Tag des offenen Klassenzimmers

Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler der 4. Klassen,

zusätzlich zu der am Dienstag, dem 08. Februar 2022, stattfindenden Informationsveranstaltung für die zukünftigen fünften Klassen möchten wir den interessierten Eltern und Schülern der jetzigen vierten Klassen...

der Grundschulen auch einen Einblick in die lebendige Unterrichtspraxis am Leibniz-Gymnasium anbieten. Deshalb laden wir zu einem  „Tag des offenen Klassenzimmers“ ein.

Dieser findet am Samstag, dem 27. November  2021, in der Zeit von 08.30 bis 13.00 Uhr statt.

An diesem Tag heißen die 5. und 6. Klassen zusammen mit ihren Fachkollegien Sie/Euch in ihrem Unterricht willkommen. Dazu haben wir unsere sonst 45-minütigen Unterrichtsstunden in zwei Phasen von jeweils 20 Minuten geteilt. Eine genaue Übersicht über die Verteilung der Besucher mit einem Stunden- und Raum-Plan wird den Gästen beim Empfang  bekannt gegeben. Außerdem bieten Schüler/-innen aus der Oberstufe ihre  Unterstützung beim Finden der Räume an.

Bei Interesse melden Sie sich bitte in der Zeit vom 08. bis zum 17. November 2021 telefonisch unter der Nummer 0451 / 2000 720 im Sekretariat des Leibniz-Gymnasiums an. Sie werden dann so auf die verschiedenen Klassen verteilt, dass pro Unterrichtsphase 5 bis 10 Gäste anwesend sind. Mit einer „Besucherkarte“, die jeder Gast beim Empfang erhält, erfährt jeder, wo/wann er welchen Unterricht besuchen kann.

Wir werden uns bemühen, den interessierten Familien innerhalb des Zeitraumes von 8.30-13.00 Uhr den Besuch von mindestens zwei Fächern zu ermöglichen, bitten aber nach den hohen Anmeldezahlen der vergangenen Jahre darum, dass die Viertklässler von keinem oder möglichst nur von einem Elternteil in den einzelnen Unterrichtsstunden begleitet werden.

Bei Wartezeiten und für die  Pausen wird in unserem Bistro für das leibliche Wohl gesorgt. Außerdem bieten Schülerinnen der SV auch eine Betreuung für jüngere Geschwisterkinder an. Zudem besteht die Möglichkeit, sich in der Pausenhalle an unseren Info-Ständen einen Überblick über die weiteren schulischen Angebote und Aktivitäten am Leibniz-Gymnasium zu verschaffen.

Bitte berücksichtigen Sie, dass bei Erwachsenen für das Betreten der Schule zwingend (3G-Regel) ein Impf- oder Genesenennachweis oder alternativ ein negatives Testergebnis von offizieller Stelle vorgelegt werden muss. Dieses darf nicht älter als 72 Stunden sein. Haben Sie bitte Verständnis dafür, dass wir die Nachweise an den Eingängen zum Schulgebäude einsehen müssen. Im Gebäude besteht dann die Pflicht zum Tragen mindestens einer medizinischen OP-Maske.

Viel Freude beim Besuch an unserer Schule – wir freuen uns auf Sie / Euch!

 Frau B. Jaecks, Orientierungsstufenleiterin

Ein Ausflug in die Welt der Wale

Am 28.09. haben wir, die Klasse 6 d, zusammen mit unserer Klassenlehrerin Frau Wagner und Frau Stenman einen Ausflug in das Museum für Natur und Umwelt in Lübeck gemacht.

Zuerst sind wir mit dem Bus zum ZOB in Lübeck gefahren und den restlichen Weg zum Museum zu Fuß gegangen. Im Museum angekommen begrüßte uns unsere Museumsführerin, die uns etwas über Wale erzählen wollte. In der Ausstellung erwarteten uns drei Wal-Skelette, z. B. versteinerte "Pampauer-Wale" aus der Ur-Nordsee, die in Groß Pampau, welches im Herzogtum Lauenburg liegt, gefunden wurden und über mehrere Millionen Jahre alt sind. Es gab verschiedene Aufgaben zu den Walen, z. B. sollten wir ein Wal-Skelett aus Papier richtig zusammensetzen und aufkleben. Kurz vor dem Ende der Führung durfte jeder noch eine Barte, einen Zahn und einen Knochen anfassen. Das war besonders, weil man so etwas ja nicht jeden Tag sieht! Zum Abschluss des Wal-Themas haben wir uns noch ein weiteres Wal-Skelett im Innenhof des Museums angeguckt. Einige von uns haben sich noch etwas im Museumsshop gekauft. Insgesamt war es ein schöner Tag!
Immo Holtz, 6 d

