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"Gemeinsam Klasse sein" - Mobbingprävention

Einige Schülerinnen schildern ihre Eindrücke aus der Mobbing-Präventionswoche für unsere fünften Klassen vom 27.09. bis 01.10. 2021.

Ich fand die Woche toll. Wir haben viele interessante Filme über das Thema Mobbing geschaut [...]. Gelernt habe ich, dass es bei Mobbing keine Unbeteiligten gibt, was der Unterschied zwischen Mobbing und Konflikt ist, und dass man als Zuschauer doch vieles gegen die Mobber tun kann. Ein Konflikt ist nicht dasselbe wie Mobbing. Denn ein Konflikt ist ein Streit, der meistens nur kurz andauert, aber Mobbing geht über mehrere Wochen, vielleicht sogar Monate. Deshalb finde ich es toll, dass wir uns mit dem Thema beschäftigt haben, denn Mobbing ist schlimm. Ich fand auch die Übungen, die wir in der Präventionswoche gemacht haben, gut. Einige Kinder hatten schon Mobbingerfahrungen und haben davon erzählt.

Am Donnerstag haben wir zwei Spiele gespielt, in denen es darum ging, unseren Teamgeist als Klasse zu stärken.
Am Freitag waren wir im Freilichtmuseum Molfsee. Hier gab es zwei Workshops mit den Themen Wolle und Getreide. Ich hatte mich für das Thema Getreide entschieden: Wir konnten mit echten Dreschflegeln auf Säcke eindreschen, haben uns verschiedene alte Bauernhäuser angesehen, die vier Getreidesorten Roggen, Weizen, Gerste und Hafer probiert und eine Wassermühle besichtigt. Es gab auch einen alten Jahrmarkt mit zwei Karussellen, von denen wir jedes einmal fahren durften. (Das Kettenkarussell war besser als das Kinderkarussell!) Insgesamt fand ich den Ausflug gut.

Die Mobbingprävention [für die 5b] haben Frau Lehrer und unser Schulsozialarbeiter Herr Wagner mit uns durchgeführt.
Ich finde es super, dass am Leibniz-Gymnasium eine Mobbing-Präventionswoche stattfindet. Es ist nämlich gut, Bescheid zu wissen, wenn so etwas in der Klasse oder im Freundeskreis passiert – zu wissen, wie man der gemobbten Person, dem Opfer, da wieder heraushelfen kann.

Während der Mobbing-Prävention haben wir gelernt, gemeinsam Klasse zu sein. Dies bedeutet, dass wir niemanden ausschließen, sondern gemeinsam zusammenhalten. Wir haben ein Gefühl dafür bekommen, wie es ist, gemobbt zu werden.

Solveig, Charli, Mara, Jojo aus der 5b

Bootstaufe von "Wismar"

Am Sonntag, dem 26.09.2021 konnten wir endlich unser neues Boot „Wismar“ taufen.

Der neue C-2er mit Steuermann kann genauso wie unsere Boote „Berlin“ und „Lübeck“ zu einem 2-er/3-er mit Fußsteuer umgebaut werden.


Wegen Corona konnte die Taufe leider nur in einem kleinen Rahmen stattfinden. Trotzdem konnte das neue Boot mit einer feierlichen Sekttaufe „Wismar“ benannt und das erste Mal gerudert werden.

Nach einer gemeinsamen Runde rudern (unter anderem natürlich mit „Wismar“) wurde noch die eine oder andere Grillwurst verzehrt und das hervorragende Herbstwetter auf dem Bootssteg genossen.

Nachdem „Wismars“ Vorgänger „Danzig“ im Vorjahr durch einen 1,2 m langen Riss in der Bootshaut leider aussortiert werden musste, haben wir uns direkt um einen Nachfolger und dessen Finanzierung gekümmert.

Auf diesem Weg möchten wir uns noch einmal herzlich bei dem Verein der Freunde, der Bluhme-Jebsen-Stiftung und dem Landessportverband Schleswig-Holstein für die finanzielle Unterstützung bedanken!

