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Elizabeth from the USA at our school

Elizabeth is from Minnesota. First some information about the state of Minnesota:

In Minnesota the winters are very long. Winter usually starts in November and ends in March.

During the wintertime, the people from Minnesota do many winter sports because they have so much snow. Ice hockey is the most popular sport in Minnesota.

It´s very hot in the summer. Sometimes it is over 30 degrees.

Something special about Minnesota: It has 2 ,,sides´´. The “lake side” has many lakes and trees. The “grass side” has a lot of grass. Below is a river that flows through Minnesota that is called Mississippi.

Now something interesting about colleges: The colleges in the US are very expensive - 25.000 $ per year. Elizabeth’s college is very popular. It has a big sport stadium.

And now follows some information about Elizabeth’s family: She has a big brother and little sister. She also has a very old grandma, and naturally, there are her parents named Paul and Colleen. And their dog, Buddy.

We hope now you know much about Elizabeth.

Best wishes, Hedi and Carlotta (6b).

[Anmerkung: Elizabeth Jensen ist unsere Fremdsprachenassistentin für das Schuljahr 2023/2024.]

Die Welt neu erfahren - im Dunkeln

Am 15.11.2023 besuchte die Klasse 9b mit ihrer Klassenlehrerin Frau Hesse das Dialoghaus in Hamburg.

Ein blinder Mitarbeiter des Dialoghauses führte uns durch verschiedene, vollkommen dunkle Räume und erläuterte uns, wie Blinde im Alltag zurechtkommen.

Jeder erhielt einen Langstock (Blindenstock) und so erkundeten wir 60 Minuten lang eine scheinbar vertraute Welt völlig neu. Mit unserem Hilfsmittel konnten wir zwar unsere unmittelbare Umgebung ertasten, doch die Größe und Beschaffenheit der Räume blieb für uns wortwörtlich im Dunkeln.

Nachdenklich und auch ein bisschen erleichtert kehrten wir anschließend in der Welt der Sehenden zum Bahnhof zurück.

Herzlichen Dank an das Dialoghaus in Hamburg und an Frau Hesse für einen spannenden Tag in Hamburg!

Henirette Heinzinger (9b)

Besuch der Gedenkstätte für die Lübecker Märtyrer

80 Jahre ist es her, dass die Lübecker Märtyrer am 10.11.1943 in Hamburg hingerichtet wurden.

Als Lübecker Märtyrer werden die drei katholischen Priester Johannes Prassek, Eduard Müller und Hermann Lange sowie der evangelische Pastor Karl Friedrich Stellbrink bezeichnet.

Ihnen war es zum Verhängnis geworden, dass Sie sich kritisch gegenüber den Nationalsozialisten geäußert hatten, vor allem in Hinblick auf die Tötung behinderter Menschen und das Unrecht, das Zwangsarbeitern angetan wurde.

Kurz nach dem Jahrestag haben wir mit dem Religionskurs in Q2, der sich zur Zeit mit der Kirche in der NS-Zeit beschäftigt, die Gedenkstätte besucht. Nach einer Einführung in die Lebensgeschichte der vier Geistlichen durch Luisa Wasner stand uns auch der Referent der Stiftung für die Lübecker Märtyrer, Herr Jochen Proske, mit seinem Wissen zur Seite. Auf diese Weise konnten wir nicht nur durch die Ausstellung in der Herz Jesu Kirche in Lübeck viel Neues über die Rolle der Kirchen in der NS-Zeit erfahren, sondern wirklich vertiefte Einblicke in die Gedankenwelt der vier Geistlichen erhalten.

Katharina Frädrich (Fachlehrein)

Theaterbesuch des Q2-DS-Kurses

Der DS-Kurs des Q2-Jahrgangs besuchte am 12.11.2023 das Theaterstück „Herkunft“ in den Kammerspielen des Lübecker Stadttheaters.

Das Stück „Herkunft“ wurde nach dem gleichnamigen Roman von Saša Stanišić, für den er 2019 mit dem Deutschen Buchpreis ausgezeichnet wurde, in einer Fassung von Mirja Biel inszeniert.

Die Premiere fand am 10.11.2023 mit einer Länge von einer Stunde und 45 Minuten statt.

Wie der Titel dieser postmodernen Inszenierung der Prosa-Vorlage schon sagt, handelt sie von Saša Stanišićs Herkunftsgeschichte, die der Protagonist anlässlich seines Antrages auf Einbürgerung an die deutsche Ausländerbehörde Revue passieren lässt.

