Ein Besuch im LoLa

Am 9.11. hat der Q1-Biologiekurs von Frau Frederick das offene Labor in Lübeck (LoLa) besucht.

Im Kurs 5 werden verschiedene DNA-Proben mit der PCR (incl. Gelelektrophorese) analysiert und eine genetische Diagnostik simuliert.
Konkret wurde untersucht, ob Bruno und Agathe die Anlagen für die Huntingtonsche Krankheit besitzen.

Nach einer Einführung von den beiden LoLa-Mitarbeiterinnen Janna und Kirstin zum Umgang mit Pipetten wurden verschiedene Flüssigkeiten mit äußerster Präzision in Mikromaßstab in Eppendorf-Reaktionsgefäße pipettiert.

Anschließend wurde alles gut gemischt, zentrifugiert und die gesuchten DNA-Abschnitte im Thermocycler vermehrt. Über eine Power-Point wurde die Theorie zur PCR erläutert. Die erhaltenen DNA-Proben wurden dann in Geltaschen überführt und einer Gelelektrophorese unterzogen, die in der einstündigen Mittagspause lief.

Bei der anschließenden Auswertung unserer Ergebnisse zeigte sich, wie wichtig jeder Bestandteil beim Zusammenmixen der Proben war, da bei zwei Gruppen einzelne Banden nur sehr schwach zu sehen waren.

Es war definitiv eine sehr schöne Erfahrung, Laborarbeit und den Campus der Uni zu entdecken. Die Exkursion war eine gute Ergänzung zur Thematik im Unterricht und auch das Erkunden des Campus hat viel Spaß gemacht.

Q1-Biologie-Kurs von Frau C. Frederick

DELE-Zertifikat zum Nachweis spanischer Sprachkenntnisse

Möchtet Ihr Eure Spanischkenntnisse neben dem regulären Unterricht verbessern und dies mit einem Zertifikat zeigen? Oder habt Ihr nur noch ein halbes Jahr Spanisch und möchtet Eure Sprachkenntnisse mit einem international anerkannten Zertifikat nachweisen?

Dann kommt für Euch die DELE-Prüfung infrage!

DELE-Sprachdiplome sind offizielle Zertifikate zum Nachweis spanischer Sprachkenntnisse, die weltweit im universitären Bereich und in der Berufswelt anerkannt sind. Sie sind auch sehr hilfreich bei der Erlangung von Stipendien und Praktikumsplätzen. Ihre Gültigkeit ist unbegrenzt. Wenn Ihr mehr darüber wissen möchtet, kommt gerne zum ersten Infotreffen am Donnerstag, 28.10.2021, 2. große Pause, Raum 23.

Frau J. Bagh, Spanischlehrerin

DS - Q2 präsentiert Werkschau

Einschränkungen - inzwischen ein allgegenwärtiger Begriff für uns alle. Doch wirken sich die Folgen der Corona-Pandemie auf jeden Alltag gleich aus?

Wohl kaum: Den Einen trifft ein Schicksalsschlag nach dem anderen, der Nächste schlürft genüsslich Champagner auf seiner Yacht.

Eine kontrastreiche, mit Metaphern und Sinnbildern gespickte Werkschau führte der DS-Kurs der Q2 unter der Leitung von Frau von der Heyde am vergangenen Montag bei uns in der Pausenhalle auf. Im Wechsel mit musikalischen Einlagen an Klavier und Gitarre von Solisten aus allen Oberstufenjahrgängen zeigten die Schülerinnen und Schüler ihre im Lockdown erarbeiteten Szenen - inhaltlich brandaktuell, theoretisch basierend auf den Theatertheoretikern Shakespeare, Brook, Stanislawski und Boal. Rhythmische Geräusche verdeutlichten Emotionen, ganz im Stil von Peter Brook, die Sprache Shakespeares diente als Stilmittel, um den gesellschaftlichen Kontrast innerhalb der Pandemie zu untermauern und Stanislawskis Naturalismus bildete die Grundlage der Trauer eines Jungen um seinen Großvater, sodass sich jeder Zuschauende mindestens ein Mal selbst in dieser facettenreichen Darstellung unseres doch so absurden Alltags wiedergefunden haben wird.