Jonathan Schneider

Grundschullehrertreffen

Einladung der Grundschulklassenlehrer und -lehrerinnen zur Hospitation und zum Austausch am Leibniz-Gymnasium

Wann: Am Dienstag, dem 02.11.21, 12.10 Uhr bis 14.00 Uhr (6./7.Std.)

Wo: Im  Klassen- und Biologieraum (R. 36, Bi69) (6. Std.) sowie in Raum 46 (7.Std.)

Wie bereits in den vergangenen Jahren sind die Grundschul-Klassenlehrerinnen und -Klassenlehrer unserer jetzigen Fünft- (und Sechst-Klässler) zu einem Treffen mit den derzeitigen Klassenleiterinnen (Frau Köhler und Frau Lehrer) ins Leibniz-Gymnasium eingeladen.

In der 6. Stunde (12.15-13.00 Uhr) haben die Kolleginnen und Kollegen aus den Grundschulen die Gelegenheit, bei einer Unterrichtsstunde der Fünftklässler zu hospitieren.  Im Mittelpunkt soll aber in der 7. Stunde (13.10-13.55 Uhr in Raum 46) der Austausch über den bisherigen Werdegang ihrer Schülerinnen und Schüler an unserer Schule stehen. Vielleicht bietet sich so eine weitere Möglichkeit, durch die Erfahrungen aus der Grundschulzeit den Werdegang der Kinder an unserer Schule möglichst förderlich zu gestalten.

 Frau B. Jaecks, Orientierungsstufenleiterin

Tag des offenen Klassenzimmers: 27.11.2021

Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler der 4. Klassen,

mit Sorge beobachten wir die aktuelle Corona-Entwicklung und bitten Sie daher, für Ihren Besuch des "Tag des offenen Klassenzimmers" die 3G+ - Regeln (genesen, geimpft + Nachweis eines negativen Schnelltests, der nicht älter ist als 48 Stunden) zu beachten. Ihre Kinder müssen nur ein negatives, 48 Stunden altes Testergebnis vorweisen.

Zusätzlich zu der am Dienstag, dem 08. Februar 2022, stattfindenden Informationsveranstaltung für die zukünftigen fünften Klassen möchten wir den interessierten Eltern und Schülerinnen und Schülern der jetzigen vierten Klassen der Grundschulen auch einen Einblick in die lebendige Unterrichtspraxis am Leibniz-Gymnasium anbieten. Deshalb laden wir zu einem  „Tag des offenen Klassenzimmers“ ein.

Dieser findet am Samstag, dem 27. November  2021, in der Zeit von 08.30 bis 13.00 Uhr statt.

An diesem Tag heißen die 5. und 6. Klassen zusammen mit ihren Fachkollegien Sie/Euch in ihrem Unterricht willkommen. Dazu haben wir unsere sonst 45-minütigen Unterrichtsstunden in zwei Phasen von jeweils 20 Minuten geteilt. Eine genaue Übersicht über die Verteilung der Besucher mit einem Stunden- und Raum-Plan wird den Gästen beim Empfang  bekannt gegeben. Außerdem bieten Schülerinnen und Schüler aus der Oberstufe ihre Unterstützung beim Finden der Räume an.

Bei Interesse melden Sie sich bitte in der Zeit vom 08. bis zum 17. November 2021 telefonisch unter der Nummer 0451 / 2000 720 im Sekretariat des Leibniz-Gymnasiums in der Zeit von 08.30 bis 14.00 Uhr an. Sie werden dann so auf die verschiedenen Klassen verteilt, dass pro Unterrichtsphase 5 bis 10 Gäste anwesend sind. Mit einer „Besucherkarte“, die jeder Gast beim Empfang erhält, erfährt jeder, wo/wann er welchen Unterricht besuchen kann.