Er ist in Višegrad, Jugoslawien geboren (7. März 1978) und im Alter von 14 Jahren mit seiner Familie geflohen, da sich sein Heimatland durch den Balkan-Krieg gewaltsam in viele verschiedene Länder aufteilte. In einem Vorort von Heidelberg gelandet, sozialisierte er sich allmählich und fand Anschluss an viele andere junge Menschen aus aller Welt, die sich ebenfalls in dem Heidelberger Vorort wiederfanden.

Die Geschichte des Hauptdarstellers wird in der Rolle des Ich-Erzählers in einem sehr autobiographischen Stil wiedergegeben, welcher das Publikum fesselt. Dabei treten teilweise Schauspielerinnen und Schauspieler in wechselnden Rollen auf, welche verschiedene wichtige Menschen in Stanišićs Leben verkörpern.

Das biographisch gestaltete Stück zeigt die verschiedenen Stationen seines Lebens wie seine Kindheit und Jugend in Bosnien und Herzegowina, den Ausweg nach Deutschland oder auch die Rückreise in seine Heimat. Die Frage was und wo Heimat ist, spielt eine große Rolle in seinem Leben und in dem Stück. Seine Sicht auf Deutschland und die deutsche Sprache bieten eine interessante Perspektive. Dabei wird auch nicht ausgespart, was die jugoslawischen Zugezogenen beim Anschlag auf die Flüchtlingsunterkünfte in Rostock-Lichtenhagen empfanden.

Nach dem Stück trafen einige von uns zufällig den Dramaturgen des Stücks, Oliver Held. Er fragte uns nach einer ehrlichen Meinung zu dem Stück. Es hieß, durch die Mischung von Humor und harter Realität zum Thema Migration wurde einem nie langweilig und man wusste nicht, was noch kommen würde.

Die Figur der Großmutter von Stanišić, welche an Demenz erkrankte, spielte eine große, bedeutsame Rolle und machte die Geschichte noch viel lebendiger und realer. Durch die Mischung von Humor und Realität wurden in engem zeitlichen Zusammenhang sehr verschiedene Emotionen hervorgerufen. Die Illustration durch Gesang verstärkte diese und löste bei dem einen oder anderen Stille, Nachdenklichkeit oder vielleicht auch ein paar Tränen aus.

„Herkunft“ ist ein Stück, welches nicht nur die Frage, was und wo Herkunft ist, thematisiert. Schwierigkeiten von Migranten, wie z.B. die Sprachbarrieren, werden ebenfalls durch verschiedene Inszenierungsideen gezeigt. Es bleibt die Erkenntnis, dass einen Menschen seine Erinnerungen ausmachen. Vor diesem Hintergrund lässt sich vermutlich auch die starke Fokussierung in der Darstellung auf die Demenzerkrankung der Großmutter sehen.

In der darauffolgenden DS-Stunde haben wir diese Inszenierung ausführlich besprochen und unser Fachwissen aufgefrischt.

Tabea Block (Q2a)

Quelle: https://www.theaterluebeck.de/produktionen/herkunft_2023-24.html zuletzt aufgerufen am 13.11.2023

theater

Das Geschichts- und Sprachprofil im Trubel von London

Vom 9.10. bis zum 13.10.2023 flogen das Geschichtsprofil von Frau Krützfeld und das Sprachprofil von Frau Borchardt zusammen nach London.

Dort besuchten wir viele Museen, wie das Natural History Museum, das British Museum, das Shakespeare Museum und weitere.

Außerdem gaben uns unsere Lehrerinnen einen guten Überblick über das, was London zu bieten hat. Auch wenn wir lange nicht alles gesehen haben, waren unsere Tage bestmöglich geplant und es blieb trotzdem genug Freizeit für eigene Aktivitäten. So besuchten wir jeweils ein Musical, gingen in Kunstausstellungen, aßen Fish & Chips und lernten viel über die Engländer und die Großstadt kennen.

Mehr Eindrücke gibt es im Video zu sehen.

Anna-Lena Völcker (Q2a)

Mathe-Olympiade

Wie jedes Jahr im November fand am 15.11.23 in Eutin die Kreisrunde der Mathe-Olympiade statt, an der Schülerinnen und Schüler unserer Mathe-AG teilnahmen. Zusammen mit den Jugendlichen der anderen Gymnasien, die im Kreis Ostholstein teilnahmen, wurden an diesem Vormittag mehrstündige Matheklausuren geschrieben.

mathe olympiadeHerausragende Leistungen des Leibniz-Teams zeigten:

Joon Altmann 1. Platz in der Stufe Q2
Oliver Zech 2. Platz in der Stufe Q2
Marcel Christ 2. Platz in der Klassenstufe 5

4. Plätze erreichten Mina Weiß (6. Klasse), Ben Borowski (7. Klasse), Antonio Kosminski (8. Klasse) und Jurij Engelmann (9. Klasse).