Der Kurs war zufrieden, in diesem Rahmen einmal wirklich auf die Bühne treten zu können, auch wenn einiges noch weiterer Proben bedurft hätte. Es gab viel Applaus vom Publikum, das größtenteils aus Gästen der Akteure sowie aus DS-Schülerinnen und -Schüler anderer Kurse bestand.
Maks Rießen Q2

Corona - Was stimmt eigentlich?

Obwohl wir das SARS-CoV-2-Virus nun fast schon zwei Jahre kennen, gibt es immer noch große Unsicherheiten im Umgang mit dem Thema Corona, die teilweise durch unsachgemäße Argumente in der Öffentlichkeit geprägt sind.

Das Lübecker Offene Labor (LOLA) hat uns ein attraktives Vortragsangebot von Prof. Dr. med. Werner Solbach für den Biologieunterricht vermittelt:

Professor Solbach ist als ehemaliger Direktor des Uni-Instituts für Medizinische Mikrobiologie in Lübeck Fachmann für dieses Thema. An drei Tagen hat er es – natürlich ganz coronakonform – unseren Oberstufenjahrgängen ermöglicht, einen fundierten Einblick in die aktuelle Forschungslage zu gewinnen.

 

Es folgen Eindrücke aus den drei Jahrgängen:

 

 Q2-Jahrgang
Von den Grundlagen der Virologie über die Entstehung bzw. den Ursprung von Covid-19 bis hin zu zum aktuellen Wissensstand erklärte Professor Solbach alles über Corona – darunter auch vieles, was uns noch nicht bekannt oder womöglich schon wieder entfallen war – in einer lebendigen und interaktiven Art und Weise.

Die Schülerinnen und Schüler des Q2-Jahrgangs lernten so das bekannte Thema auch von anderen Seiten kennen und erfuhren mehr über den Aufbau des Virus', den Umgang mit ihm, seine Übertragung und somit den Infektionsvorgang, seine Historie und schlussendlich auch über die zur Verfügung stehenden Schutzimpfungen gegen Covid-19.

Dabei klärten sich Fragen wie: „Wie funktioniert so ein Selbsttest überhaupt?“, „Wie kommt es zu solch schweren Folgen einer Infektion in einigen Fällen?“ oder „Wie funktioniert die Immunisierung genau?“ - Nichts blieb unbeantwortet.
All dies veranschaulichte Professor Solbach mit Bildern, insbesondere aber mit Zeichnungen, welche er unter Einbindung der Schülerinnen und Schüler erstellte bzw. erklärte.

In der Zusammenfassung offenbarte sich den Schülerinnen und Schülern des Q2-Jahrgangs ein interessanter Blick auf das große Thema der Pandemie aus wissenschaftlicher Sicht, der den Schülerinnen und Schülern im Umgang mit Corona in Zukunft bestimmt hilfreich sein kann, zumal abschließend auch noch mit einigen Mythen rund um die Corona-Schutzimpfung aufgeräumt wurde.
Janina Plaumann, Q2a

 

E-Jahrgang
„Ich fand den Vortrag sehr gut und informativ. Er hat Begriffe, die wir nicht kannten, sehr gut erklärt, aber es war etwas zu lang.“

„Wäre cool gewesen, wenn wir gelernt hätten, wie ein Schnelltest funktioniert.“

„Mir waren sehr viele Sachen bekannt, aber mir hat der Vortrag trotzdem sehr gut gefallen. Es war auch schön, einmal die biologische Sicht zu Gesicht bekommen zu können.“

„Ich fand es auch gut, dass sozusagen der Weg der Viren, deren genaue Wirkung und auch die Wirkung der Impfung nochmal erklärt wurden.“

„Ich finde zudem auch gut, dass er immer mal gefragt hat, ob wir alles kennen und wenn nicht, er es erklärt hat. Somit wurde alles verständlich.“

„Ich mochte die Vortragsweise des Professors und auch seine Art echt gerne. Ich fand es auch gut, dass er keine Fachbegriffe vorausgesetzt hat und es deswegen einfach war, ihn zu verstehen. Ich fand die Länge des Vortrags eigentlich völlig in Ordnung, langweilig war mir nicht.“

„Ich fand ihn auch gut (obwohl ich viele Sachen schon wusste), gegen Ende wurde es aber schon ein bisschen lang ... Außerdem kam in der hinteren Reihe manches nicht an, besonders vor und nach der Pause.“

„Ich fand den Vortrag sehr interessant, vor allem, dass der Professor die ganze Geschichte des Virus' noch einmal erklärt hat. Außerdem hat dieser Vortrag meine Meinung über das Impfen verändert, da ich mich ursprünglich nicht impfen lassen wollte."