Erneut zu Gast an der Grundschule - Darstellendes Spiel

Mareike Burmester, Jakob Raab (beide im Q2-Jahrgang) und Frau Stenman haben Anfang September mit den zwei vierten Klassen der Erich-Kästner-Grundschule Stockelsdorf je eine Stunde Darstellendes Spiel durchgeführt. 

Die Viertklässler fanden den Unterricht nach eigener Aussage sehr schön. Alle Schülerinnen und Schüler haben am Ende eine Szene aufgeführt und den Applaus ihrer Klasse geerntet.

Frau L. Stenman, DSP-Lehrerin

 

Wir fuhren in den Hansapark …

… um zu arbeiten!

Im Physikunterricht zu Beginn der Oberstufe werden alle möglichen Arten von „beschleunigten Bewegungen“ behandelt: der „Freie Fall“, Kreisbewegungen wie bei einem Looping, Schwingungen wie bei einer Schiffsschaukel, … Was also liegt näher, als diese Bewegungen nicht nur im Klassenzimmer zu berechnen, sondern sie im Hansapark am eigenen Leib zu erfahren.

Ein passender Fachtag war also schnell vereinbart.

Wer allerdings glaubte, der Fachtag würde sich alleine auf ein Mitfahren im 'Highlander' oder in der 'Nessie' beschränken, sah sich schon Wochen vorher eines Besseren belehrt: Anhand von Fotos und Videos mussten wir Geschwindigkeiten und Kurvenradien abschätzen, Beschleunigungswerte berechnen und Diagramme zum erwarteten Fahrtablauf zeichnen.

Nach einer Fahrradtour zum Hansapark wurden dort Maßbänder, Beschleunigungssensoren und Videoaufnahmen ausgepackt, um die Fahrten so genau wie möglich auszumessen und zu protokollieren.

Die Auswertung der Messdaten wird uns noch einige Wochen weiter beschäftigen. Trotzdem können wir ein erstes Fazit abgeben:

Es gibt langweiligere Fachtage als einen Ausflug in den Hansapark.

M. Breede, Physiklehrer

 

Helfen, wo geholfen wird: der Spendenstand

In dieser Woche hat uns die tolle Nachricht vom Sankt Angela Gymnasium in Bad Münstereifel erreicht, dass insgesamt bei der Spendenaktion unglaubliche... 

9.443,53 € zusammengekommen sind! Ein großes Dankeschön an euren Einsatz, liebe Schülerinnen und Schüler, durch den diese Summe nur erzielt werden konnte! Ein ebenso großer und herzlicher Dank gebührt auch Ihnen, liebe Eltern und Spender, für die tolle Unterstützung!

Wir geben gerne die folgenden Zeilen von Frau Laurinat, der Vorsitzenden des Vereins der Freunde, weiter:

„Leider ist die derzeitige Situation immer noch problematisch. Das gesamte Schulgebäude ist nach wie vor nicht nutzbar. Auflagen zum Brandschutz, zum Atemschutz und nicht zuletzt auch der Geräuschpegel in den Räumlichkeiten, bedingt durch die Baumaschinen, machen eine Rückkehr in die Schulgebäude noch längst nicht möglich. Immerhin werden die 5. und 6. Klassen bereits in benachbarten Schulen unterrichtet, der Abschlussjahrgang wird seit einer Woche in der nahen Jugendherberge in Präsenz unterrichtet.
Das alles ist eine wahnsinnige Herausforderung an Schüler, Eltern und Lehrer, zumal jeder noch sein eigenes privates Schicksal um die Hochwasserkatastrophe zu tragen hat.

Unsere Schule ist zu allergrößtem Dank verpflichtet! Es ist nicht nur die monetäre Unterstützung, die unserer Schule dadurch zugutekommt, mehr noch finde ich den symbolischen Akt der Anteilnahme, der Solidarität an unserem Schul-Schicksal beeindruckend und rührend. Umso mehr, noch einmal der Dank an Ihre Aktion, durch die unser Leid geteilt wird und die uns auch moralisch stark unterstützt!“

Frau K. Larink, Mittelstufenleiterin

 

Klassenfahrt zum Tietzowsee!

