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Aktuelles aus dem Leibniz

Barcelona-Austausch 2016

Vom 6. bis zum 12. Mai 2016 hatte das Leibniz-Gymnasium wieder Besuch aus Spanien. Im Rahmen des zum dritten Mal stattfindenden Austausches mit dem Pompeu Fabra in Martorell (nahe Barcelona) kamen 19 Schülerinnen und Schüler mit ihren beiden Lehrern nach Bad Schwartau und wurden von ihren deutschen Partnern am Leibniz begrüßt.

Bei strahlendem Sonnenschein und fast sommerlichen Temperaturen fanden unsere Ausflüge nach Hamburg und Lübeck statt, bei denen sich die deutschen und die spanischen Schüler näher kennenlernten. Neben kulturellen Aktivitäten hatten wir auch viel Spaß beim gemeinsamen Grillabend, beim Strandausflug und beim Minigolfspielen. Nach einer kurzen, aber intensiven Woche fiel so manchem Schüler der Abschied schwer und so freuen sich schon alle auf den Gegenbesuch in Martorell im September 2016.

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K. Westphal

„Building Bridges“ - Schulaustausch mit Bosnien und Herzegowina

150-bosnien-thumbBosnien und Herzegowina, ein Land mit einer komplexen Geschichte und vielfältiger Kultur, lädt ein, atemberaubende Landschaften und wunderschöne Architektur zu erkunden.

Im Rahmen eines Schulaustauschs wird das nun möglich. „Schüler Helfen Leben“, Organisatoren des „Sozialen Tags“, bietet diesen mit der Unterstützung des Auswärtigen Amts an. Besuch und Gegenbesuch der Bosnier dauern jeweils ein bis zwei Wochen und finden zwischen April und Dezember 2016 statt. Die Reise erfolgt in einer Gruppe von circa 18 Jugendlichen, die zwischen 12 und 20 Jahren alt sind und von zwei Erwachsenen betreut werden. Bei Interesse könnt Ihr euch gerne an uns wenden!

Eure SV

Sozialer Tag 2016

sv-logo-200x145Bald ist es wieder so weit! Der Soziale Tag 2016 am 14. Juli steht vor der Tür und dieses Mal gehen die Spenden an syrische Flüchtlinge in Jordanien, sowie an Jugend- und Bildungsprojekte auf dem Balkan. Schirmherr Torsten Albig, Ministerpräsident von Schleswig-Holstein, hat ein Motivationsschreiben verfasst, dem wir uns als SV nur anschließen können. 

Also, wer Lust hat, einen Tag an einer interessanten Arbeitsstelle zu verbringen, der sollte sich jetzt auf die Suche machen!

Wir wünschen euch viel Spaß dabei!

Eure SV

St. Brieuc Austausch

In diesem Jahr nahmen je 23 Schülerinnen und Schüler aus St. Brieuc (Bretagne) und unserem Gymnasium am langjährig bestehenden Austausch teil.

Eine erste zaghafte Begegnung bei der Ankunft am vorletzten Mittwoch wird zum schnellen Kontakt zwischen den Kulturen, wenn der Kletterpark in Scharbeutz auf dem Programm steht, eine gemeinsame Rallye durch Lübeck, eine Hafenrundfahrt in Hamburg oder ein Sportturnier in gemischten Gruppen. „Besonders die Mischung aus gemeinsamen Aktivitäten und dem Kulturprogramm war diesmal sehr gelungen.“, sagt Deutschlehrerin Mme Legendre, die bereits jahrelang den Autausch betreut.

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Die zweite Begleitung Mme Larouzière verfolgt die Begegnung zum dritten Mal, ihre Tochter nimmt ebenfalls teil und plant für Juni/Juli einen zusätzlichen fünfwöchigen Aufenthalt bei ihrer Gastfamilie. In der Zeit wird sie die deutsche Schule intensiver kennenlernen können. „Ich hoffe, dass es weiterhin genügend Schülerinnen und Schüler gibt, die Interesse an der französischen Sprache haben.“, fügt Frau von der Heyde hinzu, die zusammen mit Frau Liebmann und unter Unterstützung der gesamten Fachschaft den Austausch organisiert hat.

Die neue Ausgabe der Schülerzeitung ist da!

150-keks-logoAm 24. April 2016 wird in Bad Schwartau das Amt des Bürgermeisters neu besetzt. Das politische Geschehen hat direkten Einfluss auf die Zukunft unserer Stadt und unserer Schule, deshalb findet ihr in der aktuellen Ausgabe viele Informationen rund um die anstehende Wahl, so zum Beispiel Interviews mit denKandidat/innen. Einige werden euch von der Podiumsdiskussion am Leibniz-Gymnasium schon bekannt
sein.

Natürlich gibt es auch ein neues Keks-Rätsel und ihr erfahrt wieder etwas über eure Lehrer/innen, diesmal haben sich Frau Borchart und Herr Dr. Canham zu einem Interview bereit erklärt.

Die Redaktion wird sich durch den Weggang der Abiturient/innen leider verkleinern und ihre tatkräftige Unterstützung vermissen. Wir suchen daher auch neue Redakteur/innen ab der 7. Klasse!

