Wie war es am ersten Schultag nach dem Lockdown?

Nach drei Monaten gingen wir, die Schüler der 5. und 6. Klassen, heute Morgen zum ersten Mal wieder zur Schule. Ich glaube, alle haben sich darüber gefreut endlich wieder zur Schule gehen bzw. fahren zu können. Als ich die vielen freien Fahrradständer sah, wurde mir bewusst, dass es trotzdem noch kein normaler Schultag ist.

Die älteren Schüler sind ja auch noch nicht da. Die Gänge waren leer, im Schulgebäude war es ungewöhnlich still. Ich finde, in der Schule war es heute ziemlich einsam. Es war schön, meine Klassenkameraden*innen wiederzusehen, aber irgendwie hat es sich angefühlt wie am ersten Schultag, weil wir uns ja so lange nicht gesehen haben. Trotz Maskenpflicht und Abstandsregel haben wir uns alle gefreut, wieder in der Schule sein zu dürfen und in der Pause miteinander toben zu können.

Henrik Ihnst, 5. Klasse

 

Der Lockdown

Hallo, ich bin Arbresha Raci aus der 5d und ich werde heute über meine Gefühle im Lockdown schreiben. Ich war sehr aufgeregt kurz vor dem Lockdown am 15.12.2020, da ich das erste Mal mit Webex und weiteren Apps arbeiten musste! Meine Angst war, dass ich im Online-Unterricht nicht mitkommen würde.
Aber im Gegenteil, unsere Lehrer haben uns alle unterstützt, und der Online-Unterricht hat sogar Spaß gemacht.
Dennoch freue ich mich sehr, alle wiederzusehen!

Nach dem Lockdown
Ich war um 07:00 Uhr so froh, endlich wieder meine Freunde*innen und Lehrer*innen 👩‍🏫 zu sehen! ,,Also los!“, dachte ich mir. Um 07:07 Uhr war ich bei der Bushaltestelle und redete mit einer Klassenkameradin, und wir beide waren uns einig. Wir sagten beide: ,,JUHU SCHULE 🏫 !“. Also wie gesagt, wir freuten uns beide sehr. Um 07:12 Uhr kam der Bus und wir stiegen ein. Da waren noch mehr Klassenkamerad*innen, und nun wusste ich, dass alle in der Schule sein würden! Als der Bus um 07:32 Uhr bei unserer Schule hielt, stiegen wir alle sehr glücklich aus.
Dann hatten wir super tollen Unterricht, also war alles wieder normal!

Arbresha, 5.  Klasse

 

Mein erster Schultag nach dem Lockdown, 08.03.2021

Alles war wie gewohnt. Wir mussten Masken tragen und versuchen, Abstand zu halten. Das kannten wir ja schon.
Es hat mich sehr gefreut, die anderen wiederzusehen, und nicht nur über die Bildschirme in den Videokonferenzen.
Ich hatte aber auch ein mulmiges Gefühl. Es war komisch, die Schule so leer zu sehen, aber trotzdem sollten wir außen herum gehen, um möglichst wirklich niemandem zu begegnen.
Es war ungewohnt, die Maske wieder so lange zu tragen, aber vor allem war es schön, meine Klassenkamerad*innen zu sehen und die Pausen nicht mehr allein verbringen zu müssen.

Es ist auch schöner, gemeinsam im Klassenraum mit der Lehrkraft zu lernen und nicht nur allein vor dem Computer. Da wir aber während des Lockdowns keine Leistungsnachweise geschrieben haben, befürchte ich, dass bald noch viel auf uns zukommen wird.

Lykka Lyn Schlegel, 5. Klasse

 

Wie war es wieder in der Schule?

Ich fand es gut, wieder in der Schule zu sein und meine Freunde zu treffen! Klar, man muss wieder Maske tragen und Abstand halten, aber wir müssen auch bedenken, dass wir das nur zu unserem Schutz machen.
Es war schön, wieder in der Klasse zu lernen und nicht Bedenken haben zu müssen, ob das Internet auch wirklich funktioniert.
Insgesamt war es also schön, wieder in der Schule zu sein, und ich hoffe, dass alle Schüler*innen bald wieder zur Schule gehen können!

Lea Hennings, 5.Klasse

Endlich Schule! Ich freue mich, dass ich wieder in die Schule gehen darf. 

Romina, 5. Klasse

  • „Ich würde es anderen Schülern und Schülerinnen empfehlen, da das Leibniz der perfekte Ort ist, um gemeinsam viele schöne Augenblicke zu erleben."

    (Ole, Q1)
  • „Die kurzen Tage ohne Nachmittagsunterricht finde ich super."

    (Stefan, Kl. 9)
  • „Das Leibniz ist sehr hilfreich und auch die beste Schule der Welt."

    (Peer, Kl. 6)
  • „Ein bisschen Keks steckt in jedem von uns."

    (Joon, Kl. 9)
  • „Ich finde besonders schön, dass die Pausenhalle so gemütlich ist."

    (Ida, Kl.6)
  • „Für mich bedeutet ‚Wir sind Leibniz‘, dass niemand ausgeschlossen wird."

    (Pia, Q1)
  • „Unsere guten Lehrer sind immer darauf aus, aus uns selbstständige Erwachsene zu machen."

    (Svea, Q1)
  • „Ich mag besonders gerne die Fachräume."

    (Jakob, Kl.6)
  • „Das Bistro ist genial."

    (Herr M. Rehbein, Lehrer)
  • „Es ist nicht zu leicht und nicht zu schwer."

    (Filip, Kl.6)
  • „Jeder Schüler wird so gut gefördert wie möglich und wir haben viele Möglichkeiten, uns zu entfalten."

    (Linda, Kl.9)
  • „Ich schätze die gemeinschaftlichen Aktionen, die einem ans Herz gewachsen sind: Skifahrt, Adventsbasar, Sponsorenlauf."

    (Laurin, Q1)
  • „Diese Schule ist gewachsen, sie ist wie ein Dorf für mich."

    (Herr M. Kunau, Lehrer)