Marcel und Joon haben sich damit für die Schleswig-Holstein-Olympiade am 23./24.02.24 in Neumünster qualifiziert. Wir drücken den Beiden die Daumen.

Insgesamt ein toller Erfolg für das Team Leibniz!

Michael Rehbein und Birgit Gudat

Studienfahrt der Q2d nach Valencia

„Valencia, eine Hafenstadt zwischen Tradition und Moderne, Stadt der Künste und Wissenschaft, Architekt Santiago Calatrava“, mit diesen Worten stellte Frau Stender unser Studienfahrtziel Valencia vor, für welches wir uns entschieden hatten.


Am Dienstag, dem 10. Oktober 2023, ging es dann endlich los nach Spanien. Mit Herrn Rehbein und Frau Stender an der Seite flogen wir um 11 Uhr von Hamburg ab nach Valencia, natürlich mit einer von Frau Stender festgelegten Sitzordnung, wäre ja sonst auch zu langweilig ;)

In Valencia wurden wir von warmen Sommertemperaturen empfangen und machten uns auf in unser Hostel.

Um einen ersten Eindruck von der Stadt zu bekommen, hatten sich die Jungs eine Rallye überlegt, die wir in drei Gruppen absolvierten. Wir gingen durch viele kleine Gassen, über bekannte Plätze wie den „Plaza de la Virgen“ hin zu Sehenswürdigkeiten und bekamen einen ersten Eindruck sowie eine erste Orientierung in der Stadt. Den Abend ließen wir entspannt ausklingen mit einem Abendessen im „Masa Madre Valencia“.

Der nächste Morgen ging überraschend los, denn wir alle hatten uns etwas anderes unter dem Wort „Frühstück“ vorgestellt, aber auch solche Erfahrungen gehören zum Leben dazu. Anschließend zogen wir uns wetterfest an, was in Valencia jedoch bedeutet Sonnencreme und „Hütchen“ und machten uns auf den Weg zur Kathedrale von Valencia, welche im gotischen Stil erbaut wurde. Wir bekamen eine Führung und machten uns bereit für den anschließenden Aufstieg auf den Glockenturm El Micalet, welcher ca. 51 Meter hoch ist und 207 Treppenstufen hat.

Die vielen Stufen lohnten sich jedoch und wir bekamen einen grandiosen Blick über die ganze Stadt. Nach dem Abstieg hatten wir ein bisschen Freizeit und konnten selbst auf Erkundungstour gehen. Nach einer kleinen Stärkung machten wir uns nachmittags noch auf den Weg an den Strand, an welchem wir Dank Hannah nicht nur die warme Sonne, sondern auch das schöne Mittelmeer genießen und schwimmen gehen konnten. Um den Tag abzurunden, gingen wir abends im Restaurant „Black turtle“ Burger essen.

Am Donnerstag stand unterschiedliches Programm auf dem Plan. Ein Teil des Profils machte eine Stadionführung und der Rest erkundete die Stadt. Am Nachmittag stand das Highlight des Tages an: Wir besuchten einen Flamencokurs. Eine temperamentvolle, nette kleine Dame leitete den Kurs und erklärte uns zunächst das Spielen der Kastagnetten. Anschließend wurde getanzt, wobei wir zunächst den Grundschritt erlernten und dann eine kleine Choreografie. Alle hatten viel Spaß und es wurde viel gelacht.

Nach Beendigung der Tanzstunde gingen wir in der Nähe etwas essen, um uns für die noch am Abend anstehende Flamencoshow zu stärken. Der Raum, in dem wir nachmittags noch selber tanzen gelernt hatten, zeigte sich in einem ganz anderen Licht und die Show der Spanierinnen war atemberaubend! Ein schöner Abschluss des 3. Tages in Valencia.

So schnell verging die Zeit und es war schon Freitag. Heute stand etwas ganz Besonderes auf dem Plan. Wir fuhren mit dem Bus zu einer Farm, auf welcher wir von einer Frau begrüßt wurden, die uns das Kochen der klassischen Paella beibringen wollte. Wir teilten uns in zwei Gruppen und machten einen Wettbewerb um die beste Paella. Die eine Gruppe kochte die Paella nur mit Hühnchen, die andere wurde klassisch sowohl mit Hühnchen als auch mit Kaninchen zubereitet. Nach dem Schnippeln folgte das Kochen draußen über offenem Feuer. Anschließend wurde verkostet und bewertet.