 

Q1-Jahrgang
„Es war eine gute Mischung aus Informationen, Veranschaulichung und Interagieren mit den Schülerinnen und Schülern. Die Themenwahl war sehr interessant und informativ, da noch viele Dinge unbekannt waren.“

„Wir fanden den Vortrag zwar an sich sehr gut, allerdings war es nicht wirklich etwas Neues, was uns erzählt wurde. Es wäre passender gewesen, wenn dieser Vortrag bereits im letzten Schuljahr stattgefunden hätte.“

„Verständlich erklärt, sehr detailliert und informativ.“

„Der Vortrag war sehr verständlich und schülernah. Ich hätte mir gewünscht, dass man den Schülerinnen und Schülern die Wahl der Schwerpunkte überlässt, da ich z.B. gerne die unterschiedlichen Impfungen erklärt bekommen hätte.“

Frau C. Frederick, Fachschaftsleitung Biologie

Kreatives Schreiben

Im Rahmen des Deutschunterrichts der Oberstufe haben sich die Schülerinnen und Schüler beim Verfassen von moderner Lyrik auch mit Situationen des Alltags auseinandergesetzt. Die beiden folgenden Gedichte zum Motorenöl und zu PayPal sind dabei spontan entstanden.

Idrive 350

Minimum unterschritten
Ob ich das richtig mache?
Teste ich den Stand nochmal?
Oder frag‘ ich besser nach?
Richtige Öffnung finden
Eine schwere Aufgabe
Nicht einmal beschriftet
Öffne ich jetzt dieses Ding?
Lieber wär’s mir jetzt mit Mama

Niemals kann ich das allein schaffen
Aber was passiert denn sonst?
Cousin Ahmad kann sowas
Hol‘ ich ihn mir einmal ran?
Fehler mach‘ ich viel zu oft
Üben muss ich nicht nur das
Leider bin ich eben so
Leben voller dummer Fehler
Einsam an der Tankstelle
Nicht Edge und Energy
Jakob Raab, Q2

 

1,60€ aber bitte über PayPal

Bargeld, seit Jahrhunderten genutzt,
anonym, zerstörbar, greifbar, verlierbar.
Durch eine lange Historie geprägt;
Und durch Maschinen geprägt.

Anders kennt der Römer es nicht,
vollzieht seinen Handel mit tauschbarem Gut,
kannt keine elektrische Transaktion,
das Bargeld auf der Antike beruht.

Unsere Zeit bracht PayPal hervor,
einer von vielen Diensten,
die erleichtern und verbessern,
und steigen über das Bargeld empor.

Den Taschendieben, den Kriminellen,
wird ihr Leben erschwert,
verloren, gestohlen wird nun kaum mehr,
das Geld über das Internet verkehrt. 

Doch drawbacks bleiben nicht erspart,
das Geld wird zwar online gespart,
doch Cyberkriminalität
wird mehr und mehr zur Normalität.
Leon Heuer, Q2

 

Geschichte vor Ort: Besuch im Europäischen Hansemuseum

Am Dienstag, den 31.08.2021 fuhren die siebten Klassen unseres Gymnasiums zum Europäischen Hansemuseum nach Lübeck. Um unseren hanseatischen Ausflug perfekt zu machen, schlossen wir einen Rundgang durch die Lübecker Altstadt an.

Nach einer kurzen Fahrt mit unterschiedlichen Bussen gingen wir in vier geführten Gruppen getrennt, mit einem zeitlichen Abstand von circa einer halben Stunde, auch schon los. Unsere Führungen dienten der Ergänzung und Veranschaulichung unseres Geschichtsunterrichtes zum Themenbereich Handel und Leben der Hanse.

