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Mit Stress besser umgehen können …

Dass die Schule manchmal „stressig“ ist, kennen bzw. wissen wir alle. Da gibt es Klassenarbeiten, Vokabeltests, Präsentationen und vieles mehr. Darüber hinaus sind vielleicht noch die Erwartungen an die eigenen Leistungen, und ein wenig Freizeit soll bitte auch noch in die Woche passen.

Da fühlt man sich einfach manchmal gestresst.

Damit die Schüler und Schülerinnen damit besser umgehen können, findet in den 8. Klassen aktuell ein Workshop zu dem Thema Stressbewältigung statt. In jeweils 4 Unterrichtsstunden beschäftigen sich die Schüler und Schülerinnen damit, wie Stress entsteht, und probieren viele unterschiedliche Methoden zum Umgang mit Stress aus.

Durchgeführt wird der Workshop von Karolin Richter (Schulsozialarbeiterin) und ihrem Kollegen von Sprungtuch e.V., Dominik Spaltofski.

Parallel finden für interessierte Schüler und Schülerinnen aus dem Q1- und dem Q2-Jahrgang über drei Monate vier Abendveranstaltungen mit ähnlichem Schwerpunkt statt. Dafür kommt Maica Stephan von Shanga Yoga aus Lübeck an vier Abenden für zwei Stunden in die Schule, damit alle ganz entspannt ihr Abitur angehen können.

Karolin Richter (Schulsozialarbeit)

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Unsere Klassenfahrt nach Glücksburg (6c)

Tag 1: Montag, 18.09.2023

Die ganze Klasse traf sich morgens am Hintereingang des Leibniz-Gymnasiums. Uns sollte ein Bus abholen, doch der war noch nicht da. Also warteten wir auf ihn und verabschiedeten uns schon einmal von unseren Familien.

Nach einer gefühlten Ewigkeit sahen wir, wie der Bus langsam in die Straße einbog. Endlich ging es los!

Der Busfahrer legte unsere Koffer in den Gepäckraum und wir stiegen ein. Die Fahrt dauerte ungefähr zwei Stunden und 30 Minuten. Zwischendurch haben wir eine kleine Pause gemacht und etwas gegessen. Da eine Schülerin genau am Abreisetag Geburtstag hatte, gab es für alle selbstgebackene Muffins.

Irgendwann kamen wir dann auch endlich an und sahen die Jugendherberge. Es war toll! Wir gingen rein und wurden direkt empfangen. Herr Rehbein und Frau Wagner zeigten uns dann die Zimmer und wir bezogen die Betten. Irgendwann versammelten wir uns dann in dem großen Essenssaal und uns wurde erklärt, was, wie, wann passiert.

Danach gingen wir alle zum Strand. Doch auf dem Weg kamen wir noch an einem Wildschweingehege vorbei und beobachteten die kleinen, süßen Wildschweine. Am Strand angekommen, spielten wir viele schöne Gemeinschaftsspiele, die die Klasse mitgebracht hatte. Nach ein paar Stunden Spaß hatten wir alle großen Hunger und gingen somit wieder zurück. Auf dem Weg kamen wir noch an Glücksburgs berühmtem Schloss vorbei und machten schnell ein paar Fotos.

In der Jugendherberge angekommen, genossen wir eine warme Mahlzeit. Nach einer Weile beschloss die Klasse, eine Runde Werwolf zu spielen. Dann gingen wir müde ins Bett. Nach diesem langen Tag konnten wir auch alle sehr gut schlafen.

 

Tag 2: Dienstag, 19.09.2023

Nach der ersten Nacht waren wir echt hungrig. Essen gab es um 8.30 Uhr, davor waren wir leise im Zimmer. Zum Frühstück gab es Brötchen, Müsli usw. Nachdem alle aufgegessen hatten, haben wir uns ein Brötchen zum Mitnehmen geschmiert. Das war dann unser Mittagessen. Dazu gab es dann noch ein Obst, einen Riegel und etwas zum Trinken. Nach dem Frühstück putzten sich alle, die sich noch nicht vor dem Frühstück die Zähne geputzt hatten, ihre Zähne und die anderen machten sich schon zum Losgehen bereit.