Nach langem Bangen und Warten aufgrund der Pandemie konnten die 9. Klassen endlich ihre verschobene Klassenfahrt aus dem letzten Schuljahr nachholen. Eine Schülerin berichtet über die Fahrt an den Tietzowsee.

Obwohl wir ja, wie wir alle wissen, gerade mitten in einer Pandemie stecken, hat es sich unser Jahrgang trotzdem nicht nehmen lassen, die Klassenfahrt zu veranstalten und so kam es dazu, dass wir, der gesamte 9. Jahrgang plus unsere Lehrerinnen und Lehrer, eine Klassenfahrt zur wunderschönen Ferieninsel Tietzowsee unternommen haben. Wir sind also mit zwei vollbeladenen Bussen nach Brandenburg an einen See gefahren, an dem wir unglaublich viel Spaß hatten. Wir sind nicht nur im See schwimmen gewesen, der zugegeben nicht erstaunlich warm war :D, sondern haben außerdem eine Kanutour durch die anliegenden Seen gemacht, eine Fahrrad- und Bootstour nach Rheinsberg und eine Wanderung durch die Wälder. Während unserer Freizeit konnte man die meisten von uns immer auf den Volleyballfeldern der Anlage finden, wo wir zusammen Musik gehört und Volleyball gespielt haben. Die Abende waren nicht weniger interessant, denn durch einen Beamer hatten wir sogar die Möglichkeit an einem Abend ein Fußballspiel anzuschauen. An den weiteren Abenden hatte jede Klasse die Möglichkeit eine wunderschöne Fackelkanutour in der Dämmerung zu unternehmen und anschließend noch ein Lagerfeuer inklusive Stockbrot zu veranstalten. Am letzten Abend vor der Abreise hatten sich nochmal alle vier Klassen vor dem Lagerfeuer wiedergefunden und zusammen ein paar Lagerfeuerlieder gesungen.

Emilie Taube 9a

3D-Drucker am Leibniz

Das Leibniz-Gymnasium ist Pilotschule im Rahmen des Projekts „Digitale Arbeitswelt aus Schülerperspektive“ (DIASper).

Die sich ständig verändernde Arbeitswelt bedarf ...

... auch sich entsprechend ändernder Unterrichtsinhalte und Unterrichtsmethoden. Neben drei weiteren Schulen, darunter zwei aus Dänemark, werden im Leibniz-Gymnasium neue Unterrichtsinhalte im Hinblick auf digitales Arbeiten erprobt. Im Wahlpflichtkurs von Herrn Hemje sollen mithilfe der eigens hierfür bereit gestellten 3-D-Drucker handlungsorientiert neue Fachinhalte insbesondere für das Fach Informatik, aber auch für die Fächer Mathematik und Physik erprobt werden.

Das unter der Federführung des IPN Leibniz-Institut (Institut der Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik in Kiel) und der Teknologiskolen an der Syddansk Universitet Odense ist ein die Grenze zwischen Süddänemark und Schleswig-Holstein überschreitendes Vorhaben (Es wird im Rahmen des INTERREG-Programms Deutschland-Danmark von der Europäischen Union gefördert).

Herr Wilken und Frau Volff, Vertreter des DIASper-Projekts, sind am 21.09.21 aus Kiel nach Bad Schwartau angereist, um den verantwortlichen Lehrerinnen und Lehrern, vor allem Herrn Hemje, sowie Schülerinnen und Schülern die Installation und Benutzung der Drucker zu erklären.

Die Geräte sind von der Deutschen Firma Bresser und können vielseitig im Unterricht eingesetzt werden. Dies gilt beispielsweise für Entwicklungen rund um das Programm "CAD", die von den Schülerinnen und Schülern durchgeführt werden können. Der Drucker bietet einen Druckerraum von 15x15x15cm und einen videoüberwachten Druckvorgang, was ihn ideal für die Benutzung im Unterricht macht.

