Studienfahrtbericht Weimar - Geschichts- und Geographieprofil (Q2b und Q2c)

Am Montag, den 27. September 2021, begann nach langem Warten die Studienfahrt des Geschichts- und Geographieprofils des Q2-Jahrgangs nach Thüringen in die Kulturstadt Weimar.

Dank der vielen Bemühungen unserer Klassenlehrerin Frau Hesse (Profilfach Geschichte) sowie unseres Klassenlehrers Herrn Kunau (Profilfach Geographie) konnte unsere lang ersehnte Fahrt trotz der Corona-Pandemie stattfinden.

In den fünf Tagen, die wir in Weimar verbrachten, haben wir einiges unternommen, um die Stadt sowie ihre Geschichte und Kultur genauer kennenzulernen, aber auch, um vor dem Abitur noch einmal zusammen als Klasse(n) ein bisschen Spaß zu erleben.

Bereits auf der Hinreise machten wir aufgrund der Empfehlung unseres Busfahrers einen etwas längeren Zwischenstopp im historischen Altstadtkern Duderstadts, wo auch gleich ein erstes Erinnerungsfoto der beiden Klassen vor der Kulisse eines wunderschönen historischen Rathauses geschossen wurde. 

Angekommen in unserer Unterkunft, dem a&o Hostel Weimar, haben wir den restlichen Tag mit einer ersten eigenen Erkundung der Goethe- und Schiller-Stadt begonnen.

Am Dienstag hat uns ein Stadtführer seine Heimat genauer gezeigt und führte uns, beginnend am Marktplatz Weimars, zum Park an der Ilm, in dem auch das Gartenhaus von Goethe steht, und schließlich zum Deutschen Nationaltheater - einem durchaus geschichtsträchtigen Ort.

Während ein Teil der Gruppe noch eine digitale Stadtrallye mit bzw. gegen Frau Hesse und Frau Greten unternommen hat, haben andere gemeinsam mit Frau Krützfeld und Herrn Kunau mit einem Spaziergang durch Weimar die vorausgegangene Führung vertieft.

Den darauffolgenden Tag haben wir künstlerisch-architektonisch mit einem geführten Besuch im Bauhaus-Museum gestartet, wodurch wir neben unserem Kunst- und Technik- auch den jüngeren Geschichtsunterricht ein Stück weit rekapitulieren konnten.

Anschließend begaben wir uns zu einem Ort der negativsten deutschen Geschichte: die Gedenkstätte Buchenwald. Hier konnten wir uns sowohl im Außenbereich als auch innerhalb der Dauerausstellung mittels der Gedenkstätten-App selbstständig informierend bewegen. Selbstverständlich standen unsere Lehrerinnen und unser Lehrer für all unsere Fragen sowie für einen tiefergehenden Austausch zur Verfügung, da die Beschäftigung mit der Zeit des Nationalsozialismus nie ohne Fragen bleibt. 

Da am Mittwoch allerdings auch der Geburtstag von Frau Greten und Hanna Meins war, haben wir den Abend alle zusammen beim Bowling ausklingen lassen.

In kleineren Gruppen haben wir dann am Donnerstag das recht junge 'Haus der Weimarer Republik' besichtigt, welches seinen Besuchern unter anderem die Fundamente und die Bedeutsamkeit unserer heutigen Demokratie verdeutlicht. Da beide Klassen das Thema Weimarer Republik bereits im Unterricht behandelt hatten, war zwar vieles schon bekannt, wirkte allerdings umso vertiefender, zumal die Führung diverses Interessantes einfließen ließ.

Darüber hinaus durfte in der Goethe- und Schillerstadt natürlich eine Beschäftigung mit dem Odem wenigstens einer dieser beiden großen deutschen Dichter nicht fehlen. Corona bedingt war Goethes Wohnhaus leider nicht mehr buchbar, sodass wir uns umso mehr auf das Schillerhaus freuten und hier sehr informative Führungen in Kleingruppen genießen durften.

Den Donnerstagabend schließlich verbrachten wir in einer Abenteuersiedlung, wo wir gemeinsam in Escape Games und Teamduellen einen actionreichen letzten Abend vor Ort erlebten.

Am Tag der Abreise durften wir abermals ein Geburtstagskind feiern: Amelie Heising beging ihren großen Tag in unserer großen Runde.

Sogar auf unserer Heimreise sollten wir dem Namen unseres Ausfluges - Studienfahrt - alle Ehre machen, indem als Tagesordnungnspunkt ein Stadtrundgang durch Erfurt veranschlagt wurde ... ein Stadtkern, der nicht nur für das Geographieprofil von Interesse war.

Damit endeten unsere fünf Tage in Weimar und eine sehr gelungene Studienfahrt, die uns allen in schöner Erinnerung bleiben wird.

Luisa Oertel, Q2b (Geschichtsprofil) + Charlotte Oertel, Q2c (Geographieprofil)

  • „Ich würde es anderen Schülern und Schülerinnen empfehlen, da das Leibniz der perfekte Ort ist, um gemeinsam viele schöne Augenblicke zu erleben."

    (Ole, Q1)
  • „Die kurzen Tage ohne Nachmittagsunterricht finde ich super."

    (Stefan, Kl. 9)
  • „Das Leibniz ist sehr hilfreich und auch die beste Schule der Welt."

    (Peer, Kl. 6)
  • „Ein bisschen Keks steckt in jedem von uns."

    (Joon, Kl. 9)
  • „Ich finde besonders schön, dass die Pausenhalle so gemütlich ist."

    (Ida, Kl.6)
  • „Für mich bedeutet ‚Wir sind Leibniz‘, dass niemand ausgeschlossen wird."

    (Pia, Q1)
  • „Unsere guten Lehrer sind immer darauf aus, aus uns selbstständige Erwachsene zu machen."

    (Svea, Q1)
  • „Ich mag besonders gerne die Fachräume."

    (Jakob, Kl.6)
  • „Das Bistro ist genial."

    (Herr M. Rehbein, Lehrer)
  • „Es ist nicht zu leicht und nicht zu schwer."

    (Filip, Kl.6)
  • „Jeder Schüler wird so gut gefördert wie möglich und wir haben viele Möglichkeiten, uns zu entfalten."

    (Linda, Kl.9)
  • „Ich schätze die gemeinschaftlichen Aktionen, die einem ans Herz gewachsen sind: Skifahrt, Adventsbasar, Sponsorenlauf."

    (Laurin, Q1)
  • „Diese Schule ist gewachsen, sie ist wie ein Dorf für mich."

    (Herr M. Kunau, Lehrer)