Wir werden uns bemühen, den interessierten Familien und vor allem euch, den Schülerinnen und Schüler der 4. Klassen innerhalb des Zeitraumes von 8.30 - 13.00 Uhr den Besuch von mindestens zwei Fächern zu ermöglichen, bitten aber nach den hohen Anmeldezahlen der vergangenen Jahre darum, dass die Viertklässler von keinem oder möglichst nur von einem Elternteil in den einzelnen Unterrichtsstunden begleitet werden.

Bei Wartezeiten und für die Pausen wird in unserem Bistro für das leibliche Wohl gesorgt. Außerdem bieten Schülerinnen und Schüler der SV auch eine Betreuung für jüngere Geschwisterkinder an. Zudem besteht die Möglichkeit, sich in der Pausenhalle an unseren Info-Ständen einen Überblick über die weiteren schulischen Angebote und Aktivitäten am Leibniz-Gymnasium zu verschaffen.

Bitte berücksichtigen Sie, dass bei Erwachsenen für das Betreten der Schule zwingend (3G-Regel) ein Impf- oder Genesenennachweis oder alternativ ein negatives Testergebnis von offizieller Stelle vorgelegt werden muss. Dieses darf nicht älter als 48 Stunden sein. Haben Sie bitte Verständnis dafür, dass wir die Nachweise an den Eingängen zum Schulgebäude einsehen müssen. Im Gebäude besteht dann die Pflicht zum Tragen mindestens einer medizinischen OP-Maske.

Viel Freude beim Besuch an unserer Schule – wir freuen uns auf Sie / Euch!

Bitte beachten Sie aufgrund der aktuell sehr dynamischen Entwicklung der Corona-Situation unsere Hinweise in den nächsten Tagen.

 Frau B. Jaecks, Orientierungsstufenleiterin

Pizzaessen mit dem Deutschkurs

An einem schönen Herbstabend traf sich der Q2-Deutschkurs von Frau Stenman bei der Familie Engeln zum gemeinsamen Pizzaessen.


Nachdem jeder mit seinen Zutaten eingetrudelt war, stand dem gemeinsamen Pizzabacken nichts mehr im Wege. Zum Glück war der Ofen schon heiß und wir konnten alle schnell unseren großen Hunger stillen. Beim Essen wurde viel gelacht und es wurden tolle Gespräche geführt. Insgesamt ein sehr gelungener Abend!

In diesem Sinne nochmal vielen Dank an die Familie Engeln und insbesondere an unseren Mitschüler Hans.

Hannah Fechner, Q2a; Kim Barembruch, Q2c und Laurin Niemann, Q2c

DELE-Zertifikat zum Nachweis spanischer Sprachkenntnisse

Möchtet Ihr Eure Spanischkenntnisse neben dem regulären Unterricht verbessern und dies mit einem Zertifikat zeigen? Oder habt Ihr nur noch ein halbes Jahr Spanisch und möchtet Eure Sprachkenntnisse mit einem international anerkannten Zertifikat nachweisen?

Dann kommt für Euch die DELE-Prüfung infrage!

DELE-Sprachdiplome sind offizielle Zertifikate zum Nachweis spanischer Sprachkenntnisse, die weltweit im universitären Bereich und in der Berufswelt anerkannt sind. Sie sind auch sehr hilfreich bei der Erlangung von Stipendien und Praktikumsplätzen. Ihre Gültigkeit ist unbegrenzt. Wenn Ihr mehr darüber wissen möchtet, kommt gerne zum ersten Infotreffen am Donnerstag, 28.10.2021, 2. große Pause, Raum 23.

Frau J. Bagh

Ein Ausflug in die Welt der Wale

Am 28.09. haben wir, die Klasse 6 d, zusammen mit unserer Klassenlehrerin Frau Wagner und Frau Stenman einen Ausflug in das Museum für Natur und Umwelt in Lübeck gemacht.