Als alle bereit waren, gingen wir los zum Strand und danach ab zum Schloss. Als wir da waren, warteten wir kurz und es ging los. Im Schloss haben wir dann erst mal alle unsere Jacken ausgezogen und sind dann in die Kirche des Schlosses gegangen. Dort haben wir gelernt, dass „die Familie“ von Glücksburg noch in Glücksburg liegt bzw. sie liegt in Särgen hinter einer Mauer. Wir durften sogar hinter diese Mauer gucken und tatsächlich hat man da die Särge gesehen.

Dann sind wir schon in den nächsten Raum gegangen. Wir haben insgesamt sehr viel über Glücksburg gelernt. Das Highlight war allerdings, als wir in das Gefängnis durften und dann das Licht ausgemacht wurde. Man hat die Feuchtigkeit in der Luft gespürt. Danach sind wir noch in die Folterkammer gegangen und haben etwas darüber gelernt. Das war für viele auch sehr spannend, dort hat man z. B. gesehen, was passieren konnte, wenn man nicht das Richtige getan hatte.

Nachdem die Führung vorbei war, zogen wir uns die Jacken an und gingen zurück zur Jugendherberge. Als wir da waren, gingen alle auf ihre Zimmer und machten das, was sie eben gerade machten. Kurz darauf gab es wieder Abendessen. Nachdem alle fertig waren, spielten manche noch Werwolf andere machten das, was sie wollten, zum Beispiel Zimmeraufräumen oder spielten etwas Anderes. Als es langsam spät wurde, gingen alle ins Zimmer putzten ihre Zähne und gingen allmählich ins Bett.

 

Tag 3: Mittwoch, 20.09.2023

Als wir an diesem Morgen aufwachten, war alles wie es eben auf einer Klassenfahrt ist. Manche sind heimlich durch den Garten gerannt und wieder zurück. Dann gab es Frühstück. Als alle fertig waren, haben wir uns wieder ein Brötchen gemacht und alles andere eingepackt. Nun ging es auch schon los.

Wir gingen wieder erst zum Strand und da mussten wir uns erst mal unterstellen, da es wie aus Eimern goss. Wir suchten uns alle einen freien Strandkorb und stellten uns unter. Es dauerte nicht lange und dann war es wieder vorbei. Also gingen wir weiter, bis wir da waren, wo wir sein wollten. Wir spielten wieder Boccia, Wikingerschach und noch andere Spiele und gingen nach einiger Zeit weiter, wäre ja auch langweilig geworden, wenn wir das nicht gemacht hätten. Wir gingen und gingen.

Etwa zehn Minuten später waren wir auch schon da: am Planetarium Glücksburg. Wir gingen rein, es war nicht sehr groß, aber es war so toll! Wir zogen unsere Jacken aus und setzten uns hin. Die Musik fing an zu spielen und alle waren fasziniert. Die Show ging um Planeten und Galaxien, als ein Lied kam haben auch fast alle mitgesungen. Das war mega witzig, aber auch mega schön. Das, was wir gesehen haben, haben fast alle auch verstanden, es war sehr gut gemacht und kinderfreundlich. Dann war es aber auch schon vorbei.

Auf dem Rückweg sind wir noch mal bei Edeka vorbei und haben was geholt. Am Abend, als wir wieder da waren, wurden die Jungs von den Mädchen geschminkt und andere haben einen Kuchen für Herrn Rehbein gebacken und verziert. Der sah dann super aus. Wir haben sogar eine kleine 51 raufgemacht, weil er so alt geworden ist. Zum Glück hatten die von der Jugendherberge das erlaubt. Der Koch hat uns noch etwas geholfen und Schoko geschmolzen usw.

Als es dann Abendessen gab, sahen die Jungs immer noch aus wie Mädchen. Das war lustig. Wir hatten noch ein paar Runden Werwolf gespielt und sind dann auch schlafen gegangen. Alle waren gespannt auf den morgigen Tag.

 

Tag 4: Donnerstag, 21.09.2023

Als wir am Donnerstag aufgewacht sind, haben sich alle angezogen und sich bereit gemacht, Herrn Rehbein aus dem Bett zu singen. Wir hatten sogar Tröten besorgt. Alles war bereit, der Tisch dekoriert und Geschenke bereit gestellt. Alle hatten sich vor der Tür von dem Zimmer, in dem Herr Rehbein schlief, hingestellt. Einer klopfte, nichts passierte, es wurde wieder geklopft, wieder nichts. Bisher war aber auch fast alles so, wie es sein sollte, dann musste ja jetzt etwas schiefgehen. Wir hatten schon angefangen zu tröten, aber es passierte nichts. Nach ca. drei Minuten machte Herr Rehbein dann die Tür auf und sagte: "Ich habe gerade geduscht." Tja, was hatten wir denn erwartet, wenn wir um 8:00 Uhr klopfen? 