Auf der Farm gab es jedoch mehr zu erleben als die Paella! Wir bekamen eine Führung über die Farm und wurden über Bewässerungsform sowie den Anbau, den man in Valencia verwendet, informiert.
Gesättigt ging es wieder zurück zum Hostel, in dem wir den letzten Abend ausklingen ließen und schon unsere Koffer packten.

Am Samstagmorgen ging es dann früh auf den Weg zum Flughafen Valencia, von welchem es wieder nach Hamburg ging. In Hamburg kam unsere schöne Studienfahrt dann zum Ende und alle machten sich auf den Weg nach Hause.
Zusammenfassend können wir auf eine wunderschöne Studienfahrt zurückblicken. Wir haben viele Erfahrungen gesammelt, Spaß gehabt, egal ob beim Tanzen oder am Strand, die Kultur und die Stadt kennengelernt, die letzte Wärme vor dem Winter genossen und gut zusammen harmoniert.

Tara (Q2d)

Einladung zum „Tag des offenen Klassenzimmers“

Du bist in der vierten Klasse und kommst im nächsten Jahr auf die weiterführende Schule?

Du möchtest schon mal wissen, wie es sich anfühlt, am Gymnasium zu sein?

Du möchtest die Lehrkräfte und Kinder kennenlernen, die Klassenzimmer sehen, neue Unterrichtsfächer ausprobieren?

Dann komm zu uns ins Leibniz-Gymnasium in Bad Schwartau: Da veranstalten wir nämlich den „Tag des offenen Klassenzimmers“.

Dieser findet statt am Samstag, dem 25. November 2023, in der Zeit von 8:30-13:00 Uhr.

An diesem besonderen Tag öffnen die fünften Klassen ihre Türen für alle Kinder, die derzeit die 4. Klasse besuchen und sich für das Gymnasium interessieren. Und du kannst dann für jeweils 20 Minuten den Unterricht in zwei verschiedenen Fächern der fünften Klassen ansehen.


Deine Eltern können in der Zwischenzeit im Bistro der Schule einen Kaffee oder einen Tee trinken und sich bei älteren Schülerinnen und Schülern über das besondere Angebot unserer Schule informieren. Denn am Leibniz-Gymnasium gibt es viele interessante Arbeitsgemeinschaften, Fördermöglichkeiten, Fahrten und vieles mehr … Und deine jüngeren Geschwister können bei Bedarf durch Mitglieder unserer SV betreut werden.

Wir laden euch, liebe Kinder, und Sie, liebe Eltern, ganz herzlich zu unserem „Tag des offenen Klassenzimmers“ ein!

dt 300Bei Interesse bitten wir um eine telefonische Anmeldung in der Zeit vom 06. bis zum 17. November 2023 unter der Nummer 0451 / 2000720 im Sekretariat des Leibniz-Gymnasiums, um die Besuche im Voraus koordinieren zu können.

Noch mehr über das Leibniz-Gymnasium kannst du mit deinen Eltern dann bei unserer Informationsveranstaltung am 15. Februar 2024 erfahren.
Wir freuen uns auf dich und deine Eltern!

Birte Dietrich (Orientierungsstufenleitung)

Klassenfahrt nach Kappeln

Vom 18. bis zum 22. September fuhr die Klasse 6d des Leibniz-Gymnasiums Bad Schwartau gemeinsam mit ihren Lehrkräften Frau Westphal und Frau Larink auf Klassenfahrt nach Kappeln an die Schlei.

Als sie am Montag ankamen, bezogen alle gleich fleißig ihre Betten. In Kappeln erwarteten sie die Woche über viele spannende Aktivitäten wie zum Bespiel: eine Stadtrallye, eine Wanderung zum Strand und Bernsteinschleifen. Am besten aber gefiel den Kindern der Besuch in der Phänomenta in Flensburg, wo fleißig ausprobiert und experimentiert wurde.

In der Jugendherberge gab es viele Möglichkeiten, seine Freizeit zu verbringen, vom Spielplatz bis zur Tischtennisplatte stand alles bereit. Auch das Essen war lecker.

Bei der Abfahrt gab es ein paar kleinere Schwierigkeiten: So ließ der Bus des Schienenersatzverkehrs die Klasse doch tatsächlich einfach an der Haltestelle stehen! Durch tatkräftigen Einsatz der Lehrerinnen kam die Klasse am Ende glücklich und pünktlich am Bad Schwartauer Bahnhof an.

