Englisch

Als bedeutende Lingua Franca wird Englisch von Menschen auf der ganzen Welt gesprochen. Die Bedeutung des Faches ist immens. Das Leibniz-Gymnasium trägt dazu bei, die Schülerinnen und Schüler fundiert auf eine internationale Kommunikation vorzubereiten. 

Englisch-Unterricht am Leibniz-Gymnasium…

  • fördert den systematischen, alters- und entwicklungsgemäßen Erwerb von Kompetenzen
  • vermittelt kulturelle und gesellschaftliche Orientierung
  • ermöglicht den SchülerInnen durch passende Lernangebote einen systematischen Erwerb von Wissen und Können
  • vermittelt Lernstrategien
  • bietet Gelegenheiten, das Gelernte in ausreichender Form systematisch einzuüben, anzuwenden und zu festigen

Englisch in der Orientierungsstufe und Mittelstufe

Ausgehend von den in der Primarstufe gelegten Grundkenntnissen wird Englisch fortführend unterrichtet. Entsprechend der Fachanforderungen des Faches Englisch werden die funktionalen kommunikativen Kompetenzen, die interkulturellen Kompetenzen sowie die methodischen Kompetenzen dem Alter und dem Lernjahr entsprechend immer weiter verfolgt. 

Als Grundlage dient zurzeit das Lehrwerk "access" von Cornelsen. Der Lernstoff wird durch das Lesen von Lektüren (mind. jeweils eine in Orientierungs- und Mittelstufe) ergänzt. 


Englisch in der Oberstufe:

Neben der weiteren Vertiefung und Festigung der verschiedenen Kompetenzen, werden folgende Themenbereiche in der Oberstufe vermittelt: 

  • Experiencing Literature and the Arts
  • Global Challenges
  • The Individual and Society
  • Regional Identities

Eingebettet werden diese Themenbereiche in verschiedene zentral gestellte Korridorthemen, wobei unterschiedliche Schwerpunkte gesetzt werden. Im Kernfach werden diese Schwerpunkte vom Ministerium vorgegeben. 

Sprachprofil

Das Leibniz-Gymnasium bietet seit Jahren ein Sprachprofil mit Englisch als Profilsprache an. Auch im Sprachprofil werden die oben genannten Themenbereiche vermittelt und durch eine individuelle Schwerpunktsetzung vertieft. 

Leistungsbewertung 

Neben den klassischen Klassenarbeits- und Klausurformaten werden sowohl in der Oberstufe als auch in der Mittelstufe Sprechprüfungen eingesetzt. Kompetenzen des „speaking“ nehmen einen entsprechenden Teil des Unterrichts ein.

Frau A. Bensmann, Fachschaftsleitung Englisch

Englisch-Blog

Creativity Beats Corona Blues

Dass Schüler*innen auch in der Zeit des Lockdowns mit viel Motivation Englisch lernen und kreativ tätig werden können, hat mir meine 6. Klasse in den letzten Monaten bewiesen.
Mit Begeisterung arbeiteten sie an Gedichten („On Dartmoor“) und Geschichten („What has the crocodile eaten?“), die sie mir über unsere Lernplattform zuschickten.

Es war mir jedes Mal eine große Freude die Dateien mit den bebilderten Texten zu öffnen und zu bewundern.

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Zum krönenden Abschluss nahm die Klasse in der letzten Woche, bevor der Präsenzunterricht wieder starten konnte, per Videokonferenz an einem Workshop mit der Lübecker Wortwerkerin HannaH Rau teil und textete einen Klassen-Rap. Besonders gefiel mir als Englischlehrerin natürlich die Zeile:

English lessons are fun,
It's like in the summer sun!

Vielen Dank für euer Engagement, mit dem ihr diese düstere Zeit bunter gemacht habt!

Frau N. Butenhoff, Englischlehrerin der Klasse 6a

Interview with an Author

dalcherDer Profilkurs Englisch Q1a (Frau Schmidt) hatte diesen Mittwoch die einzigartige Gelegenheit, die US-amerikanische Autorin Christina Dalcher zu ihrem im Sommer 2018 erschienenen Roman „Vox“ zu interviewen.

Während der unterrichtlichen Arbeit mit dem dystopischen Roman ergaben sich mehrere zentrale Diskussionspunkte und Fragen, die die Schülerinnen und (der) Schüler (Zitat Dalcher: „The one clever dude“) schließlich in einer Mail an die Autorin richteten.

