Erfolg beim Bundeswettbewerb Fremdsprachen Englisch

FRBeim Solo Wettbewerb - mit dem diesjährigen Schwerpunkt Irland - hat Lotta Wrobel (9c) ihr Ausdrucksvermögen, ihre Grammatikkenntnisse und ihr Vokabelwissen erfolgreich unter Beweis gestellt und ist neben einer Urkunde mit einem Preis belohnt worden. Weiter geht es mit einer Feierstunde am 18.05. in Reinbek.

Ganz herzlichen Glückwunsch!

Alice im Anderland - ein herrlich absurdes Theaterstück von Stefan Altherr - sehr frei nach Lewis Caroll

theater agAlice, ein kleines, blondes, neugieriges Mädchen folgt einem Kaninchen ins Wunderland und trifft dort auf merkwürdige Kreaturen wie den Hutmacher, die Raupe und die Grinsekatze. Wir alle kennen diese Geschichte mehr oder weniger.

Nun stellt euch einmal vor, sämtliche Geschehnisse finden in einer Irrenanstalt statt! Alice wurde wegen einer psychischen Erkrankung eingewiesen. Sie und ihre Mitpatienten werden von drei Ärzten betreut, die mit ihren sehr verschiedenen Meinungen viel durcheinander bringen. Aber nachts geht es dann erst richtig los: die Patienten werden vom strengen Regime der Herzkönigin und ihren Herzbuben terrorisiert. Doch gelingt es der Monarchin tatsächlich, die Patientin namens Alice sowie die anderen verrückten Insassen mit den sonderbaren Spitznamen wie Hutmacher, Kaninchen oder Herzogin unter ihrer Kontrolle zu halten?

Lasst euch am 11. und 12. Mai 2017 jeweils um 19:00 Uhr selbst in die Nervenheilanstalt Ramstein-Miesenbach einweisen und genießt den irren Spaß, den die Theater-AG unter der Leitung von Frau Krtschil für euch zubereitet hat. Eintrittskarten gibt es in jeder großen Pause vor dem Bistro und an der Abendkasse für 3€ (ermäßigt) und 5€ (Erwachsene).

Die Römer am Leibniz

Am Mittwoch, dem 22.3.2017, fand für die Lateinschüler/-innen im Leibniz-Gymnasium ein Fachtag Latein statt, zu dem die Römer ‚Primus Fabius Lucianus Bibulus‘ (Lukas Czerwinski) und ‚Caius Tullius Cato‘ (Walter Dieckmann) eingeladen waren, um uns Einblicke in das Leben der Römer zu vermitteln.

Bevor wir mit unserer Zeitreise, die etwa 2000 Jahre zurück führte, begannen, wurden uns erst einmal allgemeine Informationen zum Römischen Reich und den Lebensumständen der Römer gegeben. Primus F. L. Bibulus erzählte außerdem, was heute noch von den Römern übrig geblieben ist, womit er nicht nur Gebäude meinte. Denn die Römer waren es zum Beispiel auch, welche die Rechtslehre erfunden haben.

Dann begann die Zeitreise: Wir wurden 2000 Jahre zurück versetzt zu den ‚Castra Regina‘ (dem Lager Augsburg), wo gerade neue Legionäre angeworben werden sollten.

Hier unternahmen wir mit C.T. Cato ein Rollenspiel, bei dem aus unserer Mitte der „perfekte“ Legionär gefunden werden sollte.

Zuerst kamen drei Mädchen nach vorn, welche alle eine andere Vergangenheit hatten und deren jeweilige Gründe vorgestellt wurden, warum sie der Legion beitreten wollten. Die Enttäuschung war groß, als diese erfuhren, dass Frauen leider gar nicht bei der römischen Legion zugelassen waren.

Anschließend meldeten sich drei Sklaven für den Dienst bei der Armee. Diese waren aber auch nicht erlaubt, da Sklaven nicht als vollwertige Menschen galten. Vielmehr erwartete sie die Todesstrafe, wenn sie auf diesem Weg versuchen wollten, ihrem Sklavendasein zu entfliehen.