Es war eine tolle Klassenfahrt, die der 6d noch lange in Erinnerung bleiben wird …

Alva, Mila und Greta (6d)

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern und liebe Lehrkräfte,

auch dieses Jahr findet wieder unser traditioneller Adventsbasar statt. Daher würden wir uns sehr über kreative Standideen zu dem Thema „Weihnachten rund um die Welt“ freuen.

Der am Ende eingenommene Betrag wird auch dieses Jahr wieder an das Projekt LebensTräume Bad Schwartau und das Ronald McDonald Haus/UKSH Lübeck gespendet. Neben Basteleien, Plätzchen und anderen Leckereien soll es auch dieses Jahr wieder besondere Stände, wie die traditionelle Geisterbahn geben.

Der Adventsbasar findet am Freitag, den 8. Dezember, im Leibniz-Gymnasium Bad Schwartau, Lübecker Straße 75, statt.

Beginn ist um 15.00 Uhr und Ende ist um 18.00 Uhr.

Bei weiteren Fragen wenden Sie und Ihr sich/euch gerne an Jasmin Ibrahim (Q1d) oder an Josefine Slaby (Q1a).

Eure SV

Vorbereitungstreffen 75 Jahre Ruderriege LG

Im nächsten Jahr (2024) wird unsere Leibniz-Schüler-Ruderriege (SRR) 75 Jahre alt - das müssen, das wollen wir gebührend feiern!

Alle interessierten Ruderer und Nichtruderer sind herzlich zu einem ersten Vorbereitungstreffen eingeladen.

Am 16.11.2023, im Raum 46 ab 16:30 Uhr (bis ca. 18:00 Uhr) treffen wir uns.

Dr. Johannes Matlok (Schulleitung)

Das Physikprofil folgt in München den Spuren der Atomphysik

Schon der erste Abend brachte uns mit dem Kinofilm "Oppenheimer" zum physikalischen und vor allem ethischen Spannungsfeld, das sich im Umfeld der Kernspaltung und der Atombombe erstreckt.

Weitere Puzzleteile ergaben sich sowohl aus dem Besuch der "Denkstätte Weiße Rose" (Verantwortung und Initiative in Zeiten des Nationalsozialismus) als auch aus dem Besuch des Deutschen Museums (Physik der Atome und der Atomkerne).

Spannend und sehr gut gestaltet war das Programm der Arbeitsgruppe von Professor J. Schreiber an der physikalischen Fakultät der Universität, die sich mehr als zwei Stunden Zeit für uns nahmen und uns durch die Labore führten und unseren aktuellen Unterrichtsstoff zu Photonen und Feldern aus Sicht der aktuellen Forschung ergänzten.

Vielen Dank für die "Laser-Challenge" und Gratulation an Kjell, der sie in weniger als 30 Sekunden löste!!

Wir sind gespannt, was uns noch erwartet, wenn wir beispielsweise morgen die "ESO Supernova" besuchen ...

Physikprofil (Q2)

Klassenfahrt der 6b nach Geesthacht

Lernen zum Thema Energie- und Verkehrswende

18.09.2023: Anreise nach Geesthacht und Schleuse

Am Montag haben wir uns um 8:30 Uhr am Bad Schwartauer Bahnhof getroffen.

Mit dem Zug sind wir zunächst nach Lauenburg gefahren. Als wir ausgestiegen sind, gingen wir durch die Altstadt zum Bus. Dabei hatte sich unsere Gruppe geteilt, wir haben uns aber wiedergefunden. Nach einer Busfahrt waren wir endlich an der Jugendherberge Geesthacht angekommen, wo wir unsere Schlüssel und Koffer bekamen. Wir packten aus und danach gab es Essen. Am Nachmittag gingen wir zu der Geesthachter Schleuse. Dort wurde ein Binnenschiff geschleust. Wir sahen, wie es immer niedriger sank. Als wir zurück gegangen sind, haben sich unsere Gruppen geteilt, eine ging zu Fuß und war noch kurz einkaufen, und die andere fuhr mit dem Bus zur Jugendherberge. Abends aßen wir Kartoffeln, Gemüse und Salat und um 20:30 Uhr haben wir uns bettfertig gemacht. Um 21:00 Uhr war Bettruhe.

19.09.: Sprengstofffabrik und Wasserwerk
Heute Vormittag waren wir auf dem Gelände der ehemaligen Sprengstofffabrik in der Nähe des Kernkraftwerkes Krümmel. Die Fabrik bestand aus 700 Gebäuden. Die Dame aus dem Industriemuseum Geesthacht erzählte uns viel über Alfred Nobel, den Erfinder des Dynamits. Es wurde uns auch viel über die Gefahren durch Atomkraftwerke aus anderen Ländern (Fukushima und Tschernobyl) erzählt. Zwei Schüler wussten schon ganz viel über die Kernenergie. Sie hatten zuhause viel darüber gelesen, um unserer Klasse Dinge zu erklären.