Die Begeisterung war groß, als Christina Dalcher auf äußerst sympathische Weise antwortete und sogar eine Facetime Session mit dem ganzen Englischkurs anbot. - What a chance!

Da sie nun die Möglichkeit hatten, 60 min mit der Autorin zu gestalten, haben die Schüler ihren Fragenkatalog ausgefeilt und erweitert, indem sie u.a. veröffentlichte Interviews lasen und ihre Fragen daran anknüpften.

Die Vorbereitung wurde reichlich belohnt. Christina Dalcher hat uns einen informativen und spannenden Einblick in die Arbeit mit ihrer Agentin gewährt als auch in Aspekte ihrer Recherche, welche man als Leser von „commercial fiction“ (die in diesem Fall sowohl Thriller-Komponenten als auch eine Art „Message“ enthält) schlichtweg unterschätzt und auch in Aspekte, die man als Autorin einfach erfindet, um die Geschichte rund zu kriegen.

Bezüglich der Frage, inwiefern Dalcher „Fiction“ im Vergleich zu „Facts“ für besonders geeignet halte, Menschen vor dystopischen Entwicklungen zu warnen, wurde deutlich, dass die Autorin hier eine grundsätzliche Möglichkeit sieht, junge Menschen über den Umweg von Romanen zur Beschäftigung mit Geschichte zu bringen. Sie habe hier v.a. die abnehmende Zahl jugendlicher Leser in den USA vor Augen. Einen kritischen gesellschaftshistorischen Anknüpfungspunkt sieht Dalcher z.B. in der sog. culture of (female) domesticity, welche im Verlauf der amerikanischen Geschichte mehrfach wiederbelebt worden sei und welche in „Vox“ innnerhalb des Konzepts des „Pure Movement“ Ausdruck finde.

Mehrfach lobte Christina Dalcher die exzellenten und originellen Fragen der Schüler, doch keine Antwort erhielten wir auf die Frage, wen sie im Falle einer Verfilmung für die Rolle der drei Protagonisten casten würde. Der Grund: Es laufen bereits Verhandlungen.

Insgesamt hatten wir eine unvergessliche, bereichernde Englischstunde mit der Autorin. Es war schön mitzuerleben, dass Frau Dalcher, abgesehen von ihrer gewinnenden Ausstrahlung, durch ihr aufrichtiges Interesse am Austausch mit ihrer (jugendlichen) Leserschaft überzeugt.

Umso mehr erwarten wir mit Spannung die Umsetzung ihres nächsten Romanprojekts (Thema: „Eugenics“).

C. Schmidt (25.01.2019) 

 

 

 

  • „Ich würde es anderen Schülern und Schülerinnen empfehlen, da das Leibniz der perfekte Ort ist, um gemeinsam viele schöne Augenblicke zu erleben."

    (Ole, Q1)
  • „Die kurzen Tage ohne Nachmittagsunterricht finde ich super."

    (Stefan, Kl. 9)
  • „Das Leibniz ist sehr hilfreich und auch die beste Schule der Welt."

    (Peer, Kl. 6)
  • „Ein bisschen Keks steckt in jedem von uns."

    (Joon, Kl. 9)
  • „Ich finde besonders schön, dass die Pausenhalle so gemütlich ist."

    (Ida, Kl.6)
  • „Für mich bedeutet ‚Wir sind Leibniz‘, dass niemand ausgeschlossen wird."

    (Pia, Q1)
  • „Unsere guten Lehrer sind immer darauf aus, aus uns selbstständige Erwachsene zu machen."

    (Svea, Q1)
  • „Ich mag besonders gerne die Fachräume."

    (Jakob, Kl.6)
  • „Das Bistro ist genial."

    (Herr M. Rehbein, Lehrer)
  • „Es ist nicht zu leicht und nicht zu schwer."

    (Filip, Kl.6)
  • „Jeder Schüler wird so gut gefördert wie möglich und wir haben viele Möglichkeiten, uns zu entfalten."

    (Linda, Kl.9)
  • „Ich schätze die gemeinschaftlichen Aktionen, die einem ans Herz gewachsen sind: Skifahrt, Adventsbasar, Sponsorenlauf."

    (Laurin, Q1)
  • „Diese Schule ist gewachsen, sie ist wie ein Dorf für mich."

    (Herr M. Kunau, Lehrer)