Als Herr Rehbein dann zu Ende gesprochen hatte, fingen alle an zu singen: "Happy Birthday to you ..." Wir begleiteten ihn zu seinem Platz und er setzte sich. Alle anderen setzten sich auch. Er fing an, die Geschenke zu bestaunen. Nach dem Essen machten wir uns wieder bereit, doch heute blieben wir da. Wir machten zwei Gruppen, eine ging in die Solarwerkstatt und machte da etwas, die andere machte etwas zu Klima und auch Solar. Man bakam einen Zettel, auf dem Fragen waren und hinter der Jugendherberge war ein riesiger Park, in dem man all diese Fragen beantworten konnte. Dabei musste man Licht zum Brennen bekommen und ähnliches.

Das ging aber auch auf Zeit, man musste sich also auch beeilen. Wenn man bei einer Aufgabe Hilfe brauchte, bekam man diese aber auch. Am Ende musste man ein Lösungswort bzw. einen Lösungssatz herausbekommen. Das war gar nicht so einfach. In der Solarwerkstatt hat man eine Mini-Solarzelle bekommen und konnte dann damit etwas bauen. Unsere Klasse hatte viele verschiedene Ergebnisse, unter anderem einen Schneeman, eine Ballerina, einen Hund, ein Auto und noch vieles mehr. Als wir mit allem fertig waren, haben wir noch aufgeräumt und dann den sehr leckeren Kuchen gegessen.

Nach diesem anstrengenden Tag sind wir dann noch ein letztes Mal zum wunderschönen Strand gewandert und haben Abschied genommen, haben noch ein paar Runden Mölky gespielt und sind dann wieder zurückgegangen. Das Abendessen war wiedermal sehr lecker. Dann haben wir auch wieder Werwolf gespielt und sind müde in unsere Betten gefallen.

 

Tag 5: Freitag, 22.09.2023

Als wir aufwachten, musste es schnell gehen. Wir putzten uns die Zähne und zogen uns an. Wir hatten aber ein Problem: Keiner war in der Küche. Nach einiger Zeit kam dann jemand, das war aber ein bisschen spät. Wir hatten also schnell gefrühstückt und die Koffer waren eh schon vor der Tür.

Dieses Mal machten wir uns kein Brötchen und warteten nur noch darauf, dass es losgehen konnte. Wir spielten draußen noch ein bisschen und dann hieß es Abschied nehmen. Wir gingen mit unseren Koffern in der Hand los. Wir mussten nur noch die Straße runter und da wartete der Bus dann schon auf uns. Wir packten die Koffer weg und fuhren los. Die Fahrt war gar nicht so langweilig, wir spielten Mathespiele mit Herrn Rehbein und Deutschspiele mit Frau Wagner. Irgendwann hörten wir Musik und sangen mit.

Trotzdem waren dann alle froh, wieder zuhause zu sein. Wir kamen an und fielen unseren Eltern in die Arme, die Woche war ja auch sehr, sehr anstrengend. Dabei haben Frau Wagner und Herr Rehbein das sehr, sehr, sehr, sehr gut gemacht, jeder hatte seinen Spaß, egal ob mit Kuchenbacken, Jungsschminken oder sonst irgendwas. 

Alba Heins, Maja Kaczor, Helene Neumann, Mila Thiele, Mina Weiß (6c)

Vorlesewettbewerb 2023

Hedi Hamann wurde im 65. Vorlesewettbewerb des deutschen Buchhandels zur besten Vorleserin am Leibniz-Gymnasium gekürt.

Die Schülerin aus der 6b las beim Schulentscheid am Dienstag, dem 12.12.2023, aus Cornelia Funkes Roman Tintenherz.

Dabei überzeugte sie nicht nur das interessierte Publikum aus einzelnen Vertretern der 6. Klassen, sondern auch die kompetente Jury, zu der Vorjahressieger Benno Hartkopf, Oberstufenschülerin Josefine Slaby und Schulleiter Dr. Matlok gehörten. Hedi zieht im Februar 2024 in die nächste Wettbewerbsrunde auf regionaler Ebene ein.