Danach durften wir ausnahmsweise durch die Ruinen der Sprengstofffabrik klettern. Hier war es zu einer Explosion gekommen, die das Gebäude zerstört hatte. Auf dem Gelände der Fabrik kann heute niemand mehr wohnen, da der Boden nicht mehr geeignet ist. Am Nachmittag gingen wir zum Wasserwerk. Herr Griechen von den Stadtwerken erklärte uns, wie aus Grundwasser Trinkwasser wird. Er erzählte uns auch, wie das Wasser durch Kieskörner gereinigt wird. Wasser aus der Leitung ist sehr gesund und es zu trinken, ist besser für die Umwelt als Wasser in Flaschen zu kaufen. Der Raum, in dem das Wasser gereinigt wird, war sehr kalt.

Ein großes Dankeschön an Frau Stenman und Herrn Holdt für diesen tollen Tag!

20.09.23: Lokschuppen und Stadtrundgang
Am Mittwoch haben wir den Lokschuppen Geesthacht mit seinen alten Dampflokomotiven und Waggons besichtigt. Dabei erfuhren wir unter anderem durch zwei ältere Eisenbahn-Fans, dass die erste Lok 1918 zwischen Geesthacht und Bergedorf gefahren ist. Zwei Mitschüler haben sich schlau gemacht und uns einen kleinen Vortrag über die Bedeutung der Eisenbahn gehalten. Bahnfahren kann uns helfen, CO2-Emissionen zu senken. Die Herren vom Lokschuppen meinten, die Bahn müsse sich jedoch verbessern, damit mehr Leute mit ihr fahren. Als der Vortrag vorbei war, durften wir sogar in eine echte Dampflokomotive einsteigen. Wir mussten feststellen, dass sie sogar schöner aussieht als die heutigen Bahnen. Und sie fährt auch noch! An manchen Wochenenden kann man mit der alten Museumsbahn fahren. Uns wurde erklärt, wie viel Zeit und Arbeit in den Loks und Waggons steckt. Überall waren Werkzeuge. Der Rundgang wurde beendet mit der Besichtigung eines Waggons, welcher ca. 100 Jahre alt war. Wir fanden ihn sehr schön.

Anschließend haben wir noch eine Stadtführung gemacht. Der Herr hat sogar ein Buch über Geesthacht geschrieben. In der Salvatorius-Kirche haben wir vor allem die schönen Sitzkissen bewundert, die alle handgemacht sind. Wir sollten unser Lieblingskissen zeigen.

Wir sind dann noch zur alten Post gegangen, zur alten Schule, zum Krüger‘schen Haus, zur alten Apotheke und zum Marktplatz. Unterwegs machten wir Station bei den Stadtwerken Geesthacht. Dort erhielten wir einfach so kleine Geschenke. An einem Wohnhaus stand der schwedische Name „Svensson“. Hier wohnte ein Mitarbeiter von Alfred Nobel, der auch Schwede war. Am Abend veranstalteten wir eine Disco. Herr Holdt war der DJ und sammelte Musikwünsche. Somit wurde der Tag gut abgerundet.

21.09.: Atomkraftwerk Krümmel
Am Donnerstag, den 21.09.23 gingen wir zum Kernkraftwerk Krümmel. Das Atomkraftwerk Krümmel liegt östlich von Geesthacht an der Elbe. Das Atomkraftwerk wurde 1974-1984 gebaut und 2009 abgeschaltet. Es konnte eine Leistung von 1400 MW erzeugen und damit ganz Hamburg mit Strom versorgen. Das Besondere am Atomkraftwerk Krümmel ist, dass es keine Kühltürme hat, denn es wird mit Wasser aus der Elbe gekühlt. Dies waren nur einige Antworten auf Fragen, die wir gestellt hatten. Ein paar Andere waren z.B.: Wie viel hat es gekostet? - 20 bis 30 Milliarden Euro; Was ist bei Tschernobyl passiert? - Sie haben einen Stromausfall simuliert und dann ist es bei Reaktor-Block 4 zu einem unkontrollierten Leistungsanstieg gekommen, wodurch dieser explodierte.

Wir bedanken uns bei Herrn Wulff, der uns das alles erklärte.