Nach der Installation wurden die Drucker direkt ausprobiert und dabei konnte durch eine schon vorprogrammierte Datei eine Schildkröte in 3D gedruckt werden. Diese steht mittlerweile auf dem Schreibtisch von Herrn Matlok – und kann auch den Durchhaltewillen in Bezug auf die Digitalisierung an Schulen symbolisieren.

 

Moritz Keller, Q2-Jg.

Klassenfahrt nach Sylt

Wir, die Klassen 8a, 8b und 8c, haben uns am 06.09.2021 auf den Weg nach Sylt gemacht - um genauer zu sein, nach List in die Jugendbildungsstätte „Mövenberg“. Sie liegt ganz im Norden der Insel Sylt.

Dort war alles sehr „einfach“ gehalten, leider auch das Essen – es wurde aber im Laufe der Woche besser.

Unsere Ausflüge wechselten sich klassenweise ab. Wir fuhren ins Aquarium, machten eine Wattwanderung sowie eine Fahrradtour. Einige von uns fanden die Wattwanderung bei tollem Wetter interessant und erforschten Watttiere; für andere hingegen war dies nicht so spannend. Die Fahrradtour war etwas anstrengend, aber dennoch schön. Wir fuhren um den sog. „Ellenbogen“. Ein absolutes Highlight! Dort war der riesige Wasserstrudel zu sehen und zu hören, wo das Wasser des Wattenmeeres auf die Nordsee trifft. Das Aquarium war klein, aber es gab faszinierende Meerestiere.

Die Nachmittage sowie die Freizeiten verbrachten wir mit Quatschen auf den Zimmern und mit Spielen in großer Runde. Die Abende nach dem Essen ebenso. Des Weiteren genossen wir die Sonnenuntergänge beim Spazierengehen am Strand und vor der Nachtruhe haben wir den Sternenhimmel betrachtet. Da kaum Lichter von List schienen, haben wir sogar die Milchstraße gesehen. Außerdem war die Aussichtsplattform in den Dünen toll. Da hat man die großen Wanderdünen herrlich sehen können.

Allgemein war die Klassenfahrt ein schönes Erlebnis, bei dem unsere Klassengemeinschaften gestärkt wurden. Die sehr lange Rückfahrt, aufgrund eines Notfalleinsatzes vier Stunden länger als geplant, mit der Bahn ist fast schon vergessen. 

Lya, Lilly, Sarah 8c

Rudern am Leibniz

Für alle, die gerne zum Rudern kommen möchten, hier unsere aktuellen Ruderzeiten:

Dienstag: 18:30 Uhr

Donnerstag: 16:00 Uhr

Samstag: 11:00 Uhr

Außerdem haben wir einen schul.cloud-Channel, in dem es noch weitere Informationen zu den Ruderzeiten und mehr von uns gibt.

Einfach nach "Schüler-Ruder-Riege" suchen und dem Channel beitreten, wenn ihr Interesse habt.

Wir freuen uns auf euch!

 

Deutschland aus finnischen Augen

Mein Name ist Sara. Ich komme aus Tampere in Finnland und lebe seit Januar 2021 als Austauschschülerin bei einer Gastfamilie in Stockelsdorf.

Vor zwei Jahren habe ich mir überlegt, dass ich ein Austauschjahr machen möchte. Meine erste Idee war, mein Englisch zu verbessern und nach Australien oder Neuseeland zu gehen.

Doch dann kam Corona und Einreisen nach Australien waren nicht mehr möglich. Ich habe mich gefragt, was ich jetzt machen soll? Jemand hat mir empfohlen: "Gehe doch nach Deutschland!"

Jetzt ich bin hier und ich es könnte nicht besser haben.

Viele hier haben mich gefragt, wie die Schule in Finnland ist. Dort bin ich auch an einem Gymnasium und habe daher einen guten Vergleich. Ich habe hier am Leibniz-Gymnasium gemerkt, dass alle Schüler motiviert sind und intensiv lernen und dass der Unterrichtsstoff manchmal sehr schwierig ist. So ist es auch in Finnland.

Die Schulbildung in Deutschland ist altmodischer als in Finnland. Hier braucht man einen Ordner für den Unterricht und man bekommt viele Papiere und Zettel. In Finnland braucht man einen Laptop, weil fast alle Aufgaben online sind. Dort haben wir mehr Freiheiten über unseren Stundenplan und die Abiturprüfungen. Zum Beispiel stellen wir selbst unsere Stundenpläne zusammen und können auch ein bisschen darauf einwirken, wie wir ein Thema im Unterricht lernen wollen.