Zuerst sind wir mit dem Bus zum ZOB in Lübeck gefahren und den restlichen Weg zum Museum zu Fuß gegangen. Im Museum angekommen begrüßte uns unsere Museumsführerin, die uns etwas über Wale erzählen wollte. In der Ausstellung erwarteten uns drei Wal-Skelette, z. B. versteinerte "Pampauer-Wale" aus der Ur-Nordsee, die in Groß Pampau, welches im Herzogtum Lauenburg liegt, gefunden wurden und über mehrere Millionen Jahre alt sind. Es gab verschiedene Aufgaben zu den Walen, z. B. sollten wir ein Wal-Skelett aus Papier richtig zusammensetzen und aufkleben. Kurz vor dem Ende der Führung durfte jeder noch eine Barte, einen Zahn und einen Knochen anfassen. Das war besonders, weil man so etwas ja nicht jeden Tag sieht! Zum Abschluss des Wal-Themas haben wir uns noch ein weiteres Wal-Skelett im Innenhof des Museums angeguckt. Einige von uns haben sich noch etwas im Museumsshop gekauft. Insgesamt war es ein schöner Tag!
Immo Holtz, 6 d

Erneut zu Gast an der Grundschule - Darstellendes Spiel

Mareike Burmester, Jakob Raab (beide im Q2-Jahrgang) und Frau Stenman haben Anfang September mit den zwei vierten Klassen der Erich-Kästner-Grundschule Stockelsdorf je eine Stunde Darstellendes Spiel durchgeführt. 

Die Viertklässler fanden den Unterricht nach eigener Aussage sehr schön. Alle Schülerinnen und Schüler haben am Ende eine Szene aufgeführt und den Applaus ihrer Klasse geerntet.

Frau L. Stenman, DSP-Lehrerin

 

Wir fuhren in den Hansapark …

… um zu arbeiten!

Im Physikunterricht zu Beginn der Oberstufe werden alle möglichen Arten von „beschleunigten Bewegungen“ behandelt: der „Freie Fall“, Kreisbewegungen wie bei einem Looping, Schwingungen wie bei einer Schiffsschaukel, … Was also liegt näher, als diese Bewegungen nicht nur im Klassenzimmer zu berechnen, sondern sie im Hansapark am eigenen Leib zu erfahren.

Ein passender Fachtag war also schnell vereinbart.

Wer allerdings glaubte, der Fachtag würde sich alleine auf ein Mitfahren im 'Highlander' oder in der 'Nessie' beschränken, sah sich schon Wochen vorher eines Besseren belehrt: Anhand von Fotos und Videos mussten wir Geschwindigkeiten und Kurvenradien abschätzen, Beschleunigungswerte berechnen und Diagramme zum erwarteten Fahrtablauf zeichnen.

Nach einer Fahrradtour zum Hansapark wurden dort Maßbänder, Beschleunigungssensoren und Videoaufnahmen ausgepackt, um die Fahrten so genau wie möglich auszumessen und zu protokollieren.

Die Auswertung der Messdaten wird uns noch einige Wochen weiter beschäftigen. Trotzdem können wir ein erstes Fazit abgeben:

Es gibt langweiligere Fachtage als einen Ausflug in den Hansapark.

M. Breede, Physiklehrer

 

Helfen, wo geholfen wird: der Spendenstand

In dieser Woche hat uns die tolle Nachricht vom Sankt Angela Gymnasium in Bad Münstereifel erreicht, dass insgesamt bei der Spendenaktion unglaubliche... 

9.443,53 € zusammengekommen sind! Ein großes Dankeschön an euren Einsatz, liebe Schülerinnen und Schüler, durch den diese Summe nur erzielt werden konnte! Ein ebenso großer und herzlicher Dank gebührt auch Ihnen, liebe Eltern und Spender, für die tolle Unterstützung!