Und diese Rückmeldung erhielten wir von Herrn Dr. Wulff:
„Mich hat sehr beeindruckt, wie die Schülerinnen und Schüler auf den Besuch vorbereitet waren, welche Fragen sie gestellt haben und wie konzentriert sie bei der Sache waren.“ Dr. Karsten Wulff, Regional Public Affairs, Vattenfall Krümmel

22.09.: Rückfahrt nach Hause
Am Freitag haben wir keinen Ausflug mehr gemacht. Morgens haben wir gepackt und gefrühstückt. Dann hat der Vater einer Klassenkameradin unser Gepäck abgeholt. Plötzlich mussten wir uns sehr beeilen, denn der Bus nach Lauenburg sollte in sechs Minuten kommen. Da wir in Lauenburg noch eine Stunde Zeit hatten, durften wir in kleinen Gruppen rund um die Kirche spazieren gehen. Als wir zum Bahnhof gegangen sind, ist uns ein Luftballon weggeflogen und in der Elbe gelandet. Am Bahnhof mussten wir leider eine Weile warten, da der Zug Verspätung hatte. Dann sind wir endlich losgefahren und freuten uns, unsere Familien wiederzusehen.

Carlotta, Phillip, Miriam, Nicole, Leonie und ihre Zimmergenossen sowie Frau Stenman

Schüleraustausch Martorell: Besuch in Spanien

Am 18.09.2023 ging es nun auch endlich für uns Schülerinnen und Schüler der Spanischkurse Q1 und Q2 und unsere Lehrerinnen Frau Bagh und Frau Köhler nach Barcelona, nachdem uns unsere spanischen Freunde schon im März besucht hatten.

Gegen Mittag nahmen wir also den Flieger nach Barcelona. Wir wurden dort herzlich empfangen und dann direkt von den Familien nach Martorell gebracht.

Am nächsten Morgen stand schon früh das Treffen am Bahnhof an, und wir fuhren mit dem Zug nach Barcelona zu dessen Wahrzeichen, der Sagrada Familia. Dank einer deutschsprachigen Führung konnten wir viel über dessen Baustil und die Geschichte dieser atemberaubenden Basilika erfahren.

Danach hatten wir Freizeit und konnten die Stadt näher kennenlernen. Abends ging es wieder zurück nach Martorell und die Gruppe traf sich später noch, um mehr Zeit miteinander zu verbringen.

Am Mittwoch kamen wir nach einer langen Bahnfahrt am Kloster von Montserrat an, wo wir uns nach einer kleinen Mittagspause die beeindruckenden Gesänge von 2 Chören anhörten. Später hatten wir noch viel Freizeit.

Am letzten Tag trafen wir uns an der Schule, um mit dem Bus nach Girona zu fahren. Nach einer eineinhalbstündigen Busfahrt kamen wir dort an und bekamen zunächst eine Führung zu den Schätzen in der Kathedrale. Wir sahen unter anderem einen großen Teppich mit der Entstehungsgeschichte aus der Bibel und lernten die Bedeutung der Fenster im Innenraum kennen. Darauf folgte eine Führung auf Katalanisch über das Judenviertel in der Stadt. Zum Glück übersetzte uns der nette Geschichtslehrer unserer spanischen Gastgeber die Informationen auf Spanisch.

Später fuhren wir zurück und trafen uns am Abend noch zu einer kleinen Abschlussparty in der Schule mit Musik, Basketball und Volleyball sowie einigen leckeren Snacks, bevor wir zu einer Bar gingen und zu Abend aßen.

Freitagmorgen besuchten wir noch den Spanischunterricht unserer Austauschschülerinnen und -schüler, um auch dort einen kleinen Einblick zu gewinnen.

Mittags flogen wir aus dem warmen Spanien nach Hause und brachten tolle Erinnerungen und neue Bekanntschaften mit, an die wir noch lange zurückdenken werden.

Clara Krause (Q1a)

Exkursion zur Ostseestation auf dem Priwall

Am 15. September fuhren wir, der Q1-Biologie-Kurs mit unserem Lehrer Herrn Dr. Matlok, mit dem Fahrrad auf den Priwall.


Wir starteten nach den ersten beiden Unterrichtsstunden gemeinsam um 9:30 Uhr mit unseren Fahrrädern von der Schule aus. Schon die Radtour auf Seitenwegen zur Ostseestation war auch wegen des sehr guten Wetters sehr spannend.

Wir kamen durch unterschiedliche Landschaften wie Trockenwiese, Moor, Mischwald und Knicklandschaft und konnten dabei auch noch historische Stätten sehen, wie u. a. das Pöppendorfer Lager, den Pöppendorfer Ringwall und ein Großsteingrab.