 

Nach einiger Zeit fand sich dann endlich der Bauer ‚Secundus‘ (Tim), welcher beste Voraussetzungen für das Soldatenleben mitbrachte und in die Legion aufgenommen wurde. An seinem Beispiel wurde viel über die römische Kriegsführung, Ausrüstung und das Leben in der Legion demonstriert. Dazu hatten „die Römer“ eine große Auswahl an Anschauungsmaterial mitgebracht. Wir bekamen verschiedene Waffen, Rüstungen, andere Kleidungsstücke und Dinge aus dem täglichen Leben vorgeführt.

Letztendlich haben wir viel Neues erfahren, was wir so im Unterricht nicht gelernt hätten, da es an der Schule nicht so viel Anschauungsmaterial gibt und es so auch viel mehr Spaß gemacht hat. Auch einige meiner Freunde, welche anfangs sehr skeptisch waren, gaben am Ende zu, dass sie viel Spaß hatten.

Janne K. Klingbeil, 7a

Ausflug zum Krumbecker Hof

Am 14.3.17 durften wir, der Ernährungswissenschaftenkurs des Leibniz-Gymnasiums Bad Schwartau, mit unseren Lehrern Herrn Rehbein und Frau Schenck den Krumbecker Hof besuchen. 

Der Krumbecker Hof ist Mitglied des Naturland-Verbandes und des Demeter-Verbandes und wirtschaftet seit 1991 nach den Richtlinien des ökologischen Landbaus. Der Hof hat eine Betriebesgröße von insgesamt 220 ha und betreibt hauptsächlich Ackerbau, aber auch Viehzucht und Gemüseanbau, sowie eine Pferdepension.

Als wir ankamen, hat sich zuerst der Landwirt Lukas vorgestellt. Er zeigte uns, wo wir unsere Sachen ablegen konnten, nämlich in einer alten großen Scheune.

Als erstes durften wir im Anhänger von Lukas Trecker raus auf die Felder fahren.
Dort teilten wir uns in drei Gruppen auf, die erste Gruppe ging mit Frau Schenck auf das Roggenfeld der Bio-Landwirtschaft, die zweite begab sich mit Herrn Rehbein auf ein Feld, auf dem nach den Demetervorschriften biologisches Kleegras angebaut wird, und die dritte Gruppe schaute sich mit Lukas das Weizenfeld des konventionellen Nachbarsbetriebes an.

Alle Gruppen zählten die Pflanzen auf einem eingegrenzten 20cmx40cm großen Stück und suchten, wie viel verschiedene Unkrautsorten sie auf den einzelnen Feldern entdecken konnten. Danach haben wir unsere Ergebnisse zusammengetragen und verglichen. Besonders auffällig war, dass auf dem konventionellem Weizenfeld kein Unkraut zu finden war und auf den Biofeldern reichlich.

Lukas erklärte uns, dass dieses Unkraut sehr wichtig sei und sie viele verschiedene Pflanzen auf einem Feld benötigen, falls eine Pflanze krank wird.

Dann verdirbt nicht die ganze Ernte, es sind dann noch genug andere Pflanzen da. Außerdem stört das Unkraut auch nicht groß, da auch einige der Pflanzen als Futter für die Tiere auf dem Hof angebaut werden. Darüberhinaus erklärte Lukas uns, dass sie immer im Wechsel 2 Jahre Kleegras und danach 3 Jahre Nutzpflanzen wie Weizen und Roggen anpflanzen und so die Felder immer anders bebaut werden. Dies hat den Hintergrund, dass mit dem Kleegras kleine Bakterien kommen, die den Stickstoff im Boden binden, und so der Boden nährstoffreicher wird, und von diesen Nährtstoffen können dann die Nutzpflanzen zehren. Die Felder des Biobetriebes sind eine eigene kleine Ökokolonie, da es dort nicht nur unterschiedlichste Pflanzen, sondern auch viele verschiedene Tierarten gibt. Zum Beispiel lockern pro Quadratmeter ca. 600 Regenwürmer die Erde auf und unterstützen so den Bauern in seiner Arbeit.

Danach haben wir den alten und etwas später auch den neuen Kuhstall sowie die zwei Schweine des Hofes besucht. Lukas gab uns einen Einblick in die konventionelle Rinderzucht, da der alte Stall früher einmal dafür gebraucht wurde. Die Kühe lebten unter den schlimmsten Bedingungen, denn es war sehr stickig und sie hatten nie genug Platz. Nie konnten alle gleichzeitig liegen oder stehen. Sie lebten auf einem harten Betonboden und wurden oft ihr ganzes Leben lang nie rausgelassen. Auf dem Krumbecker Hof ist dies anders.

