Mottowoche und Abistreich des Abschlussjahrgangs

Nach unseren schriftlichen Abitur-Prüfungen haben wir, der Abschlussjahrgang, die Mottowoche zwischen dem 27.04 bis 30.04.2021 veranstaltet – selbstverständlich mit einem umfangreichen Hygienekonzept.

Während dieser Woche verkleideten wir uns nach unterschiedlichen Themen. Hierbei gab es die Motive Kindheitshelden, Bad Taste, Gendertausch und die 70er- / 80er- / 90er-Jahre. Unsere Mottowoche und zugleich unser letzter Schultag endeten mit einem gelungenen Abistreich.

Während wir am Donnerstagnachmittag, dem 29.04.2021, alles gemeinsam schmückten, die Türen mit Absperrbändern abklebten und verschiedene Lehrerzitate aufhängten sowie sämtliche Kreide, Schwämme und Overheadprojektoren in die Pausenhalle transportierten, ahnten die Lehrer:innen nichts von unserem Vorhaben. Die Wendeltreppe hoch zum Sekretariat verzierten wir mit über 500 mit Wasser gefüllten, wiederverwendbaren Bechern, wobei das Wasser im Nachhinein zum Blumengießen verwendet wurde.

Am Freitagmorgen begrüßten wir die Lehrer:innen mit einem abgesperrten und vollgeparkten Parkplatz und anschließend mit lauter Musik im Foyer. Im Lehrerzimmer angekommen, wurden die Lehrkräfte von diversen Girlanden und abgeklebten Fenstern empfangen. Natürlich war das noch nicht alles, denn wir stibitzten auch alle Stühle aus dem Lehrerzimmer. Herr Bienengräber konnte überhaupt nicht fassen, dass er nun ohne Stuhl dastand und lief zu unserem Stuhllager. Vergeblich probierte er, die Tür aufzuschließen: natürlich ohne Erfolg, da wir vorher – mit der Hilfe von unserem Hausmeister Olaf Graf – das Schloss getauscht hatten. Um die Stühle wiederzubekommen, mussten die Lehrer:innen Aufgaben lösen, z.B. eine Jugendsünde erzählen, Fragen zu unserem Jahrgang beantworten oder Karaoke singen.

Gelungen war der Abistreich, weil die Lehrer:innen größtenteils mit Humor auf unsere Pläne reagierten und dazu beigetragen haben, dass es viel zu lachen gab und niemand ein schlechtes Gewissen haben musste, weil keine Grenze überschritten wurde. In diesem Sinne - ein herzliches Dankeschön.

Außerdem war es für uns ein schöner Abschluss, da wir in unserer letzten Schulwoche - trotz der Corona-Pandemie - ein Stück Normalität in die Schule gebracht haben. Wir haben uns testen lassen, Masken getragen und dadurch konnten wir - ohne ein schlechtes Gewissen zu haben - feiern und genießen. Wir sind froh, dass uns diese Möglichkeit gegeben wurde und wir diese Woche zu einem unvergesslichen Abgang von unserem Leibniz nutzen konnten.

Lieber Herr Dr. Matlok, in diesem Sinne möchten wir uns gerne bei Ihnen für die tatkräftige Unterstützung bedanken – insbesondere in dieser schwierigen Lage.

Auch ein großer Dank geht an Olaf Graf, da er uns bei unserem Abistreich geholfen hat.

Wir wünschen Euch noch eine großartige Zeit auf unserem Gymnasium!

Euer Q2-Jahrgang 2021

Christoph Könemann, Sina Jansen

 

  • „Ich würde es anderen Schülern und Schülerinnen empfehlen, da das Leibniz der perfekte Ort ist, um gemeinsam viele schöne Augenblicke zu erleben."

    (Ole, Q1)
  • „Die kurzen Tage ohne Nachmittagsunterricht finde ich super."

    (Stefan, Kl. 9)
  • „Das Leibniz ist sehr hilfreich und auch die beste Schule der Welt."

    (Peer, Kl. 6)
  • „Ein bisschen Keks steckt in jedem von uns."

    (Joon, Kl. 9)
  • „Ich finde besonders schön, dass die Pausenhalle so gemütlich ist."

    (Ida, Kl.6)
  • „Für mich bedeutet ‚Wir sind Leibniz‘, dass niemand ausgeschlossen wird."

    (Pia, Q1)
  • „Unsere guten Lehrer sind immer darauf aus, aus uns selbstständige Erwachsene zu machen."

    (Svea, Q1)
  • „Ich mag besonders gerne die Fachräume."

    (Jakob, Kl.6)
  • „Das Bistro ist genial."

    (Herr M. Rehbein, Lehrer)
  • „Es ist nicht zu leicht und nicht zu schwer."

    (Filip, Kl.6)
  • „Jeder Schüler wird so gut gefördert wie möglich und wir haben viele Möglichkeiten, uns zu entfalten."

    (Linda, Kl.9)
  • „Ich schätze die gemeinschaftlichen Aktionen, die einem ans Herz gewachsen sind: Skifahrt, Adventsbasar, Sponsorenlauf."

    (Laurin, Q1)
  • „Diese Schule ist gewachsen, sie ist wie ein Dorf für mich."

    (Herr M. Kunau, Lehrer)