Nach über einer Stunde Fahrt bei gutem Wetter, kamen wir an der Fährstation an. Nachdem wir mit der Priwallfähre rübergefahren sind, hatten wir vor der Ostseestation am Hafen eine halbe Stunde Pause. Dann wurden wir von Torsten, dem Leiter der Ostseestation begrüßt und in die Station gelassen.

Zuerst bekamen wir eine halbe Stunde Theorieunterricht, in dem Torsten uns auf die Tiere, die wir gleich selbst fangen und sehen würden, einstimmte. Auch zeigte er Aufnahmen von seltenen Tierarten, welche in der Ostsee vorkommen. Wir sahen unter anderem eine Videoaufnahme des Delfins, welcher sich seit ein paar Monaten in der Ostsee befindet. Zudem zeigte er uns sogenannte Neozoen, also Tiere, die erst in jüngerer Zeit in die Ostsee eingewandert sind – auch weil das Klima sich bei uns ändert.

Gegen 12 Uhr, durften wir uns dann endlich die Kescher nehmen und an das Hafenbecken gehen. Wir stellten uns der Aufgabe, innerhalb einer halben Stunde, so viele verschiedene Tierarten wie wir in der Ostsee finden konnten, in eine große Wanne, die mit Ostseewasser gefüllt war, zu legen. Herr Dr. Matlok traute uns zu, dass wir über 100 Tierarten fangen würden … na ja, das haben wir auch fast geschafft.

Wir hatten großen Spaß bei dem Fangen der Tiere und leider war die Zeit viel zu kurz. Torsten erzählte uns etwas über die verschiedenen Fische und Krebse, welche wir gefunden hatten, wie z. B. die Strandkrabbe, eine Chinesische Wollhandkrabbe, Ostseegarnelen, Brackwasser-Felsgarnelen, Seenadeln und verschiedene auch eingewanderte Grundelarten - wir waren also sehr erfolgreich.

Das Fangen war ja nur der Anfang, danach durften wir unseren Fang unter Binokularen noch genauer anschauen – bäm! Wer hätte gedacht, dass z. B. die Brackwasser-Seepocke mit ihren Rankenfüßen so toll aussieht?

Ein Rundgang durch die Ostseestation rundete unseren Tag ab - es war ein schöner erlebnisreicher Exkursionstag.

Tia Tramp (Q1)

  • „Die 'Badewanne' und das Bistro sind tolle Orte, an denen ich gerne in meinen Freistunden lerne.“

    (Nil, Q2)
  • „Alle Lehrer sind sehr nett und die Schule hat einfach positive Vibes.“

    (Hedi und Maxim, 6)
  • „Das Bistro ist ein bezauberndes Plätzchen mit einer belebten und fröhlichen Stimmung.“

    (Kathleen, Q2)
  • „Es herrscht eine ruhige Stimmung, welche einen willkommen heißt.“

    (Filip, 9)
  • „Ich finde am Leibniz die große Auswahl an AGs, die Skifahrt und andere Möglichkeiten, sich zu engagieren, sehr besonders.“

    (Frederike, Q2)
  • „Ein bisschen Keks steckt in jedem von uns."

    (Joon, 9)
  • „Am Leibniz kann man gut in der Gemeinschaft arbeiten.“

    (Hannes und Mattis, 6)
  • „Wir haben eine außerordentlich starke Schulgemeinschaft.“

    (Catalin, Q2)
  • "Das Leibniz ist der perfekte Ort zum gemeinsamen Lernen, weil die Jahrgänge nicht abgetrennt voneinander, sondern untereinander agieren."

    (Henriette, 9)
  • „Die Auswahl an AGs und außerschulischen Aktivitäten ist einzigartig.“

    (Agnè, Q2)
  • „Ich würde es anderen Schülern und Schülerinnen empfehlen, da das Leibniz der perfekte Ort ist, um gemeinsam viele schöne Augenblicke zu erleben."

    (Ole, Q1)
  • „Ich finde die Verbindung zwischen den älteren und den jüngeren Schülern sehr bemerkenswert.“

    (Dorothee, 6)
  • „Die Schule bietet ein angenehmes Umfeld zur Selbstentwicklung.“

    (Lara, Q2)
  • „Ich fühle mich am Leibniz so wohl, weil alle Lehrer versuchen, einen so gut wie möglich zu unterstützen und zu fördern.“

    (Leona, 9)
  • „Mir gefällt am Leibniz, dass die Schüler viele Möglichkeiten bekommen, den Schulalltag mitzubestimmen.“

    (Stefan, Q2)