Bundesweit nehmen jährlich rund 600.000 Schülerinnen und Schüler der 6. Klassenstufe am Vorlesewettbewerb teil. Er ist einer der größten und traditionsreichsten Schülerwettbewerbe Deutschlands und steht unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten.

Am Leibniz-Gymnasium traten 2023 folgende Klassensieger gegeneinander an:

6a: Emily Hetzer, Pia Wall
6b: Hedi Hamann, Mattis Tank
6c: Ilja von Hennig, Mina Weiß
6d: Greta Haverkamp, Milla Schmidt

Ich gratuliere den Klassensiegern und besonders unserer diesjährigen Schulsiegerin Hedi und bedanke mich bei allen Beteiligten.

Sebastian Peil (Fachschaftsvorsitz Deutsch)

Das Schwartauer Stadtarchiv zu Gast am Leibniz

In der 6. Klasse machen sich unsere Schülerinnen und Schüler das erste Mal mit dem Unterrichtsfach Geschichte vertraut. Hier kommen unzählige spannende Fragen auf, die sich nicht erst seit diesem Schuljahr angesammelt haben.


Bei einer der entscheidenden Anfangsunterrichtsfragen hatten wir jüngst den Bad Schwartauer Archivar Sven Reiß in all unseren 6. Klassen zu Gast. Er zeigte sehr anschaulich, woher wir unser Wissen über Vergangenes haben und verdeutlichte seine Aufgabe des Festhaltens von älteren Informationen, Ereignissen, Daten …

Die Schülerinnen und Schüler waren ganz fasziniert, als eine zunächst banal daher kommende Bauakte plötzlich zu einer wichtigen Geschichtsquelle wurde, indem sie Auskunft über einen in der NS-Zeit Verfolgten gibt.

Sehr interessant waren auch frühere Nachrichtenblätter rund um die Städte Bad Schwartau und Lübeck. So ist es für heutige junge Menschen so gar nicht nachvollziehbar, dass es mal eine Straßenbahn gab, welche zurückgebaut worden ist.

Unglaublich spannend schließlich waren Zeugnisse unentschuldigter Schulversäumnisse. Ja, ja, in anderen Zeiten konnte das Fehlen in der Schule für die Eltern schon mal reichlich teuer werden … darüber musste natürlich eindringlich diskutiert werden.

Das Leibniz-Gymnasium bedankt sich ganz herzlich für die überaus gelungene Kooperation mit Sven Reiß sowie seinem ehrenamtlichen Mitarbeiter Herrn Eggert, der sich als Vater einer Schülerin in einer der 6. Klassen als zusätzliche Quelle engagierte.

Antje Hesse (Fachschaftsvorsitz Geschichte)

Jugend debattiert 2023/24: Gelungener Schulwettbewerb Sek I

Fundiertes Wissen, genaue Formulierungen und gutes Zuhören waren beim Schulwettbewerb unserer 9. und 10. Klassen gefragt, weil es die Grundsäulen von Jugend debattiert sind.

In jeweils zwei Qualifikationsrunden und der Finaldebatte ging es um härtere Strafen bei Mobbing, genderneutrale Toiletten und an Kinder und Jugendliche gerichtete Werbung für ungesunde Lebensmittel. Sowohl auf Debattanten- als auch auf Jurorenseite wurde sich verlässlich und engagiert eingebracht.

In der Finaldebatte belegte Smilla Egtved (10b) den ersten Platz, Mia Turowski (10a) den zweiten Platz, Leonore Drothohm (10c) wurde Dritte und Jennifer Christensen (10a) Vierte.

Wir gratulieren euch ganz herzlich und freuen uns auf eure Teilnahme am Regionalwettbewerb am 21.2.24 am Katharineum.

An alle Beteiligten auf Debattanten – und Jurorenseite geht ein herzlicher Dank dafür, dass ihr bereit seid, euch auf dieses anspruchsvolle Format einzulassen. Besonders möchte ich mich bei Hendrik Heinemeier, Raven Schult, Moritz Romanko, Lasse Helbich, Julian Marquardt und Florian Dethloff (alle Q2) bedanken, die den Wettbwerb auf Juryseite gekonnt unterstützt haben.

Als Nächstes sind wir gespannt darauf, wie sich unsere Großen aus der Oberstufe in ihrem Schulwettbewerb am 24.1.24 präsentieren werden.