Die Kühe leben in einem großzügigen offenen Stall auf weichem Strohboden und dürfen in den wärmeren Monaten auf der Wiese grasen. Sie haben ein längeres und schöneres Leben als die konventionellen Mastrinder.
Geschlachtet werden sie bei einem Schlachter im Nachbardorf, wo 4-5 Tiere in der Woche per Hand geschlachtet werden, so dass die Tiere so wenig Stress wie möglich erleiden. Die frische Ware kann man am Hof selbst kaufen und auf der Internetseite des Hofes kann man durch eine E-Mail Bescheid geben, dass man an Fleisch interessiert ist. Das Büro des Hofes informiert den Kunden, wann neue Ware fertig ist.

Zum Schluss durften wir uns noch die Getreidespeicher anschauen. Es gab insgesamt 7 große Speicher mit ca. 700t Getreide. Im Vergleich zu konventionellen Bertieben muss der Biobetrieb das geerntete Getreide selber lagern.

Wir haben viele interessante Dinge gelernt und viel Spannendes erfahren über die biologische Landwirtschaft. Vielen Dank, dass wir da sein durften!

Svea Schwind

Leibniz-Gymnasium gewinnt Landesschulschach-Meisterschaft 2017

SchachAm Samstag, dem 04.03.2017, fanden in der Ernestinenschule in Lübeck die diesjährigen Landesschulschach-Meisterschaften statt. Es wurde in den Altersklassen WK 1-5 gespielt. 71 Mannschaften spielten mit und es waren insgesamt ca. 300 Teilnehmende. Die Mannschaft der Schach AG des Leibniz-Gymnasiums (Lio Rittel 8a, Frido Sallandt 5c, Hans Engeln 7b, Luca Eckert 8b, Sören Schmidt 8a) wurde in der WK 3 erfolgreich Landesmeister und qualifizierte sich dadurch für die Deutschen Meisterschaften in Aurich (19.-22.05.2017). Der 2. Platz ging an das Gymnasium am Mühlenberg aus Bad Schwartau und den 3. Platz erkämpfte sich das Max-Planck-Gymnasium aus Kiel.

Frido Sallandt

Kritik der Aufführung des Q2-DS-Kurses: Von Brecht zu Marthaler zu uns!

Am 09.03. hat der DS-Kurs des Q2-Jahrgangs unter der Anleitung von Frau Stenman seine Szenencollage unter dem Titel „Von Brecht zu Marthaler zu uns!“ aufgeführt. Der Aufführung ging eine intensive Auseinandersetzung mit dem Erfinder des epischen Theaters Bertolt Brecht und den Theorien des postmodernen Regisseurs Christoph Marthaler voraus.

In zahlreichen kleinen Szenen befassten sich die Spielenden mit unterschiedlichsten Themen von „Trump“ bis „Gesellschaft als Psychiatrie“. Das Spiel stand dabei ganz im Zeichen der für Brecht typischen Verfremdung. 

Durch Gesang und auf unterschiedlichste Weise herbeigeführte, plötzliche Unterbrechungen, wurde eine Identifikation mit dem Bühnengeschehen vermieden, um dem Zuschauer eine kritische Betrachtungsweise des dargestellten Sachverhaltes zu ermöglichen. Dass die Schüler dabei teils alleine vor versammeltem Publikum sangen, kostete sie sicherlich etwas Überwindung, trug aber in sehr positiver Weise zur Wirkung des Stückes bei.

Auch das minimalistische Bühnenbild forderte die Vorstellungskraft der Zuschauer heraus. Lediglich eine Projektionsfläche unterstütze bei einigen Szenen das Spiel, ohne dabei den Fokus der Zuschauer zu verlagern. Die Schauspieler blieben auch während des Medieneinsatzes weiterhin im Mittelpunkt.

Darüber hinaus fanden auch viele Ideen des postmodernen Regisseurs Christoph Marthaler Anwendung. Während sich eine Szene der Aufzählung und Umsetzung der für Marthaler typischen Mittel wie z.B. der Wiederholung widmete, so stand in anderen Szenen die nicht funktionierende Kommunikation im Mittelpunkt. Sehr deutlich wurde diese, als beim Singen keine Harmonie hergestellt werden konnte und so eher gegen als miteinander gesungen wurde.