Ein Nachteil an finnischen Schulen ist, dass wir mehr Hausaufgaben bekommen. Ein Vorteil ist jedoch, dass wir warmes Essen erhalten und dieses nichts kostet.

Eine Sache, die ich an der Schule in Deutschland mag, ist, dass sich die Schüler mehr im Unterricht beteiligen. Hier reden wir mehr und Konversation ist ein wichtiger Bestandteil des Unterrichtes.
Die Menschen in Deutschland und in Finnland sind nicht so verschieden, wie viele vielleicht denken. Gerade hier in Nord-Deutschland sind die Leute anfangs auch nicht so offen, aber wenn man sie kennengelernt hat, sind alle freundlich und herzlich. So ist auch unsere finnische Mentalität.

Bald ist mein Austauschjahr vorbei. Im Januar muss ich zurück nach Finnland fliegen. Ich freue mich noch über die vier Monate hier in Deutschland mit den neu gefundenen Freunden in unserer Schule. Danke, dass ihr mich so gut aufgenommen habt!

Sara Roiha, Q2a

 

Der neue SEB-Vorstand stellt sich vor

Hallo, wir sind der neue SEB-Vorstand!


Unsere SEB-Mitglieder haben uns für die kommenden zwei Jahre das Vertrauen ausgesprochen – nun stellen wir uns kurz vor:

  • Annika Brunner: Ich habe zwei Söhne – einer besucht den E-Jahrgang, und der zweite beginnt in den kommenden Wochen sein Studium. Beruflich bin ich in der IT-Welt in den Bereichen Partnerbetreuung und Personalwesen / Organisation unterwegs. Mitglied des SEB-Vorstands bin ich seit 2016, und es gibt noch immer viel zu tun. 
  • Ulrike Slaby: Nach ein paar Jahren als Klassenelternbeirat bin ich vor 2 Jahren zum SEB dazugestoßen. Meine große Tochter hat dieses Jahr hier am Leibniz ihr Abitur gemacht und meine „kleine“ ist jetzt in der neunten Klasse. Privat arbeite ich seit vielen Jahren bei einer Bank in Lübeck und wohne mit unserer Familie in Ratekau.
  • Almut Schreiber: Im SEB-Vorstand bin ich seit diesem Schuljahr neu, nachdem ich in verschiedenen Klassen meiner Kinder als Klassen - oder Schulelternbeirat tätig war. Ich habe vier Jungs, von denen zwei am Leibniz-Gymnasium in die sechste beziehungsweise in die achte Klasse gehen. Mein Ältester ist im Studium und der Zweite geht in die Q2. Beruflich bin ich als Ärztin in einer Praxis tätig. Im SEB-Vorstand freue ich mich auf die neuen Aufgaben.

Erreichbar sind wir unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

SEB-Vorstand

Zu Besuch an der Grundschule - Darstellendes Spiel

Am Montag, den 30.08.2021 kamen Frau Stenman und zwei Oberstufenschüler vom Leibniz-Gymnasium zu uns in die Gerhart-Hauptmann-Grundschule.

Eigentlich hätten wir in der Stunde Musik gehabt, aber stattdessen hatten wir Darstellendes Spiel.

Das ist so etwas wie Theater. Als Erstes sollten wir in der Pausenhalle in einem Tempo von 1 bis 10 gehen, bei "Freeze" sollten wir zu Eis erstarren und uns nicht mehr bewegen. Danach wurden wir in vier Gruppen eingeteilt. Meine Gruppe sollte einen Dachboden darstellen und ich war der Stuhl des Raumes. Meine Freunde waren ein Schrank, ein Fernseher und ein Ladekabel und dann gab es noch eine Person, die die Sachen benutzt hat. Die anderen drei Gruppen haben eine Küche, ein Büro und eine Pizzeria dargestellt. Am Ende sollten wir erraten, welchen Raum die Gruppen zeigten.

Dann war die Vorführung aber leider schon fast zu Ende. Allerdings haben wir noch eine Einladung für den Tag des offenen Klassenzimmers am Leibniz-Gymnasium bekommen. Am 27. November 2021 dürfen wir im Unterricht dabei sein. Ich hoffe, dass wir noch einmal Darstellendes Spiel haben werden, es hat nämlich ziemlich viel Spaß gemacht.