Wir geben gerne die folgenden Zeilen von Frau Laurinat, der Vorsitzenden des Vereins der Freunde, weiter:

„Leider ist die derzeitige Situation immer noch problematisch. Das gesamte Schulgebäude ist nach wie vor nicht nutzbar. Auflagen zum Brandschutz, zum Atemschutz und nicht zuletzt auch der Geräuschpegel in den Räumlichkeiten, bedingt durch die Baumaschinen, machen eine Rückkehr in die Schulgebäude noch längst nicht möglich. Immerhin werden die 5. und 6. Klassen bereits in benachbarten Schulen unterrichtet, der Abschlussjahrgang wird seit einer Woche in der nahen Jugendherberge in Präsenz unterrichtet.
Das alles ist eine wahnsinnige Herausforderung an Schüler, Eltern und Lehrer, zumal jeder noch sein eigenes privates Schicksal um die Hochwasserkatastrophe zu tragen hat.

Unsere Schule ist zu allergrößtem Dank verpflichtet! Es ist nicht nur die monetäre Unterstützung, die unserer Schule dadurch zugutekommt, mehr noch finde ich den symbolischen Akt der Anteilnahme, der Solidarität an unserem Schul-Schicksal beeindruckend und rührend. Umso mehr, noch einmal der Dank an Ihre Aktion, durch die unser Leid geteilt wird und die uns auch moralisch stark unterstützt!“

Frau K. Larink, Mittelstufenleiterin

 

DS - Q2 präsentiert Werkschau

Einschränkungen - inzwischen ein allgegenwärtiger Begriff für uns alle. Doch wirken sich die Folgen der Corona-Pandemie auf jeden Alltag gleich aus?

Wohl kaum: Den Einen trifft ein Schicksalsschlag nach dem anderen, der Nächste schlürft genüsslich Champagner auf seiner Yacht.

Eine kontrastreiche, mit Metaphern und Sinnbildern gespickte Werkschau führte der DS-Kurs der Q2 unter der Leitung von Frau von der Heyde am vergangenen Montag bei uns in der Pausenhalle auf. Im Wechsel mit musikalischen Einlagen an Klavier und Gitarre von Solisten aus allen Oberstufenjahrgängen zeigten die Schülerinnen und Schüler ihre im Lockdown erarbeiteten Szenen - inhaltlich brandaktuell, theoretisch basierend auf den Theatertheoretikern Shakespeare, Brook, Stanislawski und Boal. Rhythmische Geräusche verdeutlichten Emotionen, ganz im Stil von Peter Brook, die Sprache Shakespeares diente als Stilmittel, um den gesellschaftlichen Kontrast innerhalb der Pandemie zu untermauern und Stanislawskis Naturalismus bildete die Grundlage der Trauer eines Jungen um seinen Großvater, sodass sich jeder Zuschauende mindestens ein Mal selbst in dieser facettenreichen Darstellung unseres doch so absurden Alltags wiedergefunden haben wird.

Der Kurs war zufrieden, in diesem Rahmen einmal wirklich auf die Bühne treten zu können, auch wenn einiges noch weiterer Proben bedurft hätte. Es gab viel Applaus vom Publikum, das größtenteils aus Gästen der Akteure sowie aus DS-Schülerinnen und -Schüler anderer Kurse bestand.
Maks Rießen Q2

Klassenfahrt zum Tietzowsee!

Nach langem Bangen und Warten aufgrund der Pandemie konnten die 9. Klassen endlich ihre verschobene Klassenfahrt aus dem letzten Schuljahr nachholen. Eine Schülerin berichtet über die Fahrt an den Tietzowsee.