Die Führungen gingen durch verschiedene Kulissen von Plätzen der Hansezeit. Besonders interessant fand ich den Raum, in dem die Privilegien der Kaufleute in Vitrinen ausgestellt waren. Das Gruseligste an dem Museumsbesuch war ein Raum, in dem eine Gasse zur Pestzeit von Lübeck nachgestellt war.

Nachdem alle Gruppen ihre Führungen beendet hatten, gab Frau Wasmuth uns eine exklusive hanseatisch orientierte Tour durch die Altstadt der Hansestadt Lübeck. Zunächst erfuhren wir etwas über die Schiffergesellschaft und anschließend einiges über die Marienkirche, in welche wir allerdings nicht hineingehen konnten. 

Anschließend ging es, vorbei an alten Kaufmannshäusern, auf den Lübecker Markt, wo wir viel Wissenwertes über das Rathaus und den Markt selbst erfuhren. 

Eine alte Eisdiele war schließlich unser letztes Ziel, bei welcher jeder von uns bei schönstem Sonnenschein ein leckeres Eis genießen konnte. Danach ging es auch schon wieder zurück zur Schule.

Der Ausflug war eine tolle Abwechslung zum eigentlichen Geschichtsunterricht. Vielen Dank an unsere begleitenden Lehrkräfte Frau Gudat, Frau Hesse, Frau Hieber, Herrn Thies, Herrn Wagner und Frau Wasmuth.

Imke Rös, 7c

Von der Strandkrabbe bis zur Seepocke: Eine Exkursion in die Tiefen der Ostsee

Am Mittwoch, dem 25.8.2021, machte unser Biokurs des Q1-Jahrgangs in Begleitung von Herrn Dr. Matlok und Frau Bensmann

einen Fahrradausflug zur Ostseestation am Priwall in Travemünde, um mehr über das Thema Ökologie, besonders die des Meeres, zu erfahren.

So fuhren wir gegen 7:45 Uhr, also pünktlich zum regulären Unterrichtsbeginn, mit unseren Fahrrädern an der Schule los und kamen nach 18 langen Kilometern und einer 2-stündigen Fahrt (unter anderem mit der Fähre zum Priwall) endlich an der Ostseestation an.

Vor Ort wurden wir zunächst von einem Mitarbeiter begrüßt, welcher uns zu Beginn etwas zu der letzten Eiszeit erklärte (die übrigens vor etwa 12.000 Jahren endete) und uns damit die Entstehung und die Entwicklung der Ostsee anhand von Bildern demonstrierte. Danach bekamen wir etwas Zeit, um uns die verschiedenen Modelle, Abbildungen und vor allen Dingen die Aquarien im Besucherraum anzusehen. Dabei durften wir Krabben und Seesterne in die Hand nehmen und jene füttern, was fotografisch dokumentiert wurde :)

Nun ging es für uns nach draußen zum Keschern von Lebewesen, die wir im Hafen fanden. Das waren unter anderem Krabben, Springgarnelen, Seepocken und viele mehr. Das Keschern erwies sich im Nachhinein aufgrund des Bruchs eines Keschers oder der ,,Rettungsaktion‘‘ einiger gefundener Tiere als eine wirklich lustige, aber natürlich auch spannende Angelegenheit, da man selbst auch aktiv werden und die gefundenen Lebewesen unter dem Mikroskop / Binokular bestaunen konnte.

Nachdem wir uns von den Mitarbeitern der Station verabschiedet hatten, ging es nach einer kurzen Mittagspause für uns weiter an den Strand, wo wir verschiedene Pflanzen, wie zum Beispiel den Strandhafer, den Sanddorn, die Strandmiere und den Meersenf, kategorisierten und deren Angepasstheiten an die Umgebung analysierten.

Gegen 13:45 Uhr traten wir nach einem erlebnis- und lehrreichen Tag den Rückweg nach Bad Schwartau an, wo wir um 15:30 Uhr nach einer leicht regnerischen Rückfahrt schlussendlich wieder ankamen.