Dörte Borchardt (Schulkoordination Jugend debattiert)

Kohlkopf und Discokugel - Die 6b war im Theater Lübeck

Am vergangenen Mittwoch wanderten wir von unserer Schule aus los. Unser Ziel war das Theater in Lübeck, wo gerade das Stück "Gangsta-Oma" gespielt wird.

Nach der Aufführung stand ein gemeinsames Gespräch mit den zwei Hauptdarstellern und mit der Theaterpädagogin Kathrin Oetting auf dem Programm, zu dem die Klasse eingeladen worden war.

Die Wanderung nach Lübeck bot die Möglichkeit für kurzweiligen Austausch untereinander. Spontan haben wir noch einen netten Zwischenstopp eingelegt, um die Hühner unserer Zwillinge einmal kennenzulernen. Die ortsansässigen Schülerinnen und Schüler verrieten uns zusätzlich noch einen Geheimweg.

Im Anschluss an das unterhaltsame Stück begleitete Frau Oetting uns zum "Studio" des Theaters. Dort gab es zunächst ein Aufwärmspiel mit Posen und Textteilen aus dem Stück. Viele Schülerinnen und Schüler haben sich an dem anschließenden Gespräch mit den zwei Darstellern beteiligt. Es wurden gegenseitig Fragen gestellt, bei denen es recht ausgiebig um das extravagante Bühnenbild ging, und zwar um einen überdimensionierten Kohlkopf, in dem sich eine ebenso riesige Discokugel verbarg.

Anschließend ging es noch auf den Weihnachtsmarkt, um den Ausflug gemütlich ausklingen zu lassen.

Levke Stenman (Klassenleitung 6b)

Adventsbasar 2023

Am 8.12. fand bei uns am Leibniz-Gymnasium wieder der traditionelle Adventsbasar statt.

Auch in diesem Jahr gab es wieder eine große Vielfalt an unterschiedlichen Ständen.

Neben den großen Attraktionen wie der Geisterbahn oder der Tombola, die wieder einmal sehr beliebt waren, gab es Crêpes, Waffeln und Plätzchen sowie selbstgebastelte Weihnachtsdekoration zu kaufen.

Die Stimmung war wie immer sehr weihnachtlich und der Nachmittag ein großer Erfolg.

Vielen Dank an alle, die dazu beigetragen haben!

Das eingenommene Geld wird auch in diesem Jahr wieder an das Projekt LebensTräume Bad Schwartau und das Ronald McDonald Haus/UKSH Lübeck gespendet.

Smilla Egtved (10b)

„Leise rieselt der Schnee“ ...

 ... und überhaupt ist die „Fröhliche Weihnacht überall“.

In diesem Jahr haben wir begonnen, zusammen Weihnachtslieder zu singen und so ein wenig von der besonderen Stimmung der Adventszeit in die Schule hineinzutragen.

An den nächsten beiden Mittwochen sind alle hierzu herzlich eingeladen.

Noch eine Portion weihnachtlicher geht es freitags im DS-Raum zu, wenn sich Schülerinnen und Schüler aller Altersgruppen versammeln, um bei Kerzenschein, Lebkuchen und einer kurzen Geschichte innezuhalten und sich Zeit zu nehmen, dem Licht der Weihnacht nachzuspüren.

Die Fachschaft Religion wünscht allen eine gemütliche Adventszeit!

Katharina Frädrich (für die Fachschaft Religion)

Musikabend am Leibniz

- Musikabend im Leibniz-Gymnasium Bad Schwartau am 13.12.2023 um 18 Uhr -

Es erklingen Werke von Debussy, Burgmüller, Adele, Taylor Swift, Katrina and the Waves und vielen anderen.

Es spielen und singen: der Unterstufenchor, das Schulorchester, die Jazz-AG, die Schulband, die Musiklehrer und viele andere Schülerinnen und Schüler.

Special Guest: Philipp Adams

Der Eintritt ist wie immer frei!

Olaf Koep (für die Musikfachschaft)

Unterstufenchor

Erfolgreiches Turnier

Am 16.11.2023 fand Jugend trainiert für Olympia Handball in der Rudolph-Harbig-Halle in Bad Schwartau statt.

Zu Anfang der ersten Partie kämpften die 11 Schülerinnen gegen die Mannschaft des Voß-Gymnasiums und konnten dieses Spiel, trotz Startschwierigkeiten, mit einem Endstand von 11:6 für sich entscheiden.
Doch dann wurde es knifflig.