Obwohl wir ja, wie wir alle wissen, gerade mitten in einer Pandemie stecken, hat es sich unser Jahrgang trotzdem nicht nehmen lassen, die Klassenfahrt zu veranstalten und so kam es dazu, dass wir, der gesamte 9. Jahrgang plus unsere Lehrerinnen und Lehrer, eine Klassenfahrt zur wunderschönen Ferieninsel Tietzowsee unternommen haben. Wir sind also mit zwei vollbeladenen Bussen nach Brandenburg an einen See gefahren, an dem wir unglaublich viel Spaß hatten. Wir sind nicht nur im See schwimmen gewesen, der zugegeben nicht erstaunlich warm war :D, sondern haben außerdem eine Kanutour durch die anliegenden Seen gemacht, eine Fahrrad- und Bootstour nach Rheinsberg und eine Wanderung durch die Wälder. Während unserer Freizeit konnte man die meisten von uns immer auf den Volleyballfeldern der Anlage finden, wo wir zusammen Musik gehört und Volleyball gespielt haben. Die Abende waren nicht weniger interessant, denn durch einen Beamer hatten wir sogar die Möglichkeit an einem Abend ein Fußballspiel anzuschauen. An den weiteren Abenden hatte jede Klasse die Möglichkeit eine wunderschöne Fackelkanutour in der Dämmerung zu unternehmen und anschließend noch ein Lagerfeuer inklusive Stockbrot zu veranstalten. Am letzten Abend vor der Abreise hatten sich nochmal alle vier Klassen vor dem Lagerfeuer wiedergefunden und zusammen ein paar Lagerfeuerlieder gesungen.

Emilie Taube 9a

3D-Drucker am Leibniz

Das Leibniz-Gymnasium ist Pilotschule im Rahmen des Projekts „Digitale Arbeitswelt aus Schülerperspektive“ (DIASper).

Die sich ständig verändernde Arbeitswelt bedarf ...

... auch sich entsprechend ändernder Unterrichtsinhalte und Unterrichtsmethoden. Neben drei weiteren Schulen, darunter zwei aus Dänemark, werden im Leibniz-Gymnasium neue Unterrichtsinhalte im Hinblick auf digitales Arbeiten erprobt. Im Wahlpflichtkurs von Herrn Hemje sollen mithilfe der eigens hierfür bereit gestellten 3-D-Drucker handlungsorientiert neue Fachinhalte insbesondere für das Fach Informatik, aber auch für die Fächer Mathematik und Physik erprobt werden.

Das unter der Federführung des IPN Leibniz-Institut (Institut der Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik in Kiel) und der Teknologiskolen an der Syddansk Universitet Odense ist ein die Grenze zwischen Süddänemark und Schleswig-Holstein überschreitendes Vorhaben (Es wird im Rahmen des INTERREG-Programms Deutschland-Danmark von der Europäischen Union gefördert).

Herr Wilken und Frau Volff, Vertreter des DIASper-Projekts, sind am 21.09.21 aus Kiel nach Bad Schwartau angereist, um den verantwortlichen Lehrerinnen und Lehrern, vor allem Herrn Hemje, sowie Schülerinnen und Schülern die Installation und Benutzung der Drucker zu erklären.

Die Geräte sind von der Deutschen Firma Bresser und können vielseitig im Unterricht eingesetzt werden. Dies gilt beispielsweise für Entwicklungen rund um das Programm "CAD", die von den Schülerinnen und Schülern durchgeführt werden können. Der Drucker bietet einen Druckerraum von 15x15x15cm und einen videoüberwachten Druckvorgang, was ihn ideal für die Benutzung im Unterricht macht.

Nach der Installation wurden die Drucker direkt ausprobiert und dabei konnte durch eine schon vorprogrammierte Datei eine Schildkröte in 3D gedruckt werden. Diese steht mittlerweile auf dem Schreibtisch von Herrn Matlok – und kann auch den Durchhaltewillen in Bezug auf die Digitalisierung an Schulen symbolisieren.

 

Moritz Keller, Q2-Jg.

Mobbing-Präventionstage 2021 für die fünften Klassen

JaLiebe Eltern der 5. Klassen,

unsere Schule möchte Mobbing gezielt vorbeugen. Deshalb haben wir die Aktion „Mobbingfreie Schule – Gemeinsam Klasse sein“ in unser Konzept zur Gewaltprävention aufgenommen.