Insgesamt verbrachten wir einen gelungenen und interessanten Tag in der Ostseestation und auf dem Priwall, der uns um eine neue, wertvolle Erfahrung bereichern konnte.
Johanna Schmidt, Q1a

Félicitations – herzlichen Glückwunsch

Elf Schüler:innen des E-Jahrgangs haben in diesem Schuljahr erfolgreich das DELF-Diplom auf dem Niveau B1 erworben. Überprüft wurden die Kompetenzen: Hörverstehen, Leseverstehen, Schreiben und Sprechen.

Félicitations à:

  • Jule Brenke
  • Nicola Kalwa
  • Jette Scharnow
  • Maybritt Rojko
  • Lasse Groß
  • Sophie Hohendahl
  • Niklas Hemme
  • Merle Kahlhöfer
  • Sanja Lumma
  • Linh Nguyen
  • Johanna Schmidt

Frau C. Lindow, Leiterin der Oberstufe

 

„Die Stadt der Zukunft – jetzt oder nie“

Ein Projekt des Geographiekurses in der E-Phase

Innerhalb des Zeitraums nach den Osterferien erarbeitete sich unser Geographiekurs der Einführungsphase unter der Leitung von Frau Greten verschiedene Aspekte zu dem Thema „Stadt der Zukunft – wie wollen wir leben?“

Wir Schüler:innen erstellten eifrig Modelle, beschrieben Plakate oder bauten Konstrukte, bei denen vor allen Dingen Kreativität und Originalität, aber auch inhaltliche Qualität und fachliche Richtigkeit eine Rolle spielten.

Wichtige Aspekte des Projekts stellten zum Beispiel einerseits die Nachhaltigkeit der drei Bereiche Ökonomie, Ökologie und Soziales dar, aber andererseits auch das Umsetzen der verschiedenen Raumkonzepte und Stadtstrukturprinzipien, die wir im Geographieunterricht behandelt hatten.

Insgesamt war das Projekt auf jeden Fall ein erfolgreicher Denkanstoß hinsichtlich der Zukunft unserer Städte und es wurden viele gute Ideen umgesetzt.

Die erarbeiteten Plakate, Modelle und Konstrukte sind vor dem Bistro ausgestellt.

Johanna Schmidt, Schülerin Ea

Ma chambre de rêve – mein Traumzimmer

Im Wechselunterricht in Französisch durfte sich die 7c kreativ entfalten. Die Schüler:innen erstellten ihr Traumzimmer und präsentierten es anschließend mit dem neuen Vokabular vor der Klasse – auf Französisch naturellement.


Es entstanden tolle gebastelte Exemplare im Schuhkarton, es konnte auch mit der Hand oder digital gezeichnet werden. Hier einige Ergebnisse (von Smilla, Lya, Lara):

 Frau H. von der Heyde, Lehrkraft Französisch

Bonjour Agathe!

En dialogue avec une vraie Parisienne – Im Dialog mit einer echten Pariserin

„Bienvenue à Paris“ – das war der Titel eines Themas im Französischunterricht der 8d.

Während des Distanz- und Wechselunterrichts haben sich die Schüler:innen der Klasse mit der französischen Hauptstadt beschäftigt und neben der Erstellung eines virtuellen Audioguides durch die Pariser Innenstadt auch einen Einblick in das alltägliche Leben der Hauptstadtbewohner gewinnen können. Ist das Leben in Paris teuer? Welcher Sportclub ist bei den Parisern besonders beliebt? Welche Orte sind echte Geheimtipps? Diese und viele weitere Fragen stellten sich die Schüler:innen. Und wen könnte man besser dazu befragen als eine echte Pariserin?
Im Rahmen einer Videokonferenz luden wir Agathe Risac, eine waschechte Pariserin, ein. Sie ließ sich von den Schüler:innen zu Themen rund um Paris löchern und erzählte aus dem Nähkästchen über ihre Heimatstadt. "Was ist dein Lieblingsort?";  "Wo sind die besten Cafés zu finden?"; " Hast du eine Lieblings-Sehenswürdigkeit?" - 45 Minuten lang konnten sich Agathe und die Schüler:innen der 8d austauschen – alles natürlich auf Französisch!
Wir sagen: MERCI Agathe, für diese tolle Gelegenheit, und à bientôt !