Liebe Grüße, Bent von der Gerhart-Hauptmann-Grundschule

Wir stellen uns vor!

2021 08 24 referendare¡Hola! und Hallo!

Sagen wir – Mar Pedraza, Carsten Thies und Vanessa Staacke. 


Alle drei haben wir nach den Sommerferien unser Referendariat mit einer bunten Mischung an Fächern begonnen. Wir wurden in den ersten Tagen an der Schule herzlich aufgenommen und fühlen uns schon jetzt im Kollegium und an der Schule sehr wohl.

Da viele von euch uns vermutlich noch nicht begegnet sind, wollen wir uns kurz vorstellen.

Mar Pedraza:

¡Hola! Ich bin Mar Pedraza und wie man vielleicht an meinem Namen erkennen kann, komme ich aus Spanien. Ich unterrichte nicht nur meine Muttersprache sehr gerne, sondern auch Englisch, weil ich diese Sprache und Kultur immer geliebt habe. Ich habe in Spanien studiert und wohne seit 9 Jahren in Deutschland. Nach Baden-Württemberg, Frankfurt am Main und Sachsen befindet sich seit 2019 meine Heimat hier im Norden. In diesem Schuljahr darf ich nach 8 Jahren Berufserfahrung als Lehrerin meinen Anpassungslehrgang am Leibniz-Gymnasium absolvieren. ¡Nos vemos en el instituto Leibniz!

Carsten Thies:

Moin und Hallo! Mein Name ist Carsten Thies und ich unterrichte Deutsch und Geschichte. Das ist eine ziemlich häufige, aber auch sehr schöne Fächerkombination, weil beide Fächer so viele Verbindungen zueinander haben. 

Meine Begeisterung für Geschichte begann schon als kleiner Junge mit Rittern, Römern, alten Griechen und Ägyptern. Aus dieser kindlichen Faszination für das Fremde und Abenteuerliche hat sich ein generelles Interesse am Historischen und seinen Verflechtungen mit der Gegenwart entwickelt. Dieses möchte ich an meine Schüler:innen weitergeben, denn Geschichte und der Umgang mit ihr beeinflussen auch unsere heutige Welt permanent. 

Am Fach Deutsch gefällt mir besonders der Umgang mit Literatur und verschiedenen Medien, aber auch das Niederdeutsche liegt mir sehr am Herzen und ich hoffe, dass ich auch bei vielen Schüler:innen ein Interesse für diese alte Sprache unserer Region wecken kann.

Vanessa Staacke:

Fehle noch ich – Vanessa Staacke. Meine Fächer sind Sport und Spanisch. Sie sind für mich eine perfekte Kombination aus einer von mir geliebten Sprache und meiner Leidenschaft Sport.
Mit der spanischen Sprache wurde ich erstmals in der Schulzeit konfrontiert und war sofort begeistert. Mehrere Auslandsaufenthalte in Spanien haben mir dann gezeigt, dass es nicht nur allein die Sprache ist, für die mein Herz schlägt, sondern das gesamte Land mit der Kultur, der Sprache und den Menschen. Der Sport hingegen bietet mir einen gewissen Ausgleich und hat mir schon viele unvergessliche Momente beschert. Neben meiner großen Leidenschaft, dem Skifahren, sind auch das Klettern, Tanzen, Laufen und Handballspielen Sportarten, die ich bereits mit Hingabe gemacht habe.
Diese Begeisterung für beide Fächer werde ich hoffentlich an viele Schüler:innen weitergeben.

Wir freuen uns alle drei, ein Teil des Leibniz-Gymnasiums zu sein und sind gespannt, was die nächsten 1 ½ Jahre für uns bereithalten.