Es ist uns wichtig, eine Klassengemeinschaft zu fördern, in der sich die Kinder wohl fühlen und auf die sie sich verlassen können. Aus diesem Grund sind bereits in der ersten Schulwoche zusätzliche Stunden dafür eingesetzt worden, ein vertrautes Miteinander in der Klasse zu schaffen. Ebenfalls finden in der Woche vor den Herbstferien (27. September - 01. Oktober 2021) die Mobbingpräventionstage statt. Details lesen Sie bitte in unserem Elternbrief

B. Jaecks, Orientierungsstufenleiterin

Corona - Was stimmt eigentlich?

Obwohl wir das SARS-CoV-2-Virus nun fast schon zwei Jahre kennen, gibt es immer noch große Unsicherheiten im Umgang mit dem Thema Corona, die teilweise durch unsachgemäße Argumente in der Öffentlichkeit geprägt sind.

Das Lübecker Offene Labor (LOLA) hat uns ein attraktives Vortragsangebot von Prof. Dr. med. Werner Solbach für den Biologieunterricht vermittelt:

Professor Solbach ist als ehemaliger Direktor des Uni-Instituts für Medizinische Mikrobiologie in Lübeck Fachmann für dieses Thema. An drei Tagen hat er es – natürlich ganz coronakonform – unseren Oberstufenjahrgängen ermöglicht, einen fundierten Einblick in die aktuelle Forschungslage zu gewinnen.

 

Es folgen Eindrücke aus den drei Jahrgängen:

 

 Q2-Jahrgang
Von den Grundlagen der Virologie über die Entstehung bzw. den Ursprung von Covid-19 bis hin zu zum aktuellen Wissensstand erklärte Professor Solbach alles über Corona – darunter auch vieles, was uns noch nicht bekannt oder womöglich schon wieder entfallen war – in einer lebendigen und interaktiven Art und Weise.

Die Schülerinnen und Schüler des Q2-Jahrgangs lernten so das bekannte Thema auch von anderen Seiten kennen und erfuhren mehr über den Aufbau des Virus', den Umgang mit ihm, seine Übertragung und somit den Infektionsvorgang, seine Historie und schlussendlich auch über die zur Verfügung stehenden Schutzimpfungen gegen Covid-19.

Dabei klärten sich Fragen wie: „Wie funktioniert so ein Selbsttest überhaupt?“, „Wie kommt es zu solch schweren Folgen einer Infektion in einigen Fällen?“ oder „Wie funktioniert die Immunisierung genau?“ - Nichts blieb unbeantwortet.
All dies veranschaulichte Professor Solbach mit Bildern, insbesondere aber mit Zeichnungen, welche er unter Einbindung der Schülerinnen und Schüler erstellte bzw. erklärte.

In der Zusammenfassung offenbarte sich den Schülerinnen und Schülern des Q2-Jahrgangs ein interessanter Blick auf das große Thema der Pandemie aus wissenschaftlicher Sicht, der den Schülerinnen und Schülern im Umgang mit Corona in Zukunft bestimmt hilfreich sein kann, zumal abschließend auch noch mit einigen Mythen rund um die Corona-Schutzimpfung aufgeräumt wurde.
Janina Plaumann, Q2a

 

E-Jahrgang
„Ich fand den Vortrag sehr gut und informativ. Er hat Begriffe, die wir nicht kannten, sehr gut erklärt, aber es war etwas zu lang.“

„Wäre cool gewesen, wenn wir gelernt hätten, wie ein Schnelltest funktioniert.“

„Mir waren sehr viele Sachen bekannt, aber mir hat der Vortrag trotzdem sehr gut gefallen. Es war auch schön, einmal die biologische Sicht zu Gesicht bekommen zu können.“

„Ich fand es auch gut, dass sozusagen der Weg der Viren, deren genaue Wirkung und auch die Wirkung der Impfung nochmal erklärt wurden.“

„Ich finde zudem auch gut, dass er immer mal gefragt hat, ob wir alles kennen und wenn nicht, er es erklärt hat. Somit wurde alles verständlich.“