Frau G. Höpner, Französisch-Referendarin


Am 11.3. durften wir, die Klasse 8d, uns über Webex mit Agathe, einer Pariserin, unterhalten und sie „interviewen“. Wir haben uns in den vorherigen Französisch-Stunden schon einige Fragen überlegt, wie zum Beispiel über Orte in Paris, die man vielleicht gar nicht so direkt kennt, was man in Paris oft und gerne isst oder was man in Paris Schönes unternehmen kann.
Agathe hat mit uns nur Französisch gesprochen, sich aber viel Mühe gegeben, langsam und deutlich genug zu sprechen, damit wir sie gut verstehen können. Gerade da unser Austausch im letzten Jahr aufgrund von Corona ausfallen musste, war es für uns eine sehr spannende und tolle Erfahrung, mal zu sehen, wie viel wir schon verstehen können und auch zu hören, wie sich das „echte“ Französisch anhört.
Das Interview war ein schönes Erlebnis und hat uns viel Spaß gemacht!

Josefine, Klasse 8d

Wie uns eine Twitter-Challenge herausforderte

Ein Künstler, der ,,Krieg und Freitag" als seinen Künstlernamen nutzt, behauptet nicht zeichnen zu können, aber wöchentlich hunderte Menschen motiviert, an seiner kreativen Aufgabe teilzunehmen – das klingt schon ungewöhnlich. Unter dem Hashtag #ichgebeauf häufen sich auf Twitter die Beiträge. 

Auch wir, die Schüler*innen der 9d, haben an einer von diesem Künstler ins Leben gerufenen Challenge teilgenommen.

Der Künstler ,,Krieg und Freitag", eigentlich Tobias Vogel, hat bereits mehrere Preise gewonnen, Bücher veröffentlicht und auch du bist sicherlich schon über eins seiner Werke gestolpert. Minimalistisch wie die meisten seiner Werke war mit ,,Integriere ein Lebensmittel in deine Zeichnung" auch die Aufgabenstellung, die wir uns vorgenommen haben. Und dennoch, oder vielleicht gerade deswegen, fanden sich ganz verschiedene Ergebnisse in unserem Kunst-Channel, welchen wir für den Distanzunterricht nutzen, ein. Aber schau selbst:

Linda Starke, 9d

Online-Kurs Latein

Liebe Schülerinnen und Schüler,

das IQSH (Institut für Qualitätssicherung Schleswig-Holstein) bietet Schülerinnen und Schülern der zukünftigen 8. Klassen, die Französisch gewählt haben, einen Online-Kurs Latein an, der in zwei Jahren zum (Kleinen) Latinum führt.

Anschließend gibt es die Möglichkeit, Latein bis zum Abitur weiterzuführen. Der Kurs wird am 7.8.2021 beginnen. Der Erwerb des Latinums wird im Abiturzeugnis vermerkt.

Bei Fragen sprecht mich gerne an.

Herr H. Tappe, Lateinlehrer

Escape-Rooms im Chemie-Unterricht

Der Chemie-Kurs des Q1-Jahrgangs hat als Abschluss des Themas "Kohlenhydrate" während des Lockdowns digitale Escape-Rooms erstellt. Hinter einem Escape-Room verbirgt sich eine moderne Form der Schatzsuche oder Schnitzeljagd.

Unterschiedliche Aufgaben und Rätsel ergänzen sich, bauen aufeinander auf mit dem Ziel – je nach Geschichte – am Ende aus einem Raum/Haus o.ä. zu entkommen oder eine (Schatz-)Kiste zu öffnen. Meist spielt man in Teams, einzelne Aufgaben können auch alleine oder in Partnerarbeit gelöst werden.

Der/die Urheber*in eines Spiels hat als Moderator*in einer Videokonferenz eine Teilgruppe des Chemiekurses durch das Spiel geleitet. Dazu konnten Tipps und Hilfestellungen geteilt werden. Bei korrekter Lösung wurde das jeweils nächste Rätsel gezeigt, bis die Gruppe „entkommen“ ist.

