergessliche Momente beschert. Neben meiner großen Leidenschaft, dem Skifahren, sind auch das Klettern, Tanzen, Laufen und Handballspielen Sportarten, die ich bereits mit Hingabe gemacht habe.
Diese Begeisterung für beide Fächer werde ich hoffentlich an viele Schüler:innen weitergeben.

Wir freuen uns alle drei, ein Teil des Leibniz-Gymnasiums zu sein und sind gespannt, was die nächsten 1 ½ Jahre für uns bereithalten.

Bis bald oder eben hasta luego,

M. Pedraza, C. Thies und V. Staacke

  • „Ich würde es anderen Schülern und Schülerinnen empfehlen, da das Leibniz der perfekte Ort ist, um gemeinsam viele schöne Augenblicke zu erleben."

    (Ole, Q1)
  • „Die kurzen Tage ohne Nachmittagsunterricht finde ich super."

    (Stefan, Kl. 9)
  • „Das Leibniz ist sehr hilfreich und auch die beste Schule der Welt."

    (Peer, Kl. 6)
  • „Ein bisschen Keks steckt in jedem von uns."

    (Joon, Kl. 9)
  • „Ich finde besonders schön, dass die Pausenhalle so gemütlich ist."

    (Ida, Kl.6)
  • „Für mich bedeutet ‚Wir sind Leibniz‘, dass niemand ausgeschlossen wird."

    (Pia, Q1)
  • „Unsere guten Lehrer sind immer darauf aus, aus uns selbstständige Erwachsene zu machen."

    (Svea, Q1)
  • „Ich mag besonders gerne die Fachräume."

    (Jakob, Kl.6)
  • „Das Bistro ist genial."

    (Herr M. Rehbein, Lehrer)
  • „Es ist nicht zu leicht und nicht zu schwer."

    (Filip, Kl.6)
  • „Jeder Schüler wird so gut gefördert wie möglich und wir haben viele Möglichkeiten, uns zu entfalten."

    (Linda, Kl.9)
  • „Ich schätze die gemeinschaftlichen Aktionen, die einem ans Herz gewachsen sind: Skifahrt, Adventsbasar, Sponsorenlauf."

    (Laurin, Q1)
  • „Diese Schule ist gewachsen, sie ist wie ein Dorf für mich."

    (Herr M. Kunau, Lehrer)