„Ich mochte die Vortragsweise des Professors und auch seine Art echt gerne. Ich fand es auch gut, dass er keine Fachbegriffe vorausgesetzt hat und es deswegen einfach war, ihn zu verstehen. Ich fand die Länge des Vortrags eigentlich völlig in Ordnung, langweilig war mir nicht.“

„Ich fand ihn auch gut (obwohl ich viele Sachen schon wusste), gegen Ende wurde es aber schon ein bisschen lang ... Außerdem kam in der hinteren Reihe manches nicht an, besonders vor und nach der Pause.“

„Ich fand den Vortrag sehr interessant, vor allem, dass der Professor die ganze Geschichte des Virus' noch einmal erklärt hat. Außerdem hat dieser Vortrag meine Meinung über das Impfen verändert, da ich mich ursprünglich nicht impfen lassen wollte."

 

Q1-Jahrgang
„Es war eine gute Mischung aus Informationen, Veranschaulichung und Interagieren mit den Schülerinnen und Schülern. Die Themenwahl war sehr interessant und informativ, da noch viele Dinge unbekannt waren.“

„Wir fanden den Vortrag zwar an sich sehr gut, allerdings war es nicht wirklich etwas Neues, was uns erzählt wurde. Es wäre passender gewesen, wenn dieser Vortrag bereits im letzten Schuljahr stattgefunden hätte.“

„Verständlich erklärt, sehr detailliert und informativ.“

„Der Vortrag war sehr verständlich und schülernah. Ich hätte mir gewünscht, dass man den Schülerinnen und Schülern die Wahl der Schwerpunkte überlässt, da ich z.B. gerne die unterschiedlichen Impfungen erklärt bekommen hätte.“

Frau C. Frederick, Fachschaftsleitung Biologie

„Die 'Badewanne' und das Bistro sind tolle Orte, an denen ich gerne in meinen Freistunden lerne.“

(Nil, Q2)

„Alle Lehrer sind sehr nett und die Schule hat einfach positive Vibes.“

(Hedi und Maxim, 6)

„Das Bistro ist ein bezauberndes Plätzchen mit einer belebten und fröhlichen Stimmung.“

(Kathleen, Q2)

„Es herrscht eine ruhige Stimmung, welche einen willkommen heißt.“

(Filip, 9)

„Ich finde am Leibniz die große Auswahl an AGs, die Skifahrt und andere Möglichkeiten, sich zu engagieren, sehr besonders.“

(Frederike, Q2)

„Ein bisschen Keks steckt in jedem von uns."

(Joon, 9)

„Am Leibniz kann man gut in der Gemeinschaft arbeiten.“

(Hannes und Mattis, 6)

„Wir haben eine außerordentlich starke Schulgemeinschaft.“

(Catalin, Q2)

"Das Leibniz ist der perfekte Ort zum gemeinsamen Lernen, weil die Jahrgänge nicht abgetrennt voneinander, sondern untereinander agieren."

(Henriette, 9)

„Die Auswahl an AGs und außerschulischen Aktivitäten ist einzigartig.“

(Agnè, Q2)

„Ich würde es anderen Schülern und Schülerinnen empfehlen, da das Leibniz der perfekte Ort ist, um gemeinsam viele schöne Augenblicke zu erleben."

(Ole, Q1)

„Ich finde die Verbindung zwischen den älteren und den jüngeren Schülern sehr bemerkenswert.“

(Dorothee, 6)

„Die Schule bietet ein angenehmes Umfeld zur Selbstentwicklung.“

(Lara, Q2)

„Ich fühle mich am Leibniz so wohl, weil alle Lehrer versuchen, einen so gut wie möglich zu unterstützen und zu fördern.“

(Leona, 9)

„Mir gefällt am Leibniz, dass die Schüler viele Möglichkeiten bekommen, den Schulalltag mitzubestimmen.“

(Stefan, Q2)