Bis bald oder eben hasta luego,

M. Pedraza, C. Thies und V. Staacke

SPLONC sucht dich!

splonc logoLiebe Schüler:innen,
die Corona-Pandemie hat auch vor der Band-Arbeit nicht haltgemacht, sodass (anders als in den vorangegangenen Jahren) die Schulband SPLONC komplett neu startet bzw.
an allen Positionen neu besetzt wird. Für die Schulband SPLONC werden also ab sofort neue Musikerinnen und Musiker (ab Klasse 9) für folgende Positionen gesucht:
  • 1 Sängerin
  • 1 Sänger
  • 1 E-Bass
  • 1 E-Gitarre
  • 1 Akustik-Gitarre
  • 1 Drumset (Cajon/Percussion)
  • 1 Keyboard oder Klavier

Wenn Du Interesse hast, schicke mir bitte eine kurze Nachricht in der schul.cloud mit folgenden Angaben
 
Name:
Instrument:
Klasse:
Klassenlehrer/-in:
 
Ich werde mich dann bei dir melden!
Viele Grüße
Herr O. Brüning

Einschulung unserer neuen Fünftklässlerinnen und Fünftklässler

Am 3. August 2021 wurden unsere Fünftklässlerinnen und Fünftklässler eingeschult.

Auf dem Schulhof des Leibniz-Gymnasiums durften wir die neuen Schülerinnen und Schüler der Klassen 5a und 5b bei Sonnenschein feierlich begrüßen. Unser Schulleiter Herr Dr. Matlok hieß die Kinder und ihre Familien herzlich Willkommen in der Leibniz-Familie. Auch Frau Lehrer, Klassenlehrerin der 5b, richtete sich mit behütenden Worten an unsere Sextanerinnen und Sextaner und stattete diese passend dazu mit Strohhüten aus. Nachdem die Patinnen und Paten aus höheren Klassenstufen ihren Schützlingen eine Rose zur Begrüßung überreicht hatten, wurde ein erstes Klassenfoto geschossen und die Schülerinnen und Schüler durften in Begleitung ihrer Klassenlehrerinnen und Paten ihre Klassenräume erkunden.

Musikalisch umrahmt wurde die Veranstaltung durch den Oberstufenchor unter der Leitung von Herrn Koep, durch die Jazz-AG unter der Leitung von Herrn Kelm und einen beeindruckenden Klavier- und Gesangsauftritt unserer Schülerin Lilly Kastner (Q1a).

Die erste Woche nutzten die Fünftklässlerinnen und Fünftklässler um in ihrer neuen Schule anzukommen, das Schulgebäude, das Schulleben, vor allem aber auch sich gegenseitig besser kennenzulernen.

Wir wünschen allen Neuankömmlingen eine tolle und erfolgreiche Zeit am Leibniz-Gymnasium und sagen noch einmal: Herzlich Willkommen!

Frau I. Köhler (Klassenlehrerin 5a)

Wer die Fotos in noch höherer Qualität haben möchte, kann sich hier die komprimierten ZIP-Dateien herunterladen: Datei1, Datei2, Datei3, Datei4

  • 1
  • 2
  • „Ich würde es anderen Schülern und Schülerinnen empfehlen, da das Leibniz der perfekte Ort ist, um gemeinsam viele schöne Augenblicke zu erleben."

    (Ole, Q1)
  • „Die kurzen Tage ohne Nachmittagsunterricht finde ich super."

    (Stefan, Kl. 9)
  • „Das Leibniz ist sehr hilfreich und auch die beste Schule der Welt."

    (Peer, Kl. 6)
  • „Ein bisschen Keks steckt in jedem von uns."

    (Joon, Kl. 9)
  • „Ich finde besonders schön, dass die Pausenhalle so gemütlich ist."

    (Ida, Kl.6)
  • „Für mich bedeutet ‚Wir sind Leibniz‘, dass niemand ausgeschlossen wird."

    (Pia, Q1)
  • „Unsere guten Lehrer sind immer darauf aus, aus uns selbstständige Erwachsene zu machen."

    (Svea, Q1)
  • „Ich mag besonders gerne die Fachräume."

    (Jakob, Kl.6)
  • „Das Bistro ist genial."

    (Herr M. Rehbein, Lehrer)
  • „Es ist nicht zu leicht und nicht zu schwer."

    (Filip, Kl.6)
  • „Jeder Schüler wird so gut gefördert wie möglich und wir haben viele Möglichkeiten, uns zu entfalten."

    (Linda, Kl.9)
  • „Ich schätze die gemeinschaftlichen Aktionen, die einem ans Herz gewachsen sind: Skifahrt, Adventsbasar, Sponsorenlauf."

    (Laurin, Q1)
  • „Diese Schule ist gewachsen, sie ist wie ein Dorf für mich."

    (Herr M. Kunau, Lehrer)