Im zweiten Spiel zog die Mannschaft des Gymnasiums am Mühlenberg mit 4:1 davon, aber die Mädchen ließen den Kopf nicht hängen und holten alles aus sich heraus. Durch ein Kämpfen bis zur letzten Sekunde ergatterten sie den 10:8-Sieg und durften sich somit Siegerinnen des Turniers nennen.

Anfang nächsten Jahres geht es für die Mannschaft weiter beim Bezirksentscheid.
Wir hoffen auf eine volle Halle und laute, tatkräftige Unterstützung.

Viel Erfolg, Mädels!!!

Spielerinnen: Lara-Sophie Giede, Lia Rüsch, Hanna Manke, Nike Oldenburg, Mia Turowski, Julia Manke, Celine Hölzel, Imke Rös, Jennifer Christensen, Helene Engeln, Sophia David

Mia Turowski (10a)

Jugend trainiert für Olympi

Tag des offenen Klassenzimmers

Ungewöhnlicherweise ging es vergangenen Samstag zur Schule. Wir veranstalteten am Leibniz-Gymnasium unseren 'Tag des offenen Klassenzimmers'.

160 junge Gäste waren angemeldet und sorgten für eine bunte, lebhafte, neugierige Atmosphäre.

An diesem Tag werden wir von Viertklässlern besucht und gestatten ihnen einen kleinen Einblick in den Unterricht der jetzigen fünften Klassen. Alle anderen, bis auf die Oberstufe Q1 und Q2, haben regulär Unterricht, so dass fast ein „normaler“ Schulalltag abläuft.

Damit wir als Schulgemeinschaft ein kleines Feedback bekommen, wie der Tag bei den Viertklässlern ankommt, wurden Justus Stammer und Tia Tramp (Q1c) gebeten, einige Grundschüler zu interviewen. Hier einige Stimmen:

„Ich fand den Kunst- und Deutschunterricht bei Frau Malchow sehr gut und interessant. Ich möchte auf diese Schule gehen.“

„Die Lehrer sind nett. Die Schule ist freundlich und einladend.“

„Der Biologie-Unterricht war spannend. Mir gefällt die Schule sehr gut."

Während die Kinder im Unterricht waren, konnten die Eltern in der Pausenhalle Informationen einholen. Dies war anhand der Aufsteller zum Schulprogramm möglich oder in Gesprächen mit Schülerinnen und Schülern an Infoständen zu AGs, Wettbewerben, Austauschprogrammen oder der SV-Arbeit.

Der gesamte Q1-Jahrgang war als Helferteams eingeteilt, um diesen Tag zu meistern. So wurde im Bistro fleißig Kaffee gekocht und die üblichen Snacks verkauft. Viele Scouts brachten die Gäste zum richtigen Klassenzimmer, andere waren Experten für ihre AG. In den Pausen spielte die Schulband Rock- und Popmusik und für einen kurzen Moment wippten die Besucher im Takt fröhlich mit. So ganz „normal“ war der Tag also nicht. Unsere neue Unterstufenleiterin und Organisatorin dieser Veranstaltung, Frau Dietrich, war sehr dankbar und zufrieden, dass alles so gut lief.

Tia Tramp und Justus Stammer (Q1c)

Elizabeth from the USA at our school

Elizabeth is from Minnesota. First some information about the state of Minnesota:

In Minnesota the winters are very long. Winter usually starts in November and ends in March.

During the wintertime, the people from Minnesota do many winter sports because they have so much snow. Ice hockey is the most popular sport in Minnesota.

It´s very hot in the summer. Sometimes it is over 30 degrees.

Something special about Minnesota: It has 2 ,,sides´´. The “lake side” has many lakes and trees. The “grass side” has a lot of grass. Below is a river that flows through Minnesota that is called Mississippi.

Now something interesting about colleges: The colleges in the US are very expensive - 25.000 $ per year. Elizabeth’s college is very popular. It has a big sport stadium.

And now follows some information about Elizabeth’s family: She has a big brother and little sister. She also has a very old grandma, and naturally, there are her parents named Paul and Colleen. And their dog, Buddy.

We hope now you know much about Elizabeth.

Best wishes, Hedi and Carlotta (6b).