Drei der Spiele können Sie hier spielen, indem Sie alle zugehörigen PDF's herunterladen und jeweils in demselben Datei-Ordner speichern. Zur Lösung der Rätsel werden Kenntnisse zur Kohlenhydrat-Chemie, zur optischen Aktivität sowie zur Chromatografie benötigt.
Der Weg zum nächsten Rätsel führt über die Eingabe der korrekten Lösung.
Zur Unterstützung gibt es verlinkte Hilfen, die es möglich machen, den jeweiligen Escape-Room vollständig zu lösen.
Wir wünschen viel Spaß!

Frau C. Frederick, Chemielehrerin

  1. "Escape Room" von Pai Doose (Kapitel 1, Kapitel 2, Kapitel 3, Kapitel 4, Kapitel 5, Hilfe & Lösungen)
  2. "Gegen die Zeit" von Svea Fock (Kapitel 1, Kapitel 2, Kapitel 3, Kapitel 4, Kapitel 5, Kapitel 6, Hilfe & Lösungen)
  3. "Flugzeug auf Abwegen" von Thies Reimer (Kapitel 1, Kapitel 2, Kapitel 3, Kapitel 4, Kapitel 5, Hilfe & Lösungen)

Distanzsport im Lockdown

Die Zeit im Lockdown war auf vielen Ebenen eine Herausforderung. Aus Sicht eines Sportreferendars ging es vor allem darum, unseren Schüler*innen Bewegungsangebote zu liefern, die während der regulären Sportunterrichtszeit erledigt werden sollten, aber darüber hinaus auch spontan und ...

flexibel nach einem anstrengenden Home-Schooling-Tag absolviert werden konnten. So konnten Körper und Geist hoffentlich besser regenerieren und der Sport zu einem abwechslungsreicheren Alltag beitragen.

Begleitend haben die Schüler*innen Bewegungstagebücher geführt und dabei ihre sportlichen Aktivitäten der Woche dokumentiert. Die 7b hat dabei zum Beispiel gemeinsam insgesamt über 500 Stunden (dokumentierten) Sport im Januar und Februar gemacht. Die Top-Sportarten und Aktivitäten waren Radfahren, Laufen und vielfältige Workouts. In der kurzen Zeit des Schneefalls und der zugefrorenen Seen kamen natürlich auch etliche Stunden Rodeln, Eislaufen und Schneemann-Bauen hinzu.

Mit der Öffnung der Schulen freuen sich jetzt bestimmt die meisten, endlich wieder auf unserem Sportplatz – mit Abstand –, aber trotzdem gemeinsam Sport zu machen.

Herr T. Behr, Referendar

  • 1
  • 2
  • „Ich würde es anderen Schülern und Schülerinnen empfehlen, da das Leibniz der perfekte Ort ist, um gemeinsam viele schöne Augenblicke zu erleben."

    (Ole, Q1)
  • „Die kurzen Tage ohne Nachmittagsunterricht finde ich super."

    (Stefan, Kl. 9)
  • „Das Leibniz ist sehr hilfreich und auch die beste Schule der Welt."

    (Peer, Kl. 6)
  • „Ein bisschen Keks steckt in jedem von uns."

    (Joon, Kl. 9)
  • „Ich finde besonders schön, dass die Pausenhalle so gemütlich ist."

    (Ida, Kl.6)
  • „Für mich bedeutet ‚Wir sind Leibniz‘, dass niemand ausgeschlossen wird."

    (Pia, Q1)
  • „Unsere guten Lehrer sind immer darauf aus, aus uns selbstständige Erwachsene zu machen."

    (Svea, Q1)
  • „Ich mag besonders gerne die Fachräume."

    (Jakob, Kl.6)
  • „Das Bistro ist genial."

    (Herr M. Rehbein, Lehrer)
  • „Es ist nicht zu leicht und nicht zu schwer."

    (Filip, Kl.6)
  • „Jeder Schüler wird so gut gefördert wie möglich und wir haben viele Möglichkeiten, uns zu entfalten."

    (Linda, Kl.9)
  • „Ich schätze die gemeinschaftlichen Aktionen, die einem ans Herz gewachsen sind: Skifahrt, Adventsbasar, Sponsorenlauf."

    (Laurin, Q1)
  • „Diese Schule ist gewachsen, sie ist wie ein Dorf für mich."

    (Herr M. Kunau, Lehrer)