Achtung: Flugobjekte gesichtet!

Pinkfarbene und gelbe Heißluftballons, UFOs mit Alien-Besatzung im Cockpit, metallisch glänzende Raumschiffe mit Antennen und Düsenantrieb – ein ganzer Schwarm von abenteuerlichen Flugobjekten hat Kurs auf das Leibniz-Gymnasium genommen und im Bistro einen Zwischenstopp eingelegt.

Während des Distanzunterrichts haben die Schüler*innen der Klassen 5c und 5d sich mit dem „Traum vom Fliegen“ beschäftigt. So entstanden Bilder von modernen Engeln, Comics von fliegenden Superhelden, Zeichnungen von Fluggeräten mit vielen Flügeln und zu guter Letzt aus vielen verschiedenen Materialien Modelle von Heißluftballons und Luftschiffen, von UFOs und Raumschiffen.

Jetzt kann man die fantasievollen Ergebnisse noch bis zu den Osterferien in einer Ausstellung im Bistro bewundern.

Frau U. Wasmuth, Kunstlehrerin

  • „Ich würde es anderen Schülern und Schülerinnen empfehlen, da das Leibniz der perfekte Ort ist, um gemeinsam viele schöne Augenblicke zu erleben."

    (Ole, Q1)
  • „Die kurzen Tage ohne Nachmittagsunterricht finde ich super."

    (Stefan, Kl. 9)
  • „Das Leibniz ist sehr hilfreich und auch die beste Schule der Welt."

    (Peer, Kl. 6)
  • „Ein bisschen Keks steckt in jedem von uns."

    (Joon, Kl. 9)
  • „Ich finde besonders schön, dass die Pausenhalle so gemütlich ist."

    (Ida, Kl.6)
  • „Für mich bedeutet ‚Wir sind Leibniz‘, dass niemand ausgeschlossen wird."

    (Pia, Q1)
  • „Unsere guten Lehrer sind immer darauf aus, aus uns selbstständige Erwachsene zu machen."

    (Svea, Q1)
  • „Ich mag besonders gerne die Fachräume."

    (Jakob, Kl.6)
  • „Das Bistro ist genial."

    (Herr M. Rehbein, Lehrer)
  • „Es ist nicht zu leicht und nicht zu schwer."

    (Filip, Kl.6)
  • „Jeder Schüler wird so gut gefördert wie möglich und wir haben viele Möglichkeiten, uns zu entfalten."

    (Linda, Kl.9)
  • „Ich schätze die gemeinschaftlichen Aktionen, die einem ans Herz gewachsen sind: Skifahrt, Adventsbasar, Sponsorenlauf."

    (Laurin, Q1)
  • „Diese Schule ist gewachsen, sie ist wie ein Dorf für mich."

    (Herr M. Kunau, Lehrer)