Viel Spaß mit der neuen Ausgabe,
eure Keks-Redaktion

Mit Ministerpräsident Torsten Albig in Jerusalem

„Als Lehrkraft am Leibniz-Gymnasium in Bad Schwartau engagieren Sie sich für die Auseinandersetzung junger Menschen mit dem Holocaust und bringen seit vielen Jahren Schülergruppen aus Schleswig-Holstein nach Israel. Sie leisten damit wichtige Aufklärungsarbeit.“

300-albig-jerusalemMit diesen Worten begann das Schreiben, in dem ich eingeladen wurde, in der Delegation von Torsten Albig an wichtigen Stationen seiner Israelreise teilzunehmen. Anlass der Reise war, dass Torsten Albig und Staatssekretär Loßack eine Kooperationsvereinbarung mit der Holocaustgedenkstätte Yad Vashem zur Lehrerfortbildung unterzeichnen wollten. In deren Zentrum stehen vom Land bezuschusste Seminare, an denen künftig regelmäßig Lehrer aus Schleswig - Holstein teilnehmen sollen.

Torsten Albig bezeichnete den Besuch in Yad Vashem als einen wichtigen Höhepunkt seiner Reise.

Zunächst führte uns Noa Mkayton in besonders kenntnisreicher und klar strukturierter Weise durch die Ausstellungsräume. Tief bewegt hat den Ministerpräsidenten die Kindergedenkstätte von Yad Vashem, ein dunkler Raum, in dem gespiegelte Kerzen an die Ermordung von 1,5 Millionen jüdischen Kindern erinnern.

An der Führung nahmen auch der Holocaust-Überlebende Tswi Herschel und seine Tochter Natalie ( siehe Bild ) teil. Die Freude war groß, Natalie und Tswi Herschel in Jerusalem wiederzusehen. Tswi Herschel hatte ja am 25.1.2016 den Schülerinnen und Schülern am Leibniz-Gymnasium seine Lebensgeschichte erzählt: Er wurde am 29.12.1942 im niederländischen Zwolle geboren. Im Januar 1943 musste seine Familie ins Amsterdamer Ghetto ziehen. Von dort wurde er mit dem Einverständnis seiner Eltern, die wenig später nach Sobibor deportiert und ermordet worden sind, von einer Siebzehnjährigen aus dem Ghetto geschmuggelt und in einer christlichen Familie versteckt. Dieser Familie wurde bei der Führung in der Galerie „Gerechte unter den Völkern“ gedacht.

Nach der Kranzniederlegung in der Halle der Erinnerung hielt Albig eine Rede, in der er vor einem Erstarken des Antisemitismus warnte und den Lehrern eine hohe Verantwortung im Hinblick auf ein „Nie wieder“ zuwies. Es gelte in den Schulen die Bedeutung von Wachsamkeit und Mut klar zu machen, um die Werte Toleranz, Dialogbereitschaft und gegenseitiges Verständnis zu verteidigen.

Yad Vashem ist ein Ort, an dem diese Mahnung unmittelbar einleuchtet.

A. Frank

„Schüler Helfen Leben“ stattete dem Leibniz-Gymnasium einen Besuch ab

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Am Dienstag, dem 8. März, besuchten zwei Mitarbeiterinnen von „Schüler Helfen Leben“ das Leibniz-Gymnasium. In der siebten Stunde hielten sie den interessierten Schülerinnen und Schülern der Mittelstufe einen Vortrag, der ihnen den „Sozialen Tag“ näher bringen sollte. Dieses Jahr findet dieser am 14. Juli statt. Anmeldeformulare findet ihr vor dem Sekretariat!

Eure SV

„Die 'Badewanne' und das Bistro sind tolle Orte, an denen ich gerne in meinen Freistunden lerne.“

(Nil, Q2)

„Alle Lehrer sind sehr nett und die Schule hat einfach positive Vibes.“

(Hedi und Maxim, 6)

„Das Bistro ist ein bezauberndes Plätzchen mit einer belebten und fröhlichen Stimmung.“

(Kathleen, Q2)

„Es herrscht eine ruhige Stimmung, welche einen willkommen heißt.“

(Filip, 9)

„Ich finde am Leibniz die große Auswahl an AGs, die Skifahrt und andere Möglichkeiten, sich zu engagieren, sehr besonders.“

(Frederike, Q2)

„Ein bisschen Keks steckt in jedem von uns."

(Joon, 9)

„Am Leibniz kann man gut in der Gemeinschaft arbeiten.“

(Hannes und Mattis, 6)

„Wir haben eine außerordentlich starke Schulgemeinschaft.“

(Catalin, Q2)

"Das Leibniz ist der perfekte Ort zum gemeinsamen Lernen, weil die Jahrgänge nicht abgetrennt voneinander, sondern untereinander agieren."

(Henriette, 9)

„Die Auswahl an AGs und außerschulischen Aktivitäten ist einzigartig.“

(Agnè, Q2)

„Ich würde es anderen Schülern und Schülerinnen empfehlen, da das Leibniz der perfekte Ort ist, um gemeinsam viele schöne Augenblicke zu erleben."

(Ole, Q1)

„Ich finde die Verbindung zwischen den älteren und den jüngeren Schülern sehr bemerkenswert.“

(Dorothee, 6)

„Die Schule bietet ein angenehmes Umfeld zur Selbstentwicklung.“

(Lara, Q2)

„Ich fühle mich am Leibniz so wohl, weil alle Lehrer versuchen, einen so gut wie möglich zu unterstützen und zu fördern.“

(Leona, 9)

„Mir gefällt am Leibniz, dass die Schüler viele Möglichkeiten bekommen, den Schulalltag mitzubestimmen.“

(Stefan, Q2)