St. Brieuc (Frankreich)

bretagne 150x150Der im Jahre 1978 begonnene und vom deutsch-französischem Jugendwerk geförderte Austausch mit dem Lycée-Ernest-Renan in St. Brieuc ist - gemessen an der Zahl der Teilnehmer - der erfolgreichste Austausch des Leibniz-Gymnasiums. Mehr als eintausend französische und deutsche Schülerinnen und Schüler haben bisher an den zwölf- bis vierzehntägigen Reisen teilgenommen.

Der Austausch umfasst einen Zeitraum von 2 Jahren und richtet sich an Schülerinnen und Schüler der 9. Klasse und der Einführungsphase der Oberstufe. Zuerst kommt die französische Schülergruppe nach Bad Schwartau und erkundet die Region. Im darauf folgenden Jahr findet der Gegenbesuch in St. Brieuc statt. Dort lernen wir die Bretagne kennen und besuchen unter anderem St. Malo oder Rennes.

Frau H. von der Heyde (Koordination)

  • „Ich würde es anderen Schülern und Schülerinnen empfehlen, da das Leibniz der perfekte Ort ist, um gemeinsam viele schöne Augenblicke zu erleben."

    (Ole, Q1)
  • „Die kurzen Tage ohne Nachmittagsunterricht finde ich super."

    (Stefan, Kl. 9)
  • „Das Leibniz ist sehr hilfreich und auch die beste Schule der Welt."

    (Peer, Kl. 6)
  • „Ein bisschen Keks steckt in jedem von uns."

    (Joon, Kl. 9)
  • „Ich finde besonders schön, dass die Pausenhalle so gemütlich ist."

    (Ida, Kl.6)
  • „Für mich bedeutet ‚Wir sind Leibniz‘, dass niemand ausgeschlossen wird."

    (Pia, Q1)
  • „Unsere guten Lehrer sind immer darauf aus, aus uns selbstständige Erwachsene zu machen."

    (Svea, Q1)
  • „Ich mag besonders gerne die Fachräume."

    (Jakob, Kl.6)
  • „Das Bistro ist genial."

    (Herr M. Rehbein, Lehrer)
  • „Es ist nicht zu leicht und nicht zu schwer."

    (Filip, Kl.6)
  • „Jeder Schüler wird so gut gefördert wie möglich und wir haben viele Möglichkeiten, uns zu entfalten."

    (Linda, Kl.9)
  • „Ich schätze die gemeinschaftlichen Aktionen, die einem ans Herz gewachsen sind: Skifahrt, Adventsbasar, Sponsorenlauf."

    (Laurin, Q1)
  • „Diese Schule ist gewachsen, sie ist wie ein Dorf für mich."

    (Herr M. Kunau, Lehrer)