Auch die Zuschauer selbst wurden in das Stück miteinbezogen, zum Beispiel als ihnen beim Thema Moral nicht nur sinnbildlich der Spiegel vorgehalten wurde.

Die teilweise humoristische, teilweise nachdenklich wirkende Auseinandersetzung mit Themen wie Smartphone-Nutzung oder Frauenrechte fand sowohl beim jüngeren als auch beim älteren Publikum großen Anklang.

Am Ende verflog die Stunde wie im Fluge und bescherte allen Zuschauern eine gute Aufführung sowie eine gelungene Demonstration epischen und postmodernen Theaters.

I. Möller

Winterwandertag der 7B

Die Klasse 7B führte am 16.02.2017 einen Winterwandertag zum Eissport- und Tennis Center Timmendorfer Strand durch. Die Schüler/-innen der Klasse stärkten ihren sozialen Zusammenhalt. Sie wurden von ihrer Klassenleiterin Frau Erz und Herrn Dunker begleitet.

300-winter

Leibniz-Gymnasium erhielt Schulförderpreis

Wir freuen uns sehr, dass wir eine von sechs Schulen sind, die den Schulförderpreis des Kiwanis Club Bad Schwartau und der Schwartauer Werke bekommen haben! Im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung in der Elisabeth-Selbert-Gemeinschaftschule wurde der Preis stellvertretend am Freitag, den 03. März, an fünf Schülerinnen und Schüler der Klasse 6c und des Q1-Jahrgangs sowie an Herrn Canham überreicht.

Das Preisgeld in Höhe von 2.000 € wird für die Anschaffung von Digitalkameras verwendet, die u.a. Zeitlupen-Videos aufnehmen können. Im Physikunterricht können Schülergruppen damit z.B. Videos von sehr schnellen Bewegungsprozessen in Zeitlupe auf Laptops analysieren und auswerten.

Herzlichen Dank noch einmal an den Kiwanis Club Bad Schwartau und die Schwartauer Werke für ihre großzügige Förderung! Auch die Bad Schwartauer Nachrichten berichteten am 04. März 2017 über die Preisvergabe.

D. Canham

Jugend debattiert: Regionalwettbewerb an der Stormarn-Schule in Ahrensburg

Juroren und Debattanten sind sich einig: Wir sind begeistert und wollen weitermachen! Das ist unser Fazit am Ende eines ereignisreichen Debattentages, der Jochen Harder (8a) nach den Vorrundenqualifikationen sogar in das Regionalfinale der Altersklasse 1 geführt hat.

Unsere Juroren und Zeitnehmer durften auch Debatten der Sekundarstufe II jurieren und ernteten wie unserer Debattanten großes Lob von der Regionalkoordinatorin Karin Gerresheim.  Unsere Achtklässler  - Nele Wagner, Nele Barten, Janis Edler, Jette Sallandt, Jochen Harder, Zoe Neumann und Frederike Slaby - haben ihre Sache so gut gemacht, dass wir beim Landeswettbewerb am 15.03. in Kiel helfen dürfen, wodrauf wir uns nun sehr freuen.

D. Borchardt

Landesmeisterschaften „Jugend trainiert für Olympia“ 2017 - Gerätturnen

01Am 21.02.2017 sind wir (Lara A., Lara K., Luca, Anna, Enya und Zoe) zu den Landesmeisterschaften Gerätturnen (für die Jahrgänge 2002-2005)  nach Großhansdorf gefahren. Wir hatten Unterstützung von Herrn Klinke und Erhard Braasch, dem Trainer des SV Olympia Bad Schwartau. An diesem Schulwettkampf wurden vier verschiedene Geräte geturnt: Boden, Sprung, Barren und Balken und schließlich haben wir den 9. von 15. Plätzen erreicht Das GaM erreichte den 11. Platz.

Für uns waren die Landesmeisterschaften ein sehr schönes und erfolgreiches Erlebnis und wir waren den Umständen entsprechend mit unserer Leistung zufrieden. Wir hoffen, dass wir im nächsten Jahr wieder daran teilnehmen dürfen und dann auch wieder so erfolgreich sein werden.

Die Fotos zeigen die Schülerinnen bei den verschiedenen Übungen am Boden (Enya, Anna),  am Sprung (Luca, Anna)  und am Stufenbarren (Lara A., Luca).

Lara, Zoe aus der 8c