[Anmerkung: Elizabeth Jensen ist unsere Fremdsprachenassistentin für das Schuljahr 2023/2024.]

Die Welt neu erfahren - im Dunkeln

Am 15.11.2023 besuchte die Klasse 9b mit ihrer Klassenlehrerin Frau Hesse das Dialoghaus in Hamburg.

Ein blinder Mitarbeiter des Dialoghauses führte uns durch verschiedene, vollkommen dunkle Räume und erläuterte uns, wie Blinde im Alltag zurechtkommen.

Jeder erhielt einen Langstock (Blindenstock) und so erkundeten wir 60 Minuten lang eine scheinbar vertraute Welt völlig neu. Mit unserem Hilfsmittel konnten wir zwar unsere unmittelbare Umgebung ertasten, doch die Größe und Beschaffenheit der Räume blieb für uns wortwörtlich im Dunkeln.

Nachdenklich und auch ein bisschen erleichtert kehrten wir anschließend in der Welt der Sehenden zum Bahnhof zurück.

Herzlichen Dank an das Dialoghaus in Hamburg und an Frau Hesse für einen spannenden Tag in Hamburg!

Henirette Heinzinger (9b)

Besuch der Gedenkstätte für die Lübecker Märtyrer

80 Jahre ist es her, dass die Lübecker Märtyrer am 10.11.1943 in Hamburg hingerichtet wurden.

Als Lübecker Märtyrer werden die drei katholischen Priester Johannes Prassek, Eduard Müller und Hermann Lange sowie der evangelische Pastor Karl Friedrich Stellbrink bezeichnet.

Ihnen war es zum Verhängnis geworden, dass Sie sich kritisch gegenüber den Nationalsozialisten geäußert hatten, vor allem in Hinblick auf die Tötung behinderter Menschen und das Unrecht, das Zwangsarbeitern angetan wurde.

Kurz nach dem Jahrestag haben wir mit dem Religionskurs in Q2, der sich zur Zeit mit der Kirche in der NS-Zeit beschäftigt, die Gedenkstätte besucht. Nach einer Einführung in die Lebensgeschichte der vier Geistlichen durch Luisa Wasner stand uns auch der Referent der Stiftung für die Lübecker Märtyrer, Herr Jochen Proske, mit seinem Wissen zur Seite. Auf diese Weise konnten wir nicht nur durch die Ausstellung in der Herz Jesu Kirche in Lübeck viel Neues über die Rolle der Kirchen in der NS-Zeit erfahren, sondern wirklich vertiefte Einblicke in die Gedankenwelt der vier Geistlichen erhalten.

Katharina Frädrich (Fachlehrein)

Theaterbesuch des Q2-DS-Kurses

Der DS-Kurs des Q2-Jahrgangs besuchte am 12.11.2023 das Theaterstück „Herkunft“ in den Kammerspielen des Lübecker Stadttheaters.

Das Stück „Herkunft“ wurde nach dem gleichnamigen Roman von Saša Stanišić, für den er 2019 mit dem Deutschen Buchpreis ausgezeichnet wurde, in einer Fassung von Mirja Biel inszeniert.

Die Premiere fand am 10.11.2023 mit einer Länge von einer Stunde und 45 Minuten statt.

Wie der Titel dieser postmodernen Inszenierung der Prosa-Vorlage schon sagt, handelt sie von Saša Stanišićs Herkunftsgeschichte, die der Protagonist anlässlich seines Antrages auf Einbürgerung an die deutsche Ausländerbehörde Revue passieren lässt.

Er ist in Višegrad, Jugoslawien geboren (7. März 1978) und im Alter von 14 Jahren mit seiner Familie geflohen, da sich sein Heimatland durch den Balkan-Krieg gewaltsam in viele verschiedene Länder aufteilte. In einem Vorort von Heidelberg gelandet, sozialisierte er sich allmählich und fand Anschluss an viele andere junge Menschen aus aller Welt, die sich ebenfalls in dem Heidelberger Vorort wiederfanden.

Die Geschichte des Hauptdarstellers wird in der Rolle des Ich-Erzählers in einem sehr autobiographischen Stil wiedergegeben, welcher das Publikum fesselt. Dabei treten teilweise Schauspielerinnen und Schauspieler in wechselnden Rollen auf, welche verschiedene wichtige Menschen in Stanišićs Leben verkörpern.

Das biographisch gestaltete Stück zeigt die verschiedenen Stationen seines Lebens wie seine Kindheit und Jugend in Bosnien und Herzegowina, den Ausweg nach Deutschland oder auch die Rückreise in seine Heimat. Die Frage was und wo Heimat ist, spielt eine große Rolle in seinem Leben und in dem Stück. Seine Sicht auf Deutschland und die deutsche Sprache bieten eine interessante Perspektive. Dabei wird auch nicht ausgespart, was die jugoslawischen Zugezogenen beim Anschlag auf die Flüchtlingsunterkünfte in Rostock-Lichtenhagen empfanden.

Nach dem Stück trafen einige von uns zufällig den Dramaturgen des Stücks, Oliver Held. Er fragte uns nach einer ehrlichen Meinung zu dem Stück. Es hieß, durch die Mischung von Humor und harter Realität zum Thema Migration wurde einem nie langweilig und man wusste nicht, was noch kommen würde.

Die Figur der Großmutter von Stanišić, welche an Demenz erkrankte, spielte eine große, bedeutsame Rolle und machte die Geschichte noch viel lebendiger und realer. Durch die Mischung von Humor und Realität wurden in engem zeitlichen Zusammenhang sehr verschiedene Emotionen hervorgerufen. Die Illustration durch Gesang verstärkte diese und löste bei dem einen oder anderen Stille, Nachdenklichkeit oder vielleicht auch ein paar Tränen aus.

„Herkunft“ ist ein Stück, welches nicht nur die Frage, was und wo Herkunft ist, thematisiert. Schwierigkeiten von Migranten, wie z.B. die Sprachbarrieren, werden ebenfalls durch verschiedene Inszenierungsideen gezeigt. Es bleibt die Erkenntnis, dass einen Menschen seine Erinnerungen ausmachen. Vor diesem Hintergrund lässt sich vermutlich auch die starke Fokussierung in der Darstellung auf die Demenzerkrankung der Großmutter sehen.

In der darauffolgenden DS-Stunde haben wir diese Inszenierung ausführlich besprochen und unser Fachwissen aufgefrischt.

Tabea Block (Q2a)

Quelle: https://www.theaterluebeck.de/produktionen/herkunft_2023-24.html zuletzt aufgerufen am 13.11.2023

theater

„Die 'Badewanne' und das Bistro sind tolle Orte, an denen ich gerne in meinen Freistunden lerne.“

(Nil, Q2)

„Alle Lehrer sind sehr nett und die Schule hat einfach positive Vibes.“

(Hedi und Maxim, 6)

„Das Bistro ist ein bezauberndes Plätzchen mit einer belebten und fröhlichen Stimmung.“

(Kathleen, Q2)

„Es herrscht eine ruhige Stimmung, welche einen willkommen heißt.“

(Filip, 9)

„Ich finde am Leibniz die große Auswahl an AGs, die Skifahrt und andere Möglichkeiten, sich zu engagieren, sehr besonders.“

(Frederike, Q2)

„Ein bisschen Keks steckt in jedem von uns."

(Joon, 9)

„Am Leibniz kann man gut in der Gemeinschaft arbeiten.“

(Hannes und Mattis, 6)

„Wir haben eine außerordentlich starke Schulgemeinschaft.“

(Catalin, Q2)

"Das Leibniz ist der perfekte Ort zum gemeinsamen Lernen, weil die Jahrgänge nicht abgetrennt voneinander, sondern untereinander agieren."

(Henriette, 9)

„Die Auswahl an AGs und außerschulischen Aktivitäten ist einzigartig.“

(Agnè, Q2)

„Ich würde es anderen Schülern und Schülerinnen empfehlen, da das Leibniz der perfekte Ort ist, um gemeinsam viele schöne Augenblicke zu erleben."

(Ole, Q1)

„Ich finde die Verbindung zwischen den älteren und den jüngeren Schülern sehr bemerkenswert.“

(Dorothee, 6)

„Die Schule bietet ein angenehmes Umfeld zur Selbstentwicklung.“

(Lara, Q2)

„Ich fühle mich am Leibniz so wohl, weil alle Lehrer versuchen, einen so gut wie möglich zu unterstützen und zu fördern.“

(Leona, 9)

„Mir gefällt am Leibniz, dass die Schüler viele Möglichkeiten bekommen, den Schulalltag mitzubestimmen.“

(Stefan, Q2)